Gestern haben wir die Eigentümerfamilie Ganahl sowie Vorstandsvorsitzenden Hubert Marte der Rondo Ganahl AG offiziell zu unserer Großdemonstration am 21. September 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr in Nenzing eingeladen.
Das offizielle versendete Schreiben könnt ihr auf unserer Homepage S.O.S Walgau im Originaltext nachlesen.
Unser Ziel ist klar: Mehr als 3.100 Unterschriften unserer Petition sollen persönlich an jene Menschen übergeben werden, die letztlich die Verantwortung für das Projekt tragen. Wir haben deshalb die Eigentümerfamilie Ganahl ausdrücklich und direkt eingeladen, die Petition persönlich entgegenzunehmen und sich unseren Fragen, Sorgen und Anliegen zu stellen. Ebenso den verantwortlichen Vorstandsvorsitzende (CEO) der Rondo Ganahl AG Hubert Marte. Ob unsere Einladung angenommen wird, liegt nun bei den Empfängern unserer Einladung. Wir sind jedoch überzeugt, dass ein persönliches Erscheinen und ein direkter Dialog mit uns ein wichtiges Zeichen von Verantwortung, Respekt und Transparenz wären. Es wird also extrem spannend werden auf unserer Großdemonstration, ob und wer die mittlerweile 3.111 Gegen-Stimmen (Stand 05.08.2026) entgegennehmen wird.
Jetzt liegt es auch an uns allen. Der 21. September 2026 ist also die Gelegenheit, gemeinsam ein unübersehbares Zeichen zu setzen. Kommt also alle zur Groß-Demo und schaut es euch live an – bringt eure Familien, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit. Erzählt anderen davon, teilt den Termin und helft mit, dass diese Demonstration die größte Bürgerbewegung wird, die unsere Region seit Langem erlebt hat.
Wir sind keine „Spinner“, keine „Fanatiker“ und schon gar nicht „gegen die Wirtschaft“. Wir sind ganz normale, vernünftige – oder wie man in Vorarlberg sagt: „ghörige“ – Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die den Mut haben, eigenständig zu denken und auch mal Nein zu sagen, wenn etwas aus unserer Sicht nicht fair und nicht im Interesse der Allgemeinheit ist. Denn bei diesem Vorhaben geht es überhaupt nicht um ein öffentliches Infrastrukturprojekt zur Sicherstellung der Abfallentsorgung Vorarlbergs. Es geht um die Optimierung und Erweiterung des Geschäftsmodells eines privaten Unternehmens. Deshalb stellen wir uns die Frage: Ist es fair, dass wir alle die langfristigen Belastungen und Risiken eines derart umstrittenen Projekts tragen sollen, während der Nutzen in erster Linie einem privaten Unternehmen zugutekommt?
Genau deshalb braucht es am 21. September jede einzelne Person von uns. Zeigen wir gemeinsam, dass eine sachliche, vernünftige und breite Bürgerbewegung nicht einfach übergangen werden kann.
Wir halten euch selbstverständlich über die Reaktion der Eigentümerfamilie Ganahl und von Hubert Marte auf dem Laufenden.
Großdemonstration am Montag 21.09.2026, 18:00 bis 20:00 Uhr, Ramschwagsaal Nenzing.
Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam können wir etwas bewegen. S.O.S. Walgau
am 21. September 2026 um 18:00 Uhr (gleich im Kalender eintragen) entscheidet sich, ob wir als Bevölkerung sichtbar werden oder nicht. Deshalb müssen wir in Nenzing beim Ramschwagsaal – dem Schauplatz der öffentlichen UVP-Verhandlung – gemeinsam ein unübersehbares Zeichen setzen.
Unser Ziel: 100 engagierte Menschen, die jeweils mindestens zehn weitere Personen mobilisieren und zur Demonstration mitbringen. Familie, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, Vereinskollegen – es gibt genug davon und jeder Einzelne zählt.
Noch einmal zusammengefasst: Wir haben absolut nichts gegen Rondo als langjährigen Arbeitgeber und Hersteller von Kartonagen und Verpackungen. Aber wir sagen entschieden NEIN zum neuen Geschäftsfeld Müllverbrennung – einer Anlage, die für Vorarlberg überhaupt nicht notwendig ist, Müllimporte zur Verbrennung benötigt und deren wirtschaftliche Vorteile und Gewinne einem privaten Unternehmen zufallen, das bereits heute jährlich Millionengewinne erwirtschaftet (ca. 20 Mio im Jahr 2025). Es ist aus unserer Sicht nicht fair, dass die Gewinne privatisiert werden, während wir alle die Belastungen und Risiken für Luft, Wasser, Boden, Verkehr, Vermögen, Gesundheit und unsere Lebensqualität tragen sollen.
100 Menschen × 10 Begleitpersonen = über 1.000 Menschen bei der Demo.
Das schaffen wir gemeinsam und eine solche Demo wäre ein starkes und unübersehbares Signal an Politik, Behörden und vor allem Rondo selbst. 1000 Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft unserer Region machen, können nicht ignoriert werden.
Jetzt sind also deine Zivilcourage und dein persönlicher Einsatz gefragt. Wir haben genügend Vorlaufzeit. Bist du also einer dieser 100 Menschen, die Verantwortung übernehmen? Dann antworte bitte einfach auf diese E-Mail: „Ich bin dabei und versuche mindestens zehn weitere Menschen für die Demo zu mobilisieren.“
Wir halten dich anschließend über die Vorbereitungen auf dem Laufenden, stellen dir Flyer, Bilder und weitere Materialien bei Bedarf zur Verfügung und informieren dich frühzeitig über den Ablauf der Demonstration.
Wir zählen auf dich und es ist JETZT entscheidend, dass wir AKTIV werden.
der nächste entscheidende Schritt im Verfahren gegen die Müllverbrennungsanlage in Frastanz steht bevor: Die mündliche UVP-Verhandlung findet bereits am 22. September 2026 statt.
Als Verein S.O.S Walgau haben wir die umfangreichen Projektunterlagen intensiv geprüft und unabhängige Expertinnen und Experten beauftragt. Die bisherigen Ergebnisse unserer Fachleute sind eindeutig und alarmierend zugleich: Sie sehen erhebliche Risiken und Nachteile für Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität, Verkehr und unsere gesamte Region.
Doch unabhängige Gutachten kosten leider viel Geld.
Damit die Anliegen der Bevölkerung auf Augenhöhe mit den Gutachten der Projektwerber vertreten werden können, müssen wir aber jetzt diese fachlichen Gegengutachten finanzieren. Bisher werden die Kosten und der enorme Aufwand von wenigen engagierten Menschen getragen. Gerade die Kosten können wir aber sehr einfach auf mehrere Schultern verteilen.
Wenn jede Unterstützerin und jeder Unterstützer nur 5 Euro spendet – etwa so viel wie ein Kaffee kostet – können wir die notwendigen Gutachten gemeinsam finanzieren.
· für eine unabhängige Prüfung der Projektunterlagen, · für eine starke Vertretung der Interessen der Bevölkerung, · für Transparenz und eine sachliche Auseinandersetzung, · für den Schutz unserer Heimat und unserer Lebensqualität.
Bereits Tausende Menschen haben die Petition unterstützt und damit gezeigt, dass die Sorgen in der Bevölkerung groß sind. Jetzt müssen diese Bedenken aber auch fachlich und rechtlich fundiert in das Verfahren eingebracht werden.
Also 5 Euro (oder mehr 😉) und wir schaffen das gemeinsam!
Jetzt spenden auf unser Spendenkonto: Raiffeisenbank im Walgau eGen Kontoinhaber: S.O.S Walgau - kei IBAN: AT46 3745 8000 0119 0867 BIC: RVVGAT2B458 Verwendungszweck: Spende
Hinweis: Es kann zu einer Meldung kommen, dass eine Abweichung zwischen Kontoname und IBAN besteht. Maßgeblich ist, dass die angeführte IBAN korrekt ist.
Jeder Euro fließt direkt und zu 100 % in die Finanzierung unabhängiger Expertengutachten!
Bitte teile diesen Aufruf auch mit Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten.
Denn wenn die Anlage einmal gebaut ist, werden ihre Auswirkungen unsere Region über Jahrzehnte begleiten. Jetzt ist also der Zeitpunkt alle Fakten auf den Tisch zu legen und in diesem Sinne ggf. auf einen Kaffee zu verzichten.
Liebe Unterstützende! Wer sich durch die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz persönlich betroffen fühlt, kann NURnoch bis morgen (23.04.2026) als Nachbar im UVP-Verfahren Parteistellung erlangen.
👉 Das betrifft insbesondere alle von Euch, die sich durch Luftschadstoffe, Lärm, Verkehr oder Auswirkungen auf Wohnqualität und Gesundheit beeinträchtigt fühlen und im Umkreis (ca. 5-6Km) der Anlage wohnen. Bedeutet: Alle Bewohner aus Frastanz und den Gemeinden wie Großraum-Feldkirch, Rankweil, Göfis, Satteins, Schlins und Nenzing sollten unserer Ansicht nach unbedingt von diesem persönlichen Recht gebrauch machen.
❗ Warum ist das für Dich so wichtig? Mit der Parteistellung erhältst du:
das Recht (aber nicht die Pflicht), eigene Einwendungen einzubringen
du hast Akteneinsicht (und nur damit Zugang zu den FAkten)
könntest sogar an Verhandlungen teilnehmen
hast die Möglichkeit, rechtlich gegen das Projekt vorzugehen
💡 Die Parteistellung als Nachbar ist zusätzlich zur Unterstützung der Bürgerinitiative möglich – und sehr sinnvoll! Je mehr nämlich, desto klarer ist das Zeichen für die UVP-Behörde und das brauchen wir. So stärkst du nicht nur die Initiative, sondern hast auch eigene Rechte im Verfahren.
⛔ Achtung: Wer keine rechtzeitigen Einwendungen erhebt, verliert alle diese Rechte – und damit jede Möglichkeit, gegen das Projekt vorzugehen.
📅 Frist: spätestens 23.04.2026
🌐 Dein Aufwand ist minimal und dauert nur ein paar Minuten. Auf unserer Homepage (S.O.S Walgau) haben wir nämlich mit unserem Anwalt schon alles für Dich vorbereitet. Du findest dort die Schritt-für-Schritt-Anleitung und eine Mustervorlage. Nur noch mit deinen Daten versehen und absenden. Das wars schon.
🙏 Danke für eure Unterstützung und bitte leitetet diese wichtige Info noch an möglichst viele Personen weiter. !
Wir möchten euch zudem darüber informieren, dass wir von der Grünen Partei als Gast zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur geplanten Abfallverbrennungsanlage der Firma Rondo in Frastanz eingeladen wurden. Bei der Veranstaltung sollen unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht und wichtige Fragen rund um das Projekt diskutiert werden – unter anderem zu Energiepolitik, Umwelt- und Naturschutz sowie zu möglichen Auswirkungen auf Verkehr, Luftqualität und Lebensqualität.
Zur Veranstaltung wurden Vertreter von Rondo, der Bürgerinitiative SOS Walgau, dem Energieinstitut, der Bürgerinitiative „besorgte BürgerInnen“ sowie der Vfa Buchs eingeladen. Auch die Presse wurde informiert.
Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mitzudiskutieren.
Wir freuen uns über jede Person, die teilnimmt und Interesse an diesem wichtigen Thema zeigt.
Wer sich durch die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz persönlich betroffen fühlt, kann als Nachbar im UVP-Verfahren Parteistellung erlangen. Dies betrifft insbesondere Personen, die sich durch Luftschadstoffe, Lärm, Verkehr oder Auswirkungen auf Wohnqualität und Gesundheit negativ beeinflusst fühlen. Praktisch betrifft dies vor allem Personen mit Hauptwohnsitz im erweiterten Einflussbereich der Anlage, etwa im Umkreis von ca. 5–6 km.
Eine Parteistellung als Nachbar bringt wichtige Rechte mit sich: Man kann eigene Einwendungen einbringen, Akteneinsicht erhalten, an Verhandlungen teilnehmen und später auch rechtlich vorgehen. Dabei können allerdings nur persönliche Rechte geltend gemacht werden, etwa Auswirkungen auf Gesundheit, Wohnqualität, Lärm, Luft oder Verkehr.
Eine Parteistellung als Nachbar ist zusätzlich zur Unterstützung der Bürgerinitiative möglich und sinnvoll. Die Unterstützung der Bürgerinitiative hilft dabei, dass die Bürgerinitiative selbst Parteistellung erhält und allgemeine Einwendungen gegen das Projekt geltend machen kann. Wer zusätzlich selbst als Nachbar Einwendungen erhebt, erhält darüber hinaus eigene Parteirechte und kann persönliche Betroffenheiten individuell geltend machen.
Wer keine rechtzeitigen Einwendungen erhebt, verliert diese Rechte und damit in der Regel jede Möglichkeit, später noch gegen das Projekt vorzugehen.
Wichtig ist, dass die schriftlichen Einwendungen spätestens bis 23.04.2026 bei der Vorarlberger Landesregierung eingebracht werden.
Auf unserer Homepage findet ihr ab sofort:
* eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Parteistellung als Nachbar
* eine Mustervorlage für Einwendungen als Nachbar (die natürlich individuell angepasst werden kann und soll)
Liebe Unterstützende,
vielen Dank für die Unterstützung der offenen Petition gegen die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz. Zusätzlich zur Petition wird nun eine Bürgerinitiative im UVP-Verfahren eingebracht. Diese ist rechtlich wirksam und wichtig, weil nur damit Parteistellung im Genehmigungsverfahren erreicht wird und Einwendungen verpflichtend geprüft werden müssen – im Unterschied zur offenen Petition, die vor allem der Meinungsbekundung dient.
Am Samstag, 28.03.2026, besteht die Möglichkeit, die Bürgerinitiative zu unterschreiben.
Unterschreiben können alle Personen, die ihren Hauptwohnsitz in Frastanz, Göfis, Feldkirch, Satteins oder Nenzing haben, mindestens 16 Jahre alt sind und bei Gemeinderatswahlen wahlberechtigt sind.
Die Unterschrift ist möglich von 10:00 bis 12:00 Uhr im Gemeindepark in Frastanz (gegenüber vom Gemeindeamt). Wir freuen uns über jede Unterschrift.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
morgen ist es soweit – unsere friedliche Protestaktion findet statt.
Donnerstag, 12. März 2026
Treffpunkt: 08:30 Uhr
Gemeindeamt Schlins
Kommt vorbei und zeigt gemeinsam mit uns, dass viele Menschen im Walgau dieses Projekt kritisch sehen.
Wir freuen uns über jede Person, die dabei ist – und über jede weitere Person, die diese Information noch teilt.
vielen Dank für eure großartige Unterstützung! Dank euch haben wir unser Sammelziel erreicht – über 2800 Menschen haben unsere Petition gegen die geplante Müllverbrennungsanlage in Frastanz unterschrieben. Dafür sagen wir von Herzen Danke.
Doch unser Einsatz ist hier noch nicht zu Ende. Die Petition läuft weiterhin und kann weiterhin geteilt und unterzeichnet werden. Je mehr Unterschriften wir sammeln, desto stärker ist das Signal an Politik und Entscheidungsträger.
Gleichzeitig möchten wir nochmals an die friedliche Protestaktion erinnern:
Donnerstag, 12. März 2026
Treffpunkt: 08:30 Uhr
Ort: Gemeindeamt Schlins
Während drinnen die Firma Rondo Ganahl AG versucht, den Bürgermeistern der Walgaugemeinden die Müllverbrennungsanlage schmackhaft zu machen, wollen wir draußen gemeinsam Präsenz zeigen und sichtbar machen, dass viele Menschen im Walgau dieses Projekt kritisch sehen.
Wir freuen uns über jede Person, die kommen kann. Bringt gerne auch Freunde, Familie oder Bekannte mit.
vielen Dank für eure Unterstützung unserer Petition gegen die geplante Müllverbrennungsanlage im Walgau. Fast 3.000 Menschen haben bereits unterschrieben – gemeinsam halten wir die Drachenschnur fest in der Hand.
Die ursprünglich geplante Informationsveranstaltung der Regio im Walgau Anfang Februar wurde kurzfristig abgesagt. Nun findet der Termin am Donnerstag, 12.03.2026 beim Gemeindeamt Schlins statt. Dabei treffen sich die Bürgermeister aller Walgaugemeinden mit der Firma Rondo Ganahl AG, um über das geplante Projekt zu sprechen.
Aus diesem Anlass wird eine friedliche Protestaktion organsiert. Ziel soll es sein, rund um diese Veranstaltung sichtbar zu machen, wie viele Menschen im Walgau die geplante Müllverbrennungsanlage kritisch sehen. Während drinnen die politischen Entscheidungsträger mit der Betreiberfirma sprechen, wollen wir draußen gemeinsam Präsenz zeigen und unsere Anliegen deutlich machen.
Wichtig: Wir respektieren die Informationsveranstaltung und wollen sie nicht stören. Unsere Präsenz soll jedoch zeigen, dass dieses Projekt viele Menschen in der Region bewegt.