Region: Vorarlberg

S.0.S. – Keine Abfall-Verbrennungsanlage in Frastanz!

Petition is addressed to:
Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

3,117 Signatures

89 %
3,500 for collection target

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  1. Launched April 2025
  2. Time remaining > 6 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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News

08/26/2026, 10:24

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

im laufenden UVP-Verfahren zur geplanten Abfallverbrennungsanlage in Frastanz geht es für uns jetzt in eine entscheidende Phase.
Viele engagierte Menschen haben sich intensiv mit den umfangreichen Projekt- und UVP-Unterlagen beschäftigt. Dabei sind aus unserer Sicht Fragen und Themenbereiche aufgekommen, die wir zusätzlich durch unabhängige Fachleute prüfen lassen möchten.

Diese unabhängigen Gutachten sind für unsere weitere Arbeit enorm wichtig – gleichzeitig sind sie mit erheblichen Kosten verbunden. Als Bürgerinitiative sind wir deshalb auf Spenden und eure Unterstützung angewiesen.

Walgau AID – Benefizkonzert am 05.09.2026

Am Samstag, 5. September 2026, ab 19:00 Uhr findet im Vereinshaus Göfis das Walgau AID Benefizkonzert statt.

Mit Heart Rockers & Special Guest Ben Silver.

Der Eintritt ist frei – freiwillige Spenden kommen zu 100% der Finanzierung unabhängiger Gutachten im UVP-Verfahren zugute.

Wer nicht dabei sein kann oder uns zusätzlich unterstützen möchte, kann direkt auf unser Spendenkonto spenden: Spende

Jeder Beitrag hilft uns, unabhängige fachliche Expertise zu finanzieren und unsere Bedenken fundiert in das Verfahren einzubringen.

Und gleich vormerken: Großdemonstration am 21.09.2026!

Nur wenige Wochen später brauchen wir nicht nur eure finanzielle Unterstützung, sondern vor allem euch persönlich.

Am Montag, 21. September 2026, von 18:00 bis 20:00 Uhr beim Ramschwagsaal in Nenzing wollen wir gemeinsam, friedlich und sichtbar für unsere Anliegen eintreten – unmittelbar vor der öffentlichen UVP-Verhandlung am darauffolgenden Tag.

Unser Ziel: mehr als 1.000 Menschen.

Wenn ihr unsere Petition unterschrieben habt, dann macht eure Stimme an diesem Abend auch persönlich sichtbar. Kommt nicht alleine: Bringt Familie, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit.

Bitte merkt euch deshalb schon jetzt beide Termine vor:

05.09.2026 | 19:00 Uhr | Vereinshaus Göfis
🎸 Walgau AID – Benefizkonzert

21.09.2026 | 18:00 Uhr | Ramschwagsaal Nenzing
📢 Friedliche Großdemonstration

Gemeinsam informieren. Gemeinsam unterstützen. Gemeinsam sichtbar werden.


08/22/2026, 17:41

Liebe Unterstützende,

viele von euch haben vermutlich den Beitrag von ORF Vorarlberg mit der Überschrift „Rondo stellte Dialog mit Gegnern ein“ gelesen. Dazu möchten wir Stellung nehmen, denn diese Darstellung entspricht aus unserer Sicht nicht dem tatsächlichen bisherigen Verlauf.

Welchen Dialog hat Rondo „eingestellt“? Es gab bisher leider keinen!
Es gab bereits mehrere Angebote und Versuche, einen direkten Austausch bzw. eine öffentliche Diskussion mit Rondo zu ermöglichen.

Alle diese Versuche wurden letztlich von Rondo abgelehnt. Selbst die Einladung der Grünen zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion vor rund 2 Monaten in Feldkirch, an der wir von S.O.S. Walgau als Gäste selbstverständlich teilgenommen haben, wurde von Rondo nicht angenommen.
Bis heute gab es somit kein einziges persönliches Treffen und keine einzige inhaltliche Diskussion zwischen Rondo und S.O.S. Walgau.

Unser jüngster Versuch war unsere Einladung an die Eigentümerfamilie Ganahl und die Unternehmensführung, unsere von mittlerweile mehr als 3.100 Menschen unterstützte Petition im Rahmen der friedlichen Demonstration persönlich entgegenzunehmen. Auch diese Einladung wurde abgelehnt.
Und nun lesen wir öffentlich, Rondo habe den „Dialog“ mit uns eingestellt?

Unsere einfache Frage lautet: Wie kann Rondo einen Dialog mit uns einstellen, den Rondo trotz mehrerer Möglichkeiten nie aufgenommen hat?

Wir können unsere Darstellung natürlich belegen. Der E-Mail-Verkehr zu unseren Dialogversuchen ist dokumentiert und wurde von uns auch dem ORF zur Einsicht angeboten.
Und auch ihr habt diese Transparenz verdient. Deshalb stellen diesen auf unserer Homepage zum Nachlesen zur Verfügung.

Und jetzt sollen wir plötzlich auch noch „falsche Aussagen“ verbreiten?
Noch mehr irritiert uns die von Rondo angeführte Begründung für den angeblichen Abbruch des „Dialogs“. Öffentlich erhebt Rondo den Vorwurf, S.O.S. Walgau würde mit „falschen Aussagen Stimmung machen“.

Diesen Vorwurf weisen wir entschieden zurück.

Und deshalb sagen wir ganz klar: Dann nennt uns bitte konkret jene Aussagen, die nachweislich falsch sein sollen.

Wir sind bereit, über jede einzelne Aussage zu diskutieren. Unsere Informationsarbeit basiert auf genau jenen Unterlagen, die Rondo selbst im UVP-Verfahren eingereicht hat. Wir haben weder die darin genannten Abfallmengen und -arten erfunden noch die technischen Daten der Anlage. Wir haben keine Emissionswerte erfunden oder den Standort mitten im Dorf gewählt. Und wir haben die Projektunterlagen nicht geschrieben.

Wir lesen nur die Unterlagen, analysieren sie und machen die darin enthaltenen Informationen für die Öffentlichkeit verständlich und zugänglich. Aber Fakten werden halt nicht zu „Fehlinformationen“, nur weil sie nicht in Rondos Marketingstrategie passen. 

Wir haben ORF Vorarlberg um eine Klarstellung gebeten. Und wir möchten wissen, ob der ORF den schwerwiegenden Vorwurf der angeblichen „falschen Aussagen“ vor Veröffentlichung überprüft hat – und falls ja, welche konkrete Aussagen von S.O.S. Walgau falsch sein sollen. 
Denn eines ist für uns klar: Wer uns öffentlich Fehlinformationen vorwirft, muss auch konkret sagen können, was falsch sein soll.

Kritik beantworten statt Kritiker zum Problem zu erklären
Was uns zunehmend befremdet, ist die Art, wie Rondo mit der wachsenden Kritik umgeht.
Statt die konkreten Kritikpunkte in einer direkten öffentlichen Auseinandersetzung zu diskutieren, richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Kritiker selbst: Es ist von „Stimmungsmache“, „Fehlinformationen“ und mangelnder Seriosität die Rede. Damit werden aus unserer Sicht die Rollen verschoben. 

Nicht die Kritiker sollten Gegenstand der Diskussion sein, sondern das eigentliche Projekt – die geplante Abfallverbrennungsanlage – und die damit verbundenen Fakten und Auswirkungen. 

Jetzt geht es auch um EURE Stimme!

Mehr als 3.100 Menschen haben unsere Petition unterschrieben. Hinter jeder Unterschrift steht ein Mensch mit Fragen und Sorgen um die Zukunft unserer Region.

Mit der Ablehnung der persönlichen Petitionsübergabe wurde deshalb nicht einfach nur eine Einladung von S.O.S. Walgau ausgeschlagen. Es wurde die Möglichkeit ausgeschlagen, mehr als 3.100 Stimmen aus der Bevölkerung persönlich entgegenzunehmen und Ernst zu nehmen.

Das finden wir traurig und enttäuschend.

Aber unsere Antwort darauf ist nicht Resignation:

Wir sagen: JETZT ERST RECHT!
Am 21. September werden aus Unterschriften Menschen.
Eine Unterschrift kann man vielleicht übersehen.
Eine E-Mail kann man ablehnen.
Eine Einladung kann man ausschlagen.

Aber tausende Menschen, die gemeinsam, friedlich und fair für ihre Anliegen einstehen, kann man nicht übersehen.

Deshalb brauchen wir am 21.09.2026 ab 18:00 Uhr beim Ramschwagsaal in Nenzing jeden Einzelnen von euch.

Bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit!

Wir werden alle dort sein.
Friedlich. Fair. Vernünftig. ABER JETZT ERST RECHT!

S.O.S Walgau


08/05/2026, 08:49

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer.
 
Gestern haben wir die Eigentümerfamilie Ganahl sowie Vorstandsvorsitzenden Hubert Marte der
Rondo Ganahl AG offiziell zu unserer Großdemonstration am 21. September 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr in Nenzing eingeladen.

Das offizielle versendete Schreiben könnt ihr auf unserer Homepage S.O.S Walgau im Originaltext nachlesen.

Unser Ziel ist klar: Mehr als 3.100 Unterschriften unserer Petition sollen persönlich an jene Menschen übergeben werden, die letztlich die Verantwortung für das Projekt tragen.
Wir haben deshalb die Eigentümerfamilie Ganahl ausdrücklich und direkt eingeladen, die Petition persönlich entgegenzunehmen und sich unseren Fragen, Sorgen und Anliegen zu stellen. Ebenso den verantwortlichen Vorstandsvorsitzende (CEO) der Rondo Ganahl AG Hubert Marte.
Ob unsere Einladung angenommen wird, liegt nun bei den Empfängern unserer Einladung. Wir sind jedoch überzeugt, dass ein persönliches Erscheinen und ein direkter Dialog mit uns ein wichtiges Zeichen von Verantwortung, Respekt und Transparenz wären. Es wird also extrem spannend werden auf unserer Großdemonstration, ob und wer die mittlerweile 3.111 Gegen-Stimmen (Stand 05.08.2026) entgegennehmen wird.
 
 
Jetzt liegt es auch an uns allen.
Der 21. September 2026 ist also die Gelegenheit, gemeinsam ein unübersehbares Zeichen zu setzen.
Kommt also alle zur Groß-Demo und schaut es euch live an – bringt eure Familien, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit. Erzählt anderen davon, teilt den Termin und helft mit, dass diese Demonstration die größte Bürgerbewegung wird, die unsere Region seit Langem erlebt hat.

Wir sind keine „Spinner“, keine „Fanatiker“ und schon gar nicht „gegen die Wirtschaft“. Wir sind ganz normale, vernünftige – oder wie man in Vorarlberg sagt: „ghörige“ – Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die den Mut haben, eigenständig zu denken und auch mal Nein zu sagen, wenn etwas aus unserer Sicht nicht fair und nicht im Interesse der Allgemeinheit ist.
Denn bei diesem Vorhaben geht es überhaupt nicht um ein öffentliches Infrastrukturprojekt zur Sicherstellung der Abfallentsorgung Vorarlbergs. Es geht um die Optimierung und Erweiterung des Geschäftsmodells eines privaten Unternehmens. Deshalb stellen wir uns die Frage: Ist es fair, dass wir alle die langfristigen Belastungen und Risiken eines derart umstrittenen Projekts tragen sollen, während der Nutzen in erster Linie einem privaten Unternehmen zugutekommt?

Genau deshalb braucht es am 21. September jede einzelne Person von uns. Zeigen wir gemeinsam, dass eine sachliche, vernünftige und breite Bürgerbewegung nicht einfach übergangen werden kann.

Wir halten euch selbstverständlich über die Reaktion der Eigentümerfamilie Ganahl und von Hubert Marte auf dem Laufenden.
 
Großdemonstration am
Montag 21.09.2026, 18:00 bis 20:00 Uhr, Ramschwagsaal Nenzing.
 
Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam können wir etwas bewegen.
S.O.S. Walgau


07/24/2026, 14:55

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Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
 
am 21. September 2026 um 18:00 Uhr (gleich im Kalender eintragen) entscheidet sich, ob wir als Bevölkerung sichtbar werden oder nicht. Deshalb müssen wir in Nenzing beim Ramschwagsaal – dem Schauplatz der öffentlichen UVP-Verhandlung – gemeinsam ein unübersehbares Zeichen setzen.
 
Unser Ziel: 100 engagierte Menschen, die jeweils mindestens zehn weitere Personen mobilisieren und zur Demonstration mitbringen. Familie, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, Vereinskollegen – es gibt genug davon und jeder Einzelne zählt.
 
Noch einmal zusammengefasst: Wir haben absolut nichts gegen Rondo als langjährigen Arbeitgeber und Hersteller von Kartonagen und Verpackungen. Aber wir sagen entschieden NEIN zum neuen Geschäftsfeld Müllverbrennung – einer Anlage, die für Vorarlberg überhaupt nicht notwendig ist, Müllimporte zur Verbrennung benötigt und deren wirtschaftliche Vorteile und Gewinne einem privaten Unternehmen zufallen, das bereits heute jährlich Millionengewinne erwirtschaftet (ca. 20 Mio im Jahr 2025). Es ist aus unserer Sicht nicht fair, dass die Gewinne privatisiert werden, während wir alle die Belastungen und Risiken für Luft, Wasser, Boden, Verkehr, Vermögen, Gesundheit und unsere Lebensqualität tragen sollen.
 
100 Menschen × 10 Begleitpersonen = über 1.000 Menschen bei der Demo.
 
Das schaffen wir gemeinsam und eine solche Demo wäre ein starkes und unübersehbares Signal an Politik, Behörden und vor allem Rondo selbst. 1000 Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft unserer Region machen, können nicht ignoriert werden.
 
Jetzt sind also deine Zivilcourage und dein persönlicher Einsatz gefragt. Wir haben genügend Vorlaufzeit. Bist du also einer dieser 100 Menschen, die Verantwortung übernehmen?
Dann antworte bitte einfach auf diese E-Mail: „Ich bin dabei und versuche mindestens zehn weitere Menschen für die Demo zu mobilisieren.“
 
Wir halten dich anschließend über die Vorbereitungen auf dem Laufenden, stellen dir Flyer, Bilder und weitere Materialien bei Bedarf zur Verfügung und informieren dich frühzeitig über den Ablauf der Demonstration.
 
Wir zählen auf dich und es ist JETZT entscheidend, dass wir AKTIV werden.
 
S.O.S. Walgau


06/23/2026, 08:48

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

der nächste entscheidende Schritt im Verfahren gegen die Müllverbrennungsanlage in Frastanz steht bevor: Die mündliche UVP-Verhandlung findet bereits am 22. September 2026 statt.

Als Verein S.O.S Walgau haben wir die umfangreichen Projektunterlagen intensiv geprüft und unabhängige Expertinnen und Experten beauftragt. Die bisherigen Ergebnisse unserer Fachleute sind eindeutig und alarmierend zugleich: Sie sehen erhebliche Risiken und Nachteile für Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität, Verkehr und unsere gesamte Region.

Doch unabhängige Gutachten kosten leider viel Geld.

Damit die Anliegen der Bevölkerung auf Augenhöhe mit den Gutachten der Projektwerber vertreten werden können, müssen wir aber jetzt diese fachlichen Gegengutachten finanzieren. Bisher werden die Kosten und der enorme Aufwand von wenigen engagierten Menschen getragen. Gerade die Kosten können wir aber sehr einfach auf mehrere Schultern verteilen.

Wenn jede Unterstützerin und jeder Unterstützer nur 5 Euro spendet – etwa so viel wie ein Kaffee kostet – können wir die notwendigen Gutachten gemeinsam finanzieren.

·       für eine unabhängige Prüfung der Projektunterlagen,
·       für eine starke Vertretung der Interessen der Bevölkerung,
·       für Transparenz und eine sachliche Auseinandersetzung,
·       für den Schutz unserer Heimat und unserer Lebensqualität.

Bereits Tausende Menschen haben die Petition unterstützt und damit gezeigt, dass die Sorgen in der Bevölkerung groß sind. Jetzt müssen diese Bedenken aber auch fachlich und rechtlich fundiert in das Verfahren eingebracht werden.

Also 5 Euro (oder mehr 😉) und wir schaffen das gemeinsam!

Jetzt spenden auf unser Spendenkonto:
Raiffeisenbank im Walgau eGen
Kontoinhaber: S.O.S Walgau - kei
IBAN: AT46 3745 8000 0119 0867
BIC: RVVGAT2B458
Verwendungszweck: Spende

Hinweis: Es kann zu einer Meldung kommen, dass eine Abweichung zwischen Kontoname und IBAN besteht. Maßgeblich ist, dass die angeführte IBAN korrekt ist.

Jeder Euro fließt direkt und zu 100 % in die Finanzierung unabhängiger Expertengutachten!

Bitte teile diesen Aufruf auch mit Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten.

Denn wenn die Anlage einmal gebaut ist, werden ihre Auswirkungen unsere Region über Jahrzehnte begleiten. Jetzt ist also der Zeitpunkt alle Fakten auf den Tisch zu legen und in diesem Sinne ggf. auf einen Kaffee zu verzichten.

Vielen Dank für eure Unterstützung!
S.O.S Walgau


04/22/2026, 10:21

Liebe Unterstützende!
Wer sich durch die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz persönlich betroffen fühlt, kann NUR noch bis morgen (23.04.2026) als Nachbar im UVP-Verfahren Parteistellung erlangen.

👉 Das betrifft insbesondere alle von Euch, die sich durch Luftschadstoffe, Lärm, Verkehr oder Auswirkungen auf Wohnqualität und Gesundheit beeinträchtigt fühlen und im Umkreis (ca. 5-6Km) der Anlage wohnen. Bedeutet: Alle Bewohner aus Frastanz und den Gemeinden wie Großraum-Feldkirch, Rankweil, Göfis, Satteins, Schlins und Nenzing sollten unserer Ansicht nach unbedingt von diesem persönlichen Recht gebrauch machen.

Warum ist das für Dich so wichtig?
Mit der Parteistellung erhältst du:

  • das Recht (aber nicht die Pflicht), eigene Einwendungen einzubringen
  • du hast Akteneinsicht (und nur damit Zugang zu den FAkten)
  • könntest sogar an Verhandlungen teilnehmen
  • hast die Möglichkeit, rechtlich gegen das Projekt vorzugehen

💡 Die Parteistellung als Nachbar ist zusätzlich zur Unterstützung der Bürgerinitiative möglich – und sehr sinnvoll! Je mehr nämlich, desto klarer ist das Zeichen für die UVP-Behörde und das brauchen wir. So stärkst du nicht nur die Initiative, sondern hast auch eigene Rechte im Verfahren.

Achtung: Wer keine rechtzeitigen Einwendungen erhebt, verliert alle diese Rechte – und damit jede Möglichkeit, gegen das Projekt vorzugehen.

📅 Frist: spätestens 23.04.2026

🌐 Dein Aufwand ist minimal und dauert nur ein paar Minuten. Auf unserer Homepage (S.O.S Walgau) haben wir nämlich mit unserem Anwalt schon alles für Dich vorbereitet. Du findest dort die Schritt-für-Schritt-Anleitung und eine Mustervorlage. Nur noch mit deinen Daten versehen und absenden. Das wars schon.

🙏 Danke für eure Unterstützung und bitte leitetet diese wichtige Info noch an möglichst viele Personen weiter. !

S.O.S Walgau


04/14/2026, 10:07

Liebe Unterstützende,

wir möchten euch auf zwei wichtige öffentliche Termine rund um die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz der Firma Rondo aufmerksam machen:

Öffentliche Gemeindevertretungssitzung
Ort: Feuerwehrgerätehaus Frastanz
Datum: Donnerstag, 16. April 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Bei der öffentlichen Gemeindevertretungssitzung wird unter anderem das Projekt „Reststoffkraftwerk Rondo Ganahl AG“ diskutiert. Jede und jeder kann zuhören. https://frastanz.at/uebersicht/news/oeffentliche-gemeindevertretungssitzung-10-2048.html

Wir möchten euch zudem darüber informieren, dass wir von der Grünen Partei als Gast zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur geplanten Abfallverbrennungsanlage der Firma Rondo in Frastanz eingeladen wurden. Bei der Veranstaltung sollen unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht und wichtige Fragen rund um das Projekt diskutiert werden – unter anderem zu Energiepolitik, Umwelt- und Naturschutz sowie zu möglichen Auswirkungen auf Verkehr, Luftqualität und Lebensqualität.

Öffentliche Infoveranstaltung Eckdaten:
Ort: Gasthaus Löwen, Feldkirch-Tisis, Dorfstraße 28
Datum: 21. April 2026,
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Eintritt frei

Zur Veranstaltung wurden Vertreter von Rondo, der Bürgerinitiative SOS Walgau, dem Energieinstitut, der Bürgerinitiative „besorgte BürgerInnen“ sowie der Vfa Buchs eingeladen. Auch die Presse wurde informiert.

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mitzudiskutieren.

Wir freuen uns über jede Person, die teilnimmt und Interesse an diesem wichtigen Thema zeigt.

Vielen Dank für eure Unterstützung!


03/27/2026, 14:44

Liebe Unterstützende!

Wer sich durch die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz persönlich betroffen fühlt, kann als Nachbar im UVP-Verfahren Parteistellung erlangen. Dies betrifft insbesondere Personen, die sich durch Luftschadstoffe, Lärm, Verkehr oder Auswirkungen auf Wohnqualität und Gesundheit negativ beeinflusst fühlen. Praktisch betrifft dies vor allem Personen mit Hauptwohnsitz im erweiterten Einflussbereich der Anlage, etwa im Umkreis von ca. 5–6 km.

Eine Parteistellung als Nachbar bringt wichtige Rechte mit sich: Man kann eigene Einwendungen einbringen, Akteneinsicht erhalten, an Verhandlungen teilnehmen und später auch rechtlich vorgehen. Dabei können allerdings nur persönliche Rechte geltend gemacht werden, etwa Auswirkungen auf Gesundheit, Wohnqualität, Lärm, Luft oder Verkehr.

Eine Parteistellung als Nachbar ist zusätzlich zur Unterstützung der Bürgerinitiative möglich und sinnvoll. Die Unterstützung der Bürgerinitiative hilft dabei, dass die Bürgerinitiative selbst Parteistellung erhält und allgemeine Einwendungen gegen das Projekt geltend machen kann. Wer zusätzlich selbst als Nachbar Einwendungen erhebt, erhält darüber hinaus eigene Parteirechte und kann persönliche Betroffenheiten individuell geltend machen.

Wer keine rechtzeitigen Einwendungen erhebt, verliert diese Rechte und damit in der Regel jede Möglichkeit, später noch gegen das Projekt vorzugehen.

Wichtig ist, dass die schriftlichen Einwendungen spätestens bis 23.04.2026 bei der Vorarlberger Landesregierung eingebracht werden.

Auf unserer Homepage findet ihr ab sofort:

* eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Parteistellung als Nachbar
* eine Mustervorlage für Einwendungen als Nachbar (die natürlich individuell angepasst werden kann und soll)

Danke für die Unterstützung!

S.O.S Walgau


03/24/2026, 14:18

Liebe Unterstützende,
vielen Dank für die Unterstützung der offenen Petition gegen die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz. Zusätzlich zur Petition wird nun eine Bürgerinitiative im UVP-Verfahren eingebracht. Diese ist rechtlich wirksam und wichtig, weil nur damit Parteistellung im Genehmigungsverfahren erreicht wird und Einwendungen verpflichtend geprüft werden müssen – im Unterschied zur offenen Petition, die vor allem der Meinungsbekundung dient.
Am Samstag, 28.03.2026, besteht die Möglichkeit, die Bürgerinitiative zu unterschreiben.
Unterschreiben können alle Personen, die ihren Hauptwohnsitz in Frastanz, Göfis, Feldkirch, Satteins oder Nenzing haben, mindestens 16 Jahre alt sind und bei Gemeinderatswahlen wahlberechtigt sind.
Die Unterschrift ist möglich von 10:00 bis 12:00 Uhr im Gemeindepark in Frastanz (gegenüber vom Gemeindeamt). Wir freuen uns über jede Unterschrift.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.


03/11/2026, 12:34

Liebe Unterstützende,

morgen ist es soweit – unsere friedliche Protestaktion findet statt.

Donnerstag, 12. März 2026
Treffpunkt: 08:30 Uhr
Gemeindeamt Schlins

Kommt vorbei und zeigt gemeinsam mit uns, dass viele Menschen im Walgau dieses Projekt kritisch sehen.
Wir freuen uns über jede Person, die dabei ist – und über jede weitere Person, die diese Information noch teilt.

Vielen Dank für eure Unterstützung!


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