Region: Vorarlberg

S.0.S. – Keine Abfall-Verbrennungsanlage in Frastanz!

Petition richtet sich an
Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

3.092 Unterschriften

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3.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet April 2025
  2. Sammlung noch > 9 Monate
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

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Neues Contra Argument

Contra

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Reststoffe nicht Abfall

es handelt sich hier nicht um "Abfall" der entsorgt wird, wie beispielsweise in Buch/SG oder in Wien Simmering sondern um brennbares Material welches jetzt noch entsorgt wird, wobei Kosten anfallen, zukünftig jedoch thermisch Energie erzeugt wird. Dadurch wird der größte Vbg Erdgasverbraucher von russischer fossiler Energiequelle unabhängig!

Quelle: Christian Ganahl

3.3

3 Antworten

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Warum ist die Anlage notwendig?

Die Anlage ist notwendig, um die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren und die Energieautonomie des Landes Vorarlberg zu stärken. Eine thermische Verwertung von Reststoffen, die nicht mehr wiederverwendet (recycelt) werden können und deponiert werden müssten, ist eine nachhaltige Lösung, die zur Entsorgungsautarkie beiträgt. Rondo Ganahl AG (info@energieautonomie-frastanz.at)

Quelle: vorarlberg.at/-/restabfallstudie

2.8

2 Antworten

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Wie werden Geruchsemissionen vermieden?

Die Anlage wird unter Verwendung der modernsten Technologien geplant und gebaut, um u.a. Geruchsemissionen zu vermeiden. Dazu wird die Luft im Bereich der Brennstoffannahme und der Lagerung konstant abgesaugt und als Verbrennungsluft genutzt. Damit werden diese Bereiche im Unterdruck gehalten, um einen Austritt von Gerüchen in die Umgebungsluft zu vermeiden. In der Abluft der Anlage sind keine relevanten Geruchsemissionen enthalten. Rondo Ganahl AG (info@energieautonomie-frastanz.at)

Quelle: www.t-a-lauta.de/aufbau___funktion/abfallbunker.php

2.5

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2 Antworten

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Wie wird sichergestellt, dass der Walgau lebenswert bleibt?

Die Anlage wird unter Verwendung der modernsten Technologien geplant und gebaut, um Emissionen zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Das Vorhaben wird einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen, die sicherstellt, dass keine erheblichen schädlichen, belästigenden oder belastenten Auswirkungen auftreten. Rondo Ganahl AG (info@energieautonomie-frastanz.at)

Quelle: www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010767

2.2

2 Antworten

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Was unterscheidet das geplante Kraftwerk in Frastanz von einer „Müllverbrennungsanlage“?

Das geplante Kraftwerk nutzt aufbereitete Reststoffe, die nicht mehr recycelbar sind. Ziel ist es durch externe vorgelagerte Prozesse, viele wiederverwertbare Materialien auszusortieren. Dadurch wird die Kreislaufwirtschaft gefördert. Im Unterschied dazu erfolgt bei vielen klassischen Müllverbrennungsanlagen eine Trennung nach der Verbrennung, durch Rückgewinnung aus der Schlacke. Dadurch gehen jedoch viele heizwertreiche, potenziell wiederverwendbare Materialien, verloren.

Quelle: www.ipk.fraunhofer.de/de/kompetenzen-und-loesungen/industrietrends/kreislaufwirtschaft.html

2.0

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Wie wird die Inversionswetterlage am Standort berücksichtigt?

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Inversionswetterlagen keine Besonderheit des Walgaus darstellen, sondern in inneralpinen Tälern häufig vorkommen. Bei der Ausbreitungsberechnung wird das in Behördenverfahren anerkannte Modell GRAL genutzt, dessen Schwerpunkt in der Modellentwicklung auf windschwachen Wetterlagen lag. Inversionswetterlagen werden dadurch berücksichtigt. Rondo Ganahl AG (info@energieautonomie-frastanz.at)

Quelle: www.umwelt.steiermark.at/cms/beitrag/12894598/2222407/

2.0

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