Region: Steiermark

Ansuchen um Eintrag in den Regionalen Strukturplan Gesundheit / Steiermark – CT und MRT

Petition richtet sich an
Gesundheitsrat Dr. Karlheinz Kornhäusl & Landtag Steiermark

6.038 Unterschriften

Sammlung beendet

6.038 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Gesundheitsrat Dr. Karlheinz Kornhäusl & Landtag Steiermark

Der aktuelle Regionale Strukturplan Gesundheit/ Steiermark (RSG/St) sieht bis dato für den Bezirk Deutschlandsberg keinen extramuralen Computertomografen (CT) und keinen extra- und intramuralen Magnetresonanztomografen (MRT) vor. Damit bleibt der Bezirk Deutschlandsberg als einziger in der gesamten Steiermark ohne diese wichtige Form der bildgebenden Diagnostik.

Wir als Diagnostikum Deutschlandsberg bitten daher um Aufnahme für ein extramurales CT und ein extramurales MRT in den Regionalen Strukturplan Gesundheit/Steiermark, um eine wohnortnahe medizinische Versorgung, kürzere Wartezeiten und deutlich bessere Tarife für alle Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen.

Begründung

  • Der Bezirk Deutschlandsberg ist der einzige Bezirk in der Steiermark ohne extramurales CT und ohne extra- und intramurales MRT. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: unnötig lange Wege, verzögerte Diagnosen und einen erschwerten Zugang zu moderner medizinischer Versorgung.
  • Über 61.000 Menschen leben im Bezirk Deutschlandsberg, darunter Kinder, ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen - Gruppen, die besonders häufig auf bildgebende Diagnostik angewiesen sind.
  • Eine wohnortnahe Versorgung erhöht die medizinische Sicherheit. Je schneller eine Diagnose gestellt wird, desto früher können Therapien beginnen und gesundheitliche Risiken minimiert werden.
  • Erst durch die Aufnahme in den Regionalen Strukturplan Gesundheit/Steiermark wird eine Verrechnung auf Wahlarztbasis möglich (bisher nur auf privater Basis möglich). Von Kassenverträgen wagen wir gar nicht zu träumen. Das bedeutet weniger finanzielle Belastung für die lokale Bevölkerung und einen gerechteren Zugang zu moderner bildgebender Diagnostik.
  • Eine gute regionale Versorgung stärkt das Vertrauen in das Gesundheitssystem. Die Menschen im Bezirk Deutschlandsberg sollen dieselbe medizinische Grundversorgung erhalten wie alle anderen Bezirke der Steiermark.
  • Der Bedarf ist nachgewiesen: Seit Eröffnung des Diagnostikum Deutschlandsberg hat sich innerhalb kürzester Zeit eine hohe Anzahl an Nachfragen und auch Untersuchungen eingestellt.  Zusätzlich wurden und werden neue Arbeitsplätze geschaffen, die Anzahl des Personals wurde bereits verdoppelt.

 
Es gilt der Gleichheitsgrundsatz: es darf keine Versorgung zweiter Klasse im Bezirk Deutschlandberg geben!
Bitte unterstützen Sie uns und helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, damit der Bezirk Deutschlandsberg die gleiche bildgebende Versorgung erhält wie die anderen Bezirke der Steiermark!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Diagnostikum Deutschlandsberg, Deutschlandsberg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.11.2025
Sammlung endet: 31.03.2026
Region: Steiermark
Kategorie: Gesundheit

Neuigkeiten

  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.
    Bisher haben 1 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.
    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.eu/at/petition/stellungnahme/ansuchen-um-eintrag-in-den-regionalen-strukturplan-gesundheit-steiermark-ct-und-mrt-2
  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament eine persönliche Stellungnahme angefordert.
    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.eu/at/petition/stellungnahme/ansuchen-um-eintrag-in-den-regionalen-strukturplan-gesundheit-steiermark-ct-und-mrt-2

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
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