JA zum dauerhaften Erhalt des vollwertigen Weinviertler Schwerpunktkrankenhauses in Mistelbach

La pétition est adressée à
NÖ Landesregierung; NÖ Landtag: Petitionsausschuss, Präs. Wilfing, Klubobleute: Hackl, Teufel, Weninger, Krismer-Huber, Collini

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  1. Lancé décembre 2025
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Pétition adressée à : NÖ Landesregierung; NÖ Landtag: Petitionsausschuss, Präs. Wilfing, Klubobleute: Hackl, Teufel, Weninger, Krismer-Huber, Collini

Der Betrieb des Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach ist mit allen lt. Kranken- und Kuranstalten Gesetz erforderlichen Abteilungen aufrecht zu erhalten, so wie dies mit der NÖ Landesregierung bei der Übergabe des Schwerpunktkrankenhauses an das Land NÖ von dieser den Gemeinden des Bezirkes Mistelbach vertraglich vereinbart und zugesichert wurde !

Auch der Ausbau zum Leitspital des Weinviertels ist fortzusetzen, die erste Phase erfolgte mit dem um 220 Mio errichteten und erst 2019 eröffneten Bauteil A !

Raison

Der NÖ Gesundheitspakt 2040+ sieht für das Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach die Schließung von den bestens ausgestatteten sowie arbeitenden Abteilungen 
HNO, AUGEN, NEUROLOGIE samt STROKE UNIT, UROLOGIE, Tagesklinik für KINDER- und JUGENDPSYCHIATRIE, HERZKATHETER
und deren Verlagerung in eine neu zu errichtende Klinik im westlichen Weinviertel vor.

Dies bedeutet für die Bezirke Mistelbach und Gänserndorf eine wesentliche Verschlechterung  in der patienten- und wohnortorientierten Gesundheitsversorgung insbesondere 

  • Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung verbunden mit erhöhtem Risiko einer rechtzeitigen Behandlung insbesondere bei Schlaganfällen und Herzinfarkten, aber auch anderen akuten Ereignissen
  • weite Anreisewege für Patienten und Besucher
  • Verlust von Arbeitsplätzen (etwa 400)
  • Verlust von Aufträgen an die regionalen Wirtschaftsbetriebe in der Region und 
  • damit Verlust von Kaufkraft sowie wirtschaftlicher Wertschöpfung von jährlich zig Millionen

... und all das in einer ohnedies mit Spitalsbetten unterversorgten Region:
Österreich hat 660 Spitalsbetten pro 100.000 EW
Mistelbach und Gänserndorf haben 280 Spitalsbetten pro 100.000 EW 
und diese sollen lt. Plan nochmals um 110 Betten gekürzt werden,
verbleiben für die Menschen in Mistelbach und Gänserndorf 
nur 170 Spitalsbetten pro 100.000 Einwohner

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Pétition lancée: 02/12/2025
Fin de la collecte: 31/12/2026
Région: Basse-Autriche
Catégorie: Santé

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Actualités

  • INTERESSENGEMEINSCHAFT PRO SCHWERPUNKTKRANKENHAUS MISTELBACH
    Überparteiliche Bürgerplattform

    Mistelbach, 04. Mai 2026
    Sehr geehrte, am Erhalt des Schwerpunktkrankenhauses Mistelbach interessierte Bürgerinnen und Bürger!

    Anbei dürfen wir Ihnen zum aktuellen Stand unserer Bemühungen zum Erhalt unseres Schwerpunktkrankenhauses Mistelbach berichten:

    Ein beachtlicher Erfolg: “INTERESSENGEMEINSCHAFT pro SCHWERPUNKTKRANKENHAUS MISTELBACH“ und 7.300 Petitionsunterzeichnerinnen und -unterzeichner freuen sich über das Einlenken von Landesrat Toni Kasser und den Landtagsbeschluss, der die Fortführung des Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach mit allen Abteilungen garantieren soll

    Erfreulich, die intensive Arbeit der "INTERESSENGEMEINSCHAFT pro SCHWERPUNKTKRANKENHAUS MISTELBACH“ sowie 7.300 Petitionsunterzeichnerinnen und -unterzeichner waren äußerst erfolgreich!
    Wir haben gemeinsam ein Umdenken in der Landespolitik erreicht ...
    ... denn statt der Position „der Gesundheitsplan 2040+ wird auf Punkt und Beistrich umgesetzt“ heißt es nun: die bestehende Landesklinik in Mistelbach bleibt nicht nur vollständig erhalten, sondern wird auch gestärkt.

    Unter dem Namen „Weinviertel NORD“ ist sie einer der beiden zentralen Schwerpunktstandorte in der Versorgungsregion Weinviertel. Das Leistungsspektrum bleibt in vollem Umfang bestehen, und es sind keine Abteilungsschließungen vorgesehen.

    Dem Klinikum „Weinviertel NORD“ am Standort Mistelbach wird bis 2040 die unveränderte Weiterführung als Schwerpunktkrankenhaus garantiert. LR Toni Kasser wörtlich: „Es wird von Mistelbach nichts wegkommen, auch wenn andere das vielerorts behaupten, ich kann das hier bekräftigen, es wird so bleiben wie es ist, auch in den Jahren bis 2040.“

    Der Standort Mistelbach wird also nicht verkleinert, sondern weiterentwickelt. Damit bleibt die medizinische Versorgung auf hohem Niveau gesichert und wird gleichzeitig zukunftsfit ausgebaut. Auch die auf einen Fachschwerpunkt reduzierte HNO-Versorgung wird wieder als vollwertige HNO-Abteilung implementiert.
    Unsere Forderung den Übergabevertrag einzuhalten, scheint fürs erste erfüllt. Um den Standort dauerhaft zu erhalten, weiterhin aufzuwerten und langfristig - auch nach 2040 - abzusichern, bedarf es jedoch noch weiterer Maßnahmen bzw. Beschlüsse ...

    ... denn der vom Landtag beschlossene Gesundheitspakt 2040+ ist natürlich weiterhin rechtskräftig. Die Abtretung von 7 Mistelbacher Organisationseinheiten (HNO, Urologie, Neurologie, Augen, Tagesklinik f. Kinder- und Jugendpsychiatrie, Herzkatheter, Stroke Unit) in das neue Klinikum „Weinviertel SÜD“ ist noch immer im Gesundheitspakt 2040+ enthalten (Seiten 30 und 67).
    Auch wenn es nun zwei gleichwertige Schwerpunkt-Standorte - Mistelbach und Stockerau - gibt, beinhaltet der NÖ Gesundheitspakt 2040+ weiterhin die erwähnten Abteilungsverlagerungen!

    Die „INTERESSENGEMEINSCHAFT PRO SCHWERPUNKTKRANKENHAUS MISTELBACH“ wendet sich daher an den NÖ Landtag den Gesundheitspakt 2040+ gemäß den nun gegebenen Standortgarantien anzupassen und die erwähnten „Abtretungspassagen“ zu streichen.

    Dieser Landtagsbeschluss ist jedenfalls erforderlich, wenn die Standortgarantie für ein Schwerpunktkrankenhaus auch nach Errichtung der neuen Klinik (also nach 2040) gelten und greifen soll.

    Dies ist im Sinne des Übergabevertrages sowie der politischen Versprechen hochrangiger Landespolitiker, 
    die Entfernung der Abtretungsklausel aus dem NÖ Gesundheitspakt 2040+ durch den NÖ Landtag ist die Voraussetzung damit Mistelbach diese Garantie auch nach 2040 umsetzen kann.

    Für die Neuordnung der Gesundheitsversorgung in den Bezirken Korneuburg und Hollabrunn 
    nach 2040 
    ist gesorgt, gleiches erwarten sich die Bezirke Mistelbach und Gänserndorf!
    Alfred Weidlich

    INTERESSENGEMEINSCHAFT PRO SCHWERPUNKTKRANKENHAUS MISTELBACH

Habe in Grosskrankenhaus gearbeitet und der Fokus lag nicht auf den Patienten, sondern am viel zu groß aufgeblasenen Verwaltungsapparat

Kleine Krankenhauser sind für Patienten zwar bequem, aber sie haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit für Komplikationen für Patienten, weil die Ärzte und das Personal zu wenig Praxis bei der Behandlung seltener Krankheiten haben, Daher ist es nicht nur billiger sondern auch für Patienten besser weniger größere Krankenhäuser zu haben.

Pourquoi les gens signent

Verlust von Arbeitsplätzen 

Krankenhäuser sind wichtig wie auch die Arbeitsplätze und das was alles dran hängt

Arbeit derzeit an einer Studie über die Chirurgie in Österreich 1890-1965, in der sehr prominent auch das Krankenhaus Mistelbach vorkommt !

Schwerpunktkrankenhäuse retten Leben.

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