Region: Vorarlberg

S.0.S. – Keine Abfall-Verbrennungsanlage in Frastanz!

Petition is addressed to:
Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

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  1. Launched April 2025
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Petition addressed to: Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

S. iebzigtausend (70.000) Tonnen Abfälle, Reststoffe und brennbares Material pro Jahr. [1]
O. hne Notwendigkeit. 
S. chadstoffe in Luft, Boden und Grundwasser könnten die Folge sein. [2]

Deshalb sag auch Du: NEIN ….

  • zu einer aus unserer Sicht unnötigen Abfall-Verbrennungsanlage [3] in Frastanz/Walgau, welche zwar wirtschaftlich für die Betreiberfirma von Interesse sein mag, den Menschen und der Umwelt aber schaden könnte. [4]
  • zu einer über 30 Meter hohen und 3.600 qm großen Verbrennungsanlage, die in unmittelbarer Nähe zu Einfamilienhäusern, Wohnanlagen, Schulen, Kindergärten, Sportplätze usw. errichtet werden soll. [5]
  • zu tonnenweise Abfall, der hier bei uns verbrannt werden soll und unsere Luft, unser Grundwasser, unsere Böden, … belasten kann. [6]
  • zu zusätzlichem Schwerverkehr, welcher immer auch zusätzlichen Lärm, Feinstaub und belastete Straßen bedeutet.
  • zu Gestank durch transportierte, deponierte und verbrannte Abfälle. [7]
  • zu erwartenden Entwertung von privaten und gewerblichen Grundstücken und Immobilien in der Nähe der Abfall-Verbrennungsanlage. [8]
  • und vor allem auch zu gesundheitlichen Risiken, die durch Feinstaub, Schadstoffe, sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS [9] , die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein) verursacht werden können. [10]

Unsere Forderung ist daher klar: Es gibt bestehende und funktionierende Alternativen und somit keine Notwendigkeit für eine Verbrennungsanlage in Frastanz/Walgau! Deshalb dürfen die möglichen und befürchteten Nachteile und Risiken für uns als Bevölkerung nicht in Kauf genommen werden. Das Projekt soll von der Betreiberfirma zurückgezogen werden bzw. der Antrag von den Behörden (BH-Feldkirch und Land Vorarlberg) abgelehnt werden.

Reason

Die Lebensqualität im Walgau ist möglicherweise gefährdet. In Frastanz soll nämlich eine Abfall-Verbrennungsanlage errichtet werden. Unserer Auffassung nach würde man dabei aber die wirtschaftlichen Interessen der Betreiberfirma über das Wohl der Bevölkerung und der Natur stellen. [11]

Nachdem wir uns sehr intensiv mit dem Projekt beschäftigt, viel recherchiert und auch vergleichbare Anlagen besichtigt haben, sind wir der Überzeugung, dass es überhaupt keine Notwendigkeit dafür gibt. Die Betreiberfirma möchte eine solche zwar errichten, um davon wirtschaftlich zu profitieren und unabhängiger zu werden. [12] Für uns als Bevölkerung gibt es jedoch potentielle Nachteile und Risiken und vor allem viel bessere Alternativen. Beispielsweise wäre für uns die Weiterführung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem Verein für Abfallentsorgung Buchs (VfA) sinnvoller. Daneben gibt es aber zusätzlich noch viele andere und bereits bestehenden Möglichkeiten in der Schweiz oder Deutschland. Festgehalt werden muss also, dass es keine Notwendigkeit für eine (und damit erste) Abfall-Verbrennungsanlage in Vorarlberg gibt! [13]

Darüber hinaus ist für uns der Standort inmitten vom Walgau äußerst problematisch. Es leben immerhin über 40.000 BewohnerInnen in diesem sehr stark besiedelten Gebiet. Hinzukommt, dass hier viele Menschen zusätzlich noch ihre Freizeit verbringen, ihren Urlaub machen oder ihren Arbeitsplatz haben. 

All diese Betroffenen sind in Kombination mit der im Walgau auftretenden Inversionswetterlage in unseren Augen von den Nachteilen und Risiken betroffen, ohne dass sie von der Abfall-Verbrennungsanlage profitieren. [14] Die Inversionswetterlage führt nämlich dazu, dass sich ausgestoßenen Abgase und Schadstoffe - wie auf diesem Bild erkennbar - in Bodennähe immer mehr konzentrieren. [15]

Es ist für uns deshalb nicht akzeptabel, dass zehntausende Personen, deren Kinder und Nachkommen über viele Jahrzehnte die oben aufgeführten Risiken und Nachteile in Kauf nehmen sollen, ohne dass es dafür eine Notwendigkeit gibt. 

Sag deshalb auch du NEIN …. und unterstütze unsere Petition aktiv mit deiner Stimme.

Quellen:

[1] Vgl. https://www.vn.at/markt/2024/04/22/umstrittenes-reststoffkraftwerk-in-frastanz-geht-in-verhandlung-uvp-ist-unsere-letzte-hoffnung.vn, 07.04.2025, VN-Artikel vom 22.04.2024 Umstrittenes Rondo-Kraftwerk in Frastanz wird verhandelt: “UVP wäre unsere letzte Hoffnung”
[2] Vgl. http://www.thermisches-kraftwerk-frastanz-gesundheit.at/, 07.04.2025.
[3] Vgl. Variante 1 und 2 der Studie des Landes Vorarlberg: Zukunft Abfallwirtschaft und Umwelt - Behandlung kommunaler gemischter Siedlungsabfälle aus Vorarlberg ab 2030, https://vorarlberg.at/documents/302033/0/Studie_Behandlung+kommunaler+gemischter+Siedlungsabf%C3%A4lle+aus+Vorarlberg+ab+2030_WEB+%281%29.pdf/49c38f5e-dd7a-2608-8a18-97b68a634d4d?t=1678982885818
[4] Vgl. http://www.energieautonomie-frastanz.at/, 07.04.2025, Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[5] Vgl. https://www.energieautonomie-frastanz.at/#dasProjekt, 07.04.2025
[6] Vgl. http://www.thermisches-kraftwerk-frastanz-gesundheit.at/, 07.04.2025.
[7] Die Autoren haben sich persönlich bei einem vergleichbaren Projekt (FVA Buchs Aargau) ein Bild gemacht. Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[8] Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[9] Vgl. https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/meere/meeresschutz/pfas-umweltproblem-mit-ewigkeitswert#:~:text=PFAS%20stehen%20im%20Verdacht%2C%20schwerwiegende,und%20die%20Entwicklung%20von%20Kleinkindern., 07.04.2025
[10] Vgl. https://vorarlberg.orf.at/stories/3189557/, 07.04.2025. Wissenschafts-Artikel vom 09.01.2023 zur Studie von Internist Emanuel Zitt vom Arbeitskreis für Sozialbedizin (aks)
[11] Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[12] Vgl. https://www.energieautonomie-frastanz.at/#dasProjekt, 07.04.2025
 Sowie https://www.vn.at/heimat/2024/04/23/verhandlung-zum-rondo-reststoffkraftwerk-zweitagesmarathon-im-feuerwehrhaus.vn, 07.04.2025, VN-Artikel vom 23.04.2024 Verhandlung zum Rondo-Reststoffkraftwerk: Zweitagesmarathon im Feuerwehrhaus
[13] Vgl. Variante 1 und 2 der Studie des Landes Vorarlberg: Zukunft Abfallwirtschaft und Umwelt - Behandlung kommunaler gemischter Siedlungsabfälle aus Vorarlberg ab 2030, https://vorarlberg.at/documents/302033/0/Studie_Behandlung+kommunaler+gemischter+Siedlungsabf%C3%A4lle+aus+Vorarlberg+ab+2030_WEB+%281%29.pdf/49c38f5e-dd7a-2608-8a18-97b68a634d4d?t=1678982885818
[14] Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[15] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Inversionswetterlage, 07.04.2025

Petition details

Petition started: 04/11/2025
Collection ends: 04/01/2027
Region: Vorarlberg
Topic: Health

News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer.
     
    Gestern haben wir die Eigentümerfamilie Ganahl sowie Vorstandsvorsitzenden Hubert Marte der
    Rondo Ganahl AG offiziell zu unserer Großdemonstration am 21. September 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr in Nenzing eingeladen.

    Das offizielle versendete Schreiben könnt ihr auf unserer Homepage S.O.S Walgau im Originaltext nachlesen.

    Unser Ziel ist klar: Mehr als 3.100 Unterschriften unserer Petition sollen persönlich an jene Menschen übergeben werden, die letztlich die Verantwortung für das Projekt tragen.
    Wir haben deshalb die Eigentümerfamilie Ganahl ausdrücklich und direkt eingeladen, die Petition persönlich entgegenzunehmen und sich unseren Fragen, Sorgen und Anliegen zu stellen. Ebenso den verantwortlichen Vorstandsvorsitzende (CEO) der Rondo Ganahl AG Hubert Marte.
    Ob unsere Einladung angenommen wird, liegt nun bei den Empfängern unserer Einladung. Wir sind jedoch überzeugt, dass ein persönliches Erscheinen und ein direkter Dialog mit uns ein wichtiges Zeichen von Verantwortung, Respekt und Transparenz wären. Es wird also extrem spannend werden auf unserer Großdemonstration, ob und wer die mittlerweile 3.111 Gegen-Stimmen (Stand 05.08.2026) entgegennehmen wird.
     
     
    Jetzt liegt es auch an uns allen.
    Der 21. September 2026 ist also die Gelegenheit, gemeinsam ein unübersehbares Zeichen zu setzen.
    Kommt also alle zur Groß-Demo und schaut es euch live an – bringt eure Familien, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit. Erzählt anderen davon, teilt den Termin und helft mit, dass diese Demonstration die größte Bürgerbewegung wird, die unsere Region seit Langem erlebt hat.

    Wir sind keine „Spinner“, keine „Fanatiker“ und schon gar nicht „gegen die Wirtschaft“. Wir sind ganz normale, vernünftige – oder wie man in Vorarlberg sagt: „ghörige“ – Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die den Mut haben, eigenständig zu denken und auch mal Nein zu sagen, wenn etwas aus unserer Sicht nicht fair und nicht im Interesse der Allgemeinheit ist.
    Denn bei diesem Vorhaben geht es überhaupt nicht um ein öffentliches Infrastrukturprojekt zur Sicherstellung der Abfallentsorgung Vorarlbergs. Es geht um die Optimierung und Erweiterung des Geschäftsmodells eines privaten Unternehmens. Deshalb stellen wir uns die Frage: Ist es fair, dass wir alle die langfristigen Belastungen und Risiken eines derart umstrittenen Projekts tragen sollen, während der Nutzen in erster Linie einem privaten Unternehmen zugutekommt?

    Genau deshalb braucht es am 21. September jede einzelne Person von uns. Zeigen wir gemeinsam, dass eine sachliche, vernünftige und breite Bürgerbewegung nicht einfach übergangen werden kann.

    Wir halten euch selbstverständlich über die Reaktion der Eigentümerfamilie Ganahl und von Hubert Marte auf dem Laufenden.
     
    Großdemonstration am
    Montag 21.09.2026, 18:00 bis 20:00 Uhr, Ramschwagsaal Nenzing.
     
    Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam können wir etwas bewegen.
    S.O.S. Walgau

  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
     
    am 21. September 2026 um 18:00 Uhr (gleich im Kalender eintragen) entscheidet sich, ob wir als Bevölkerung sichtbar werden oder nicht. Deshalb müssen wir in Nenzing beim Ramschwagsaal – dem Schauplatz der öffentlichen UVP-Verhandlung – gemeinsam ein unübersehbares Zeichen setzen.
     
    Unser Ziel: 100 engagierte Menschen, die jeweils mindestens zehn weitere Personen mobilisieren und zur Demonstration mitbringen. Familie, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, Vereinskollegen – es gibt genug davon und jeder Einzelne zählt.
     
    Noch einmal zusammengefasst: Wir haben absolut nichts gegen Rondo als langjährigen Arbeitgeber und Hersteller von Kartonagen und Verpackungen. Aber wir sagen entschieden NEIN zum neuen Geschäftsfeld Müllverbrennung – einer Anlage, die für Vorarlberg überhaupt nicht notwendig ist, Müllimporte zur Verbrennung benötigt und deren wirtschaftliche Vorteile und Gewinne einem privaten Unternehmen zufallen, das bereits heute jährlich Millionengewinne erwirtschaftet (ca. 20 Mio im Jahr 2025). Es ist aus unserer Sicht nicht fair, dass die Gewinne privatisiert werden, während wir alle die Belastungen und Risiken für Luft, Wasser, Boden, Verkehr, Vermögen, Gesundheit und unsere Lebensqualität tragen sollen.
     
    100 Menschen × 10 Begleitpersonen = über 1.000 Menschen bei der Demo.
     
    Das schaffen wir gemeinsam und eine solche Demo wäre ein starkes und unübersehbares Signal an Politik, Behörden und vor allem Rondo selbst. 1000 Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft unserer Region machen, können nicht ignoriert werden.
     
    Jetzt sind also deine Zivilcourage und dein persönlicher Einsatz gefragt. Wir haben genügend Vorlaufzeit. Bist du also einer dieser 100 Menschen, die Verantwortung übernehmen?
    Dann antworte bitte einfach auf diese E-Mail: „Ich bin dabei und versuche mindestens zehn weitere Menschen für die Demo zu mobilisieren.“
     
    Wir halten dich anschließend über die Vorbereitungen auf dem Laufenden, stellen dir Flyer, Bilder und weitere Materialien bei Bedarf zur Verfügung und informieren dich frühzeitig über den Ablauf der Demonstration.
     
    Wir zählen auf dich und es ist JETZT entscheidend, dass wir AKTIV werden.
     
    S.O.S. Walgau

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    der nächste entscheidende Schritt im Verfahren gegen die Müllverbrennungsanlage in Frastanz steht bevor: Die mündliche UVP-Verhandlung findet bereits am 22. September 2026 statt.

    Als Verein S.O.S Walgau haben wir die umfangreichen Projektunterlagen intensiv geprüft und unabhängige Expertinnen und Experten beauftragt. Die bisherigen Ergebnisse unserer Fachleute sind eindeutig und alarmierend zugleich: Sie sehen erhebliche Risiken und Nachteile für Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität, Verkehr und unsere gesamte Region.

    Doch unabhängige Gutachten kosten leider viel Geld.

    Damit die Anliegen der Bevölkerung auf Augenhöhe mit den Gutachten der Projektwerber vertreten werden können, müssen wir aber jetzt diese fachlichen Gegengutachten finanzieren. Bisher werden die Kosten und der enorme Aufwand von wenigen engagierten Menschen getragen. Gerade die Kosten können wir aber sehr einfach auf mehrere Schultern verteilen.

    Wenn jede Unterstützerin und jeder Unterstützer nur 5 Euro spendet – etwa so viel wie ein Kaffee kostet – können wir die notwendigen Gutachten gemeinsam finanzieren.

    ·       für eine unabhängige Prüfung der Projektunterlagen,
    ·       für eine starke Vertretung der Interessen der Bevölkerung,
    ·       für Transparenz und eine sachliche Auseinandersetzung,
    ·       für den Schutz unserer Heimat und unserer Lebensqualität.

    Bereits Tausende Menschen haben die Petition unterstützt und damit gezeigt, dass die Sorgen in der Bevölkerung groß sind. Jetzt müssen diese Bedenken aber auch fachlich und rechtlich fundiert in das Verfahren eingebracht werden.

    Also 5 Euro (oder mehr 😉) und wir schaffen das gemeinsam!

    Jetzt spenden auf unser Spendenkonto:
    Raiffeisenbank im Walgau eGen
    Kontoinhaber: S.O.S Walgau - kei
    IBAN: AT46 3745 8000 0119 0867
    BIC: RVVGAT2B458
    Verwendungszweck: Spende

    Hinweis: Es kann zu einer Meldung kommen, dass eine Abweichung zwischen Kontoname und IBAN besteht. Maßgeblich ist, dass die angeführte IBAN korrekt ist.

    Jeder Euro fließt direkt und zu 100 % in die Finanzierung unabhängiger Expertengutachten!

    Bitte teile diesen Aufruf auch mit Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten.

    Denn wenn die Anlage einmal gebaut ist, werden ihre Auswirkungen unsere Region über Jahrzehnte begleiten. Jetzt ist also der Zeitpunkt alle Fakten auf den Tisch zu legen und in diesem Sinne ggf. auf einen Kaffee zu verzichten.

    Vielen Dank für eure Unterstützung!
    S.O.S Walgau

Not yet a PRO argument.

es handelt sich hier nicht um "Abfall" der entsorgt wird, wie beispielsweise in Buch/SG oder in Wien Simmering sondern um brennbares Material welches jetzt noch entsorgt wird, wobei Kosten anfallen, zukünftig jedoch thermisch Energie erzeugt wird. Dadurch wird der größte Vbg Erdgasverbraucher von russischer fossiler Energiequelle unabhängig!

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