Region: Vorarlberg

S.0.S. – Keine Abfall-Verbrennungsanlage in Frastanz!

Petition richtet sich an:
Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

3.117 Unterschriften

89 %
3.500 für Sammelziel

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  1. Gestartet April 2025
  2. Sammlung noch > 6 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

S. iebzigtausend (70.000) Tonnen Abfälle, Reststoffe und brennbares Material pro Jahr. [1]
O. hne Notwendigkeit. 
S. chadstoffe in Luft, Boden und Grundwasser könnten die Folge sein. [2]

Deshalb sag auch Du: NEIN ….

  • zu einer aus unserer Sicht unnötigen Abfall-Verbrennungsanlage [3] in Frastanz/Walgau, welche zwar wirtschaftlich für die Betreiberfirma von Interesse sein mag, den Menschen und der Umwelt aber schaden könnte. [4]
  • zu einer über 30 Meter hohen und 3.600 qm großen Verbrennungsanlage, die in unmittelbarer Nähe zu Einfamilienhäusern, Wohnanlagen, Schulen, Kindergärten, Sportplätze usw. errichtet werden soll. [5]
  • zu tonnenweise Abfall, der hier bei uns verbrannt werden soll und unsere Luft, unser Grundwasser, unsere Böden, … belasten kann. [6]
  • zu zusätzlichem Schwerverkehr, welcher immer auch zusätzlichen Lärm, Feinstaub und belastete Straßen bedeutet.
  • zu Gestank durch transportierte, deponierte und verbrannte Abfälle. [7]
  • zu erwartenden Entwertung von privaten und gewerblichen Grundstücken und Immobilien in der Nähe der Abfall-Verbrennungsanlage. [8]
  • und vor allem auch zu gesundheitlichen Risiken, die durch Feinstaub, Schadstoffe, sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS [9] , die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein) verursacht werden können. [10]

Unsere Forderung ist daher klar: Es gibt bestehende und funktionierende Alternativen und somit keine Notwendigkeit für eine Verbrennungsanlage in Frastanz/Walgau! Deshalb dürfen die möglichen und befürchteten Nachteile und Risiken für uns als Bevölkerung nicht in Kauf genommen werden. Das Projekt soll von der Betreiberfirma zurückgezogen werden bzw. der Antrag von den Behörden (BH-Feldkirch und Land Vorarlberg) abgelehnt werden.

Begründung

Die Lebensqualität im Walgau ist möglicherweise gefährdet. In Frastanz soll nämlich eine Abfall-Verbrennungsanlage errichtet werden. Unserer Auffassung nach würde man dabei aber die wirtschaftlichen Interessen der Betreiberfirma über das Wohl der Bevölkerung und der Natur stellen. [11]

Nachdem wir uns sehr intensiv mit dem Projekt beschäftigt, viel recherchiert und auch vergleichbare Anlagen besichtigt haben, sind wir der Überzeugung, dass es überhaupt keine Notwendigkeit dafür gibt. Die Betreiberfirma möchte eine solche zwar errichten, um davon wirtschaftlich zu profitieren und unabhängiger zu werden. [12] Für uns als Bevölkerung gibt es jedoch potentielle Nachteile und Risiken und vor allem viel bessere Alternativen. Beispielsweise wäre für uns die Weiterführung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem Verein für Abfallentsorgung Buchs (VfA) sinnvoller. Daneben gibt es aber zusätzlich noch viele andere und bereits bestehenden Möglichkeiten in der Schweiz oder Deutschland. Festgehalt werden muss also, dass es keine Notwendigkeit für eine (und damit erste) Abfall-Verbrennungsanlage in Vorarlberg gibt! [13]

Darüber hinaus ist für uns der Standort inmitten vom Walgau äußerst problematisch. Es leben immerhin über 40.000 BewohnerInnen in diesem sehr stark besiedelten Gebiet. Hinzukommt, dass hier viele Menschen zusätzlich noch ihre Freizeit verbringen, ihren Urlaub machen oder ihren Arbeitsplatz haben. 

All diese Betroffenen sind in Kombination mit der im Walgau auftretenden Inversionswetterlage in unseren Augen von den Nachteilen und Risiken betroffen, ohne dass sie von der Abfall-Verbrennungsanlage profitieren. [14] Die Inversionswetterlage führt nämlich dazu, dass sich ausgestoßenen Abgase und Schadstoffe - wie auf diesem Bild erkennbar - in Bodennähe immer mehr konzentrieren. [15]

Es ist für uns deshalb nicht akzeptabel, dass zehntausende Personen, deren Kinder und Nachkommen über viele Jahrzehnte die oben aufgeführten Risiken und Nachteile in Kauf nehmen sollen, ohne dass es dafür eine Notwendigkeit gibt. 

Sag deshalb auch du NEIN …. und unterstütze unsere Petition aktiv mit deiner Stimme.

Quellen:

[1] Vgl. https://www.vn.at/markt/2024/04/22/umstrittenes-reststoffkraftwerk-in-frastanz-geht-in-verhandlung-uvp-ist-unsere-letzte-hoffnung.vn, 07.04.2025, VN-Artikel vom 22.04.2024 Umstrittenes Rondo-Kraftwerk in Frastanz wird verhandelt: “UVP wäre unsere letzte Hoffnung”
[2] Vgl. http://www.thermisches-kraftwerk-frastanz-gesundheit.at/, 07.04.2025.
[3] Vgl. Variante 1 und 2 der Studie des Landes Vorarlberg: Zukunft Abfallwirtschaft und Umwelt - Behandlung kommunaler gemischter Siedlungsabfälle aus Vorarlberg ab 2030, https://vorarlberg.at/documents/302033/0/Studie_Behandlung+kommunaler+gemischter+Siedlungsabf%C3%A4lle+aus+Vorarlberg+ab+2030_WEB+%281%29.pdf/49c38f5e-dd7a-2608-8a18-97b68a634d4d?t=1678982885818
[4] Vgl. http://www.energieautonomie-frastanz.at/, 07.04.2025, Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[5] Vgl. https://www.energieautonomie-frastanz.at/#dasProjekt, 07.04.2025
[6] Vgl. http://www.thermisches-kraftwerk-frastanz-gesundheit.at/, 07.04.2025.
[7] Die Autoren haben sich persönlich bei einem vergleichbaren Projekt (FVA Buchs Aargau) ein Bild gemacht. Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[8] Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[9] Vgl. https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/meere/meeresschutz/pfas-umweltproblem-mit-ewigkeitswert#:~:text=PFAS%20stehen%20im%20Verdacht%2C%20schwerwiegende,und%20die%20Entwicklung%20von%20Kleinkindern., 07.04.2025
[10] Vgl. https://vorarlberg.orf.at/stories/3189557/, 07.04.2025. Wissenschafts-Artikel vom 09.01.2023 zur Studie von Internist Emanuel Zitt vom Arbeitskreis für Sozialbedizin (aks)
[11] Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[12] Vgl. https://www.energieautonomie-frastanz.at/#dasProjekt, 07.04.2025
 Sowie https://www.vn.at/heimat/2024/04/23/verhandlung-zum-rondo-reststoffkraftwerk-zweitagesmarathon-im-feuerwehrhaus.vn, 07.04.2025, VN-Artikel vom 23.04.2024 Verhandlung zum Rondo-Reststoffkraftwerk: Zweitagesmarathon im Feuerwehrhaus
[13] Vgl. Variante 1 und 2 der Studie des Landes Vorarlberg: Zukunft Abfallwirtschaft und Umwelt - Behandlung kommunaler gemischter Siedlungsabfälle aus Vorarlberg ab 2030, https://vorarlberg.at/documents/302033/0/Studie_Behandlung+kommunaler+gemischter+Siedlungsabf%C3%A4lle+aus+Vorarlberg+ab+2030_WEB+%281%29.pdf/49c38f5e-dd7a-2608-8a18-97b68a634d4d?t=1678982885818
[14] Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Interpretation der Autoren handelt.
[15] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Inversionswetterlage, 07.04.2025

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.04.2025
Sammlung endet: 01.04.2027
Region: Vorarlberg
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    im laufenden UVP-Verfahren zur geplanten Abfallverbrennungsanlage in Frastanz geht es für uns jetzt in eine entscheidende Phase.
    Viele engagierte Menschen haben sich intensiv mit den umfangreichen Projekt- und UVP-Unterlagen beschäftigt. Dabei sind aus unserer Sicht Fragen und Themenbereiche aufgekommen, die wir zusätzlich durch unabhängige Fachleute prüfen lassen möchten.

    Diese unabhängigen Gutachten sind für unsere weitere Arbeit enorm wichtig – gleichzeitig sind sie mit erheblichen Kosten verbunden. Als Bürgerinitiative sind wir deshalb auf Spenden und eure Unterstützung angewiesen.

    Walgau AID – Benefizkonzert am 05.09.2026

    Am Samstag, 5. September 2026, ab 19:00 Uhr findet im Vereinshaus Göfis das Walgau AID Benefizkonzert statt.

    Mit Heart Rockers & Special Guest Ben Silver.

    Der Eintritt ist frei – freiwillige Spenden kommen zu 100% der Finanzierung unabhängiger Gutachten im UVP-Verfahren zugute.

    Wer nicht dabei sein kann oder uns zusätzlich unterstützen möchte, kann direkt auf unser Spendenkonto spenden: Spende

    Jeder Beitrag hilft uns, unabhängige fachliche Expertise zu finanzieren und unsere Bedenken fundiert in das Verfahren einzubringen.

    Und gleich vormerken: Großdemonstration am 21.09.2026!

    Nur wenige Wochen später brauchen wir nicht nur eure finanzielle Unterstützung, sondern vor allem euch persönlich.

    Am Montag, 21. September 2026, von 18:00 bis 20:00 Uhr beim Ramschwagsaal in Nenzing wollen wir gemeinsam, friedlich und sichtbar für unsere Anliegen eintreten – unmittelbar vor der öffentlichen UVP-Verhandlung am darauffolgenden Tag.

    Unser Ziel: mehr als 1.000 Menschen.

    Wenn ihr unsere Petition unterschrieben habt, dann macht eure Stimme an diesem Abend auch persönlich sichtbar. Kommt nicht alleine: Bringt Familie, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit.

    Bitte merkt euch deshalb schon jetzt beide Termine vor:

    05.09.2026 | 19:00 Uhr | Vereinshaus Göfis
    🎸 Walgau AID – Benefizkonzert

    21.09.2026 | 18:00 Uhr | Ramschwagsaal Nenzing
    📢 Friedliche Großdemonstration

    Gemeinsam informieren. Gemeinsam unterstützen. Gemeinsam sichtbar werden.

  • Liebe Unterstützende,

    viele von euch haben vermutlich den Beitrag von ORF Vorarlberg mit der Überschrift „Rondo stellte Dialog mit Gegnern ein“ gelesen. Dazu möchten wir Stellung nehmen, denn diese Darstellung entspricht aus unserer Sicht nicht dem tatsächlichen bisherigen Verlauf.

    Welchen Dialog hat Rondo „eingestellt“? Es gab bisher leider keinen!
    Es gab bereits mehrere Angebote und Versuche, einen direkten Austausch bzw. eine öffentliche Diskussion mit Rondo zu ermöglichen.

    Alle diese Versuche wurden letztlich von Rondo abgelehnt. Selbst die Einladung der Grünen zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion vor rund 2 Monaten in Feldkirch, an der wir von S.O.S. Walgau als Gäste selbstverständlich teilgenommen haben, wurde von Rondo nicht angenommen.
    Bis heute gab es somit kein einziges persönliches Treffen und keine einzige inhaltliche Diskussion zwischen Rondo und S.O.S. Walgau.

    Unser jüngster Versuch war unsere Einladung an die Eigentümerfamilie Ganahl und die Unternehmensführung, unsere von mittlerweile mehr als 3.100 Menschen unterstützte Petition im Rahmen der friedlichen Demonstration persönlich entgegenzunehmen. Auch diese Einladung wurde abgelehnt.
    Und nun lesen wir öffentlich, Rondo habe den „Dialog“ mit uns eingestellt?

    Unsere einfache Frage lautet: Wie kann Rondo einen Dialog mit uns einstellen, den Rondo trotz mehrerer Möglichkeiten nie aufgenommen hat?

    Wir können unsere Darstellung natürlich belegen. Der E-Mail-Verkehr zu unseren Dialogversuchen ist dokumentiert und wurde von uns auch dem ORF zur Einsicht angeboten.
    Und auch ihr habt diese Transparenz verdient. Deshalb stellen diesen auf unserer Homepage zum Nachlesen zur Verfügung.

    Und jetzt sollen wir plötzlich auch noch „falsche Aussagen“ verbreiten?
    Noch mehr irritiert uns die von Rondo angeführte Begründung für den angeblichen Abbruch des „Dialogs“. Öffentlich erhebt Rondo den Vorwurf, S.O.S. Walgau würde mit „falschen Aussagen Stimmung machen“.

    Diesen Vorwurf weisen wir entschieden zurück.

    Und deshalb sagen wir ganz klar: Dann nennt uns bitte konkret jene Aussagen, die nachweislich falsch sein sollen.

    Wir sind bereit, über jede einzelne Aussage zu diskutieren. Unsere Informationsarbeit basiert auf genau jenen Unterlagen, die Rondo selbst im UVP-Verfahren eingereicht hat. Wir haben weder die darin genannten Abfallmengen und -arten erfunden noch die technischen Daten der Anlage. Wir haben keine Emissionswerte erfunden oder den Standort mitten im Dorf gewählt. Und wir haben die Projektunterlagen nicht geschrieben.

    Wir lesen nur die Unterlagen, analysieren sie und machen die darin enthaltenen Informationen für die Öffentlichkeit verständlich und zugänglich. Aber Fakten werden halt nicht zu „Fehlinformationen“, nur weil sie nicht in Rondos Marketingstrategie passen. 

    Wir haben ORF Vorarlberg um eine Klarstellung gebeten. Und wir möchten wissen, ob der ORF den schwerwiegenden Vorwurf der angeblichen „falschen Aussagen“ vor Veröffentlichung überprüft hat – und falls ja, welche konkrete Aussagen von S.O.S. Walgau falsch sein sollen. 
    Denn eines ist für uns klar: Wer uns öffentlich Fehlinformationen vorwirft, muss auch konkret sagen können, was falsch sein soll.

    Kritik beantworten statt Kritiker zum Problem zu erklären
    Was uns zunehmend befremdet, ist die Art, wie Rondo mit der wachsenden Kritik umgeht.
    Statt die konkreten Kritikpunkte in einer direkten öffentlichen Auseinandersetzung zu diskutieren, richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Kritiker selbst: Es ist von „Stimmungsmache“, „Fehlinformationen“ und mangelnder Seriosität die Rede. Damit werden aus unserer Sicht die Rollen verschoben. 

    Nicht die Kritiker sollten Gegenstand der Diskussion sein, sondern das eigentliche Projekt – die geplante Abfallverbrennungsanlage – und die damit verbundenen Fakten und Auswirkungen. 

    Jetzt geht es auch um EURE Stimme!

    Mehr als 3.100 Menschen haben unsere Petition unterschrieben. Hinter jeder Unterschrift steht ein Mensch mit Fragen und Sorgen um die Zukunft unserer Region.

    Mit der Ablehnung der persönlichen Petitionsübergabe wurde deshalb nicht einfach nur eine Einladung von S.O.S. Walgau ausgeschlagen. Es wurde die Möglichkeit ausgeschlagen, mehr als 3.100 Stimmen aus der Bevölkerung persönlich entgegenzunehmen und Ernst zu nehmen.

    Das finden wir traurig und enttäuschend.

    Aber unsere Antwort darauf ist nicht Resignation:

    Wir sagen: JETZT ERST RECHT!
    Am 21. September werden aus Unterschriften Menschen.
    Eine Unterschrift kann man vielleicht übersehen.
    Eine E-Mail kann man ablehnen.
    Eine Einladung kann man ausschlagen.

    Aber tausende Menschen, die gemeinsam, friedlich und fair für ihre Anliegen einstehen, kann man nicht übersehen.

    Deshalb brauchen wir am 21.09.2026 ab 18:00 Uhr beim Ramschwagsaal in Nenzing jeden Einzelnen von euch.

    Bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit!

    Wir werden alle dort sein.
    Friedlich. Fair. Vernünftig. ABER JETZT ERST RECHT!

    S.O.S Walgau

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer.
     
    Gestern haben wir die Eigentümerfamilie Ganahl sowie Vorstandsvorsitzenden Hubert Marte der
    Rondo Ganahl AG offiziell zu unserer Großdemonstration am 21. September 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr in Nenzing eingeladen.

    Das offizielle versendete Schreiben könnt ihr auf unserer Homepage S.O.S Walgau im Originaltext nachlesen.

    Unser Ziel ist klar: Mehr als 3.100 Unterschriften unserer Petition sollen persönlich an jene Menschen übergeben werden, die letztlich die Verantwortung für das Projekt tragen.
    Wir haben deshalb die Eigentümerfamilie Ganahl ausdrücklich und direkt eingeladen, die Petition persönlich entgegenzunehmen und sich unseren Fragen, Sorgen und Anliegen zu stellen. Ebenso den verantwortlichen Vorstandsvorsitzende (CEO) der Rondo Ganahl AG Hubert Marte.
    Ob unsere Einladung angenommen wird, liegt nun bei den Empfängern unserer Einladung. Wir sind jedoch überzeugt, dass ein persönliches Erscheinen und ein direkter Dialog mit uns ein wichtiges Zeichen von Verantwortung, Respekt und Transparenz wären. Es wird also extrem spannend werden auf unserer Großdemonstration, ob und wer die mittlerweile 3.111 Gegen-Stimmen (Stand 05.08.2026) entgegennehmen wird.
     
     
    Jetzt liegt es auch an uns allen.
    Der 21. September 2026 ist also die Gelegenheit, gemeinsam ein unübersehbares Zeichen zu setzen.
    Kommt also alle zur Groß-Demo und schaut es euch live an – bringt eure Familien, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit. Erzählt anderen davon, teilt den Termin und helft mit, dass diese Demonstration die größte Bürgerbewegung wird, die unsere Region seit Langem erlebt hat.

    Wir sind keine „Spinner“, keine „Fanatiker“ und schon gar nicht „gegen die Wirtschaft“. Wir sind ganz normale, vernünftige – oder wie man in Vorarlberg sagt: „ghörige“ – Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die den Mut haben, eigenständig zu denken und auch mal Nein zu sagen, wenn etwas aus unserer Sicht nicht fair und nicht im Interesse der Allgemeinheit ist.
    Denn bei diesem Vorhaben geht es überhaupt nicht um ein öffentliches Infrastrukturprojekt zur Sicherstellung der Abfallentsorgung Vorarlbergs. Es geht um die Optimierung und Erweiterung des Geschäftsmodells eines privaten Unternehmens. Deshalb stellen wir uns die Frage: Ist es fair, dass wir alle die langfristigen Belastungen und Risiken eines derart umstrittenen Projekts tragen sollen, während der Nutzen in erster Linie einem privaten Unternehmen zugutekommt?

    Genau deshalb braucht es am 21. September jede einzelne Person von uns. Zeigen wir gemeinsam, dass eine sachliche, vernünftige und breite Bürgerbewegung nicht einfach übergangen werden kann.

    Wir halten euch selbstverständlich über die Reaktion der Eigentümerfamilie Ganahl und von Hubert Marte auf dem Laufenden.
     
    Großdemonstration am
    Montag 21.09.2026, 18:00 bis 20:00 Uhr, Ramschwagsaal Nenzing.
     
    Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam können wir etwas bewegen.
    S.O.S. Walgau

Noch kein PRO Argument.

es handelt sich hier nicht um "Abfall" der entsorgt wird, wie beispielsweise in Buch/SG oder in Wien Simmering sondern um brennbares Material welches jetzt noch entsorgt wird, wobei Kosten anfallen, zukünftig jedoch thermisch Energie erzeugt wird. Dadurch wird der größte Vbg Erdgasverbraucher von russischer fossiler Energiequelle unabhängig!

Warum Menschen unterschreiben

Luftqualität

Als ehemaliger weggezogener Vorarlberger, mir Probleme betreffend Gesundheit, Infrastruktur etc. immerwährend wichtig bleiben werden bzw. weiß man, dass nur eine Handvoll Gewinner daraus resultieren, welche sich auf Kosten der allgemeinen Bevölkerung bzw. Gesundheit stets bereichernd ihre Gewinne einstreifen!

Weil wir hier sehr gerne Urlaub machen und die Müllverbrennungsanlage eine Geruchsbelastung und auch eine Verschandelung der Landschaft.

Sonst müssten wir überlegen, wo anders Urlaub zu machen.

warum zum !@#$! gibt man geld für was aus was der umwelt schadet anstatt obdachlosen und flüchtigen vllt mal lieber eine unterkunft zu besogen

!

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