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  • Der Petition wurde entsprochen

    04-10-17 17:24 Uhr

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    Liebe Unterstützerinnen
    Liebe Unterstützer

    Auch wenn es sich bei unserer Petition "nur" um ein Bittschreiben handelt und die Empfänger der Petition nicht verpflichtet sind, auf das Begehren der Petitionäre einzugehen, ist es umso erfreulicher, dass sich unser Engagement gelohnt hat. Über 250 Tiere wurden am 7. August 2017 beschlagnahmt und der mutmassliche Tierquäler Ulrich K. in Gewahrsam genommen.

    Seither kommen die Thurgauer Behörden nicht mehr zur Ruhe: Strafanzeigen gegen Kantonstierarzt Paul Witzig und Walter Schönholzer, Hausdurchsuchung im Thurgauer Veterinäramt, Schadenersatzforderungen von Ulrich K. sowie unsere Folge-Petition www.openpetition.eu/!koepferollen - dieser Fall ist noch längst nicht ausgestanden und wird auch in Zukunft noch zu reden geben.

    Wir würden es lieben, Sie auch in Zukunft zu unseren Unterstützern zählen zu dürfen, sei es durch die Unterschrift unserer Petitionen oder als Mitglied in unserer «Volksbewegung Brennpunkt Schweiz», Einmal haben wir bereits bewiesen ,dass viele Menschen gemeinsam etwas bewegen können. Und wir sind uns sicher: Es gibt noch jede Menge zu tun.

    Beste Grüsse direkt vom Bodensee senden Ihnen
    Carmen Bruss und Markus Holzer
    Geschäftsleitung Brennpunkt Schweiz

  • Die Petition wurde eingereicht

    29-09-17 15:02 Uhr

    Mit Schreiben vom 20. September 2017 hat Regierungsrat Walter Schönholz unsere am 7. August 2017 eingereichte Petition mit damals 13'322 Unterschriften beantwortet. Der Regierungsrat bestätigt den Erhalt der Signaturen und hält fest, dass durch die Beschlagnahmung der Tiere sowie der Schliessung des Hofes die Forderungen der Petitionäre erfüllt sind. Dies würde sogar zutreffen, gäbe es da nicht unsere Folgepetition, welche neben der politischen und juristischen Aufarbeitung dieses Tierschutzskandals auch personelle Konsequenzen fordert: Der zuständige Kantonstierarzt Paul Witzig hat hier jahrelang Täter- statt Tierschutz betrieben und wiederholt seine Amtspflichten in schwerem Masse verletzt.
    1. In der Privatwirtschaft hat eine solche Reihe von Missachtungen des Pflichtenheftes die Kündigung zur Folge.
    2. Durch sein zögerliches Verhalten war es möglich, dass Ulrich K. über Jahre Tiere halten konnte, ohne die gesetzlichen Auflagen erfüllen zu müssen. Mindestens 11 Pferde und zahlreiche andere Tiere mussten starben unter diesen katastrophalen Umständen.
    3. Witzig kündigte die amtlichen Kontrollen jeweils frühzeitig an, damit U.K. seinen Hof "säubern" konnte.

    Deshalb fordern wir Regierungsrat Walter Schönholzer auf, endlich Führung zu beweisen und den fehlbaren Kantonstierarzt Paul Witzig abzusetzen und sammeln noch bis am 9. Oktober Unterschriften.

    www.openpetition.eu/petition/online/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
    Markus Holzer - Brennpunkt Schweiz

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Petition bereits übergeben

    11-09-17 11:23 Uhr

    Aus damals aktuellem Anlass wurden dem zuständigen Regierungsrat Walter Schönholzer bereits am 7. August 2017 13'266 Unterschriften in ausgedruckter Form übergeben. Gleichentags wurde der Hof von Ulrich K. geräumt und die fast 100 Pferde sowie weitere Tiere in Sicherheit gebracht.

    Im Nachgang generierte unsere Petition über 4'000 weitere Unterschriften. Dies wurde dem zuständigen Departement informativ mitgeteilt.

    Derweil läuft die Petition "Fall Hefenhofen Ulrich K. - Wir fordern personelle Konsequenzen", damit dieser Tierskandal auch juristisch aufgearbeitet wird, behördliches Versagen aufgedeckt und personelle Konsequenzen gezogen werden. Leider geniesst diese Petition nicht die gleiche Unterstützung wie diejenige zur Befreiung der Pferde von Ulrich K. Wir sind jedoch überzeugt, dass es absolut wichtig ist, jetzt auch polithschen Druck auszuüben, damit sich Fälle wie Hefenhofen in Zukunft nicht wiederholen.

    Falls Sie also die Petition noch nicht unterschrieben haben, bitten wir Sie inständig, dies am besten gleich nachzuholen.

    www.openpetition.eu/petition/online/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig

    Vielen herzlichen Dank und beste Grüsse

    Markus Holzer, Brennpunkt Schweiz
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Ein riesiges "MERCI" an alle Unterstützer dieser Petition

    19-08-17 13:10 Uhr

    Nachdem Ulrich Kesselring die Beschwerdefrist gegen die Beschlagnahmung seiner Tiere sowie seine Unterbringung in einer fürsorgerischen Einrichtung offenbar ungenutzt verstreichen liess, ist zumindest vorerst die Gefahr gebannt, dass er kurz- oder mittelfristig wieder auf Tiere und die Gesellschaft losgelassen wird.

    Die Petition war Dank euch allen ein voller Erfolg und hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass die Schande von Hefenhofen ein gutes Ende gefunden hat.

    Jetzt gilt unser Fokus den Behörden, welche für dieses Schlamassel verantwortlich sind und wollen sie zur Verantwortung ziehen. Wenn auch du verhindern möchtest, dass der Versager- Tierarzt Paul Witzig und der unfähige Regierungsrat Walter Schönholzer ungeschoren davon kommen, bitten wir dich, auch diese Petition mit deiner Unterschrift zu unterstützen und deine Freunde darüber zu informieren.

    www.openpetition.eu/petition/online/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig

    Vielen Dank und Beste Grüsse
    Markus Holzer - Brennpunkt Schweiz
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Käufer Müssen «Anti-Metzg-Vertrag» Unterzeichnen

    15-08-17 20:04 Uhr

    Nachdem BLICK vorgängig berichtete, dass grundsätzlich jeder, also auch Metzger für die Pferde mitbieten könne, relativiert die Zeitung heute, wohl aufgrund einer von "Schönredner" Schönholzer korrigierten Fassung: «Jeder Käufer muss einen Vertrag unterzeichnen, wonach er das erworbene Tier NICHT UNMITTELBAR nach dem Kauf der Schlachtbank zuführt. Bleibt die Frage, wie dieses "nicht unmittelbar" im Vertrag genau definiert wird.

    Auch die Aussage von BLICK, dass der Kanton Thurgau mit dem Erlös des Pferdeverkaufs die eigenen Kosten decken werde, wurde heute relativiert: Nach Abzug aller kosten, welche durch die Evakuierung, den Transport sowie die Unterbringung sämtlicher Tiere geht der restliche Erlös zu Gunsten des mutmasslichen Tierpeinigers Ulrich K. (!).

    Noch Fragen?

  • Petition in Zeichnung - Aufruf Zur Demo In Frauenfeld

    15-08-17 17:24 Uhr

    15.08.2017 15:53 Uhr
    16. August 2017 - 11:00 - 13:30 Uhr - Rathausplatz, 8500 Frauenfeld

    Nach der auf den massiven medialen Druck durchgeführten Befreiungsaktion von über 250 Tieren droht den Pferden bereits neues Ungemach: Um weitere Kosten zu vermeiden, veranstaltet das Veterinäramt des Kantons Thurgau bereits am 17. August 2017 (also gerade mal 10 Tage nach der Befreiungsaktion) in Bern eine Auktion, an welcher möglichst alle Pferde verkauft werden sollen. In diesem Schnellzugstempo wird offensichtlich keinerlei Wert auf die Sorgfalt gelegt, dass die leidgeprüften Tiere nun ein besseres Leben erhalten. De facto ist es sogar Metzgern erlaubt, an der Auktion günstig zu Pferdefleisch zu gelangen.

    Dies trotz der massiven Anstrengungen seitens verschiedener Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, deren Angebote für die artgerechte Platzierung eines oder mehrerer Tiere dem Veterinäramt vorliegen. Diesen wurde kurzerhand mitgeteilt, dass sie sich am Donnerstag in Bern einzufinden hätten und so wie alle anderen für die Pferde mitbieten können.

    Am Ende geht es also nur um Geld: Kosten für die Unterbringung senken und die Pferde möglichst gewinnbringend zu verschachern. Hauptsache, die Kasse des Kantons stimmt.

    SO NICHT, HERR SCHÖNHOLZER! SO NICHT, HERR WITZIG!
    Anscheinend versuchen die beiden Herren, die Angelegenheit möglichst rasch zu "erledigen", um selbst aus der Schusslinie der Medien zu gelangen. Doch sie haben die Rechnung OHNE UNS gemacht:

    Der Verein gegen Tierfabriken VgT ruft zur Demo in Frauenfeld auf:
    Am 16. August 2017 marschieren wir ab 11:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Frauenfeld auf, um ein weiteres Mal dafür einzustehen, dass die Thurgauer Behörden die Würde der Tiere höher achtet als das Budget des Kantons.

    Wir bedanken und bei allen, die physisch, über die sozialen Medien oder auch in Gedanken Widerstand gegen die skandalösen Methoden dieser Stadtregierung leisten. Merci.

  • Aufruf Zur Demo In Frauenfeld

    15-08-17 15:53 Uhr

    16. August 2017 - 11:00 - 13:30 Uhr - Rathausplatz, 8500 Frauenfeld

    Nach der auf den massiven medialen Druck durchgeführten Befreiungsaktion von über 250 Tieren droht den Pferden bereits neues Ungemach: Um weitere Kosten zu vermeiden, veranstaltet das Veterinäramt des Kantons Thurgau bereits am 17. August 2017 (also gerade mal 10 Tage nach der Befreiungsaktion) in Bern eine Auktion, an welcher möglichst alle Pferde verkauft werden sollen. In diesem Schnellzugstempo wird offensichtlich keinerlei Wert auf die Sorgfalt gelegt, dass die leidgeprüften Tiere nun ein besseres Leben erhalten. De facto ist es sogar Metzgern erlaubt, an der Auktion günstig zu Pferdefleisch zu gelangen.

    Dies trotz der massiven Anstrengungen seitens verschiedener Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, deren Angebote für die artgerechte Platzierung eines oder mehrerer Tiere dem Veterinäramt vorliegen. Diesen wurde kurzerhand mitgeteilt, dass sie sich am Donnerstag in Bern einzufinden hätten und so wie alle anderen für die Pferde mitbieten können.

    Am Ende geht es also nur um Geld: Kosten für die Unterbringung senken und die Pferde möglichst gewinnbringend zu verschachern. Hauptsache, die Kasse des Kantons stimmt.

    SO NICHT, HERR SCHÖNHOLZER! SO NICHT, HERR WITZIG!
    Anscheinend versuchen die beiden Herren, die Angelegenheit möglichst rasch zu "erledigen", um selbst aus der Schusslinie der Medien zu gelangen. Doch sie haben die Rechnung OHNE UNS gemacht: Am 16. August 2017 marschieren wir ab 11:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Frauenfeld auf, um ein weiteres Mal dafür einzustehen, dass die Thurgauer Behörden die Würde der Tiere höher achtet als das Budget des Kantons.

    Wir bedanken und bei allen, die physisch, über die sozialen Medien oder auch in Gedanken Widerstand gegen die skandalösen Methoden dieser Stadtregierung leisten. Merci.

  • Petition in Zeichnung - Untersuchung Wegen Verdacht Auf Verletzung Der Amtspflicht

    11-08-17 16:11 Uhr

    Liebe Unterstützer

    BESCHWERDEFRIST

    Seit dem 7. August 2017 ist Ulrich K. in Verwahrung und kann gegen diesen Entscheid innerhalb von 10 Tagen Beschwerde einreichen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass der mutmassliche Tierquäler Entscheide immer bis vor die höchste Instanz zog und so das Ende des Leidens der im anvertrauten Tiere immer wieder verhindern konnte. Bis zum Ablauf der Frist läuft unsere Petition deshalb weiter und wird am 18. August2017 abgeschlossen.

    JURISTISCHES NACHSPIEL

    Nachdem die Behörden endlich gehandelt und das längst fällige Tierhalteverbot gegen Ulrich K. ausgesprochen haben, werden immer mehr Details bekannt, welche auf massive Vetternwirtschaft und diverse Amtspflichtsverletzungen schliessen lassen. Hätten die Behörden ihre Verantwortung zeitgerecht wahrgenommen, wäre vielen Tieren Leid und Tod erspart geblieben. Eine solche Schlamperei darf es in Zukunft nicht mehr geben. Deshalb fordern wir die lückenlose Aufklärung und Aufarbeitung des Falls «Ulrich K. Hefenhofen» und haben dafür eine weitere Petition eingerichtet. Wir bitten alle, denen am Herzen liegt, dass es solche Tierskandale in Zukunft nicht mehr geben wird, auch diese Petition zu unterstützen. Momentan stehen wir bei ca. 750 Unterschriften. Am kommenden Mittwoch wird SVP- Kantonsrat Hermann Lei dem Kantonsparlament eine entsprechende Interpellation ein. Mit unseren Unterschriften können wir seinen Forderungen die entsprechenden Nachdruck aus der Bevölkerung geben.

    VEREIN «BRENNPUNKT SCHWEIZ»

    Die Erfahrungen mit der Petition "Rettet die Pferde vor Ulrich K." hat uns gezeigt, welche Macht eine sinnvolle Petition haben kann, wenn sie korrekt aufgegleist ist und dann in die richtigen Kanäle fliesst. Deshalb und auch für weitere Aktionen brauchen wir DICH. Wir wollen als Verein wachsen und an Bedeutung gewinnen, damit deine und meine Stimme in Zukunft noch mehr Gewicht erhält und wir zusammen noch mehr erreichen können. Deshalb laden wir dich ein, Mitglied im Verein «Brennpunkt Schweiz» zu werden und Teil von etwas Grossem zu werden. Alle Infos dazu findest du unter www.brennpunktschweiz.ch/verein/ .

    Nochmals herzlichen Dank für dein bisheriges Engagement und freuen uns, von dir zu lesen oder zu hören.

    Beste Grüsse
    Markus Holzer

    Verein «Brennpunkt Schweiz»
    Salmsacherstrasse 25
    CH-8590 Romanshorn
    Tel. +41 71 440 41 76
    info@brennpunktschweiz.ch
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Beschwerdefrist Bis 17. August 2017

    10-08-17 21:06 Uhr

    Am 7. August 2017 wurde Ulrich K. auf seinem Hof von der Thurgauer Kantonspolizei in Gewahrsam genommen und in der Folge von einem Amtsarzt in eine fürsorgerische Einrichtung verbracht. Gegen diesen Entscheid kann der Tierhalter innerhalb von 10 Tagen Beschwerde einlegen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Ulrich K. gegen viele Entscheide gegen ihn prozessiert und somit auf Zeit gespielt hat. Deshalb läuft unsere Petition bis zum Ablauf dieser Beschwerdefrist weiter. Die Pferde sind in Sicherheit - vorerst. Welche Mittel Ulrich K. gegen die jüngsten Entscheide des Veterinäramtes ergreifen kann und wird, ist heute noch völlig offen.

    Wir werden erst ruhen, wenn Tiere nachhaltig vor Ulrich K. geschützt sind.

    Danke für Eure Unterstützung.