• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 19 Sep 2018 12:54

    Von einer Tierschützerin darauf aufmerksam gemacht, haben wir rechechiert und sind zum Schluss gekommen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Seit Jahren wird der Tiermarkt in Reconvillier grösser und das Handling gerät den Organisatoren offensichtlich aus den Händen.

    In Anbetracht dessen, dass es hier nicht um Waren, sondern um Lebenwesen geht, muss diesem Treiben Einhalt geboten werden. Deshalb starten wir eine Petition welche verlangt, dass der Markt «FOIRE DE CHAINDON» verboten wird und erst dann wieder realisiert werden darf, wenn die vom Kanton auferlegten strengen Auflagen nachweislich erfüllt sind.

    www.brennpunktschweiz.ch/2018-09-19-foiredechaindon/

    Unterstützen Sie dieses Anliegen? Dann würde ich mich freuen, wenn wir unsere Kräfte bündeln um diese unhaltbaren Zustände zu stoppen.

    Beste Grüsse
    Markus Holzer – Präsident

    Verein Brennpunkt Schweiz
    Salmsacherstrasse 25
    CH-8590 Romanshorn
    Tel. +41 71 440 41 76
    Mail: info@brennpunktschweiz.ch
    Web: www.brennpunktschweiz.ch

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 15 Jan 2018 10:04

    Liebe Unterstützer und Interessenten

    Im August 2017 haben Sie unsere Petition zur Befreiung der Tiere von Hefenhofen unterzeichnet. Eine unabhängige Kommission untersucht derweil die Ereignisse rund um den Pferdezüchter Ulrich K. Bis die Ergebnisse dieser Kommission vorliegen, sind uns leider die Hände gebunden.

    Neben Anliegen zum Tierschutz beschäftigt sich Brennpunkt Schweiz auch mit anderen Themen, welche Sie und uns direkt betreffen. Auch wenn Sie Ihren Schwerpunkt vielleicht auf das Tierwohl setzen und sich darüber hinaus nicht oder nur wenig um gesellschaftspolitische Themen interessieren: Unser persönlicher Wohlstand ist auschlaggebend dafür, ob und welchem Masse wir uns für das Wohl der Tiere einsetzen können. Deshalb laden wir Sie ein, sich auch für Themen zu engagieren, welche vielleicht nicht in ihrem persönlichen Fokus liegen.

    Aktuell beschäftigt uns die hohe Zahl an "Flüchtlingen", welche die Schweiz beherbergt und unterhält. 170'000 Menschen geniessen zur Zeit unser Gastrecht. Ob sie tatsächlich an Leib und Leben bedroht in unser Land geflüchtet sind, ist bei vielen von ihnen nicht erwiesen. Trotzdem belasten sie sowohl den Staatshaushalt als auch die Gemeinden, in welchen diese Menschen untergebracht sind. Weil diese Belastungen vielerorts bereits Steuererhöhungen zur Folge haben, fordern wir eine Obergrenze von 50'000 Menschen, welche gleichzeitig als Flüchtlinge in unserem Land leben.

    Bitte unterstützen Sie diese Petition, indem Sie auf diesen Link klicken

    www.brennpunktschweiz.ch/kampagnen/flüchtlings-obergrenze/

    und die Petition unterzeichnen.
    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement.

    Beste Grüsse
    Carmen Bruss und Markus Holzer
    Geschäftsleitung Brennpunkt Schweiz
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Der Petition wurde entsprochen

    at 04 Oct 2017 17:24

    View document

    Liebe Unterstützerinnen
    Liebe Unterstützer

    Auch wenn es sich bei unserer Petition "nur" um ein Bittschreiben handelt und die Empfänger der Petition nicht verpflichtet sind, auf das Begehren der Petitionäre einzugehen, ist es umso erfreulicher, dass sich unser Engagement gelohnt hat. Über 250 Tiere wurden am 7. August 2017 beschlagnahmt und der mutmassliche Tierquäler Ulrich K. in Gewahrsam genommen.

    Seither kommen die Thurgauer Behörden nicht mehr zur Ruhe: Strafanzeigen gegen Kantonstierarzt Paul Witzig und Walter Schönholzer, Hausdurchsuchung im Thurgauer Veterinäramt, Schadenersatzforderungen von Ulrich K. sowie unsere Folge-Petition www.openpetition.eu/!koepferollen - dieser Fall ist noch längst nicht ausgestanden und wird auch in Zukunft noch zu reden geben.

    Wir würden es lieben, Sie auch in Zukunft zu unseren Unterstützern zählen zu dürfen, sei es durch die Unterschrift unserer Petitionen oder als Mitglied in unserer «Volksbewegung Brennpunkt Schweiz», Einmal haben wir bereits bewiesen ,dass viele Menschen gemeinsam etwas bewegen können. Und wir sind uns sicher: Es gibt noch jede Menge zu tun.

    Beste Grüsse direkt vom Bodensee senden Ihnen
    Carmen Bruss und Markus Holzer
    Geschäftsleitung Brennpunkt Schweiz

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 29 Sep 2017 15:02

    Mit Schreiben vom 20. September 2017 hat Regierungsrat Walter Schönholz unsere am 7. August 2017 eingereichte Petition mit damals 13'322 Unterschriften beantwortet. Der Regierungsrat bestätigt den Erhalt der Signaturen und hält fest, dass durch die Beschlagnahmung der Tiere sowie der Schliessung des Hofes die Forderungen der Petitionäre erfüllt sind. Dies würde sogar zutreffen, gäbe es da nicht unsere Folgepetition, welche neben der politischen und juristischen Aufarbeitung dieses Tierschutzskandals auch personelle Konsequenzen fordert: Der zuständige Kantonstierarzt Paul Witzig hat hier jahrelang Täter- statt Tierschutz betrieben und wiederholt seine Amtspflichten in schwerem Masse verletzt.
    1. In der Privatwirtschaft hat eine solche Reihe von Missachtungen des Pflichtenheftes die Kündigung zur Folge.
    2. Durch sein zögerliches Verhalten war es möglich, dass Ulrich K. über Jahre Tiere halten konnte, ohne die gesetzlichen Auflagen erfüllen zu müssen. Mindestens 11 Pferde und zahlreiche andere Tiere mussten starben unter diesen katastrophalen Umständen.
    3. Witzig kündigte die amtlichen Kontrollen jeweils frühzeitig an, damit U.K. seinen Hof "säubern" konnte.

    Deshalb fordern wir Regierungsrat Walter Schönholzer auf, endlich Führung zu beweisen und den fehlbaren Kantonstierarzt Paul Witzig abzusetzen und sammeln noch bis am 9. Oktober Unterschriften.

    www.openpetition.eu/petition/online/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
    Markus Holzer - Brennpunkt Schweiz

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Petition bereits übergeben

    at 11 Sep 2017 11:23

    Aus damals aktuellem Anlass wurden dem zuständigen Regierungsrat Walter Schönholzer bereits am 7. August 2017 13'266 Unterschriften in ausgedruckter Form übergeben. Gleichentags wurde der Hof von Ulrich K. geräumt und die fast 100 Pferde sowie weitere Tiere in Sicherheit gebracht.

    Im Nachgang generierte unsere Petition über 4'000 weitere Unterschriften. Dies wurde dem zuständigen Departement informativ mitgeteilt.

    Derweil läuft die Petition "Fall Hefenhofen Ulrich K. - Wir fordern personelle Konsequenzen", damit dieser Tierskandal auch juristisch aufgearbeitet wird, behördliches Versagen aufgedeckt und personelle Konsequenzen gezogen werden. Leider geniesst diese Petition nicht die gleiche Unterstützung wie diejenige zur Befreiung der Pferde von Ulrich K. Wir sind jedoch überzeugt, dass es absolut wichtig ist, jetzt auch polithschen Druck auszuüben, damit sich Fälle wie Hefenhofen in Zukunft nicht wiederholen.

    Falls Sie also die Petition noch nicht unterschrieben haben, bitten wir Sie inständig, dies am besten gleich nachzuholen.

    www.openpetition.eu/petition/online/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig

    Vielen herzlichen Dank und beste Grüsse

    Markus Holzer, Brennpunkt Schweiz
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Ein riesiges "MERCI" an alle Unterstützer dieser Petition

    at 19 Aug 2017 13:10

    Nachdem Ulrich Kesselring die Beschwerdefrist gegen die Beschlagnahmung seiner Tiere sowie seine Unterbringung in einer fürsorgerischen Einrichtung offenbar ungenutzt verstreichen liess, ist zumindest vorerst die Gefahr gebannt, dass er kurz- oder mittelfristig wieder auf Tiere und die Gesellschaft losgelassen wird.

    Die Petition war Dank euch allen ein voller Erfolg und hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass die Schande von Hefenhofen ein gutes Ende gefunden hat.

    Jetzt gilt unser Fokus den Behörden, welche für dieses Schlamassel verantwortlich sind und wollen sie zur Verantwortung ziehen. Wenn auch du verhindern möchtest, dass der Versager- Tierarzt Paul Witzig und der unfähige Regierungsrat Walter Schönholzer ungeschoren davon kommen, bitten wir dich, auch diese Petition mit deiner Unterschrift zu unterstützen und deine Freunde darüber zu informieren.

    www.openpetition.eu/petition/online/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig

    Vielen Dank und Beste Grüsse
    Markus Holzer - Brennpunkt Schweiz
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Käufer Müssen «Anti-Metzg-Vertrag» Unterzeichnen

    at 15 Aug 2017 20:04

    Nachdem BLICK vorgängig berichtete, dass grundsätzlich jeder, also auch Metzger für die Pferde mitbieten könne, relativiert die Zeitung heute, wohl aufgrund einer von "Schönredner" Schönholzer korrigierten Fassung: «Jeder Käufer muss einen Vertrag unterzeichnen, wonach er das erworbene Tier NICHT UNMITTELBAR nach dem Kauf der Schlachtbank zuführt. Bleibt die Frage, wie dieses "nicht unmittelbar" im Vertrag genau definiert wird.

    Auch die Aussage von BLICK, dass der Kanton Thurgau mit dem Erlös des Pferdeverkaufs die eigenen Kosten decken werde, wurde heute relativiert: Nach Abzug aller kosten, welche durch die Evakuierung, den Transport sowie die Unterbringung sämtlicher Tiere geht der restliche Erlös zu Gunsten des mutmasslichen Tierpeinigers Ulrich K. (!).

    Noch Fragen?

  • Petition in Zeichnung - Aufruf Zur Demo In Frauenfeld

    at 15 Aug 2017 17:24

    15.08.2017 15:53 Uhr
    16. August 2017 - 11:00 - 13:30 Uhr - Rathausplatz, 8500 Frauenfeld

    Nach der auf den massiven medialen Druck durchgeführten Befreiungsaktion von über 250 Tieren droht den Pferden bereits neues Ungemach: Um weitere Kosten zu vermeiden, veranstaltet das Veterinäramt des Kantons Thurgau bereits am 17. August 2017 (also gerade mal 10 Tage nach der Befreiungsaktion) in Bern eine Auktion, an welcher möglichst alle Pferde verkauft werden sollen. In diesem Schnellzugstempo wird offensichtlich keinerlei Wert auf die Sorgfalt gelegt, dass die leidgeprüften Tiere nun ein besseres Leben erhalten. De facto ist es sogar Metzgern erlaubt, an der Auktion günstig zu Pferdefleisch zu gelangen.

    Dies trotz der massiven Anstrengungen seitens verschiedener Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, deren Angebote für die artgerechte Platzierung eines oder mehrerer Tiere dem Veterinäramt vorliegen. Diesen wurde kurzerhand mitgeteilt, dass sie sich am Donnerstag in Bern einzufinden hätten und so wie alle anderen für die Pferde mitbieten können.

    Am Ende geht es also nur um Geld: Kosten für die Unterbringung senken und die Pferde möglichst gewinnbringend zu verschachern. Hauptsache, die Kasse des Kantons stimmt.

    SO NICHT, HERR SCHÖNHOLZER! SO NICHT, HERR WITZIG!
    Anscheinend versuchen die beiden Herren, die Angelegenheit möglichst rasch zu "erledigen", um selbst aus der Schusslinie der Medien zu gelangen. Doch sie haben die Rechnung OHNE UNS gemacht:

    Der Verein gegen Tierfabriken VgT ruft zur Demo in Frauenfeld auf:
    Am 16. August 2017 marschieren wir ab 11:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Frauenfeld auf, um ein weiteres Mal dafür einzustehen, dass die Thurgauer Behörden die Würde der Tiere höher achtet als das Budget des Kantons.

    Wir bedanken und bei allen, die physisch, über die sozialen Medien oder auch in Gedanken Widerstand gegen die skandalösen Methoden dieser Stadtregierung leisten. Merci.

  • Aufruf Zur Demo In Frauenfeld

    at 15 Aug 2017 15:53

    16. August 2017 - 11:00 - 13:30 Uhr - Rathausplatz, 8500 Frauenfeld

    Nach der auf den massiven medialen Druck durchgeführten Befreiungsaktion von über 250 Tieren droht den Pferden bereits neues Ungemach: Um weitere Kosten zu vermeiden, veranstaltet das Veterinäramt des Kantons Thurgau bereits am 17. August 2017 (also gerade mal 10 Tage nach der Befreiungsaktion) in Bern eine Auktion, an welcher möglichst alle Pferde verkauft werden sollen. In diesem Schnellzugstempo wird offensichtlich keinerlei Wert auf die Sorgfalt gelegt, dass die leidgeprüften Tiere nun ein besseres Leben erhalten. De facto ist es sogar Metzgern erlaubt, an der Auktion günstig zu Pferdefleisch zu gelangen.

    Dies trotz der massiven Anstrengungen seitens verschiedener Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, deren Angebote für die artgerechte Platzierung eines oder mehrerer Tiere dem Veterinäramt vorliegen. Diesen wurde kurzerhand mitgeteilt, dass sie sich am Donnerstag in Bern einzufinden hätten und so wie alle anderen für die Pferde mitbieten können.

    Am Ende geht es also nur um Geld: Kosten für die Unterbringung senken und die Pferde möglichst gewinnbringend zu verschachern. Hauptsache, die Kasse des Kantons stimmt.

    SO NICHT, HERR SCHÖNHOLZER! SO NICHT, HERR WITZIG!
    Anscheinend versuchen die beiden Herren, die Angelegenheit möglichst rasch zu "erledigen", um selbst aus der Schusslinie der Medien zu gelangen. Doch sie haben die Rechnung OHNE UNS gemacht: Am 16. August 2017 marschieren wir ab 11:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Frauenfeld auf, um ein weiteres Mal dafür einzustehen, dass die Thurgauer Behörden die Würde der Tiere höher achtet als das Budget des Kantons.

    Wir bedanken und bei allen, die physisch, über die sozialen Medien oder auch in Gedanken Widerstand gegen die skandalösen Methoden dieser Stadtregierung leisten. Merci.

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