openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Käufer Müssen «Anti-Metzg-Vertrag» Unterzeichnen

    15-08-17 20:04 Uhr

    Nachdem BLICK vorgängig berichtete, dass grundsätzlich jeder, also auch Metzger für die Pferde mitbieten könne, relativiert die Zeitung heute, wohl aufgrund einer von "Schönredner" Schönholzer korrigierten Fassung: «Jeder Käufer muss einen Vertrag unterzeichnen, wonach er das erworbene Tier NICHT UNMITTELBAR nach dem Kauf der Schlachtbank zuführt. Bleibt die Frage, wie dieses "nicht unmittelbar" im Vertrag genau definiert wird.

    Auch die Aussage von BLICK, dass der Kanton Thurgau mit dem Erlös des Pferdeverkaufs die eigenen Kosten decken werde, wurde heute relativiert: Nach Abzug aller kosten, welche durch die Evakuierung, den Transport sowie die Unterbringung sämtlicher Tiere geht der restliche Erlös zu Gunsten des mutmasslichen Tierpeinigers Ulrich K. (!).

    Noch Fragen?

  • Petition in Zeichnung - Aufruf Zur Demo In Frauenfeld

    15-08-17 17:24 Uhr

    15.08.2017 15:53 Uhr
    16. August 2017 - 11:00 - 13:30 Uhr - Rathausplatz, 8500 Frauenfeld

    Nach der auf den massiven medialen Druck durchgeführten Befreiungsaktion von über 250 Tieren droht den Pferden bereits neues Ungemach: Um weitere Kosten zu vermeiden, veranstaltet das Veterinäramt des Kantons Thurgau bereits am 17. August 2017 (also gerade mal 10 Tage nach der Befreiungsaktion) in Bern eine Auktion, an welcher möglichst alle Pferde verkauft werden sollen. In diesem Schnellzugstempo wird offensichtlich keinerlei Wert auf die Sorgfalt gelegt, dass die leidgeprüften Tiere nun ein besseres Leben erhalten. De facto ist es sogar Metzgern erlaubt, an der Auktion günstig zu Pferdefleisch zu gelangen.

    Dies trotz der massiven Anstrengungen seitens verschiedener Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, deren Angebote für die artgerechte Platzierung eines oder mehrerer Tiere dem Veterinäramt vorliegen. Diesen wurde kurzerhand mitgeteilt, dass sie sich am Donnerstag in Bern einzufinden hätten und so wie alle anderen für die Pferde mitbieten können.

    Am Ende geht es also nur um Geld: Kosten für die Unterbringung senken und die Pferde möglichst gewinnbringend zu verschachern. Hauptsache, die Kasse des Kantons stimmt.

    SO NICHT, HERR SCHÖNHOLZER! SO NICHT, HERR WITZIG!
    Anscheinend versuchen die beiden Herren, die Angelegenheit möglichst rasch zu "erledigen", um selbst aus der Schusslinie der Medien zu gelangen. Doch sie haben die Rechnung OHNE UNS gemacht:

    Der Verein gegen Tierfabriken VgT ruft zur Demo in Frauenfeld auf:
    Am 16. August 2017 marschieren wir ab 11:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Frauenfeld auf, um ein weiteres Mal dafür einzustehen, dass die Thurgauer Behörden die Würde der Tiere höher achtet als das Budget des Kantons.

    Wir bedanken und bei allen, die physisch, über die sozialen Medien oder auch in Gedanken Widerstand gegen die skandalösen Methoden dieser Stadtregierung leisten. Merci.

  • Aufruf Zur Demo In Frauenfeld

    15-08-17 15:53 Uhr

    16. August 2017 - 11:00 - 13:30 Uhr - Rathausplatz, 8500 Frauenfeld

    Nach der auf den massiven medialen Druck durchgeführten Befreiungsaktion von über 250 Tieren droht den Pferden bereits neues Ungemach: Um weitere Kosten zu vermeiden, veranstaltet das Veterinäramt des Kantons Thurgau bereits am 17. August 2017 (also gerade mal 10 Tage nach der Befreiungsaktion) in Bern eine Auktion, an welcher möglichst alle Pferde verkauft werden sollen. In diesem Schnellzugstempo wird offensichtlich keinerlei Wert auf die Sorgfalt gelegt, dass die leidgeprüften Tiere nun ein besseres Leben erhalten. De facto ist es sogar Metzgern erlaubt, an der Auktion günstig zu Pferdefleisch zu gelangen.

    Dies trotz der massiven Anstrengungen seitens verschiedener Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, deren Angebote für die artgerechte Platzierung eines oder mehrerer Tiere dem Veterinäramt vorliegen. Diesen wurde kurzerhand mitgeteilt, dass sie sich am Donnerstag in Bern einzufinden hätten und so wie alle anderen für die Pferde mitbieten können.

    Am Ende geht es also nur um Geld: Kosten für die Unterbringung senken und die Pferde möglichst gewinnbringend zu verschachern. Hauptsache, die Kasse des Kantons stimmt.

    SO NICHT, HERR SCHÖNHOLZER! SO NICHT, HERR WITZIG!
    Anscheinend versuchen die beiden Herren, die Angelegenheit möglichst rasch zu "erledigen", um selbst aus der Schusslinie der Medien zu gelangen. Doch sie haben die Rechnung OHNE UNS gemacht: Am 16. August 2017 marschieren wir ab 11:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Frauenfeld auf, um ein weiteres Mal dafür einzustehen, dass die Thurgauer Behörden die Würde der Tiere höher achtet als das Budget des Kantons.

    Wir bedanken und bei allen, die physisch, über die sozialen Medien oder auch in Gedanken Widerstand gegen die skandalösen Methoden dieser Stadtregierung leisten. Merci.

  • Petition in Zeichnung - Untersuchung Wegen Verdacht Auf Verletzung Der Amtspflicht

    11-08-17 16:11 Uhr

    Liebe Unterstützer

    BESCHWERDEFRIST

    Seit dem 7. August 2017 ist Ulrich K. in Verwahrung und kann gegen diesen Entscheid innerhalb von 10 Tagen Beschwerde einreichen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass der mutmassliche Tierquäler Entscheide immer bis vor die höchste Instanz zog und so das Ende des Leidens der im anvertrauten Tiere immer wieder verhindern konnte. Bis zum Ablauf der Frist läuft unsere Petition deshalb weiter und wird am 18. August2017 abgeschlossen.

    JURISTISCHES NACHSPIEL

    Nachdem die Behörden endlich gehandelt und das längst fällige Tierhalteverbot gegen Ulrich K. ausgesprochen haben, werden immer mehr Details bekannt, welche auf massive Vetternwirtschaft und diverse Amtspflichtsverletzungen schliessen lassen. Hätten die Behörden ihre Verantwortung zeitgerecht wahrgenommen, wäre vielen Tieren Leid und Tod erspart geblieben. Eine solche Schlamperei darf es in Zukunft nicht mehr geben. Deshalb fordern wir die lückenlose Aufklärung und Aufarbeitung des Falls «Ulrich K. Hefenhofen» und haben dafür eine weitere Petition eingerichtet. Wir bitten alle, denen am Herzen liegt, dass es solche Tierskandale in Zukunft nicht mehr geben wird, auch diese Petition zu unterstützen. Momentan stehen wir bei ca. 750 Unterschriften. Am kommenden Mittwoch wird SVP- Kantonsrat Hermann Lei dem Kantonsparlament eine entsprechende Interpellation ein. Mit unseren Unterschriften können wir seinen Forderungen die entsprechenden Nachdruck aus der Bevölkerung geben.

    VEREIN «BRENNPUNKT SCHWEIZ»

    Die Erfahrungen mit der Petition "Rettet die Pferde vor Ulrich K." hat uns gezeigt, welche Macht eine sinnvolle Petition haben kann, wenn sie korrekt aufgegleist ist und dann in die richtigen Kanäle fliesst. Deshalb und auch für weitere Aktionen brauchen wir DICH. Wir wollen als Verein wachsen und an Bedeutung gewinnen, damit deine und meine Stimme in Zukunft noch mehr Gewicht erhält und wir zusammen noch mehr erreichen können. Deshalb laden wir dich ein, Mitglied im Verein «Brennpunkt Schweiz» zu werden und Teil von etwas Grossem zu werden. Alle Infos dazu findest du unter www.brennpunktschweiz.ch/verein/ .

    Nochmals herzlichen Dank für dein bisheriges Engagement und freuen uns, von dir zu lesen oder zu hören.

    Beste Grüsse
    Markus Holzer

    Verein «Brennpunkt Schweiz»
    Salmsacherstrasse 25
    CH-8590 Romanshorn
    Tel. +41 71 440 41 76
    info@brennpunktschweiz.ch
    www.brennpunktschweiz.ch

  • Beschwerdefrist Bis 17. August 2017

    10-08-17 21:06 Uhr

    Am 7. August 2017 wurde Ulrich K. auf seinem Hof von der Thurgauer Kantonspolizei in Gewahrsam genommen und in der Folge von einem Amtsarzt in eine fürsorgerische Einrichtung verbracht. Gegen diesen Entscheid kann der Tierhalter innerhalb von 10 Tagen Beschwerde einlegen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Ulrich K. gegen viele Entscheide gegen ihn prozessiert und somit auf Zeit gespielt hat. Deshalb läuft unsere Petition bis zum Ablauf dieser Beschwerdefrist weiter. Die Pferde sind in Sicherheit - vorerst. Welche Mittel Ulrich K. gegen die jüngsten Entscheide des Veterinäramtes ergreifen kann und wird, ist heute noch völlig offen.

    Wir werden erst ruhen, wenn Tiere nachhaltig vor Ulrich K. geschützt sind.

    Danke für Eure Unterstützung.

  • Petition hat zum Erfolg beigetragen

    09-08-17 10:38 Uhr

    Liebe Unterstützer,

    wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, dass unsere Petition erfolgreich war.

    Heute Nachmittag wurde Ulrich K. von der Kantonspolizei in Gewahrsam genommen und das gesamte Hofgelände abgesperrt. Gemäss Aussage eines Sprechers der Kantonspolizei Thurgau sind ALLE Tiere auf dem Hofgelände beschlagnahmt und werden artgerecht umplatziert. Der Abtransport der Pferde findet ab morgen früh statt und wird mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Die Verteilung der Pferde ersteckt sich über die ganze Schweiz.

    Die Freude über den schnellen Erfolg einerseits durch die Tierschützer als auch die Tierfreunde, welche sich mit dem Anliegen solidarisiert haben und - last but not least - durch die gewaltige Resonanz zu unserer Online- Petition, ist riesig. Vielen Dank an alle, die sich aktiv an dieser Rettungstat beteiligt haben.

    www.facebook.com/blick/videos/10155726507268919/

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Euer Markus Holzer

  • «Ulrich K. in Gewahrsam - Alle Tiere beschlagnahmt!»

    07-08-17 16:51 Uhr

    Heute Nachmittag wurde Ulrich K. von der Kantonspolizei in Gewahrsam genommen und das gesamte Hofgelände abgesperrt. Gemäss Aussage eines Sprechers der Kantonspolizei Thurgau sind ALLE Tiere auf dem Hofgelände beschlagnahmt und werden artgerecht umplatziert. Der Abtransport der Pferde findet ab morgen früh statt und wird mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Die Verteilung der Pferde ersteckt sich über die ganze Schweiz.

    Die Freude über den schnellen Erfolg einerseits durch die Tierschützer als auch die Tierfreunde, welche sich mit dem Anliegen solidarisiert haben und - last but not least - durch die gewaltige Resonanz zu unserer Online- Petition, ist riesig. Vielen Dank an alle, die sich aktiv an dieser Rettungstat beteiligt haben.

    www.facebook.com/blick/videos/10155726507268919/

  • «Behörden Wollen Nicht Handeln»

    07-08-17 15:41 Uhr

    Nach der heutigen Sitzung der für den Fall Ulrich Kesselhof einberufenen Task Force liess die Kantonsregierung über ihren Sprecher Walter Hofstetter verlauten, dass die Behörden «vorerst nicht handeln werden. Dafür seien weitere Abklärungen nötig.»

    Wir empfehlen allen Teilnehmern der Petition, Herrn Walter Schönholzer eine E-Mail (Walter.Schoenholzer@tg.ch) zu senden und ihm klar und deutlich (aber bitte ohne Drohungen!) zu sagen, was ihr von dieser Passivität haltet.

    In diesem Zusammenhang werden wir eine Sammel- Mail an alle Unterzeichnenden senden, welche eine E-Mailadresse hinterlassen haben. Wenn die Kantonsregierung glaubt, uns mit dieser Farce einer Reaktion auf die Missstände in Hefenhofen beruhigen zu können, täuschen sich die Herren gewaltig. Noch zählen wir ein paar 100 Demonstranten. Bald schon könnten es einige 1'000 sein.!!!

    Herr Schönholzer, Herr Witzig:
    WIR RUHEN ERST, WENN DIE TIERE VOR ULRICH K. BESCHÜTZT UND IN SICHERHEIT GEBRACHT WORDEN SIND!

  • Änderungen an der Petition

    07-08-17 15:06 Uhr

    - Die Kontaktperson sowie dessen E-Mailadrese wurde geändert.
    - Die Verlinkung zur aktuellen Berichterstattung wurde vervollständigt und aktualisiert.


    Neue Begründung: Nachdem Ulrich K. bereits 2009 und 2011 wegen Tierquälerei rechtskräftig verurteilt wurde, gerät der Landwirt aus dem thurgauischen Hefenhofen erneut in die Schlagzeilen.
    Dieses Mal ist die Tragweite seiner Vergehen jedoch um ein vielfaches höher zu bewerten. Die Rede ist von 13 toten Pferden sowie weitere Pferden in einem äußerst desolaten gesundheitlichen Zustand.
    Berichterstattung:
    - www.blick.ch/news/schweiz/thurgauer-behoerden-bleiben-trotz-schock-bildern-passiv-jetzt-greift-die-polizei-ein-aber-gegen-die-tierschuetzer-id7092759.html
    - www.blick.ch/news/schweiz/ex-mitarbeiterin-berichtet-von-13-toten-pferden-in-hefenhofen-tg-neue-schock-fotos-vom-skandalhof-id7085962.html
    Berichterstattung:
    06.08.17 PRESSEPORTAL
    www.presseportal.ch/de/pm/100019041/100805471
    06/08/17 TAGBLATT
    www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/hbsg-ostschweiz/pizza-fuer-ulrich-k;art507691,5050818
    05/08/17 TOGGENBURGER TAGBLATT
    www.toggenburgertagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kanton/tierquaelerei-wird-zum-politikum;art123841,5050666
    05/08/17 20min.ch
    www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/28007932
    05/08/17 BLICK
    www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/tierschuetzer-belagern-den-hof-von-tierquaeler-ulrich-k-sie-wollen-die-ganze-nacht-bleiben-id7102190.html
    03/08/17 20min.ch
    www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/25615844
    03/08/17 BLICK
    www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/neue-schock-fotos-zeigen-massive-pferdequaelerei-jetzt-wollen-die-tierschuetzer-in-hefenhofen-tg-aufmarschieren-id7089773.html
    02/08/17 BLICK am Abend
    www.blickamabend.ch/news/ex-mitarbeiterin-berichtet-von-13-toten-pferden-in-hefenhofen-tg-neue-schock-fotos-vom-skandalhof-id708596