Wir fordern Herrn Dr. Paul Witzig, Amtsleiter und Vollzugsbeamter des Veterinäramts des Kantons Thurgau auf, unverzüglich alle notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um dem Treiben dieses Tierquälers Einhalt zu gebieten und die noch lebenden Pferde zu retten und in Sicherheit zu bringen.

Ebenfalls in der Pflicht sehen wir den zuständigen Regierungsrat Herrn Walter Schönholzer. Vor den Medien bedroht er die leidenden Tiere indirekt mit dem Tode (Notschlachtung), bevor er überhaupt und nachweislich Anstrengungen unternommen hat, die Frage der Unterbringung abzuklären.

Reason

Nachdem Ulrich K. bereits 2009 und 2011 wegen Tierquälerei rechtskräftig verurteilt wurde, gerät der Landwirt aus dem thurgauischen Hefenhofen erneut in die Schlagzeilen.

Dieses Mal ist die Tragweite seiner Vergehen jedoch um ein vielfaches höher zu bewerten. Die Rede ist von 13 toten Pferden sowie weitere Pferden in einem äußerst desolaten gesundheitlichen Zustand.

Berichterstattung:

06.08.17 PRESSEPORTAL www.presseportal.ch/de/pm/100019041/100805471

06/08/17 TAGBLATT www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/hbsg-ostschweiz/pizza-fuer-ulrich-k;art507691,5050818

05/08/17 TOGGENBURGER TAGBLATT www.toggenburgertagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kanton/tierquaelerei-wird-zum-politikum;art123841,5050666

05/08/17 20min.ch www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/28007932

05/08/17 BLICK www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/tierschuetzer-belagern-den-hof-von-tierquaeler-ulrich-k-sie-wollen-die-ganze-nacht-bleiben-id7102190.html

03/08/17 20min.ch www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/25615844

03/08/17 BLICK www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/neue-schock-fotos-zeigen-massive-pferdequaelerei-jetzt-wollen-die-tierschuetzer-in-hefenhofen-tg-aufmarschieren-id7089773.html

02/08/17 BLICK am Abend www.blickamabend.ch/news/ex-mitarbeiterin-berichtet-von-13-toten-pferden-in-hefenhofen-tg-neue-schock-fotos-vom-skandalhof-id708596

Thank you for your support

News

  • Werte Unterstützerinnen, werte Unterstützer

    Im August 2017 räumte die Polizei den Quälhof in Hefenhofen und beschlagnahmte sämtlich sich dort befindlichen Tiere. Nicht zuletzt Ihrer Unterschrift ist es zu verdanken, dass die Behörden dem öffentlichen Druck nachgeben und endlich handeln mussten.

    DIE SCHANDE VON RECONVILLIER

    Seit Jahrhunderten wird in Reconvillier ein immer grösser werdender Tiermarkt mit bis zu 50'000 Besuchern durchgeführt. Insbesondere Kleintiere werden unter schlimmen Bedingungen "aufbewahrt", bis sich ein Käufer findet. Kontrollen finden nur spärlich oder gar nicht statt. Die erschreckenden Bilder sprechen eine deutliche Sprache.

    BITTE HELFEN SIE MIT

    20 Tage nach Aufschaltung unserer Petition sind wir weit... weiter

  • Von einer Tierschützerin darauf aufmerksam gemacht, haben wir rechechiert und sind zum Schluss gekommen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Seit Jahren wird der Tiermarkt in Reconvillier grösser und das Handling gerät den Organisatoren offensichtlich aus den Händen.

    In Anbetracht dessen, dass es hier nicht um Waren, sondern um Lebenwesen geht, muss diesem Treiben Einhalt geboten werden. Deshalb starten wir eine Petition welche verlangt, dass der Markt «FOIRE DE CHAINDON» verboten wird und erst dann wieder realisiert werden darf, wenn die vom Kanton auferlegten strengen Auflagen nachweislich erfüllt sind.

    www.brennpunktschweiz.ch/2018-09-19-foiredechaindon/

    Unterstützen Sie dieses Anliegen? Dann würde ich mich freuen,... weiter

  • Liebe Unterstützer und Interessenten

    Im August 2017 haben Sie unsere Petition zur Befreiung der Tiere von Hefenhofen unterzeichnet. Eine unabhängige Kommission untersucht derweil die Ereignisse rund um den Pferdezüchter Ulrich K. Bis die Ergebnisse dieser Kommission vorliegen, sind uns leider die Hände gebunden.

    Neben Anliegen zum Tierschutz beschäftigt sich Brennpunkt Schweiz auch mit anderen Themen, welche Sie und uns direkt betreffen. Auch wenn Sie Ihren Schwerpunkt vielleicht auf das Tierwohl setzen und sich darüber hinaus nicht oder nur wenig um gesellschaftspolitische Themen interessieren: Unser persönlicher Wohlstand ist auschlaggebend dafür, ob und welchem Masse wir uns für das Wohl der Tiere einsetzen können. Deshalb laden wir... weiter

pro

Es ist nicht das 1.x, dass die TG Behörden nicht durchgreifen. Einfach nur beschämend und verantwortungslos. Wenn der Schutz der Tiere nicht von oben kommt, dann müssen die Bürger das in die Hand nehmen.

contra

Um einen Pro zuwidersprechen. Es ist Wissenschaftlich nicht bewiesen das es einen Gott gibt, es spricht sogar alles dagegen. Daher ist dieses Pro der Fairheit halber auszuschliessen.