Wolfs-Petition

Debatte zu Wolfs-Petition

Pro

What are arguments in favour of the petition?

Weil durch die rasante Ausbreitung der Wölfe Nutztiere und Menschen, welche sich in der freien Natur aufhalten, bedroht sind. Die Großraubtiere schaden der Berglandwirtschaft mit den Almen, dem Tourismus und schränken die Aktivitäten aller in den Wandergebieten der Alpen ein.
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Früher hat man alle Wölfe in Frankreich getötet, weil sie in Gebieten wo Nutztiere sind nicht zusammenleben können. Sie greifen Schafe ein nicht nur um zu fressen, sondern auch aus Spaß und lassen dann die Herde in Qualen sterben. In den Alpen hat er sich an dem Menschen gewöhnt. Er ist nicht mehr scheu und greift ein, selbst wenn Hirte da sind.Er traut sich sogar in die Dörfer um in den Schafstall zu gelangen. In den französischen Alpen können viele Kinder nicht im Freien spielen, weil es gefährlich ist.
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Es geht um nichts weniger als um unseren f r e i e n und s i c h e r e n Zugang zur Natur auch in Zukunft. . Die unkontrollierte Ausbreitung von Großraubtieren (Wölfe, Bären, Luchse) per gesetzlichem Vollschutz verhindert ihn bzw. kann ihn vollends zerstören. Wem nützt das?
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Wir leben direkt am Wald! Nun wird uns ja Vorgeschrieben die Tiere müßen Freilauf haben , unsere Tiere können im Sommer in die Wälder nun soll der Wolf kommen und unsere Tiere sind ausgeliefert ! Zusätzlich sind wir ein Tourismus Gebiet wenn dann die Gäste kommen und ihre Hundis mit haben die noch nie eine Kuh gesehen haben müssen wir Bauern wieder unser Killerkühe eingezäunt, ich will nicht wissen was der lieb Gast sagt wenn er es dann mit einem Wolf zutun hat!!!! Aber vielleicht wenn es einen Gast trifft fangen auch die an zu denken die die Tiere nur vom Fernseher kennen!
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    Undankbares Volk
Die Leute in der Stadt haben überhaupt keine Ahnung mehr von Tieren weil sie diese nur aus dem Fernseher kennen. Leute die in einer verbauten Umgebung hausen wo jeder Millimeter zugeteert wurde, wollen den Bauern, in überragend Allwissender Haltung ,Ratschläge gebm, wie das Zusammenleben mit Raubtieren funktionieren soll???? Dann könnten die Bauern doch auch Tausende von Ratten in der Stadt ansiedeln und sehen ob sie mit denen klar kommen! Wäre das ein Kompromiss?
Source: Städter bringen Bürokratie und der Bauer das Essen!!!
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Naturschutz, der ohne Einwilligung der Betroffenen in den Wolfsgebieten deren mit viel Liebe und Aufwand gehaltenenn Haus- und Nutztiere der Lebendfütterung von Wolfsrudeln zuführen lässt, meschliches Leid in Kauf nimmt etc. ist lebensfremd, unsymphatisch, verzichtbar.. ,
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Lffensichtlich ist, dass der Bauer mit seinen Tieren verschwinden soll. trotzdem sollen Almen bewirtschaftet und die Felder gepflegt werden. für wen? Für den Tourismus und vielleicht auch für die vielen Tierschützer, die jetzt mit der Gegenpetition auffahren. Ohne Tiere keine Landschaftspflege! und wenn nichts passiert, wird es so weit kommen, dass die Stalltüren zubleiben. dann wird offensichtlich, dass im Grunde die ganze Wirtschaft im Land von der Landwirtschaft abhängt. Das Bild des Bauern wird in der Gesellschaft verzerrt, er wird als beitragbeziehender Umweltverschmutzer abgestempelt
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    Haustierhaltung
Der Wolf gehört in die Wildnis und NICHT in unsere Kulturlandschaft. Meine Tierhaltung konzentriert sich auf vom aussterben bedrohte Haustierrassen und diese sollen kein Kanonenfutter für Wölfe werden. P.S. Zäune, Herdenschutzhunde sind in unserer Umgebung leider nicht umsetzbar!
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    Filme wirken auf Menschen im Unterbewusstsein.
Der Mensch hat seit jeher den Wunsch Tiere genau verstehen zu wollen. Es ist laut einer Umfrage bewiesen das sich der Mensch wünscht mit ihnen sprechen zu können. Sie präzise zu und genau zu verstehen. Das alles gibts in der Realiät leider nicht denn jedes Tier hat seine Geheimnisse bis an sein Lebensende. Deshalb flüchten die Menschen gerne Filmen wo den Tieten eine Stimme gegeben wird und alles bis ins kleinste Detail sehr vermenschlicht wird. Ein Wunschtraum mit absolut verherenden Folgen für die Gesellschaft. Das Tier wird über den Menschen gestellt und Menschenhasser werden gezüchtet.
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    Kosten Herdenschutz
Österreichische Wolfsschützer fordern immer den Staat auf, den Herdenschutz zu bezahlen. Sie nennen aber wohlweislich keine Beträge. Ein Projekt in Osttirol für 1200 Schafe kostete pro Sommer 46.000 Euro und ist trotzdem gescheitert. Eines für 70 Schafe war erfolgreicher, kostete aber 15.000 Euro. Hochgerechtnet auf ganz Österreich kämen da dreistellige Millionenbeträge zusammen, mindestens die Hälfte des Umweltbudgets! Und die Tiere wären trotzdem nicht wirklich sicher.
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    Weidetierschutz
Wir beweiden mit unseren Schafen in Kleingruppen (35-50 Stk.) wertvolle Kleinbiotope (ca. 0,3-1.2ha ), meist in Naturschutzgebieten, welche nur durch Beweidung und nicht durch Mahd gefördert und in der Artenvielfalt erhalten werden können, Diese sind nicht wolfssicher einzäunbar, da dann die Landschaft zerschnitten wäre, abgesehen von den Kosten. Hier muss die Gesellschaft Behirtung und Nachtstall vor Ort, oder Herdenschutzhunde (ca. 2-3000.-€ pro Jahr) und Hund bezahlen, wenn sie weiterhin diese Leistung möchte. 100% Wolfsschutz ist Verarmung von kleinen Weidebiotpen (sog. Trittsteine) !!!!
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Der Wolf spaltet unsere Gesellschaft.Hunde/Wolfsfreunde machen einen sachlichen Umgang zumindest in D unmöglich.Ängste der Mitmenschen sind den Wolfsfreunden gleichgültig und werden abgetan. Kinder, die sich nicht ständig bewachen/im Elterntaxi/ im Haus aufhalten, haben die Wolfsfreunde offensichtlich nicht.
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    Welternährung
Die Ernährung der Weltbevölkerung ist alles andere als gesichert, wir sind gefordert global zu denken und lokal zu handeln. Die Landwirtschaft in den Alpen ist zwar extensiv, trotzdem werden in Österreich dort auf 2/3 der Fläche immerhin 20% unserer Lebensmittel erzeugt. Es ist unverantwortlich, dieses Land dem Wolf zuliebe der Natur zurückzugeben, noch dazu, wo es sich um eine naturnahe Bewirtschaftung handelt, wo die Biodiversität höher ist als in der Wildnis.
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Contra

What are arguments against the petition?

    Armseelig
Den Wolf als politisches Mittel zu benutzen um sich als Politiker beliebt zu machen und an Macht zu gewinnen ist einfach nur armseelig und beschämend. Der Landrat sollte sich um die wirklichen Probleme im Land kümmern und nicht noch übertriebene Panikmache unterstützen. Ein Landbewohner und Nutztierhaler im Wolfsgebiet
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Ich finde es eine Frechheit, dass hier ein Landesrat auf diese Weise versucht seinen Sessel in den Wahlen im Oktober 2018 zu sichern. Das Forst-und Landwirtschaftsamt der Provinz Bozen hat keine Zahlen zum Wolfsbestand in Süd-Tirol. Man spricht von sporadischem Durchzug (!) von Wölfen. Als letzte gesicherte SIchtung führt das Amt ein Foto vom Juli 2016!!!! Schämen sie sich Herr Schuler!
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    Angstmache
Es ist schon bemerkenswert, wieviele Menschen sich vom Wolf bedroht fühlen und das Trauma vom Rotkäppchen noch nicht verarbeitet haben. Angst im Wald zu gehen, der Tourismus bricht ein, enormer Schaden durch den Wolf...alles überspitzte Argumente jener die eigentlich sehr wenig über dieses wundervolle Tier wissen. Um so mehr ärgert es mich, dass es zu so einer Hetzkampagne kommt...arme Bauern, welche ja selber früher oder später ihre geliebten Tiere schlachten lassen...oder sterben die an Altersschwäche?
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