Wiese und Wäldchen im Kreuzungsbereich Gillhofstraße / Derntlgraben sollen unverbaut erhalten bleiben und der bestehende Erholungsraum weiterhin den Bewohnern zur Verfügung stehen. Die Gemeinde wäre gut beraten, die naturbelassenen und fußläufig erreichbaren Grünflächen in Bachnähe zu schützen und von einer Bebauung abzusehen.

Begründung

Ein Stück Wald mit Bach und Feuchtwiese im Derntlgraben bietet Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen. Neben Rehen, Hasen und Fasanen leben hier z.B. auch Feuersalamander, Äskulapnatter, Schleiereule, Wanderfalke und Mäusebussard. Sogar Flusskrebse wurden im Bach schon gesichtet.

Dieses spannende Waldstück ist von der Gillhofstraße und dem Sperlhang auf kurzem Weg erreichbar und dient den Anrainern als Raum der Erholung sowie als unstrukturierter Abenteuerspielplatz für die Kinder. Ein Naturareal zum Wohlfühlen und Staunen in direkter Nachbarschaft!

Nun soll die Wiese parzelliert und bebaut werden. Dadurch wird der direkte Zugang zum Wald unmöglich, außerdem verschwindet der Lebensraum Waldrand mit seinen vielfältigen Strukturen im Übergangsbereich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Florian Bachinger aus St. Georgen/Gusen
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  • Aus Krankheitsgründen wurde das Gespräch mit dem Bürgermeister und den Vorsitzenden der betroffenen Ausschüsse auf 21.6. verschoben.

  • Am 10.6. findet ein erstes offizielles Gespräch mit dem Bürgermeister und den Vorsitzenden der betroffenen Gemeinderatsausschüsse statt. Wir werden bei diesem Termin versuchen, der Gemeinde unser Anliegen näher zu bringen, und halten euch über Ergebnisse auf dem Laufenden.

  • Mittlerweile wird über unser Anliegen auch in der Zeitung berichtet. Im Bild ein Artikel aus "Tips", Region Perg (Ausgabe vom 23.05.2018, Seite 7).

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterscheiben

  • Eckhart Herbe , St. Georgen/Gusen

    vor 8 Tagen

    Wenn ich sehe, wie mein St. Georgen ohne Rücksicht auf Verluste vor allem in den letzten Jahren großflächig mit architektonischen Scheußlichkeiten zugebaut wurde, macht mich das nur noch traurig. Die Watsch´n bei der Gemeinderatswahl - minus 6 Mandate - für die bestehenden Parteien, leider danach kaum von den Grünen in messbare Taten umgesetzt, sind offenbar schon vergessen. Ist euch nicht klar, warum viele gerne in St. Georgen leben? Lebensqualität nahe der Stadt in dörflicher Struktur, die durch einen grenzenlosen Wachstumswahn unserer Gemeindepolitik unwiederbringlich verloren geht. Das nicht vorhandene Konzept für denn Derntlgraben ist ein Musterbeispiel für diesen Größenwahn, der Eigenbau-Verkehrsinfarkt im Ort ebenso. Die letzten Wiesen im Ortszentrum baut ihr gnadenlos zu, die großen Wohnbaugesellschaften stehen euch offenbar näher als die Bürger in St,. Georgen, deren Lebensraum ihr zerstört. Solltet ihr diese eigentlich nicht vertreten? Frage an unsere Gemeindeexperten: Wer zahlt, wenn der Derntlbach schon bei einem Gewitter übergeht , weil er nirgendwo mehr auskann? Erklärt ihr das dem Land OÖ, wenns um Hochwasserschutz, den ihr dann fordert geht? Und dass ihr vielleicht ortsfremde Grundkäufer wissentlich dort hin gelockt habt, die sich der Risiken nicht klar waren? Wird ja passen, wenn es die Gemeinde genehmigt, oder? Wer widmet gedankenlos eine Feuchtwiese neben einem Bach in Baugrund um. Bauen wir vielleicht da auch noch einen kleinen Wohnblock hin? Schaut mal, was das in Langestein entlang des Wienergrabens heißt! Lieber Bürgermeister, liebe Gemeindevertreter - haltet bitte einfach mal inne und denkt nach!

  • am 01.06.2018

    Die Lebensqualität der ansässigen Menschen und besonders der dort lebenden Kinder würde durch die Bebauung der Naturräume sehr leiden.

  • Friedrich Baumgartner St. Georgen/Gusen

    am 27.05.2018

    Stopp dem bauphysikalischen Größenwahn4222 !!!

  • Hörtenhuber Sieglinde St. Georgen an der Gusen

    am 27.05.2018

    Das offensichtliche Eigeninteresse des Bürgermeisters Erich Wahl, sein Amt durch Erreichen der erforderlichen Einwohnerzahl hauptamtlich ausüben zu können, darf nicht dazu führen, dass in unserem lebenswerten Ort auch noch die letzten verbleibenden Grünflächen verbaut werden, es ist ohnehin schon - auch ohne jede Rücksicht auf die schlimme Geschichte unseres Ortes - bei weitem zu viel zubetoniert worden. Da wirkt es direkt lächerlich, wenn er beim Projekt "Bewusstseinsregion" medienwirksam in der ersten Reihe steht.

  • am 27.05.2018

    Naturschutz

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