Region: Steiermark

Rettet das RZ Aflenz: Keine Schließung durch Verlagerung nach St. Radegund

Petition richtet sich an
Vorstand und Generaldirektion der PVA, Sozial- und Finanzministerium

13.363 Unterschriften

Sammlung beendet

13.363 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 16.03.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten



23.05.2026, 03:37

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer!

In den vergangenen Tagen hat die Diskussion über die Zukunft des Rehazentrums Aflenz weiter an Intensität gewonnen. Mehrere Medien haben ausführlich über die aktuelle Situation berichtet und dabei insbesondere die unzureichende Informationspolitik sowie die fehlende Gesprächsbereitschaft der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) thematisiert.

In einem aktuellen Artikel der Kleinen Zeitung wird darauf hingewiesen, dass die PVA weiterhin erklärt, mit dem Ministerium sowie politischen Verantwortungsträgern im Austausch zu stehen. Gleichzeitig bleibt jedoch nach wie vor unklar, welche konkreten Entscheidungen bereits vorbereitet oder möglicherweise schon getroffen wurden.

Unser zentraler Kritikpunkt bleibt ebenfalls unverändert bestehen: Obwohl das Personenkomitee bereits im April offiziell den Dialog mit der PVA gesucht hat, blieb dieses Gesprächsersuchen bis heute unbeantwortet.

Um mehr Transparenz in die Entscheidungsprozesse rund um die Zukunft des Rehabilitationszentrums Aflenz zu schaffen, hat Peter Redl als Vertreter des Personenkomitees unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz ein umfassendes Auskunftsbegehren an die Obleute der PVA gerichtet. Konkret wird die Offenlegung beziehungsweise Einsicht in jene Unterlagen verlangt, die als Grundlage für mögliche Entscheidungen über Umbauten in St. Radegund sowie eine damit verbundene Schließung des Standortes Aflenz dienen könnten. Dazu zählen unter anderem Bedarfsprüfungen, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Machbarkeitsstudien, Planungsunterlagen und weitere Entscheidungsgrundlagen.

Die Unterstützung unserer Petition bleibt weiterhin von zentraler Bedeutung:
https://www.openpetition.eu/!aflenz

Die Möglichkeit zur Unterstützung endet am 31. Mai 2026. Im Anschluss werden die gesammelten Unterschriften ausgewertet und den zuständigen politischen Entscheidungsträgern sowie der PVA übermittelt.

Das Personenkomitee wird sich auch künftig mit Nachdruck für Transparenz, Aufklärung und den Erhalt des Rehabilitationszentrums Aflenz einsetzen und über weitere Entwicklungen laufend informieren.

Wir ersuchen Sie daher ein letztes Mal um Ihre Unterstützung: Bitte teilen Sie die Petition nochmals in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, über soziale Medien oder im persönlichen Umfeld. Jede zusätzliche Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre großartige Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen
Peter Redl





01.05.2026, 03:34

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
vielen Dank für eure großartige Unterstützung – aktuell haben bereits rund 12.400 Personen unsere Petition unterzeichnet!

Gerne informieren wir euch über den aktuellen Stand:
Vor kurzem fand ein runder Tisch bei Bundesministerin Korinna Schumann statt. Daran nahmen unter anderem Max Lercher, Andreas Amesbauer sowie seitens der PVA Obmann Schleinbach und Generaldirektor-Stellvertreterin Aytekin teil. Konkrete Ergebnisse konnten zwar nicht erzielt werden, jedoch wurde eine Fortsetzung der Gespräche vereinbart – ein wichtiger Schritt, um im Dialog zu bleiben.

Ein sehr positives Signal kommt aus der Steiermark:
Der Steiermärkische Landtag hat einstimmig einen Antrag beschlossen – gegen eine Schließung und klar für den Ausbau des Rehazentrums. Diese breite politische Unterstützung zeigt, wie wichtig unser Anliegen ist.

Weniger erfreulich ist hingegen der Umgang der PVA mit unserem Engagement:
Vor zwei Wochen haben wir im Namen unserer zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer die PVA angeschrieben und um einen Dialog ersucht. Dass bis heute keinerlei Reaktion erfolgt ist – weder seitens des Verwaltungsrates noch der Generaldirektion –, ist ein bemerkenswertes Signal im Umgang mit einem breit getragenen öffentlichen Anliegen.
Wir erwarten uns daher, dass die PVA ihrer Verantwortung gerecht wird und zeitnah in einen konstruktiven Dialog mit uns und den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern tritt.

Wie geht es weiter?
Wir bleiben weiterhin dran, suchen aktiv das Gespräch und werden nicht locker lassen. Gleichzeitig bitten wir euch:
Bleibt engagiert, sprecht weiterhin mit eurem Umfeld und helft bitte mit, noch weitere Unterstützer für unser Anliegen zu gewinnen.
Vielen Dank für eure Unterstützung!

Herzliche Grüße
Peter Redl





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