Region: Steiermark

Rettet das RZ Aflenz: Keine Schließung durch Verlagerung nach St. Radegund

Petition richtet sich an
Vorstand und Generaldirektion der PVA, Sozial- und Finanzministerium

13.363 Unterschriften

Sammlung beendet

13.363 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten




14.04.2026, 06:04

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vielen herzlichen Dank für eure großartige Unterstützung! Unsere Petition zum Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz hat bereits über 11.000 Unterstützerinnen und Unterstützer erreicht – und laufend kommen neue dazu.

Dieses starke Zeichen aus ganz Österreich zeigt, wie wichtig unser Anliegen ist. Wir haben daher die zuständigen Entscheidungsträger der PVA direkt kontaktiert und um eine transparente Darlegung der Entscheidungsgrundlagen ersucht und – soweit möglich – auch um eine persönliche Stellungnahme zu dieser Entscheidung.

Selbstverständlich werden wir euch über alle weiteren Entwicklungen informieren. Bitte helft uns auch weiterhin, die Petition zu verbreiten und möglichst viele Menschen darauf aufmerksam zu machen – jede Unterstützung zählt!

👉 Zur Petition: https://openpetition.eu/!aflenz

Nochmals ein großes Dankeschön für euren Einsatz!

Mit herzlichen Grüßen
Peter Redl
für das Personenkomitee für den Erhalt des RZ Aflenz


03.04.2026, 00:00

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament eine persönliche Stellungnahme angefordert.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.eu/at/petition/stellungnahme/rettet-das-rz-aflenz-keine-schliessung-durch-verlagerung-nach-st-radegund

Warum fragen wir das Parlament?

Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

Was können Sie tun?

Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.


29.03.2026, 09:51

Gestern haben mehr als 1.500 engagierte Bürgerinnen und Bürger der gesamten Region bei der Demo in Aflenz ein klares Zeichen gesetzt: Wir lassen uns die geplanten Änderungen rund um unser Rehabilitationszentrum nicht gefallen!

Die große Beteiligung der Bevölkerung sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – an der Seite von Nationalratsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, unseren Bürgermeistern und Fachleuten – zeigt eindrucksvoll, wie unverzichtbar diese Einrichtung für unsere Region ist. Mit Nachdruck und Geschlossenheit haben wir unseren Standpunkt vertreten. Eines ist sicher: Wir werden weiterkämpfen – mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, bis auch in der PVA in Wien die Stimmen der Steirerinnen und Steirer gehört werden.

Während die regionalen Medien unseren Protest bereits aufgegriffen haben, blieb die Berichterstattung des ORF Steiermark trotz vorheriger Zusage leider aus. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir selbst aktiv bleiben und unsere Reichweite erhöhen.

Unsere Petition wächst stetig weiter. Auch wenn es Ausdauer erfordert, nähern wir uns nun langsam, aber sicher der wichtigen Marke von 10.000 Unterstützerinnen und Unterstützern. Jede Stimme zählt, um den Druck aufrechtzuerhalten.

Wir werden euch hier über openPetition natürlich auch weiterhin über alle Neuigkeiten und die nächsten Schritte auf dem Laufenden halten. Bitte helft uns bis dahin weiter: Teilt unser Anliegen in euren Netzwerken, sprecht mit Freundinnen und Freunden sowie Bekannten darüber und bleibt aktiv für unser gemeinsames Ziel.

Gemeinsam sind wir stark – und gemeinsam kämpfen wir für den Erhalt unseres Rehazentrums!
Mit freundlichen Grüßen
Peter Redl


25.03.2026, 12:22

Ein starkes Signal aus der Obersteiermark: Die Petition für den Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz ist jetzt im Nationalrat angekommen. Überparteilich eingebracht, zeigt sie klar: Die Region steht zusammen – und will die drohende Schließung nicht hinnehmen.

Heute wurde die Petition von den Nationalratsabgeordneten Andreas Kühberger (ÖVP), Wolfgang Moitzi (SPÖ) und Franz Jantscher (SPÖ) an den 2. Nationalratspräsidenten Peter Haubner übergeben.

Hintergrund sind Pläne, den Standort Aflenz zu schließen und stattdessen St. Radegund auszubauen. Für die Region hätte das massive Folgen: Rund 135 Arbeitsplätze sowie ein wichtiger wirtschaftlicher und gesundheitlicher Anker stehen auf dem Spiel.

Die Abgeordneten finden klare Worte:

Ein funktionierender Standort darf nicht leichtfertig aufgegeben werden.
Der Verlust von Arbeitsplätzen und regionaler Stärke ist nicht akzeptabel.
Die Menschen vor Ort brauchen Sicherheit – keine Experimente.

Die Forderung ist eindeutig:
👉 Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz
👉 Sofortiger Stopp aller Verlagerungspläne

Denn: Es geht nicht nur um ein Gebäude – es geht um Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und die Gesundheitsversorgung der Menschen.

👉 Jetzt sind Sie gefragt:
Unterstützen Sie unsere Petition, teilen Sie diese weiter und setzen Sie ein starkes Zeichen für unsere Region. Jede Stimme zählt – gemeinsam können wir den Erhalt des Reha-Zentrums Aflenz sichern!

Mit freundlichen Grüßen
Peter Redl


21.03.2026, 13:43

REHAB AFLENZ DARF NICHT SCHLIESSEN …
Die Diskussion über eine mögliche Betriebsschließung in der Region Hochschwab Süd hat längst jede Grenze des Vertretbaren überschritten. Wer ernsthaft erwägt, einen Leitbetrieb stillzulegen, ignoriert nicht nur wirtschaftliche Fakten, sondern gefährdet bewusst die Stabilität einer ganzen Region. Diese Verantwortungslosigkeit ist nicht hinnehmbar.
Eine Schließung würde eine Kettenreaktion auslösen, deren Folgen klar absehbar sind: Arbeitsplätze verschwinden, Familien geraten in existenzielle Unsicherheit, Kommunen verlieren ihre finanzielle Basis, Vereine und Einsatzorganisationen stehen vor dem Aus. Die ohnehin angespannte demografische Lage würde sich dramatisch verschärfen. Wer diese Konsequenzen übersieht oder kleinredet, handelt fahrlässig.
Die Region Hochschwab Süd ist kein austauschbarer Punkt auf einer Landkarte. Sie ist ein Lebensraum, der durch nachhaltige Landschaftspflege, funktionierende Infrastruktur und eine engagierte Bevölkerung geprägt ist. Eine Schließung würde diesen gewachsenen sozioökonomischen Fußabdruck zerstören – und zwar irreversibel.
Es ist inakzeptabel, die Bedeutung eines Leitbetriebes auf interne Kostenrechnungen zu reduzieren. Die Realität ist eindeutig: Regionale Wertschöpfung, Ausbildungsleistung, lokale Lieferketten und Lebensqualität sind keine Nebensächlichkeiten, sondern tragende Säulen einer funktionierenden Gesellschaft. Dass diese Faktoren in Schließungsprozessen regelmäßig ignoriert werden, zeigt ein alarmierendes Maß an Kurzsichtigkeit.
Wir fordern daher mit aller Deutlichkeit: Treffen Sie Entscheidungen, die der tatsächlichen Verantwortung gerecht werden. Wer jetzt wegschaut, entscheidet nicht nur über Zahlen – er entscheidet über die Zukunft einer Region, über die Lebensrealität von Familien und über die Stabilität eines gesamten sozialen Gefüges. Eine Schließung wäre ein schwerer Fehler mit langfristigen Schäden, die niemand mehr rückgängig machen kann.
Monika Wagner, Verwalter-Stv. des RZ Aflenz i.R.
Günther Wagner, Geschäftsstellenleiter AMS Bruck/Mur, Altbürgermeister der Marktgemeinde Thörl



19.03.2026, 09:28

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

zuerst ein herzliches Dankeschön: Innerhalb von nur 3 Tagen haben wir die Marke von 5.500 Unterschriften geknackt! Das ist ein gewaltiges Signal, das zeigt: Das Schicksal des RZ Aflenz ist kein lokales Randthema, sondern bewegt Menschen in ganz Österreich. Ganz besonders freut es uns, dass sich auch sehr viele ehemalige Patienten diesem Protest angeschlossen haben.

Wir werden gehört: RZ Aflenz im Fokus der Medien
Der Druck, den wir gemeinsam aufbauen, zeigt Wirkung. Gestern war der geplante "Arbeitsplatz- und Kompetenz-Abzug" aus Aflenz Top-Thema in „Steiermark heute“ und auf steiermark.orf.at. Die Berichterstattung verdeutlicht die Sorgen der Belegschaft und die massiven fachlichen Bedenken gegen eine Verlegung der Diabetes-Expertise.

Den aktuellen Beitrag des ORF könnt ihr hier nachsehen:
👉 digital.cue.kleinezeitung.at/ccidist-ws/klz/klz_muerztal/issues/152400/OPS/GN4MK15J.1+G2VMSAB5.1.html
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Warum dieser Moment so entscheidend ist:
Die Medienberichte bestätigen schwarz auf weiß, wofür wir kämpfen: Es geht nicht nur um Arbeitsplätze, sondern um die Sicherung der hochspezialisierten Diabetes-Versorgung. Wie auch Experten wie OA Dr. Berger betonen, wäre eine Zerstörung dieses eingespielten Teams ein medizinischer und wirtschaftlicher Rückschritt.

Zwei Dinge, die wir jetzt tun müssen:
1. Die Reichweite nutzen: Bitte teilt den Link zur Petition heute noch einmal gezielt in euren WhatsApp-Gruppen. Viele haben den ORF-Beitrag gesehen, aber noch nicht unterschrieben – jetzt ist der ideale Zeitpunkt für den "Reminder"!
2. Termin vormerken: Unsere Unterschriften sind das Fundament, aber unser Gesicht zeigen wir am 28.03. um 10:00 Uhr beim Protestmarsch in Aflenz. Wir müssen vor Ort beweisen, dass hinter den 5.500 Stimmen eine entschlossene Gemeinschaft steht.

Hier geht es direkt zur Petition zum Weiterleiten:
👉 openpetition.eu/!aflenz

Nochmals danke für diesen unglaublichen Zusammenhalt. Gemeinsam retten wir das Know-how und die Arbeitsplätze in Aflenz!
Herzliche Grüße,
Peter Redl

PS. Wichtiger Hinweis zu Spenden:
Einige von euch haben besorgt nachgefragt, weil nach der Unterschrift ein Spendenaufruf erscheint. Zur Klarstellung: Die Unterzeichnung ist absolut kostenlos. Es muss nichts gespendet werden, damit eure Stimme zählt. Die Spendenanfrage stammt von der Plattform openPetition selbst, um deren Betrieb zu finanzieren. Es steht jedem völlig frei, ob er die Organisation unterstützen möchte oder nicht – für unsere gemeinsame Sache im Aflenzertal ist die Unterschrift das entscheidende Signal!


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