Ter√ľlet: Innsbruck
Sport

Mehr offizielle Bike-Trails f√ľr Innsbruck ūüö≤

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  1. Indított 2022.09.02.
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Sag Ja zur Hofwald-Trail-√Ėffnung (min. bis Saisonende 31.10.22)!

Sag Ja zu einem lenkenden Trail-Angebot im Großraum Innsbruck! 

Sag Ja zu einem freundschaftlichen Miteinander in der Natur. 

+++

Es braucht mehr offizielle Mountainbike-Trails im Großraum Innsbruck, nur so können Innsbrucks Wanderwege entlastet werden.

Nach nur einer Woche wurde der offiziell genehmigte und mit Steuergeldern finanzierte Mountainbike-Trail im Hofwald (Stadtteil H√∂tting, Innsbruck) zur H√§lfte wieder geschlossen. Grund daf√ľr ist die Bef√ľrchtung von Konflikten zwischen Pilger:innen und Mountainbiker:innen an Kreuzungspunkten.¬†

Wir sind √ľberzeugt davon, dass diese Bef√ľrchtungen kein Grund f√ľr die Verschwendung von 120.000 Euro Steuergeldern sind. Ein offizielles Angebot f√ľr Mountainbiker:innen ist der richtige Weg f√ľr ein friedliches Miteinander am Berg.¬†

Du siehst das genauso? Dann unterst√ľtze die lokale MTB Community mit deiner Stimme!¬†

Indokl√°s:

Viele Mountainbiker:innen, kaum offizielles Angebot

Ohne den Hofwald-Trail bietet Innsbruck ein offizielles Trail-Angebot von 10 km. Im Vergleich zeigt eine aktuelle Studie des Land Tirols, dass weitere, rund 110 km Wanderwege regelmäßig von Mountainbiker:innen befahren werden. Dieses Ergebnis zeigt, wie groß der Bedarf an offiziellen Strecken in Innsbruck ist. Der Hofwald-Trail ist der erste große Schritt in diese Richtung seit Jahren. 

Besonders im Herbst, wenn Urlaub- und Bikeparksaison bereits beendet sind, steigt der Druck im Stadtgebiet. Eine √Ėffnung des Hofwald-Trails bis 31.10.22 kann diesen Druck und das Konfliktpotential bereits dieses Jahr abfedern.¬†

Offizielles und legales Angebot lenkt

Seit 2015 beweist der Arzler Alm Trail, dass offizielles Angebot Mountainbiker:innen lenkt. Mit 45.000 Fahrten im Jahr (an Spitzentagen 500 Fahrten) wird die MTB-Strecke viel und gerne genutzt. Gleichzeitig werden Wege und Steige im Umkreis des Arzler Alm Trails kaum bis nicht mehr befahren. Diesen Lenkungseffekt kann auch der Hofwald-Trail in Hötting und umliegenden Gebieten (Viller Kopf, Natterer Boden etc.) haben.

Wege kreuzen und Kennenlernen

Wanderwege kreuzen vielerorts Stra√üen, Forstwege oder auch Mountainbike-Strecken ‚Äď ohne Konflikte!

Wie bereits in der Planungsphase ber√ľcksichtigt, sind die Kreuzungspunkte am Hofwald-Trail sicher und begegnungsfreundlich gebaut: Mountainbiker:innen werden durch Holzgel√§nder abgebremst und m√ľssen von ihren R√§dern absteigen, um den Besinnungsweg zum H√∂ttinger Bild zu √ľberqueren. Es bleibt also genug Zeit f√ľr ein freundliches L√§cheln oder eine nette Unterhaltung.¬†

Deine Stimme zählt

Damit Projekte langfristig funktionieren k√∂nnen und somit Steuergelder sinnvoll investiert werden, ist es wichtig, alle Interessensgruppen zusammenzubringen. Mit deiner Unterschrift unterst√ľtzt du nicht nur die Gruppe der Mountainbiker:innen. Denn jede Stimme f√ľr ein offizielles Mountainbike-Angebot ist ein Ja f√ľr ein geregeltes Miteinander, ein Ja f√ľr die Entlastung von Grundbesitzer:innen und ein JA f√ľr die gemeinsame Gestaltung vom Innsbrucker Naherholungsraum.

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√ôjdons√°gok

Der Trail hat ist genehmigt und darf somit gebaut werden. Daher ist der R√ľckzieher aus dem selben Gremium, das zuerst billigte, zumindest schizophren. Im √úbrigen wurde die eine Kreuzung mit dem offiziellen Wanderweg sehr wohl konfliktfrei umgesetzt. Bei anderen informellen Steigen gilt: Gegenseitige R√ľcksichtnahme beim Kreuzen. Unser GR hat hier mit unserem Geld verantwortungslos gehandelt. Die Kosten sollten die Gemeindr√§te tragen, die sich hier als Windfahnen erwiesen haben.

Mir wäre SEHR wichtig, dass den Trails (die auch schön wären) wichtige Rad-Verbindungen VORGEREIHT werden, die im Alltag das Radfahren - auch zur Arbeit - ermöglichen. Und die beliebte Fernrad-Routen endlich radtauglich machen Paradeebeispiel: Von Innsbruck nach Igls Seit Jahrzehnten gibt es Konzepte und immer noch fahren die Leute auf der Iglerstraße - gefährlich! - und im Abgas obendrein. Sei es Einheimische von/zur Arbeit, sei es Fernradler mit Packtaschen.

Miért írnak alá az emberek

14 √≥r√°val ezelŇĎtt

Weil wir Mountainbiker legale Trails brauchen um unseren Sport aus√ľben zu d√ľrfen. Rennradfahrer d√ľrfen (unter gewissen Umst√§nden) nebeneinander (!) auf einer Stra√üe fahren, Mountainbiker d√ľrfen nicht auf den ‚ÄěMountain‚Äú. Ich habe die Nase voll, wie ein Auss√§tziger behandelt zu werden. Mittlerweile fahre ich zum Biken ins Ausland und verbringe meinen Urlaub dort, obwohl wir genug Berge vor der Haust√ľre haben! Das ist doch v√∂llig irre!!!

2 nappal ezelŇĎtt

Um das sogenannte politische kasperltheater zu vermeiden. Damit generell mehr trails entstehen k√∂nnen. Und vielleicht auch irgendwann die gesetzliche Lage f√ľr Biker auf das selbe Niveau wie das der Spaziergeher und Wanderer gehoben wird.

3 nappal ezelŇĎtt

unmögliche Vorgehensweise der Stadtpolitiker

4 nappal ezelŇĎtt

In der Tourismuswerbung wird st√§ndig f√ľr ein Mountainbike Land Tirol geworben. Auf Fotos wird sehr oft die Freiheit eines Mountainbikers auf Singletrails gezeigt. Es gibt Tausende in Tirol die diesen Sport auch ausleben wollen. Eine F√ľlle an Mountainbike Strecken bergauf, doch kaum legale Strecken bergab. Tirol hat wieder einmal einen Trend verschlafen (wie zuletzt bei den Snowboardern). Jetzt ist es h√∂chst an der Zeit endlich wieder zeitgem√§√üer zu werden. Es braucht endlich mehr legale Strecken zum Bergabfahren!

4 nappal ezelŇĎtt

Weil es wichtig ist, dass die Biker ausgeschriebene Trails f√ľr ihren Sport bekommen.
Gut f√ľr die Biker, gut f√ľr Wald & Tier und Gehende auch.
Und die Aktion und das verschleuderte Geld am Hofwaldtrail sind ....ein Wahnsinn!!

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