Protestaktion

openPetition geht heute für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

  • Petition in Zeichnung

    19.04.2018 10:10 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,
    ich danke Ihnen für die Unterstützung der Initiative gegen Mitglieder von Burschenschaften in Universitätsräte. Personen, die es trotz Aufforderung unterlassen, sich zu der mehr als problematischen Vergangenheit des Vereins zu äußern, dessen Mitglied sie aus freien Stücken wurden, passen in keine Universität, die von sich beansprucht, aus der Geschichte gelernt zu haben.
    Da die Entsendung der Hälfte der Universitätsräte in den Händen der Bundesregierung und somit in der Macht der Parteien, die die Regierung bilden, liegt, ist die Frage der Verantwortung klar.
    Jene, insbesondere aktive Universitätsmitglieder und -funktionäre, die solche Dinge unkommentiert hinnehmen, erweisen durch ihr Schweigen ihrer Universität keinen guten Dienst.
    Christian Fleck

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