• Petition in Zeichnung - Wir brauchen Atro nicht83% des benötigten Eiweiß für Futtermittel stammt aus österreichischem Anbau

    at 17 Feb 2020 19:48

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    Hallo liebe Unterstützer und engagierte Bürger,
    anbei der Auszug aus einem Schreiben aus dem Büro der Ministerin für Landwirtschaft, Frau Ministerin Köstinger zum Thema "Eiweißversorgung für die Landwirtschaft und Tierfutter".
    Es bestätigt sich "eine Ebene höher" nämlich aus dem Landwirtschaftsministerium, die Aussage der Präsidentin der OÖ Landwirtschaftskammer Frau Langer-Weniger, die wir in unseren Gesprächen zitiert hatten und die als Lügengeschichten abgetan wurden.

    Kernsatz aus dem Papier:"In der Wiederkäuerfütterung besteht aus dem Grünland und Feldfutter weitgehende Selbstversorgung".

    Herr Josef Braunshofer, Geschäftsführer der größten Molkerei Österreichs wird in den OÖN zitiert: "Unsere Milch ist zu 100 Prozent gentechnikfrei und ohne Futtermittel aus Übersee, das kann man nicht oft genug sagen".

    Damit sollte die Debatte, dass das Futtermittelwerk den Brasilianischen Regenwald rettet und Sojaimporte im großen Stil ersetzt, vom Tisch sein. Wir brauchen diese Anlage nicht.
    Auch jetzt schon machen unsere Bauern gute Lebensmittel und auch jetzt schon kommen diese aus der Region.
    Und man kann es nicht genug betonen, Österreichs Landwirtschaft ist kleinteilig, es überwiegen die Kleinbäuerlichen und Familiengeführten Betriebe - und das ist gut so und soll auch so bleiben.

    Das ist es, was unsere Lebensqualität ausmacht und das ist, was wir erhalten und pflegen müssen.
    Beste Grüße
    Rudolf Lechner, Sprecher der BI

  • Petition in Zeichnung - KEB beim Bürgeranwalt im ORF - Wir vertreten unsere Sache

    at 14 Feb 2020 17:08

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    Hallo, liebe Unterstützer und Interessierte,
    ich war gestern in Wien beim ORF Bürgeranwalt, zur Teilnahme an einem Studiogespräch für die Aussendung morgen, morgen Samstag um 18:00 im ORF 2, oder nächste Woche.
    8 Stunden unterwegs für 15 Minuten Aufzeichnung in der 5 Personen (inkl. Moderator) Statements abgeben. Da bleibt für den Einzelnen nicht viel Redezeit.
    Lohnt sich dann die 8-stündige Reise überhaupt?
    Dazu ein eindeutiges JA!
    Unser Anliegen wurde vom Bürgeranwalt für wert befunden, aufgegriffen und weiterverfolgt zu werden. Dazu wurde am 08.02. ein Aufnahmeteam bestehend aus 3 Personen einen ganzen Tag eingesetzt, um vor Ort in Feldkirchen Eindrücke zu sammeln, d. h. dem ORF ist unser Anliegen diesen Aufwand wert.

    Wir die KEB, der ORF und viele Unterstützer finden es also wert, sich zu engagieren um ein klimaschädliches und emissionsreiches Vorhaben zu stoppen.

    Wo war unser Bürgermeister, Herr Johann Danninger?
    Wieder einmal verhindert durch dringende Amtsgeschäfte?
    Oder einfach nur desinteressiert an der Meinung der ENGAGIERTEN BÜRGER? Wie schon am 26. 01. als er der Bürgerversammlung in Moosdorf fernblieb?
    Oder am 08.02. wo er bei der von der Gemeinde organisierten „Bürgerinformation“ eher nur als Beisitzer auffiel, anstelle die Interessen der Gemeindebürger zu vertreten und das Gebaren der Firma Atro.at kritisch zu beleuchten.
    Nur mit Mühe konnte dort eine Dauerberieselung mit dem altbekannten Werbevortrag von Atro.at vermieden werden, Fragen von Interessierten wurden mit Werbeslogans beantwortet, technische Fragen konnten so gut wie nicht beantwortet werden.
    Nun hat es unser Bürgermeister Herr Danninger nicht einmal ins Landesstudio Salzburg geschafft, von wo Herr Martin Neuhofer zugeschaltet war. Schade, die Sorgen und Befürchtungen seiner Bürger sind ihm nicht einmal eine kurze Fahrt nach Salzburg wert.

    Er ließ lieber einen Brief verlesen. Macht Euch selbst ein Bild davon, seht Euch die Sendung an.

    Im Landesstudio stand an der Seite von Herrn Martin Neuhofer jedoch der Bürgermeister von Perwang, Herr Sulzberger, in seiner Funktion als Geschäftsführer der INKOBA.
    Welche Rolle spielt er in der Posse? Ist er der Vertreter unseres Bürgermeisters? Ich dachte das wäre der Vizebürgermeister Herr Kreuzeder? Ist Herr Sulzberger ein Vertreter unserer Gemeinde?
    Auf alle Fälle ein kluger Schachzug: kurzfristig beim Bürgeranwalt angemeldet, war keine Zeit mehr ausreichend zu überprüfen, was ihn für eine Teilnahme legitimieren könnte. Von der knappen Sendezeit wurden von ihm vier bis fünf Minuten Redezeit mit Luft gefüllt.

    Redebeiträge von Herrn Neuhofer; „glückliche Kühe, Hilfe für die regionalen Bauern und Voraussetzung für gesunde Lebensmittel“ – dazu hält er dann noch das ATRO Logo ins Bild. Werbung. Wie wir es in der Zwischenzeit gewohnt sind.
    Seine Antwort auf die Frage nach dem CO² Ausstoß: Weiß ich nicht.
    Geplante Produktionszeit: ist ja nur eine kurze Zeit im Jahr, so 100 bis 120 Tage. Bei der Infoveranstaltung am 8.2. waren es dann auch schon 150 Tage (7 Tage die Woche, 24 Stunden). Wovon lebt dann Atro.at die restlichen 240 bis 260 Tage? Von Wartung?
    Herr Neuhofer kann oder will auf viele Fragen keine klaren Antworten geben, obwohl er nach eigenen Angaben das Projekt schon seit 2012 verfolgt.

    War es daher nicht schade um unsere investierte Zeit?
    Nein. Sie war gut angelegt, wir treten für unsere Sache ein, auch wenn sich der Erfolg nicht immer gleich messen lässt.

    An dieser Stelle einen herzlichen Dank an unseren Rechtsanwalt, Herrn Dr. Helmut Blum. Auch er hat seine Termine umgeplant um an unserer Seite teilnehmen zu können.
    Im eingespielten Beitrag sagt ein Befürworter der Anlage sinngemäß: „Zuerst verkaufen wir ihnen Baugründe und dann schikanieren sie uns“. Wir halten das für eine hochgradig bedenkliche Einstellung. Wenn die Wahrnehmung von Bürgerechten als „schikanieren“ bezeichnet wird, läuft etwas falsch und es scheint erwartet zu werden, dass man zwar den Baugrund kaufen darf, aber damit keine Mitspracherechte in der Gemeinde erwirbt.

    Und der Bürgermeister ALLER Gemeindebürger, Herr Danninger ist (sinngemäß) zu hören: „Ich sorge für Arbeitsplätze – und die Verhinderer sind dagegen“.
    Irrtum, Herr Bürgermeister, wir sind sogar sehr dafür, dass Arbeitsplätze geschaffen werden, jedoch nicht auf Kosten der Lebensqualität vieler Gemeindebürger und auf gar keinen Fall auf Kosten der Umwelt!

    Die Online Plattform lässt nicht den ganzen Text zu, daher ist er hier gekürzt; im Anhang aber als pdf. zu finden.
    Wir freuen uns, dass Ihr weiterhin an unserer Seite steht und uns unterstützt.
    Bitte druckt den Text aus und verteilt ihn an Leute, die unsere Petition noch nicht unterschrieben haben und ihn daher nicht per Mail empfangen können.
    Die Petition ist leicht zu finden. Gebt in google „Futtertrocknung Österreich“ ein und „gegen den ökologischen Unsinn“ scheint auf.

    Rudolf Lechner
    Sprecher der Bürgerinitiative „Kreis Engagierter Bürger"

  • Petition in Zeichnung - ORF Bürgeranwalt und Nationalratsabgeordneter, Herr David Stögmüller, nehmen sich unserer Sache an

    at 06 Feb 2020 15:15

    Liebe Gleichgesinnte und Unterstützer,
    am kommenden Samstag, 08. 02. möchte Herr Bgm. Johann Danninger seinen Informationspflichten gegenüber den Bürgern der Gemeinde Feldkirchen nachkommen. Mit großer Verspätung, wie wir meinen, aber immerhin.
    Dies wird zwar nicht wie sonst üblich bei einer Gemeindeversammlung geschehen, sondern im Gemeindeamt. In kleinen Gruppen, aufgeteilt auf vier Termine zu max. 35 Personen (inkl. Vortragender) zu denen man sich namentlich anmelden musste, soll das Informationsbedürfnis der Bevölkerung gestillt werden.
    Die Bürgerinitiative ist nicht eingeladen, es werden nur die Vertreter der Firma Atro und unser Herr Bürgermeister Rede und Antwort stehen. Wir haben uns daher als Gemeindebürger angemeldet und hoffen, dass wir dieses Mal Antworten auf unsere Fragen bekommen.

    Zu unserer großen Freude hat der ORF Bürgeranwalt unser Anliegen aufgegriffen und wird mit einem Filmteam vor Ort sein.
    Dies ist eine hervorragende Gelegenheit unsere Anliegen einer größeren Öffentlichkeit nahezubringen. Kommt gegen 12:30 Uhr zum Gemeindeamt Feldkirchen b. M. und vertretet mit uns gemeinsam unsere berechtigten Forderungen nach Schutz unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und den Werterhalt unserer Häuser, Wohnungen und Grundstücke.

    Eine ebenso große Freude bereitete mir gestern Abend die Nachricht, dass der Abgeordnete zum Nationalrat, Herr David Stögmüller unsere Sache unterstützen wird. Er kommt gegen 11:00 nach Feldkirchen, ich gehe davon aus, dass er um dieselbe Zeit wie o.a. vor dem Gemeindeamt anwesend sein wird.

    Der Klimaschutzexperte, Herr Univ-Prof. Dr. Karl Steininger hat auf Basis der uns bekannten Daten die Klimafolgen ausgerechnet und dargelegt und uns deutlich gemacht, dass die wenigen Vorteile dieser Anlage mit sehr schwerwiegenden Nachteilen erkauft werden müssten.

    Diese Ereignisse zeigen, dass unsere Sorgen und Befürchtungen an anderer Stelle ernst genommen werden und Hand und Fuß haben. Wir verbinden damit die Hoffnung, dass dies auch unsere Gemeindevertreter erkennen, allen voran unser Bgm. Herr Danninger, aber auch jeder Gemeinderat und der Gemeindevorstand stehen in der Pflicht.

    An dieser Stelle möchte ich noch einmal Bezug nehmen auf die unzulässige Verknüpfung zweier Sachverhalte, die nichts miteinander zu tun haben:
    Die Ablehnung der geplanten Betriebsansiedelung des Futtermittelherstellers Atro steht in keinem Zusammenhang mit unserer positiven Einstellung gegenüber unseren lokalen Bauern oder im Widerspruch zur Produktion von hochwertigen regionalen Lebensmitteln. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Im Gegenteil, wir wollen gerne, dass unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft erhalten bleibt und nicht einer weiteren Industrialisierung zum Opfer fällt.
    Was uns mit den Bauern verbindet, ist die Sorge um die Folgen des bereits sichtbaren Klimawandels, denn diese machen keinen Unterschied zwischen „Bauer oder Nicht-Bauer“.
    Das Kapital der Landwirte ist ihr Grund und Boden. Wenn dieses Kapital durch den Klimawandel zerstört wird, wird seine Existenzgrundlage zerstört – und unsere auch.
    Der Kampf gegen den Klimawandel ist die Klammer, die uns alle verbindet, denn wir leben alle auf dem Planet Erde.
    ALLE – MITEINANDER
    Beste Grüße
    Rudolf Lechner, Sprecher der Bürgerinitiative „Kreis Engagierter Bürger Feldkirchen“

  • Petition in Zeichnung - Fehler in der OnlinePlattform

    at 28 Jan 2020 13:09

    Liebe Interessierte,
    durch die Diskussionen vom Sonntag habe ich erkannt, dass Teile aus der Information von mir missverständlich formuliert worden sind.
    Dies betrifft vor allem. den Hinweis auf einen Unfall in Feldkirchen. Dieser sollte nur die Dringlichkeit eines Gemeindekonzepts unterstreichen. Es tut mir leid, wenn ich damit die Gefühle der Familie oder Freunden der Familie verletzt haben sollte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Rudolf Lechner

  • Petition in Zeichnung - Jetzt kommt Bewegung in die Sache

    at 17 Jan 2020 14:28

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    Hallo liebe Mitstreiter,
    seit der Ankündigung durch den Bürgermeister Danninger, eine Informationsveranstaltung abzuhalten, sind vier Monate ergebnislos vergangen. Daher haben einige Feldkirchner beschlossen, das Heft in die Hand zu nehmen und selbst etwas zu organisieren.
    Ich habe heute die Einladung zu einer Bürgerinformation am 26. 01. um 11:00 erhalten.
    Ebenso eingeladen sind der Bürgermeister und der Bauwerber.
    Ich begrüße das, denn es ist hoch an der Zeit, dass die Bevölkerung endlich darüber informiert wird, was durch eine solche Anlage auf sie zukommen würde.
    Bitte haltet Euch die Zeit frei und kommt recht zahlreich. Wer nicht kommen kann, könnte seinen Standpunkt an Herrn Bgm. Danninger per Mail zukommen lassen, siehe u. a. Mailadresse.
    Bitte sachlich bleiben und auf so manches, was man dazu im Kopf (oder Bauch) hat an dieser Stelle verzichten.
    Beste Grüße
    Rudolf Lechner, Sprecher der BI KEB
    gemeinde@feldkirchen-mattighofen.ooe.gv.at

  • Petition in Zeichnung - Zweiter offener Brief an den Bürgermeister

    at 03 Jan 2020 13:48

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    Hallo liebe Interessierte und Engagierte,
    anbei ein weiterer offener Brief an unseren Bürgermeister, für Sie alle zur Information und Weiterleitung.
    Lt. OÖ Gemeindeordnung haben die Gemeinden ihre Bürger VOR der Entscheidung zu Maßnahmen die die Interessen der Bürger betreffen, ausreichend und umfassend zu informieren.
    Die Praxis sieht vielerorts anders aus: Hinter verschlossenen Türen wird gemauschelt und die Bürger erfahren es erst, wenn die Bagger anrücken.
    Auch wir sind nur durch einen Zufall daraufgekommen, dass in unserer Gemeinde eine extrem klima- und umweltschädliche Anlage angesiedelt werden soll.
    Die hohe Verkehrsbelastung und die damit einhergehende Feinstaubbelastung kümmert die Gemeindevertretung genauso wenig, wie die Sorgen und Befürchtungen der Gemeindebürger.
    Getrieben von einigen "starken" Landwirten, die sich schon eine Beteiligung an der Firma gekauft haben, soll die Anlage gegen der Willen der Bürger durchgedrückt werden - und auch gegen den Willen jener Bauern, die diesem ökologischen Unsinn ebenso ablehnend gegenüberstehen.
    Man mag es ja gar nicht glauben: Allerorts wird getüftelt, wie man die kostenlose und saubere Energie der Natur (Sonne, Wind etc.) nutzen kann um damit fossile Brennstoffe zu ersetzen.
    Hier plant man den umgekehrten Weg: Wie kann man die kostenlose und saubere Energie der Sonne, durch teure und schmutzige fossile Brennstoffe ersetzen.
    Das kommt uns irgendwie krank vor!
    Unsere Gemeindevertretung hat im Nov den Austritt aus dem Verein "Klimabündnis" erklärt und ist damit keine "Klimabündnisgemeinde" mehr, wie 950 andere Gemeinden, die sich zum Klimaschutz bekennen.
    Damit hat unsere Gemeindevertretung klar gemacht:
    "Hier haben einige Bauern das sagen - und damit basta (übrigens ein O-Ton eines Gemeinderates) und Klimaschutz ist nichts für uns".
    Wir sehen das allerdings anders. Im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder rufen wir den Gemeindevertretern zu: Stoppen Sie dieses Vorhaben. Ihre diesbezügliche Entscheidung hat eine Wirkung auf die nächsten 20, 30 Jahre. So lange stehen Betriebe oder ihre Industrieruinen.
    Befürworten Sie eine zukunftsorientierte Entwicklung mit naturnaher und umweltgerechter Landwirtschaft im Einklang mit den Bedürfnissen der hier lebenden Familien ohne landwirtschaftlichen Hintergrund.
    Machen Sie sich für ein Konzept einer Regionsentwicklung stark, wie es das Programm der OÖ Landesregierung "agenda21" anbietet.
    Stellen Sie sich Ihrer Verantwortung gegenüber ALLEN Gemeindebürgern, der Zukunft Ihrer Kinder und Enkelkinder und der Zukunft der Gemeinde Feldkirchen!
    Rudolf Lechner
    Sprecher der KEB

  • Änderungen an der Petition

    at 22 Dec 2019 19:41

    Parallel zur Online Petition werden vor Ort auch Unterschriften durch Haus zu Haus Besuche gesammelt. Wir wollen damit auch den Leuten die nicht Online sind die Chance geben ihre Meinung kundzutun. Dabei haben wir festgestellt, dass in der Bevölkerung noch immer nicht alle Gemeindemitglieder wissen um was es bei der geplanten Anlage geht. Wir wollen daher mehr Zeit für Aufklärung geben.
    Im Jänner sind dazu einige Aktionen geplant, deren Auswirkungen wir abwarten wollen. Daher haben wir die Laufzeit verlängert.
    Beste Grüße
    Rudolf Lechner Sprecher der KEB


    Neuer Titel: Gegen ökologischen Unsinn und Gesundheitsgefährdung - Keine Futtertrocknung in Feldkirchen


    Neues Zeichnungsende: 21.03.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 741 (396 in Österreich)

  • Petition in Zeichnung - Klimaschutzbegehren unterzeichnen

    at 19 Dec 2019 14:44

    Hallo engagierte Mitstreiter,
    unsere Gemeinde war bis vor kurzem Mitglied der Klimabündnis-Gemeinden, ein Netzwerk, das sich dem Klimaschutz auf Gemeindeebene verschrieben hat. Der Verein hat unserer Gemeindevertretung immer wieder Vorschläge unterbreitet, die mangels Interesse alle im Sande verlaufen sind. Jetzt hat unser Bürgermeister den Austritt erklärt und damit deutlich gemacht, was er von Klimaschutz hält. Nämlich nichts!
    Das erklärt auch, warum er hartnäckig an dem Projekt festhält, obwohl aus seiner Gemeinde bereits an die 230 Bürger das Projekt ausdrücklich ablehnen, das sind ca. 20% der Gemeindebevölkerung.
    Insgesamt haben fast 1000 Leute (Papier und Online) ihre Ablehnung von solchen Projekten kundgetan.
    Um der Ignoranz einzelner Parteien und / oder Politiker Einhalt zu gebieten ist es erforderlich, dass Klimaschutz gesetzlich verankert wird.
    Bitte unterschreibt daher das KLIMAVOLKSBEGEHREN, das ihr unter "Klimavolksbegehren.at" im Netz findet.
    Dieses Volksbegehren könnte eines der wichtigsten nach dem Atomvolksbegehren (Zwentendorf 1980) sein, also bitte unterschreibt.
    Unsere Kinder und Enkelkinder werden es uns danken.
    Verbreitet diese Information auch über Eure Kanäle.
    Beste Grüße
    Rudolf Lechner, Sprecher der KEB

  • Petition in Zeichnung - Insgesamt ca. 900 Unterzeichner!

    at 13 Dec 2019 15:00

    Hallo an alle engagierten Bürger,
    zum heutigen Tag haben insgesamt (Papier und Online) ca. 900 Menschen unterschrieben und damit deutlich gemacht, dass sie weitere Klima-, Umwelt- und Gesundheitsbelastungen nicht mehr hinnehmen wollen. Es ist genug!
    Wenn die Verantwortlichen in Bund, Land und Gemeinde meinen, dass sie wie Feudalherren über die Sorgen und Befürchtungen der Bevölkerung hinwegregieren können, dann sollten sie langsam erkennen, dass damit Schluss ist.
    Alleine in der Gemeinde Feldkirchen haben ca. 220 Gemeindemitglieder mit ihrer Unterschrift kundgetan, dass sie diese Anlage nicht haben wollen. Das sind ca. 15%. der Feldkirchner.
    Dabei ist der Großteil der Teil der Gemeindebürger immer noch nicht informiert, da es Seitens der Gemeinde keinerlei Informationen zur Sache gibt. Wo immer wir Gespräche führen, sind die Leute überrascht zu erfahren, um welche Art Betrieb und um welche Belastungen es bei diesem Projekt überhaupt geht. Sie sind irritiert, dass uns die Gemeindevertretung einen so großen Betrieb mit solchen Belastungen mitten in die Wohngebiete setzen will.
    Irritiert sind sie überdies, weil sie ihren gewählten Vertretern vertrauen und davon ausgehen, dass diese im Sinne der Gesundheit und Lebensqualität ihrer Gemeindebürger handeln. Das ist aber nicht so.
    Zur Ehrenrettung muss man allerdings sagen, dass es auch unter den Gemeinderäten etliche gibt, die inzwischen erkannt haben, dass diese Anlage nicht gut für die Gemeinde und ihre Einwohner ist und nach Wegen suchen, wie die falschen Entscheidungen korrigiert werden können.
    Im Bezirk Braunau sind es übrigens bisher ca. 350, 360 Menschen, die unsere Bewegung unterstützen.
    Alles Menschen, die unmittelbar z. B. vom zusätzlichen Verkehr betroffen sein würden und wie so manche von uns, bereits jetzt genug davon haben, dass sie nachts nicht durchschlafen können. Oder die ihre Kinder auf unsichere Schulwege schicken sollen, weil Bürgermeister solchen Sorgen oftmals kein Gehör schenken.
    Unseren Unterstützern aus den anderen Gebieten sagen wir: "Das ist absolut großartig und wir danken Euch allen"
    Das zeigt, dass sich der Zug der Zeit nicht aufhalten und allerorts die Menschen aufstehen und handeln. Überall wollen die Menschen mehr Bürgerrechte und verlangen, dass die gewählten Vertreter in ihrem Sinn handeln und nicht einigen wenigen Nutznießern willfährig zu Diensten sind..
    Mit unseren Unterstützern aus nah und fern werden wir die 1000er Linie bald überschreiten und senden damit ein starkes Signal aus.
    Informiert Euer Umfeld von diesem Rückhalt und motiviert weiterhin die Leute dazu unsere Bewegung zu unterstützen.
    Beste Grüße und ein schönes Wochenende
    Rudolf Lechner, Sprecher der KEB

  • Petition in Zeichnung - Offener Brief an den Bürgermeister

    at 28 Nov 2019 09:44

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    hi, engagierte Bürger,
    schaut Euch den "Offenen Brief" an den Bürgermeister, Herrn Johann Danninger an und leitet ihn an so viele Menschen wie möglich weiter.
    Nach zwei Monaten im Einsatz für Klima, Umwelt und Gesundheit und Lebensqualität der Menschen bin in zur Erkenntnis gelangt, dass nur dann was zu erreichen ist, wenn möglichst viele Leute "auf die Straße" gehen.
    Wenn man sieht, was die jungen Leute mit "fridays for future" erreicht haben, dann begreift man, dass nur dann was weitergeht, wenn wir den Entscheidungsträgern in Politik und Gesetzgebung deutlich machen, dass auch das Klima eine Lobby hat.
    Am Ende jeder (R)Evolution hat immer noch das Volk gewonnen, egal wie hartnäckig sich die Bestandswahrer gewehrt haben. Die Lobbyisten der industriellen Landwirtschaft, die Industriellenvereinigung und die Chemieindustrie, werden auch einsehen müssen, dass Bienen- und Artensterben, Klimaveränderungen und hohe Kosten für die Beseitigung der Umweltschäden von der Bevölkerung nicht länger hingenommen werden.
    Unterstützt Global200, WWF und wie die NGOs alle heißen.
    Solche Organisation und Institutionen, einige wenige Politiker und der Mensch der "auf die Straße geht", sind die, die sich ernsthaft für eine Veränderung einsetzen.
    Macht alle mit.
    Für unsere Kinder und Enkelkinder
    Rudolf Lechner, Sprecher der KEB Feldkirchen

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