• Petition in Zeichnung - Abschluss Petition und "Wie geht es weiter?" -- Mail 2 --

    at 26 May 2020 10:18

    Juristisch ist es nicht ganz klar, ob das Referendum ergriffen werden kann oder ob dies davon abhängt, wie lange das Notrecht noch aufrecht gehalten werden soll. Wird diese Frist auf ein Jahr beschränkt, dann sieht es so aus, als dass kein Referendum ergriffen werden kann. Deshalb sollte schon vorher dem Parlament klar mitgeteilt werden, dass dieses Bundesgesetz nicht eingeführt werden darf. Besten Dank fürs Unterzeichnen der Petition

    Telegram
    Telegram gilt mittlerweile als die Plattform für alle Verschwörungstheoretiker. Dies ist natürlich eine billige Schubladensicherung, womit sich die Schreiberlinge ihrer Verantwortung der Recherche und neutralen Berichterstattung entziehen können, zumindest meinen Sie dies so zu tun. Wer weiterhin regelmässig und aktuell informiert werden will, sollte sich deshalb Telegramm auf dem Handy oder auch als Desktopversion auf dem PC herunterladen.

    WIR2020 hat ebenfalls solche Kanäle, welche wir hier gerne auflisten:

    t.me/Widerstand2020_ch_JETZT
    In diesem Kanal werden Stimmen aus dem Volk laut, welche über die Umstände in der Schweiz berichten.

    t.me/Akt_BV_Schweiz
    Hier finden Sie den Diskussionskanal

    t.me/NIE_Austausch
    Dies ist der Link vom Netzwerk Impfentscheid.

    WSAM
    Eine weitere Organisation welche sich in den letzten Wochen gebildet hat, ist die Gruppe „Wir sind anderer Meinung“. Hier geht es in erster Linie um die Stellungnahme Betroffener bezüglich der Coronamassnahmen. Dazu wurde eine Webseite aufgebaut auf welcher man seinen Unmut, seine Erfahrungen, den Frust usw. – natürlich in angemessener respektvoller Form – posten kann.
    Webseite: www.wirsindanderermeinung.ch

    Abschliessend
    An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für Ihr Mitwirken bedanken und hoffen dies auch weiterhin tun zu können. Es gibt noch viel zu tun, denn die Situation ist alles andere als normal, die Grundrechte immer noch mehrheitlich ausser Kraft gesetzt und eine ungute Machtkonzentration in Bern. Auch wenn Lockerungsmassnahmen erfolgen, das Notrecht ist nach wie vor vorhanden, was vielen unseren Mitbürgen nicht bewusst ist. Es gibt deshalb noch kein Zurücklehnen und Verschnaufen. Wir müssen uns, wenn wir unsere Grundrechte wieder vollumfänglich zurückerhalten wollen, nach wie vor intensiv dafür einsetzen. Und hierzu möchten wir Sie dringend bitten.

    Gerne bleiben wir mit Ihnen in Kontakt. Nach der Eingabe der Petition haben wir keinen Zugriff mehr auf die Unterschriften, was auch bedeutet, dass Sie keine News mehr von uns erhalten. Wir haben deshalb auf unserer Netzwerk-Website eine eigene Newsletter-Rubrik eröffnet. Diese finden Sie auf unserer Startseite www.impfentscheid.ch. Wir versenden mit dieser Liste nur Mails im Zusammenhang mit der Petition "Die Corona-Massnahmen in der Schweiz sind nicht gerechtfertigt!"

    Herzlichen Dank, alles Gute und viel Kraft

    Daniel Trappitsch
    Netzwerk Impfentscheid

  • Petition in Zeichnung - Abschluss Petition und "Wie geht es weiter?" -- Mail 1 --

    at 26 May 2020 09:44

    Einen wunderschönen guten Tag

    Die Petition neigt sich dem Ende zu. Knapp 15.000 Unterschriften. Sicherlich ein Achtungserfolg. Aber reicht das? Sind genügend Unterschriften zusammengekommen, um einen gewissen Druck auf das Parlament auszuüben? Die Petition ist zumindest schon wahrgenommen worden. Die definitive Übergabe findet aber noch statt. Leider nur schriftlich, da die direkte Übergabe nicht möglich ist - Versammlungsverbot. Die Parlamentarier und der Bundesrat werden von uns direkt angeschrieben, werden also vor der nächsten Session im Wissen um die 15.000 Unterschriften sein.

    Wie weiter?
    Die aus unserer Sicht wichtigere Frage ist: Wie geht es nun weiter? Was muss noch getan werden, um die Verhältnislosigkeit endlich aufzulösen?
    Es ist uns bekannt, dass die Parlamentarier sehr viel Post bekommen haben. Auch die Bundesämter, allen voran das BAG, erhielten laufend Post. Ob dies gefruchtet hat, ist fraglich und leider eher zu verneinen. Es braucht deshalb noch viel mehr Aktivitäten unsererseits, damit dieser äusserst fragliche Zustand nicht gar verlängert wird und die Macht nicht noch länger beim Bundesrat zentriert oder gar zementiert wird.
    Es tut sich einiges, gerne eine unvollständige Aufstellung:

    Einige Motionen durch SR/NR eingereicht
    Immerhin entsteht auch eine gewisse Gegenwehr innerhalb der Parlamentarier, wenn auch nur eine zaghafte. Nach unserem Wissen wurden sicher fünf Motionen eingereicht, welche den Bundesrat entmachten sollen. Immerhin. Die Juni Session wird es zeigen, ob sich die Parlamentarier wieder bewusst sind, dass sie für das Volk zu politisieren haben und nicht für die neoliberalen Kräfte, wie zum Beispiel die Pharmaindustrie und die korrupte und gesteuerte WHO.

    Corona APP
    Die letzten Tage wurde eine Schnittstelle zumindest bei den Android Geräten installiert, ohne dass dies durch ein offizielles Update geschehen ist. Diese Schnittstelle wurde also ohne Einverständnis des Users installiert. Da die verschiedenen Länder auch verschiedene Corona Apps haben werden, muss man die Corona APP eigenhändig installieren. Ob eine entsprechende APP durch ein normales Update installiert wird, ist nicht anzunehmen. Ausserdem muss Bluetooth eingeschaltet sein, damit überhaupt eine Verbindung zwischen den einzelnen Handys und den installierten Corona Apps stattfinden kann.
    Unsere Handys wurden so eingestellt, dass keine automatischen Updates mehr stattfinden werden. Und auch das Herunterladen der Corona APP wird dankend abgelehnt. Natürlich ist dies eine Entscheidung, welche jede Nutzerin oder jeder Nutzer selber treffen muss.

    Rechtslage Impfpflicht in der Schweiz
    Immer wieder werden wir im Netzwerk Impfentscheid bezüglich der Rechtslage und Impfpflicht angefragt. Hierzu haben wir Audiofiles vorbereitet, welche Sie unter folgendem Link finden:
    impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum

    WIR2020
    Die wohl wichtigste neue „Unlock“ Organisation ist der Verein WIR2020.
    WIR2020 entstand in Anlehnung an die Organisation Widerstand2020, gegründet von Bodo Schiffmann, Arzt in Deutschland, ist jedoch vollständig unabhängig. Schiffmann trägt seit Beginn der „Pandemie“ Fakten über Covid 19 zusammen. Da viele Schweizer zur Überzeugung gelangt sind, dass eine solche Organisation auch in der Schweiz überfällig ist, wurde der Verein WIR2020 gegründet, mit welchem unsere Grundrechte und damit die Freiheit wieder zurückgeholt und gefestigt werden soll.
    Es braucht aber UNS alle. Gemeinsam müssen wir für die Wiedereinsetzung der Grundrechte und damit für unsere Freiheit einstehen. Ein unabdingbares Gut, um in Gesundheit leben zu können.
    Auf der Webseite von WIR2020 finden Sie ein Formular, mit welchem Sie sich anmelden können, um aktiv mitzuhelfen die direkte Demokratie Schweiz wieder herzustellen. (Seite ist noch im Aufbau)
    Webseite: widerstand2020.ch/index.html
    Formular: forms.gle/cEo6V8CtmksDTxWy9
    Zeigen Sie Gesicht und unterstützen Sie diesen jungen Verein zum Beispiel mit ihrem Votum. Gehen Sie auf die Website von WIR2020 – Menü „WIR2020 Gesichter“ und folgen Sie der Anleitung. Je mehr dies tun, desto deutlicher die Botschaft.

    Neues dringliches Bundesgesetz angedroht
    Der Bundesrat wird in der Juni Session dem Parlament das dringliche Bundesgesetz zur Weiterführung des Notstandes unterbreiten und hofft natürlich auf eine Zustimmung. Ob diese Zustimmung bereits in der Juni Session gegeben wird oder erst im September, ist offen. Jedoch ist dieses Gesetz aus unserer Sicht gefährlich, denn damit wird die Notlage einerseits verlängert, andererseits wird aber auch dem Bundesrat die Möglichkeit eröffnet, Notrecht wesentlich einfacher und schneller einzuführen – eine unschweizerische, undemokratische und gefährliche Machtzentrierung. Dies muss verhindert werden. Dazu wurde als erster Schritt eine Petition ins Leben gerufen.
    www.openpetition.eu/!coronanotrechtnein

  • Petition in Zeichnung - Die Marke von 10000 Unterschriften überschritten

    at 26 Apr 2020 09:09

    Einen schönen guten Tag,

    herzlichen Dank, die Marke von 10’000 Unterschriften wurde überschritten. Das freut uns sehr.

    Jedoch sollten wir uns auf keinen Fall zurücklehnen, denn bis die Massnahmen des Bundes gelockert werden, d. h. die ausserordentliche Lage zumindest auf die besondere Lage reduziert wird, braucht es noch viel Arbeit. Es muss gar befürchtet werden, dass diese Lockerung nicht freiwillig vom Bundesrat durchgeführt wird. Ob das Parlament genügend Einfluss geltend machen wird, ist unsicher.

    Das WHO/Pharma/Gates-Konstrukt ist enorm einflussreich, auch deswegen, weil die meisten Länder weltweit die Internationalen Gesundheitsvorschriften IGV unterzeichnet haben, mit welchen sich die Länder verpflichten die Vorgaben der WHO umzusetzen. Zum Glück zeigt sich gegenüber der WHO/Pharma/Gates Kuschelei immer mehr Widerstand, nicht nur aus der Bevölkerung. Diese IGV müssen jedoch gekündigt werden, wenn die Länder bezüglich Gesundheit wieder selber bestimmen wollen. Auch daran müssen wir arbeiten.

    Es braucht deshalb den entsprechenden Druck aus der Bevölkerung, dem Souverän. Hierzu dient einerseits diese Petition. Andererseits sollte aber auch die breite Öffentlichkeit mehr aufgeklärt werden. Es sind genügend Fakten und Daten aber auch tragische (Einzel)Schicksale vorhanden, um unsere Mitmenschen aufzuwecken.
    Wir planen am 4. Mai die Petition dem Parlament zu übergeben. Wie die Übergabe abläuft, teilen wir in einem späteren Mail gerne mit.

    In den letzten Tagen wurde die Webseite www.wirsindanderermeinung.ch ins Leben gerufen. Diese Seite befindet sich noch im Aufbau, hat also noch nicht viel Struktur und Information, aber diese folgen. Dennoch ist es ein Anfang, um öffentliche Aktivitäten in der Schweiz bezüglich der Aufklärung rund um Covid19 zu kanalisieren und auf einer Plattform zu vereinen. Es werden Ideen gesammelt und aufgezeigt, wie man auf die Misere rund um Corona aufmerksam machen kann.

    Es braucht nun den friedlichen Einsatz und Mut aller, um dem menschlich und wirtschaftlich verheerenden Vorgehen der Schweizer Regierung den nötigen Gegenwind aufzubringen. Viel zu viele Daten und Fakten sprechen eine klare Sprache, dass der Lockdown alles andere als gerechtfertigt ist. Aber noch ist es nicht möglich auf juristischem Weg dies alles klären zu lassen. Es bleibt nur der Weg über die Politik – das Schweizer Parlament – und die Öffentlichkeit.

    Teilweise ist ein Aufwachen und kritisches Berichten bei den Medien ersichtlich. Vielleicht besteht nun endlich die Möglichkeit, dass coronakritische Leserbriefe veröffentlicht werden.

    Natürlich sollte nicht vergessen werden, auch weiterhin Unterschriften für diese Petition zu sammeln.

    Herzlichen Dank und weiterhin viel Kraft
    Netzwerk Impfentscheid | Daniel Trappitsch

  • Petition in Zeichnung - Aktivitätssteigerung dringend nötig - Teil 2

    at 05 Apr 2020 09:08

    Teil 2

    In diesem Sinne bitten wir Sie noch einmal, die Petition breit zu streuen und aktiv auf die Mitmenschen zuzugehen. Denn vor allem das schöne Wetter der nächsten Tage und die kommenden Ostertage – endlich wieder einmal schöne und warme Ostertage? –, wird in manchen Menschen sicherlich Fragen über den Sinn der Massnahmen aufwerfen. Sich an die Vorgaben des Bundes zu halten, ist bei schönem und warmem Wetter alles andere als einfach und wird immer schwieriger, vor allem auch dann, wenn der Bezug zur Natur und das sich darin Bewegen ein wichtiger Lebensinhalt ist. Auch die Produktion von Pro Vitamin D durch die Sonnenstrahlen unter der Haut ist für ein gutes Funktionieren des Immunsystems wichtig, was ja im Moment essenziell wäre. Im Schatten findet diese kaum statt.

    Schlussendlich geht es hier nicht nur um Sicherheit, sondern auch um unsere Freiheit und Selbstbestimmung. Wie hat Benjamin Franklin treffend gesagt: Wer bereit ist, Freiheit zu opfern, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere und wird am Ende beides verlieren.

    OpenPetition.eu stellt die Plattform kostenlos zur Verfügung, respektive erfüllt ihre Arbeiten durch Spenden, um weiterhin so unabhängig wie möglich zu sein. Deshalb ist es sicherlich sinnvoll, die Plattform mit einer Spende zu unterstützen, da so die Verbreitung der Petition von den Betreibern unterstützt werden kann. Sollten Sie uns direkt helfen wollen, dann können Sie dies hier tun (impfentscheid.ch/das-netzwerk/spenden – Vermerk Petition) oder durch Ihre Mitgliedschaft (impfentscheid.ch/mitgliedschaft). Herzlichen Dank!

    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen wunderschöne Frühlingstage, wenn auch nur auf Balkonien oder in Gardinien, und nochmals herzlichen Dank für Ihre aktive Mitarbeit.

    Netzwerk Impfentscheid
    Daniel Trappitsch

  • Petition in Zeichnung - Aktivitätssteigerung dringend nötig - Teil 1

    at 05 Apr 2020 09:05

    Einen schönen guten Morgen

    Es ist jetzt Sonntagmorgen vom 5. April 2020. Das Wetter draussen ist wunderbar und es verleitet dazu den Tag im Freien zu verbringen. Aufgrund der Drohungen vom Freitag durch den Bundesrat, die Massnahmen zu verschärfen, wenn sich das Volk nicht hauptsächlich zu Hause aufhält – was automatisch eine Verlängerung mit sich bringt –, empfehlen wir dies jedoch nicht. Bleiben wir heute also zu Hause, um zu verhindern, dass die aus unserer Sicht rechtswidrigen Massnahmen nicht verschärft und verlängert werden. Manchmal ist es besser abzuwarten und zu einem geeigneteren Zeitpunkt wieder aktiv zu werden.

    Eine Aktivität die uns zumindest im Moment niemand verbieten kann, ist die Onlineaktivitäten. Und genau das sollten wir heute und die nächsten Tage nutzen, denn noch nie sitzen so viele Menschen zu Hause und nützen das Internet. Es sind zwar schon fast 7000 erfreuliche Unterschriften zusammengekommen. Dies ist jedoch bei weitem noch nicht ausreichend, um die notwendige Gewichtung gegenüber der Regierung zu erhalten. Es braucht wesentlich mehr, wenn irgendwie möglich sollten es 50.000 Unterschriften sein. Deshalb bitten wir alle diese Petition weiterzuleiten und für weitere Unterschriften zu sorgen. Die Weiterleitung kann per Mail, in den Social Media oder anderen Plattformen stattfinden. Es ist aber auch möglich die Unterschriften auf Papier zu sammeln und einzureichen.

    Auch wenn viele Mitmenschen das Vorgehen des Bundes als angemessen erachten, darf nie vergessen werden, dass diese bisher einzigartige Situation auf jeden Fall kritisch überprüft werden muss. Es muss nicht nur die Legitimität des Bundes überprüft werden, sondern es muss grundsätzlich eine wesentlich genauere Auslegung des Art. 36 der Bundesverfassung erfolgen. Die bisherige Auslegung ist viel zu gummig und kann auch in Zukunft bei anderen anscheinend die Menschheit bedrohenden Ereignissen zu einfach (wieder zum Nachteil des Volkes?) in drastische Massnahmen münzen. Es braucht vor dem Einführen von Massnahmen wesentlich mehr Abklärungen – bei „Corona“ ist vor allem der wissenschaftliche Einbezug kritischer Stimmen massiv missachtet worden –, bevor der Bund solch gravierende Massnahmen noch einmal anordnen kann. Ausserdem dürfen die Gerichte durch solche Massnahmen nicht so einfach ausgehebelt werden können. Die Massnahmen des Staates müssen jederzeit auf juristischem Weg überprüft werden können, was bei den aktuellen Massnahmen nicht möglich ist. Dies ist einer direkten Demokratie unwürdig. Die alleinige Macht bei der Exekutive kann gerechtfertigt sein, darf aber nicht so einfach durch Ausschalten der Legislative, der Judikative und des Souveräns erfolgen. Es braucht in Zukunft im Zusammenhang mit einer Notlage parallel eine Art Kontrollgremium, welches ab Beginn die Massnahmen des Bundes kritisch hinterfragt und dem Bund als Beratergremium zur Verfügung steht.

    Diese Petition hinterfragt deshalb nicht nur oder nicht in erster Linie die Coronamassnahmen, sondern grundlegend die Umsetzung des Art. 36 BV. Was heute geklärt wird, das kann dem Volk später nicht mehr zum Nachteil werden.

    Wir denken, dass vor allem das letzte Argument Menschen zur Unterschrift bewegen kann, die die momentanen Massnahmen als überwiegend richtig ansehen. Ob diesen Menschen bewusst ist, dass die aktuellen Massnahmen in anderen Situationen – das nächste Mal eventuell gegen deren Willen? – relativ einfach eingeführt werden können, ist fraglich. Leider stecken viele Menschen in ihrem engen Blickwinkel und der Angst vor Erkrankung fest und brauchen eine entsprechende Erklärung, um zu erkennen, dass diese Petition durchaus auch für die Befürworter der Coronamassnahmen ihre Berechtigung hat.

    Am nächsten Dienstag wird ein mehrseitiges Schreiben an alle National- und Ständeräte versandt, indem wir die Räte auffordern die grundlegenden epidemiologischen Fragen zu beantworten oder zu fordern, dass der Bund diese beantwortet und für eine juristische Überprüfung der Massnahmen einzustehen. Denn das Parlament ist während einer Notlage die einzige Institution, welche die Massnahmen des Bundes ändern oder gar absetzen kann. Der Brief wird voraussichtlich am Donnerstag auf unserer Webseite veröffentlicht, denn er gilt als öffentliches Schreiben. Wir möchten jedoch dem Empfang durch die Räte nicht vorgreifen, deshalb die verzögerte Veröffentlichung.

    Weiter im Teil 2.

  • Änderungen an der Petition

    at 31 Mar 2020 19:05

    31.3.2020: Anregung der OpenPetitions Redaktion Links zur Aussage "Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten, natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung, welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Infektionswelle im Herbst 2020 zu rechnen." wurde durch das Hinzufügen von zwei Links erfüllt.

    31.3.2020: Einfügen Link für die Sprachen Französisch und italienisch


    Neuer Petitionstext: Die vom Bundesrat verordneten Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in der Schweiz sind weder juristisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich geschweige denn menschlich gerechtfertigt und müssen sofort zurückgefahren und eingestellt werden.
    Die Medien sind aufgerufen mit der Verbreitung von Panik, welche zu einer starken Verschlimmerung der Situation führt, per sofort aufzuhören und eine ausgewogene Berichtserstattung durchzuführen. Beispielsweise sollten der hohen Anzahl an Corona-Todesfällen in Italien die entsprechenden statistischen Erklärungen gegenübergestellt werden, wie dies in der grössten medizinischen Fachzeitschrift der Welt, dem „Journal of the American Medical Association“ am 23. März 2020 getan wurde. Die Wissenschaftler erläutern, dass die hohe Mortalität in Italien insbesondere auf die Überalterung der Bevölkerung, die Art und Weise der Datenauswertung sowie das Vorgehen beim Testen zu Stande gekommen sei.(1)
    Francais/Italiano: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3085 (3002 in Schweiz)

  • Änderungen an der Petition

    at 31 Mar 2020 07:01

    31.3.2020: Anregung der OpenPetitions Redaktion Links zur Aussage "Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten, natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung, welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Infektionswelle im Herbst 2020 zu rechnen." wurde durch das Hinzufügen von zwei Links erfüllt.


    Neue Begründung: Die Massnahmen treffen die Menschen in der Schweiz und die Wirtschaft so gravierend, dass sie nach Art. 36 der Bundesverfassung nicht gerechtfertigt oder angemessen sind, auch stellen sie nicht die mildeste Massnahme dar. Gemäss einem Artikel der Handelszeitung (2), verursachen die vom Bund getroffenen Massnahmen allein bei Detailhändlern eine Umsatzeinbusse von CHF 39 Millionen pro Tag.
    Der Bundesrat hat über das Epidemiengesetz (EpG) und die Auslegung des Art. 36 BV eine überaus grosse Macht erhalten, welche es nicht möglich macht, auf juristischem Wege die eingeleiteten Massnahmen gegen das Coronavirus durch ein Gericht überprüfen zu lassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Verwaltungsbeschwerde bereits abgelehnt.
    Der Schweizer Bevölkerung steht somit nur noch der Weg offen, sich direkt an das Eidgenössische Parlament zu wenden - in der Hoffnung, dass dieses die vom Bund verordneten Massnahmen kritisch und unabhängig von Lobbyinteressen überprüft und in erster Linie und als wichtigstes Kriterium die menschliche Tragweite dieser Massnahmen in eine Entscheidung mit einbezieht. Bereits jetzt steht fest, dass die Massnahmen des Bundes zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit, der Privatkonkurse und zu einer unnötigen Verschuldung vieler Unternehmungen führen wird, die trotz gutem Wirtschaften plötzlich auf Kredite angewiesen sind, um einen Konkurs abwenden bzw. aufschieben zu können. Die Nationalrätin Jacqueline Badran nannte das Notpaket des Bundes einen „Aufruf zur Massenverschuldung“. Weiter führte Sie aus, dass Sie bereits tausende E-Mails von Kleinunternehmern erhalten habe, die trotz den angekündigten Hilfemassnahmen des Bundes um ihre Existenz bangen.(3)
    Das Parlament wird angehalten, die Auslegung des Artikels 36 der Bundesverfassung zu spezifizieren, damit eine Wiederholung von dermassen einschneidenden Massnahmen nicht mehr so einfach und aufgrund von fraglichen Fakten geschehen kann. Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten, natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung, welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Infektionswelle im Herbst 2020 zu rechnen. rechnen(3a/b). Das Parlament wird gebeten, die statistische Mortalität mit den Vorjahren zu vergleichen und zu prüfen, ob diese tatsächlich eine „Ausserordentliche Lage“ gem. Epidemiengesetz (EpG) rechtfertigt. Gemäss Admin.ch (4) ist die Ausserordentliche Lage für „Worst Case Pandemien“ vorgesehen, wie beispielsweise die Spanische Grippe im Jahr 1918, die 25‘000 Todesopfer forderte und die innere Sicherheit der Schweiz gefährdete.
    Als Vergleich dazu starben hierzulande im Frühjahr 2015 ca. 2500 Menschen mehr an grippalen Infekten als üblich (5) und bislang starben laut BAG (Stand 29.März.2020) rund 257 Menschen am Coronavirus.(6)
    Die vom Bund verordneten Massnahmen wirken aufgrund dieser Vergleiche völlig übertrieben und gefährden nebst der geistigen Gesundheit der Bevölkerung auch in erheblichem Ausmass die Volkswirtschaft und sind daher so schnell wie möglich zu beenden.
    ---
    Ab dem 4. Mai tagt das Parlament zu einer ausserordentlichen Session, um die Coronaproblematik zu besprechen. Bis dahin sollten so viele Schweizer*innen wie möglich diese Petition unterschreiben, um dem Parlament klar aufzuzeigen, dass ein wesentlicher Anteil des Schweizer Volkes die Massnahmen des Bundes als übertrieben betrachtet und deren sofortige Beendigung wünscht.
    Bitte verbreiten Sie diese Petition so stark wie möglich, damit so viele Menschen wie möglich sich Gedanken dazu machen können.
    Es gibt sehr viele Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Jurisprudenz, welche die behördlichen Massnahmen, international gesehen, als unverhältnismässig ansehen und dazu auch öffentlich Stellung genommen haben. Diese Stimmen werden bisher von Bundesrat und von den Behörden des BAG ignoriert.
    Das Parlament soll mit dieser Petition deshalb aufgefordert werden, diese kritischen Stimmen in ihre Überlegungen einbeziehen zu müssen. Denn nur wer beide Seiten kennt, kann sich auch ein komplettes Bild machen und eine wohlüberlegte Entscheidung von dieser Tragweite für die ganze Nation treffen.
    Im Weiteren sollen die Massenmedien sofort dazu übergehen, sachlicher und wesentlich weniger emotionell über die Corona-Situation zu berichten. Angst und der dadurch verursachte Stress ist nachweislich schlecht für das Immunsystem und eine der grössten Krankheitsfaktoren!
    Informationen zu den Hintergründen finden Sie hier: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1. Diese Seite wird laufend ergänzt.
    Besten Dank für Ihre Unterstützung, bleiben Sie gesund und viel Kraft für diese sicher nicht einfache Zeit.
    Herzliche Grüsse Netzwerk Impfentscheid
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Daniel Trappitsch aus Buchs
    Die Zeichenanzahl ist beschränkt, weshalb Sie die Quellen hier finden:
    impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum/attachment/online-petition-text-komplett?v=1ee

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2241 (2178 in Schweiz)

  • Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

    at 30 Mar 2020 16:01

    Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Ist die Richtigkeit von Aussagen in einer Petition umstritten bzw. sind die Aussagen nicht hinreichend belegt, werden die Unterstützer darauf hingewiesen und die Petition wird nicht öffentlich gelistet.

    Die Redaktion bittet darum, diese Aussage zu belegen:

    "Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten, natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung, welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Infektionswelle im Herbst 2020 zu rechnen."

  • Änderungen an der Petition

    at 30 Mar 2020 07:00

    30.3.2020: Grammatikalische Überarbeiten, Inhaltlich keine Änderung, ausser hinzufügen diverser Links.


    Neuer Petitionstext: Die vom Bundesrat verordneten Coronamassnahmen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in der Schweiz sind weder juristisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich geschweige denn menschlich gerechtfertigt und müssen sofort zurückgefahren und eingestellt werden.
    Die Medien sind aufgerufen mit der Verbreitung von Panik, welche zu einer starken Verschlimmerung der Panikmacherei, die die Situation massiv verschlechtert, führt, per sofort aufzuhören und eine ausgewogene Berichtserstattung durchzuführen.
    durchzuführen. Beispielsweise sollten der hohen Anzahl an Corona-Todesfällen in Italien die entsprechenden statistischen Erklärungen gegenübergestellt werden, wie dies in der grössten medizinischen Fachzeitschrift der Welt, dem „Journal of the American Medical Association“ am 23. März 2020 getan wurde. Die Wissenschaftler erläutern, dass die hohe Mortalität in Italien insbesondere auf die Überalterung der Bevölkerung, die Art und Weise der Datenauswertung sowie das Vorgehen beim Testen zu Stande gekommen sei.(1)


    Neue Begründung: Die Massnahmen treffen die Menschen in der Schweiz und auch die Wirtschaft so gravierend, weshalb dass sie nach Art. 36 der Bundesverfassung nicht gerechtfertigt oder angemessen sind, noch auch stellen sie nicht die mildeste Massnahme dar.
    dar. Gemäss einem Artikel der Handelszeitung (2), verursachen die vom Bund getroffenen Massnahmen allein bei Detailhändlern eine Umsatzeinbusse von CHF 39 Millionen pro Tag.
    Der Bundesrat hat über das Epidemiengesetz EpG (EpG) und die Auslegung des Art. 36 BV eine überaus grosse Macht erhalten, welche es nicht möglich macht macht, auf juristischem Wege die eingeleiteten Massnahmen gegen das Corona-Virus Coronavirus durch ein Gericht überprüfen zu lassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Verwaltungsbeschwerde bereits abgelehnt.
    Der Schweizer Bevölkerung stets so steht somit nur noch der Weg ans offen, sich direkt an das Eidgenössische Parlament offen, mit zu wenden - in der Hoffnung, dass dieses die vom Bund angesetzten verordneten Massnahmen kritisch und wirtschaftsunabhängig unabhängig von Lobbyinteressen überprüft und die menschlichen Tragweite dieser Massnahmen in erster Linie und als wichtigstes Kriterium die menschliche Tragweite dieser Massnahmen in eine Entscheidung mit einbezieht.
    Ausserdem ist
    einbezieht. Bereits jetzt steht fest, dass die Massnahmen des Bundes zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit, der Privatkonkurse und zu einer unnötigen Verschuldung vieler Unternehmungen führen wird, die trotz gutem Wirtschaften plötzlich auf Kredite angewiesen sind, um einen Konkurs abwenden bzw. aufschieben zu können. Die Nationalrätin Jacqueline Badran nannte das Notpaket des Bundes einen „Aufruf zur Massenverschuldung“. Weiter führte Sie aus, dass Sie bereits tausende E-Mails von Kleinunternehmern erhalten habe, die trotz den angekündigten Hilfemassnahmen des Bundes um ihre Existenz bangen.(3)
    Das
    Parlament angehalten wird angehalten, die Auslegung des Artikels 36 der Bundesverfassung wesentlich genauer auszulegen, zu spezifizieren, damit eine Wiederholung der aktuell verordneten Corona-Massnahmen von dermassen einschneidenden Massnahmen nicht mehr so einfach und aufgrund von fraglichen Fakten geschehen kann. Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten gefährdeten, natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung - Bevölkerung, welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Welle Infektionswelle im Herbst 2020 zu rechnen. Das Parlament wird gebeten, die statistische Mortalität mit den Vorjahren zu vergleichen und zu prüfen, ob diese tatsächlich eine „Ausserordentliche Lage“ gem. Epidemiengesetz (EpG) rechtfertigt. Gemäss Admin.ch (4) ist die Ausserordentliche Lage für „Worst Case Pandemien“ vorgesehen, wie beispielsweise die Spanische Grippe im Jahr 1918, die 25‘000 Todesopfer forderte und die innere Sicherheit der Schweiz gefährdete.
    Als Vergleich dazu starben hierzulande im Frühjahr 2015 ca. 2500 Menschen mehr an grippalen Infekten als üblich (5) und bislang starben laut BAG (Stand 29.März.2020) rund 257 Menschen am Coronavirus.(6)
    Die vom Bund verordneten Massnahmen wirken aufgrund dieser Vergleiche völlig übertrieben und gefährden nebst der geistigen Gesundheit der Bevölkerung auch in erheblichem Ausmass die Volkswirtschaft und sind daher so schnell wie möglich zu beenden.
    ---
    Ab dem 4. Mai tagt das Parlament zu einer ausserordentlichen Session, alleinig um die ganze Coronaproblematik zu besprechen. Bis dahin sollten so viele Schweizer*innen wie möglich diese Petition unterschreiben, um den dem Parlament klar aufzuzeigen, dass ein wesentlicher Anteil des Schweizer Volkes die Massnahmen des Bundes als übertrieben ansieht betrachtet und deren sofortige Beendigung wünscht.
    Bitte verbreiten Sie diese Petition so stark wie möglich, damit zumindest so viele Menschen wie möglich sich Gedanken dazu machen können.
    Es gibt sehr viele Stimmen, Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Juristerei, Jurisprudenz, welche die ganzen behördlichen Massnahmen, nicht nur in der Schweiz, international gesehen, als unverhältnismässig ansehen und dazu auch öffentlich Stellung genommen haben. Diese Stimmen werden bisher von Bundesrat und von den Behörden des BAG ignoriert.
    ignoriert.
    Das Parlament soll mit dieser Petition deshalb aufgefordert werden, diese kritischen Stimmen in ihre Überlegungen einbeziehen zu müssen. Denn nur wer beide Seiten kennt, kann sich auch ein komplettes Bild machen.
    machen und eine wohlüberlegte Entscheidung von dieser Tragweite für die ganze Nation treffen.
    Im Weiteren müssen sollen die Mainstreammedien Massenmedien sofort dazu übergehen, sachlicher und wesentlich weniger emotionell - angstmachend - über die Corona-Situation zu berichten. Angst und der dadurch verursachte Stress ist nachweislich schlecht für das Immunsystem und eine der grössten Krankheitsfaktoren!
    Informationen zu den Hintergründen finden Sie hier: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1. impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1. Diese Seite wird laufend ergänzt.
    Besten Dank für Ihre Unterstützung, bleiben Sie gesund und viel Kraft für diese sicher nicht einfache Zeit.
    Herzliche Grüsse
    Grüsse Netzwerk Impfentscheid
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Daniel Trappitsch aus Buchs
    Die Zeichenanzahl ist beschränkt, weshalb Sie die Quellen hier finden:
    impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum/attachment/online-petition-text-komplett?v=1ee

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 899 (871 in Schweiz)

  • Änderungen an der Petition

    at 29 Mar 2020 14:10

    29.3.2020 - 10.08: Es wurden grammatikalische Änderungen vorgenommen.
    11.41 - Textkorrekturen und Versuch der Verkürzung der Sammelfrist bis 3.5.2020, also einen Tag vor Sessionsbegin. Leider im System nicht mehr möglich.
    14.10 - Ergänzung mit folgenden Abschnitten:
    Ausserdem ist das Parlament angehalten ...
    Im Weiteren müssen die Mainstreammedien ...


    Neue Begründung: Die Massnahmen treffen die Menschen in der Schweiz und auch die Wirtschaft so gravierend, weshalb sie nach Art. 36 der Bundesverfassung nicht gerechtfertigt oder angemessen sind, noch stellen sie die mildeste Massnahme dar.
    Der Bundesrat hat über das Epidemiengesetz EpG und die Auslegung des Art. 36 BV eine überaus grosse Macht erhalten, welche es nicht möglich macht auf juristischem Wege die eingeleiteten Massnahmen gegen das Corona-Virus durch ein Gericht überprüfen zu lassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Verwaltungsbeschwerde bereits abgelehnt.
    Der Schweizer Bevölkerung stets so nur noch der Weg ans Parlament offen, mit der Hoffnung, dass dieses die vom Bund angesetzten Massnahmen kritisch und Wirtschaft frei wirtschaftsunabhängig überprüft und die menschlichen Tragweite dieser Massnahmen in erster Linie und als wichtigstes Kriterium in eine Entscheidung mit einbezieht.
    Ausserdem ist das Parlament angehalten die Auslegung des Artikels 36 der Bundesverfassung wesentlich genauer auszulegen, damit eine Wiederholung der aktuell verordneten Corona-Massnahmen nicht mehr so einfach und aufgrund von fraglichen Fakten geschehen kann. Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung - welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Welle im Herbst 2020 zu rechnen.
    Ab dem 4. Mai tagt das Parlament zu einer ausserordentlichen Session, alleinig um die ganze Coronaproblematik zu besprechen. Bis dahin sollten so viele Schweizer*innen wie möglich diese Petition unterschreiben, um den Parlament klar aufzuzeigen, dass ein wesentlicher Anteil des Schweizer Volkes die Massnahmen als übertrieben ansieht und deren sofortige Beendigung wünscht.
    Bitte verbreiten Sie diese Petition so stark wie möglich, damit zumindest so viele Menschen wie möglich sich Gedanken dazu machen können.
    Es gibt sehr viele Stimmen, aus Politik, Wirtschaft und Juristerei, welche die ganzen behördlichen Massnahmen, nicht nur in der Schweiz, als unverhältnismässig ansehen und dazu auch öffentlich Stellung genommen haben. Diese Stimmen werden bisher von Bundesrat und von den Behörden des BAG ignoriert.
    Das Parlament soll mit dieser Petition deshalb aufgefordert werden, diese kritischen Stimmen in ihre Überlegungen einbeziehen zu müssen. Denn nur wer beide Seiten kennt, kann sich auch ein komplettes Bild machen.
    Im Weiteren müssen die Mainstreammedien sofort dazu übergehen, sachlicher und wesentlich weniger emotionell - angstmachend - über die Corona-Situation zu berichten. Angst ist nachweislich eine der grössten Krankheitsfaktoren!
    Informationen zu den Hintergründen finden Sie hier: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1. diese Diese Seite wird laufend ergänzt.
    Besten Dank für Ihre Unterstützung, bleiben Sie gesund und viel Kraft für diese sicher nicht einfache Zeit.
    Herzliche Grüsse
    Netzwerk Impfentscheid

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 87 (83 in Schweiz)

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