Region: Österrike
Säkerhet

Ein Sitzplatz pro Kind in Schulbussen

Petitionen är riktat mot
Bundesregierung
5.581 Supportrar 5.564 i Österrike
31% av 18.000 för kvorum
  1. Startad 2020-10-16
  2. Insamling fortfarande 16 dagar
  3. Inlämning
  4. Dialog med mottagaren
  5. Beslut

Laut Kraftfahrgesetz aus dem Jahr 1967 werden Kinder unter 14 Jahren im Linienverkehr nicht als eigenständige Person gewertet , was bedeutet:

  • Kinder unter 6 Jahren sind nicht zu zählen
  • Kinder unter 14 Jahren zählen 3 Kinder als 2 Personen

In einem Bus mit 50 Sitz- und 37 Stehplätzen dürfen daher legal bis zu 130 Kinder im Pflichtschulalter transportiert werden. Die Folge sind maßlos überfüllte Schulbusse, welche gerade am Land regelmäßig auf Straßen mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100km/h fahren.

Daher fordern wir die Bundesregierung auf

  1. als COVID-19-Sofortmaßnahme umgehend zu verfügen, dass jedem Schulkind, unabhängig von seinem Alter, auch im Linienverkehr ein gesicherter Sitzplatz zusteht;

  2. in weiterer Folge den § 106 KFG 1967 so abzuändern, dass auch nach Ende der COVID-19-Krise jedem Schulkind unabhängig von seinem Alter auch im Linienverkehr ein gesicherter Sitzplatz zusteht.

Orsak

Uns allen ist es ist ein großes Anliegen, die Sicherheit für Kinder beim Schülertransport deutlich zu erhöhen. Etliche Schulbusse sind so überfüllt, dass sie nicht einmal genug Platz zum Stehen bieten. Nach dem aktuell gültigen Gesetz werden Kinder unter 14 Jahren im Linienverkehr nicht als eigenständige Person gewertet und das möchten wir ändern.

Unabhängig vom Alter, sollte jeder Person auch im Linienverkehr ein gesicherter Sitzplatz zustehen.

Projektpartner

  • Bundeselternverband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Österreichs

  • Österreichischer Verband der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen - Dachverband

  • Hauptverband katholischer Elternvereine Österreichs

Projektinitiative Landesverband der Elternvereine Kärnten: "Sicher zur Schule - weil unsere Kinder es wert sind!"

Tack för ditt stöd, Elternverbände Österreichs Från St. Georgen am Längsee
Fråga till initiativtagaren

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Nyheter

Im Privatfahrzeug herrscht Anschnallpflicht, man benötigt Kindersitze für kleine Kinder, beim Radfahren und Skifahren herrscht Helmpflicht, aber in den öffentlichen Verkehrsmittel zählt ein Kind unter 6 Jahren gar nicht und hat erst ab 14 Jahren Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz!

Inga KONTRA-argument än.

Varför människor skiver under

  • ej offentlig Großmugl

    7 h. sedan

    Mir ist die Sicherheit meines Kindes sehr wichtig!

  • Bettina Rödhamer Engerwitzdorf

    8 h. sedan

    Weil meine Kinder täglich mit dieser Situation konfrontiert werden.

  • Birgit Schiefer Schöngrabern

    9 h. sedan

    Weil die Sicherheit unserer Kinder an erster Stelle stehen sollte !!!!

  • ej offentlig Eberndorf

    11 h. sedan

    Weil mein Sohn auch täglich in einem überfüllten Bus sitzt. Was bringen da die Maßnahmen in den Schulen, wenn die Kinder vor und nach dem Unterricht in die Busse gepfercht werden.

  • Alexandra Ellmer Gramastetten

    12 h. sedan

    Mein Kind fährt selbst täglich in einem überfüllten Bus und hat - besonders in der Früh - nie einen Sitzplatz. Nach der Schule sind teilweise Sitzplätze vorhanden - dabei fühlen sich die Kinder auch viel wohler und sicherer. besonders in Zeiten von Corona ist ein Sitzplatz noch wichtiger, bzw zumindest ein nicht überfüllter Bus wäre schon wünschenswert!

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