Zur angeblichen Diskriminierung nichtdeutscher Eltern durch das Jugendamt 

Petent
Petycja jest adresowana do
Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments

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  1. Rozpoczęty 2019
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To jest petycja internetowa Parlamentu Europejskiego .

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Petycja skierowana do: Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments

Die Petentin, die die ecuadorianische Staatsangehörigkeit besitzt, in Deutschland wohnt und eine Tochter hat, die 2009 nach einer In-vitro-Befruchtung auf die Welt gekommen ist, verurteilt die Handlungen des Jugendamts und der deutschen Familienbehörden, die sich gegenüber dem nichtdeutschen Elternteil diskriminierend verhalten und sich in Bezug auf strafrechtliche Belange in Zivilverfahren negativ auswirken würden. Die Petentin gibt an, dass sie auf dem Computer ihres Ehemannes kinderpornografische Fotos gefunden habe, diese der Polizei übergeben und Anzeige erstattet habe. In einem strafrechtlichen Verfahren sei der Ehemann zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft habe sich geweigert, der Mutter das Material zurückzugeben, mit der Begründung, dass der Besitz derartiger Fotos unrechtmäßig sei. Im Sorgerechtsprozess habe dann der Richter entschieden, dass der Ehemann nicht vorbestraft sei, da er seine Strafe abbezahlt hätte. In der Folge habe er dem Vater das alleinige Sorgerecht gewährt. Darüber hinaus habe er entschieden, dass der Vater der einzige biologische Elternteil sei, da das Kind durch In-vitro-Befruchtung entstanden sei. Die Petentin gibt an, dass sie mit dem Kind keinen Kontakt habe, da der Vater dies so wünsche.

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 24.09.2019
Kolekcja kończy się: 23.09.2020
Region: Unia Europejska
Kategoria:

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