Mario Eustacchio will unbedingt Wohnungsstadtrat von Graz werden. Das darf nicht die Schlussfolgerung aus der Gemeinderatswahl am 5. Februar sein!

Wie Elke Kahr die Wohnungsagenden geführt hat, ist die Grundlage für ihren Wahlerfolg. Es kann nicht im Interesse der Stadt Graz liegen, jemandem das Ressort zu entziehen, der darin jahrelang beispielgebend gearbeitet hat.

Darum richten sich die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner an Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl mit dem dringenden Ersuchen: Elke Kahr muss Wohnungsstadträtin bleiben!

Reason

In Graz haben Elke Kahr (und vor ihr Ernest Kaltenegger) das Wohnungsressort nicht nur ohne Skandale, sondern vorbildlich geführt.

Sie haben dafür gesorgt,

> dass es die Mietzinszuzahlung gibt und niemand mehr als ein Drittel des Haushaltseinkommens für eine Gemeindewohnung bezahlen muss,

> dass es keinen Substandard mehr im Grazer Gemeindebau gibt und niemand mehr am Gang auf die Toilette gehen muss,

> dass es den Kautionsbeitrag gibt und Menschen, die Anspruch auf eine Gemeindewohnung hätten, einen Zuschuss zu Kautionen auf dem privaten Wohnungsmarkt bekommen,

> dass es mit der Wohnungsinformationsstelle (WOIST) ein kostenloses Beratungsangebot gibt,

> dass nach Jahrzehnten wieder neue Gemeindewohnungen gebaut werden – und damit hunderte Familien leistbaren Wohnraum bekommen.

> dass es zu keiner Privatisierung der Gemeindewohnungen gekommen ist.

All das steht auf dem Spiel.

BITTE UNTERSCHREIBT UNBEDINGT UNTER NENNUNG EURES NAMENS - NICHT ÖFFENTLICHE UNTERSCHRIFTEN SIND NICHT HILFREICH!

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pro

Ein anderer Wohnungsstadtrat als E. Kahr wäre eine Schande! Es bedarf einer FP und VP mit hinterlistigen Argumenten das Soziale in Graz wofür 20%Wähler stehen mit Füssen zu treten.

contra

Es gibt schlicht kein Contra-Argument. Gar keins.