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Teuerstes Kraftwerk bestimmt den Preis

Eine einheitliche Regelung namens Merit-Order-Prinzip besagt, dass das teuerste Kraftwerk, das noch benötigt wird, um den Bedarf zu decken, den Strompreis bestimmt. Diesen Preis können also auch alle anderen, günstigeren Anbieter vereinnahmen.

"Der Preis für elektrische Energie wird nach dem "Merit-Order-Prinzip" bestimmt. Weil derzeit Gas vergleichsweise teuer ist, ist Strom aus Gaskraftwerken gerade die teuerste Strom-Art. Das "Merit-Order-Prinzip" legt in diesem Zusammenhang fest, dass für jede Art der Stromerzeugung der Preis der derzeit teuersten Produktionsart verlangt wird. Das bedeutet, dass auch für Strom aus günstigeren Kraftwerken wie Kohle-, Atom- sowie Wind-, Sonnen- und Wasserkraftwerken derzeit der Kilowattstundenpreis von Strom aus Gaskraftwerken berechnet werden muss." Zitat von: NDR: 29.08.2022 17:08 Uhr Fragen und Antworten: So entsteht der Strompreis" (Internetauftritt: https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Fragen-und-Antworten-So-entsteht-der-Strompreis,strompreisfaq100.html)

"Welchen Zweck hat das „Merit-Order-Prinzip“?

Das System habe zwei wesentliche Funktionen, sagt Tobias Federico vom Energie-Portal "Energy Brainpool" bei NDR MV Live. Zum einen stelle das Prinzip sicher, dass zunächst die jederzeit günstigsten Kraftwerke eingesetzt werden, das sind im Moment die Anlagen für erneuerbare Energien, danach Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke. Am teuersten sind derzeit Gaskraftwerke. Das bedeute auch, dass zum Beispiel Wind- und Sonnenkraftwerke derzeit besonders ertragreich produzieren. Die teuren Gaskraftwerke würden derzeit kaum Gewinn machen können.

Außerdem schaffe das "Merit-Order-Prinzip" Anreize, in besonders effiziente Kraftwerke zu investieren." (ebd. NDR siehe oben)

Daher zahlt man, auch wenn man einen Tarif hat, der Strom aus nachhaltigen Quellen nutzt, den Preis, der vom unökomischsten und klimaschädlichen Anbieter geliefert wird. Das ist absolut ungerecht und klimaschädlich und muss dringend geändert werden. Interessanterweise verdienen durch dieses System die günstiger anbietenden Lieferanten umso mehr, je teuer der teuerste Anbieter wird. Was für nachhaltige Energie ja durchaus positiv ist, andererseits ist es m.E. schwer zu verstehen, dass diese zusätzlichen Verdienste nicht steuerlich abgeschöpft werden. Bespiel: 1. Anbieter kostet 50 Euro, 2. Anbieter 100 Euro, 3. Anbieter 150 Euro, 4. Anbieter 200 Euro usw. (laut Fokus) Laut Merit-Order-Prinzip bestimmt der teuerste Anbieter den Preis für den Endkunden. Das bedeutet, dass die günstiger produzierenden Energielieferanten über ihren normalen Preis einen Zusatzgewinn abschöpfen können: Nr. 1 150 Euro, Nr. 2 100 Euro usw.

Das könnte steuerlich abgeschöpft werden.

arsye

Als Kunde der SÜWAG (Grundversorger) beziehe ich seit Jahren Strom aus nachhaltigen Quellen und zahle dafür einen etwas höheren Tarif. Zusätzlich muss ich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz auch eine Umlage zahlen (die allerdings zum 1.1.2023 endet), unterstütze also die erneuerbaren Energien doppelt. Mein aktueller Strompreis liegt bei 20,21 ct/kWh brutto, ab 1.1.2023 soll ich 53,63 ct/kWh brutto zahlen. Das ist absolut ungerecht und bevorteilt die Energielieferanten, die auf die teuerste Weise Strom produzieren. Beispielsweise durch die Nutzung von Gas.

Ich gehe davon aus, dass diese Thematik viele tausend Menschen in Deutschland (und letztlich ganz Europa) betrifft und kann mir gut vorstellen, dass die Petition starke Unterstützung findet.

Ju faleminderit shumë për mbështetjen tuaj , Lothar Heusch nga Bad Ems
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lajm

  • Hallo alle miteinander,

    danke für die Unterstützung. Leider sind wir nicht über 45 Menschen hinausgekommen. Daher werde ich das Ziel auf diesem Weg nicht weiterverfolgen.

    Herzlich, Lothar

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

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