Region: Lucerne

Für den Erhalt getrennter Schultoiletten in der Stadt Luzern

Petition is addressed to
Stadt Luzern

444 Signatures

89 %
500 for collection target

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  1. Launched 18/02/2026
  2. Time remaining > 4 months
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News

02/21/2026, 14:52

Die Petition wurde angepasst, um klarzustellen, dass in einzelnen Schulhäusern gemischte Vorbereiche mit getrennten Kabinen geplant oder umgesetzt werden, diese bauliche Lösung nichts mit All-Gender-Toiletten zu tun hat und der Schutzraum sowie die Privatsphäre der Kinder weiterhin gewährleistet bleiben sollen.


Neuer Petitionstext:

Unser AnliegenWir wenden uns als engagierte Eltern, Lehrpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortlichen der Stadt Luzern.Mit dieser Petition setzen wir uns für den Erhalt der bestehenden Damen- und Herrentoiletten an den Schulen der Stadt Luzern ein.

Wir respektieren alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Lebensweise. Jede Form von Diskriminierung lehnen wir klar ab. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass schulische Infrastruktur so gestaltet sein muss, dass Sicherheit, Privatsphäre und Wohlbefinden aller Kinder gewährleistet bleiben.

Unsere Bedenken1. Sicherheit und SchutzraumToilettenräume sind sensible Bereiche. Viele Kinder und Jugendliche – insbesondere während der Pubertät – empfinden geschlechtergetrennte Toiletten als geschützten Rückzugsort.Wir möchten sicherstellen, dass diese Schutzräume erhalten bleiben und keine Unsicherheiten entstehen.

2. Schutz der PrivatsphäreKinder entwickeln früh ein Bewusstsein für persönliche Grenzen und Schamgefühl. Eine klare Struktur bei Sanitäranlagen trägt zur Orientierung und zum Sicherheitsgefühl bei.Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Kinder respektiert und geschützt fühlen.

3. Transparenz und Einbezug der ElternVeränderungen im sensiblen Schulalltag sollten transparent kommuniziert und mit den Eltern besprochen werden.Wir wünschen uns, dass bei baulichen oder organisatorischen Anpassungen ein offener Dialog stattfindet.

4. Planungen der Stadt LuzernIm Rahmen des WC-Masterplans der StadtInfrastrukturplanung Luzernfür öffentliche WC-Anlagen sind für öffentlicheverschiedene WC-Standorte,Standorte, darunter auch beim Schulhaus Littau Dorf und Geissmatt,Schulhäuser, hindernisfreie und genderneutrale Anlagen geplant.Quelle:vorgesehen.Zudem Stadthat Luzernder Stadtrat WC-Masterplanim Rahmen des Postulats Nr. 109 (Quelle) Stellung genommen und bestätigt, dass das Thema geprüft wird.

Zudem wurde imIm Grossen Stadtrat Luzern das Postulat Nr. 109 eingereicht, das die Prüfung von Unisex-Toiletten bei Neubauten vorsieht.Quelle: Postulat Nr. 109 – SP Luzern

Auch Medien berichten über die Prüfung solcher Anlagen durch die Stadt Luzern.Quelle: SRF – Unisex-Toiletten Luzern

Medienberichte zeigen, dass der Stadtrat zusätzliche Unisex-Toiletten prüft, die freiwillig nutzbar sein sollen, während bestehende Damen- und Herrentoiletten erhalten bleiben.Quelle: Kinder sollen Wahl haben: Luzern will Unisex-Toiletten in Schulen einbauen

In einzelnen Schulhäusern bestehen Planungen oder bereits umgesetzte bauliche Lösungen, bei denen die Vorbereiche der WC-Anlagen gemeinsam genutzt werden, während die Kabinen weiterhin getrennt für Mädchen und Jungen sind. Diese bauliche Umsetzung dient offenbar praktischen Zwecken wie Platzersparnis oder Infrastrukturoptimierung und hat nichts mit All-Gender-Toiletten zu tun. Aus Sicht vieler Eltern entspricht ein gemeinsamer Vorraum jedoch nicht dem bisherigen Verständnis von Schutzraum und Privatsphäre, weshalb wir darauf bestehen, dass die bestehenden Damen- und Herrentoiletten unverändert erhalten bleiben. Zusätzliche geschlechtsneutrale Toiletten sollten nur als freiwillig nutzbare Einzelkabinen eingerichtet werden.

Bei der Einführung von All-Gender-Toiletten spielen sowohl soziale Aspekte wie Inklusion und der Schutz von Minderheiten als auch praktische Faktoren wie Platzersparnis und Kosteneinsparungen eine Rolle. In der öffentlichen Kommunikation wird häufig der inklusive Zweck betont, während wirtschaftliche Überlegungen, einschliesslich der Optimierung von Bauflächen, kaum erwähnt werden. GleichzeitigEs sollte sichergestellt werden, dass wirtschaftliche Erwägungen nicht zulasten des Wohlbefindens und der Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer gehen.

Hinweis: Diese Quellen zeigen Planungen und Prüfungen, nicht bereits umgesetzte Massnahmen.

Unser Lösungsvorschlag

  1. Beibehaltung der bestehenden Damen- und Herrentoiletten
  2. Ergänzung durch zusätzliche, freiwillig nutzbare geschlechtsneutrale Einzeltoiletten
  3. Transparente Information der Eltern bei geplanten Änderungen

So können unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, ohne bestehende Schutzräume aufzugeben.

Unsere Forderung

  1. Die bestehenden Damen- und Herrentoiletten an Schulen dauerhaft erhalten
  2. Bei Neubauten und Umgestaltungen ausgewogene Lösungen prüfen, die unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen
  3. Eltern transparent über geplante Änderungen informieren

SchlusswortUnser Anliegen ist eine sachliche und ausgewogene Entwicklung der Schulen in der Stadt Luzern – im Interesse aller Kinder.Schulische Entscheidungen sollen Sicherheit, Privatsphäre und gegenseitigen Respekt fördern.Wir sind überzeugt, dass differenzierte Lösungen diesem Anspruch besser gerecht werden als pauschale Umstellungen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 302


02/21/2026, 05:05

Der Text wurde angepasst, um klar zu zeigen, dass sowohl soziale Aspekte wie Inklusion als auch wirtschaftliche Faktoren wie Platz- und Kosteneinsparungen berücksichtigt werden, ohne eine Wertung vorzunehmen.


Neuer Petitionstext:

Unser AnliegenWir wenden uns als engagierte Eltern, Lehrpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortlichen der Stadt Luzern.Mit dieser Petition setzen wir uns für den Erhalt der bestehenden Damen- und Herrentoiletten an den Schulen der Stadt Luzern ein.

Wir respektieren alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Lebensweise. Jede Form von Diskriminierung lehnen wir klar ab. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass schulische Infrastruktur so gestaltet sein muss, dass Sicherheit, Privatsphäre und Wohlbefinden aller Kinder gewährleistet bleiben.

Unsere Bedenken1. Sicherheit und SchutzraumToilettenräume sind sensible Bereiche. Viele Kinder und Jugendliche – insbesondere während der Pubertät – empfinden geschlechtergetrennte Toiletten als geschützten Rückzugsort.Wir möchten sicherstellen, dass diese Schutzräume erhalten bleiben und keine Unsicherheiten entstehen.

2. Schutz der PrivatsphäreKinder entwickeln früh ein Bewusstsein für persönliche Grenzen und Schamgefühl. Eine klare Struktur bei Sanitäranlagen trägt zur Orientierung und zum Sicherheitsgefühl bei.Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Kinder respektiert und geschützt fühlen.

3. Transparenz und Einbezug der ElternVeränderungen im sensiblen Schulalltag sollten transparent kommuniziert und mit den Eltern besprochen werden.Wir wünschen uns, dass bei baulichen oder organisatorischen Anpassungen ein offener Dialog stattfindet.

4. Planungen der Stadt LuzernIm Rahmen des WC-Masterplans der Stadt Luzern sind für öffentliche WC-Standorte, darunter auch beim Schulhaus Littau Dorf und Geissmatt, hindernisfreie und genderneutrale Anlagen geplant.Quelle: Stadt Luzern – WC-Masterplan

Zudem wurde im Grossen Stadtrat Luzern das Postulat Nr. 109 eingereicht, das die Prüfung von Unisex-Toiletten bei Neubauten vorsieht.Quelle: Postulat Nr. 109 – SP Luzern

Auch Medien berichten über die Prüfung solcher Anlagen durch die Stadt Luzern.Quelle: SRF – Unisex-Toiletten Luzern

Bei der Einführung von All-Gender-Toiletten spielen sowohl soziale Aspekte wie Inklusion und der Schutz von Minderheiten als auch praktische Faktoren wie Platzersparnis und Kosteneinsparungen eine Rolle. In der öffentlichen Kommunikation wird häufig der inklusive Zweck betont, während wirtschaftliche Überlegungen, einschliesslich der Optimierung von Bauflächen, kaum erwähnt werden. Gleichzeitig sollte sichergestellt werden, dass wirtschaftliche Erwägungen nicht zulasten des Wohlbefindens und der Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer gehen.

Hinweis: Diese Quellen zeigen Planungen und Prüfungen, nicht bereits umgesetzte Massnahmen.

Unser Lösungsvorschlag

  1. Beibehaltung der bestehenden Damen- und Herrentoiletten
  2. Ergänzung durch zusätzliche, freiwillig nutzbare geschlechtsneutrale Einzeltoiletten
  3. Transparente Information der Eltern bei geplanten Änderungen

So können unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, ohne bestehende Schutzräume aufzugeben.

Unsere Forderung

  1. Die bestehenden Damen- und Herrentoiletten an Schulen dauerhaft erhalten
  2. Bei Neubauten und Umgestaltungen ausgewogene Lösungen prüfen, die unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen
  3. Eltern transparent über geplante Änderungen informieren

SchlusswortUnser Anliegen ist eine sachliche und ausgewogene Entwicklung der Schulen in der Stadt Luzern – im Interesse aller Kinder.Schulische Entscheidungen sollen Sicherheit, Privatsphäre und gegenseitigen Respekt fördern.Wir sind überzeugt, dass differenzierte Lösungen diesem Anspruch besser gerecht werden als pauschale Umstellungen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 277


02/19/2026, 03:22

Quellen zur Untermauerung des Anliegens ergänzt.


Neuer Petitionstext:

Unser AnliegenWir wenden uns als engagierte Eltern, Lehrpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortlichen der Stadt Luzern.Mit dieser Petition sprechensetzen wir uns gegenfür eineden AbschaffungErhalt getrennterder bestehenden Damen- und Herrentoiletten an den Schulen der Stadt Luzern aus.Uns ist wichtig zu betonen: ein.

Wir respektieren alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Lebensweise. Jede Form von Diskriminierung lehnen wir klar ab. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass schulische Infrastruktur so gestaltet werdensein muss, dass Sicherheit, Privatsphäre und Wohlbefinden aller Kinder gewährleistet bleiben.

Unsere Bedenken1.Bedenken

1. Sicherheit und SchutzraumToilettenräume sind sensible Bereiche. Viele Kinder und Jugendliche – insbesondere während der Pubertät – empfinden geschlechtergetrennte Toiletten als geschützten Rückzugsort.Wir befürchten,möchten sicherstellen, dass einediese vollständigeSchutzräume Aufhebungerhalten derbleiben Geschlechtertrennungund zukeine Unsicherheiten bei einem Teil der Schülerinnen und Schüler führen könnte.entstehen.

2. Schutz der PrivatsphäreKinder entwickeln früh ein Bewusstsein für persönliche Grenzen und Schamgefühl. Eine klare Struktur bei Sanitäranlagen trägt zur Orientierung und zum Sicherheitsgefühl bei.Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Kinder respektiert und geschützt fühlen.

3. Transparenz und Einbezug der ElternVeränderungen im sensiblen Schulalltag sollten transparent kommuniziert und mit den Eltern besprochen werden.Wir wünschen uns, dass bei baulichen oder organisatorischen Anpassungen ein offener Dialog stattfindet.

Unser4. LösungsvorschlagWirPlanungen schlagender einenStadt ausgewogenenLuzernIm Rahmen des WC-Masterplans der Stadt Luzern sind für öffentliche WC-Standorte, darunter auch beim Schulhaus Littau Dorf und pragmatischenGeissmatt, Weghindernisfreie vor:und genderneutrale Anlagen geplant.Quelle: [Stadt Luzern – WC-Masterplan](www.stadtluzern.ch/dienstleistungeninformation/85756)

Zudem wurde im Grossen Stadtrat Luzern das Postulat Nr. 109 eingereicht, das die Prüfung von Unisex-Toiletten bei Neubauten vorsieht.Quelle: [Postulat Nr. 109 – SP Luzern](www.sp-ps.ch/vorstoesse/unisex-toiletten-und-garderoben-in-staedtischen-schulhaeusern/)

Auch Medien berichten über die Prüfung solcher Anlagen durch die Stadt Luzern.Quelle: [SRF – Unisex-Toiletten Luzern](www.srf.ch/news/schweiz/gleiche-toilette-fuer-alle-stadt-luzern-macht-sich-stark-fuer-unisex-toiletten-an-schulen)

Hinweis: Diese Quellen zeigen Planungen und Prüfungen, nicht bereits umgesetzte Massnahmen.

Unser Lösungsvorschlag

1. Beibehaltung der bestehenden Damen- und HerrentoilettenHerrentoiletten2. Ergänzung durch zusätzliche, freiwillig nutzbare geschlechtsneutrale EinzeltoilettenEinzeltoiletten3. Transparente Information der Eltern bei geplanten Änderungen

So können unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, ohne bestehende Schutzräume aufzugeben.

Unsere ForderungWirForderung

1. fordernDie diebestehenden StadtDamen- Luzernund auf:auf eine vollständige Abschaffung geschlechterspezifischer ToilettenHerrentoiletten an Schulen zu verzichten,bestehende Anlagen dauerhaft zuerhalten2. erhalten,Bei Neubauten und bei zukünftigen Bau- oder UmgestaltungsprojektenUmgestaltungen ausgewogene Lösungen zuprüfen, wählen.die unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen3. Eltern transparent über geplante Änderungen informieren

SchlusswortUnser Anliegen ist eine sachliche und ausgewogene Entwicklung der Schulen in der Stadt Luzern – im Interesse aller Kinder.Schulische Entscheidungen sollen Sicherheit, Privatsphäre und gegenseitigen Respekt fördern. Wirfördern.Wir sind überzeugt, dass differenzierte Lösungen diesem Anspruch besser gerecht werden als pauschale Umstellungen.



Neue Begründung:

Als Mutter einer Tochter im Kindergarten sehe ich täglich, wie wichtig geschützte Rückzugsräume für Kinder sind. Schon in jungen Jahren entwickeln Kinder ein Bewusstsein für Privatsphäre und Sicherheit. Meine Tochter erlebt die Toilette als einen Ort, an dem sie sich sicher und unbeobachtet fühlen möchte. Die Einführung von All-Gender-Toiletten lässt viele Eltern, mich eingeschlossen, befürchten, dass Kinder diesen geschützten Raum nicht mehr in gleichem MaßeMasse nutzen können oder sich unwohl fühlen.Wir möchten, dass unsere Kinder in einer Umgebung aufwachsen, in der ihre Grundbedürfnisse nach Sicherheit und Privatsphäre respektiert werden – und dass pädagogische Entscheidungen diese Bedürfnisse berücksichtigen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 81


02/18/2026, 15:43

Die Petition wurde angepasst, um die Zuständigkeit klar auf die Stadt Luzern zu beziehen, die über Schulgebäude und Toilettenanlagen entscheidet.


Neuer Titel: Für den Erhalt getrennter Schultoiletten in der Stadt Luzern

Neuer Petitionstext:

Unser AnliegenWir wenden uns als engagierte Eltern, Lehrpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortlichen imder Bildungswesen.Stadt MitLuzern.Mit dieser Petition möchtensprechen wir unsereuns Bedenkengegen gegenübereine Abschaffung getrennter Damen- und Herrentoiletten an den Schulen der flächendeckendenStadt EinführungLuzern sogenannter All-Gender-Toiletten (Toiletten ohne Geschlechtertrennung) an unseren Schulen zum Ausdruck bringen.Unsaus.Uns ist wichtig zu betonen: Wir respektieren alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Identität oder Lebensweise. Jede Form von Diskriminierung lehnen wir klar ab. Gerade deshalb liegt uns ein respektvolles und sicheres Miteinander besonders am Herzen.GleichzeitigGleichzeitig sind wir überzeugt, dass dieschulische vollständigeInfrastruktur Abschaffungso getrenntergestaltet Damen-werden muss, dass Sicherheit, Privatsphäre und HerrentoilettenWohlbefinden analler SchulenKinder neuegewährleistet Unsicherheiten schaffen kann.bleiben.

Unsere Bedenken1. SicherheitsaspekteToilettenräumeSicherheit und SchutzraumToilettenräume sind sensible Bereiche. Viele SchülerinnenKinder und SchülerJugendliche – insbesondere Mädchenwährend der Pubertätwünschenempfinden sichgeschlechtergetrennte dortToiletten einenals geschützten Rückzugsort.Wir befürchten, dass eine uneingeschränktevollständige gemeinsameAufhebung Nutzungder Geschlechtertrennung zu Unsicherheiten führenbei einem Teil der Schülerinnen und dasSchüler Risikoführen von unangenehmen oder grenzüberschreitenden Situationen erhöhen kann.Auch Eltern von Jungen berichten, dass sich ihre Söhne unwohl fühlen oder Toilettenbesuche vermeiden, wenn keine klare Trennung mehr besteht.2.könnte.

2. Schutz der PrivatsphäreDasPrivatsphäreKinder gleichzeitigeentwickeln Benutzenfrüh vonein WaschräumenBewusstsein durch unterschiedliche Geschlechter wird von vielen als unangenehm empfunden.Gerade in der sensiblen Phase der Pubertät spielen Schamgefühl undfür persönliche Grenzen eineund wichtigeSchamgefühl. Rolle.Eine Schulenklare Struktur bei Sanitäranlagen trägt zur Orientierung und zum Sicherheitsgefühl bei.Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Kinder respektiert und geschützt fühlen.

3. Transparenz und Einbezug der ElternVeränderungen im sensiblen Schulalltag sollten diesemtransparent Bedürfniskommuniziert Rechnungund tragen.3.mit Fehlendeden WahlfreiheitVieleEltern empfindenbesprochen einewerden.Wir vollständige Umstellung als einseitige Lösung ohne ausreichende Berücksichtigung unterschiedlicher Bedürfnisse.Statt bestehende Strukturen abzuschaffen, sollte Wahlfreiheit ermöglicht werden.4. Vernachlässigte AlternativenWir fragenwünschen uns, weshalbdass nichtbei vermehrtbaulichen aufoder eineorganisatorischen pragmatischeAnpassungen Lösungein gesetztoffener wird:Dialog stattfindet.

Unser LösungsvorschlagWir schlagen einen ausgewogenen und pragmatischen Weg vor:

  • Beibehaltung der bestehenden Damen- und Herrentoiletten
  • Ergänzung durch zusätzliche, geschlechtsneutrale EinzeltoilettenDiese Kombination würde den Bedürfnissen aller gerecht werden, ohne bewährte Schutzräume aufzugeben.5. VerhältnismässigkeitDer bauliche und finanzielle Aufwand einer vollständigen Umgestaltung erscheint vielen unverhältnismässig – insbesondere wenn gleichzeitig andere schulische Herausforderungen bestehen.Bildung mit Fokus auf das WesentlicheDarüber hinaus wünschen wir uns, dass Schulen sich stärker auf ihren Kernauftrag konzentrieren:Förderung von Bildung und kritischem DenkenVermittlung ethischer WerteStärkung von Respekt und sozialer VerantwortungKinder und Jugendliche brauchen Orientierung, Stabilität und Raum für eigenständiges Denken.Echte Toleranz entsteht durch gegenseitigen Respekt und verantwortungsbewusstes Handeln – nicht durch symbolische Massnahmen.Wir würden es begrüssen, wenn Schulen verstärkt Themen wie Gewaltprävention, Mobbing, Umweltverantwortung, soziale Gerechtigkeit und ethische Fragestellungen behandeln – Themen, die alle betreffen und verbinden.Unser VorschlagWir schlagen einen ausgewogenen und praktikablen Mittelweg vor:Beibehaltung der bestehenden Damen- und HerrentoilettenZusätzliche, freiwillig nutzbare geschlechtsneutrale Einzeltoiletten
  • FokusTransparente aufInformation Bildung,der RespektEltern undbei ethischegeplanten Werte statt polarisierender MassnahmenÄnderungen

So können unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, ohne bestehende Schutzräume aufzugeben.

Unsere ForderungWir sprechen uns klar gegenfordern die Stadt Luzern auf:

  • auf eine vollständige Abschaffung getrenntergeschlechterspezifischer ToilettenanlagenToiletten an unseren Schulen aus.Wirzu fordern die Verantwortlichen auf,von einer flächendeckenden Einführung von All-Gender-Toiletten abzusehenverzichten,
  • bestehende geschlechterspezifische ToilettenAnlagen dauerhaft zu erhaltenerhalten,
  • und bei zukünftigen Bau- oder Umgestaltungsprojekten ausgewogene Lösungen zu wählen,wählen.

SchlusswortUnser dieAnliegen ist eine sachliche und ausgewogene Entwicklung der Schulen in der Stadt Luzern – im Interesse aller Kinder.Schulische Entscheidungen sollen Sicherheit, Privatsphäre und Wahlfreiheitgegenseitigen fürRespekt allefördern. SchülerinnenWir undsind Schülerüberzeugt, gewährleistenSchlusswortWirdass setzendifferenzierte unsLösungen fürdiesem eineAnspruch Schulebesser ein,gerecht inwerden derals sichpauschale alle Kinder sicher, respektiert und ernst genommen fühlen.Diese Petition steht für eine sachliche, ausgewogene und respektvolle Entwicklung unseres Bildungssystems – zum Wohl unserer Kinder und unserer Gesellschaft.Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.Umstellungen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20


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