Region: Lucerne

Für den Erhalt getrennter Schultoiletten in der Stadt Luzern

Petition is addressed to
Stadt Luzern

479 Signatures

96 %
500 for collection target

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  1. Launched 18/02/2026
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News

02/19/2026, 03:22

Quellen zur Untermauerung des Anliegens ergänzt.


Neuer Petitionstext:

Unser AnliegenWir wenden uns als engagierte Eltern, Lehrpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortlichen der Stadt Luzern.Mit dieser Petition sprechensetzen wir uns gegenfür eineden AbschaffungErhalt getrennterder bestehenden Damen- und Herrentoiletten an den Schulen der Stadt Luzern aus.Uns ist wichtig zu betonen: ein.

Wir respektieren alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Lebensweise. Jede Form von Diskriminierung lehnen wir klar ab. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass schulische Infrastruktur so gestaltet werdensein muss, dass Sicherheit, Privatsphäre und Wohlbefinden aller Kinder gewährleistet bleiben.

Unsere Bedenken1.Bedenken

1. Sicherheit und SchutzraumToilettenräume sind sensible Bereiche. Viele Kinder und Jugendliche – insbesondere während der Pubertät – empfinden geschlechtergetrennte Toiletten als geschützten Rückzugsort.Wir befürchten,möchten sicherstellen, dass einediese vollständigeSchutzräume Aufhebungerhalten derbleiben Geschlechtertrennungund zukeine Unsicherheiten bei einem Teil der Schülerinnen und Schüler führen könnte.entstehen.

2. Schutz der PrivatsphäreKinder entwickeln früh ein Bewusstsein für persönliche Grenzen und Schamgefühl. Eine klare Struktur bei Sanitäranlagen trägt zur Orientierung und zum Sicherheitsgefühl bei.Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Kinder respektiert und geschützt fühlen.

3. Transparenz und Einbezug der ElternVeränderungen im sensiblen Schulalltag sollten transparent kommuniziert und mit den Eltern besprochen werden.Wir wünschen uns, dass bei baulichen oder organisatorischen Anpassungen ein offener Dialog stattfindet.

Unser4. LösungsvorschlagWirPlanungen schlagender einenStadt ausgewogenenLuzernIm Rahmen des WC-Masterplans der Stadt Luzern sind für öffentliche WC-Standorte, darunter auch beim Schulhaus Littau Dorf und pragmatischenGeissmatt, Weghindernisfreie vor:und genderneutrale Anlagen geplant.Quelle: [Stadt Luzern – WC-Masterplan](www.stadtluzern.ch/dienstleistungeninformation/85756)

Zudem wurde im Grossen Stadtrat Luzern das Postulat Nr. 109 eingereicht, das die Prüfung von Unisex-Toiletten bei Neubauten vorsieht.Quelle: [Postulat Nr. 109 – SP Luzern](www.sp-ps.ch/vorstoesse/unisex-toiletten-und-garderoben-in-staedtischen-schulhaeusern/)

Auch Medien berichten über die Prüfung solcher Anlagen durch die Stadt Luzern.Quelle: [SRF – Unisex-Toiletten Luzern](www.srf.ch/news/schweiz/gleiche-toilette-fuer-alle-stadt-luzern-macht-sich-stark-fuer-unisex-toiletten-an-schulen)

Hinweis: Diese Quellen zeigen Planungen und Prüfungen, nicht bereits umgesetzte Massnahmen.

Unser Lösungsvorschlag

1. Beibehaltung der bestehenden Damen- und HerrentoilettenHerrentoiletten2. Ergänzung durch zusätzliche, freiwillig nutzbare geschlechtsneutrale EinzeltoilettenEinzeltoiletten3. Transparente Information der Eltern bei geplanten Änderungen

So können unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, ohne bestehende Schutzräume aufzugeben.

Unsere ForderungWirForderung

1. fordernDie diebestehenden StadtDamen- Luzernund auf:auf eine vollständige Abschaffung geschlechterspezifischer ToilettenHerrentoiletten an Schulen zu verzichten,bestehende Anlagen dauerhaft zuerhalten2. erhalten,Bei Neubauten und bei zukünftigen Bau- oder UmgestaltungsprojektenUmgestaltungen ausgewogene Lösungen zuprüfen, wählen.die unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen3. Eltern transparent über geplante Änderungen informieren

SchlusswortUnser Anliegen ist eine sachliche und ausgewogene Entwicklung der Schulen in der Stadt Luzern – im Interesse aller Kinder.Schulische Entscheidungen sollen Sicherheit, Privatsphäre und gegenseitigen Respekt fördern. Wirfördern.Wir sind überzeugt, dass differenzierte Lösungen diesem Anspruch besser gerecht werden als pauschale Umstellungen.



Neue Begründung:

Als Mutter einer Tochter im Kindergarten sehe ich täglich, wie wichtig geschützte Rückzugsräume für Kinder sind. Schon in jungen Jahren entwickeln Kinder ein Bewusstsein für Privatsphäre und Sicherheit. Meine Tochter erlebt die Toilette als einen Ort, an dem sie sich sicher und unbeobachtet fühlen möchte. Die Einführung von All-Gender-Toiletten lässt viele Eltern, mich eingeschlossen, befürchten, dass Kinder diesen geschützten Raum nicht mehr in gleichem MaßeMasse nutzen können oder sich unwohl fühlen.Wir möchten, dass unsere Kinder in einer Umgebung aufwachsen, in der ihre Grundbedürfnisse nach Sicherheit und Privatsphäre respektiert werden – und dass pädagogische Entscheidungen diese Bedürfnisse berücksichtigen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 81


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