02/18/2026, 15:43
Die Petition wurde angepasst, um die Zuständigkeit klar auf die Stadt Luzern zu beziehen, die über Schulgebäude und Toilettenanlagen entscheidet.
Neuer Titel: Für den Erhalt getrennter Schultoiletten in der Stadt Luzern
Neuer Petitionstext:
Unser AnliegenWir wenden uns als engagierte Eltern, Lehrpersonen sowie Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortlichen imder Bildungswesen.Stadt MitLuzern.Mit dieser Petition möchtensprechen wir unsereuns Bedenkengegen gegenübereine Abschaffung getrennter Damen- und Herrentoiletten an den Schulen der flächendeckendenStadt EinführungLuzern sogenannter All-Gender-Toiletten (Toiletten ohne Geschlechtertrennung) an unseren Schulen zum Ausdruck bringen.Unsaus.Uns ist wichtig zu betonen: Wir respektieren alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Identität oder Lebensweise. Jede Form von Diskriminierung lehnen wir klar ab. Gerade deshalb liegt uns ein respektvolles und sicheres Miteinander besonders am Herzen.GleichzeitigGleichzeitig sind wir überzeugt, dass dieschulische vollständigeInfrastruktur Abschaffungso getrenntergestaltet Damen-werden muss, dass Sicherheit, Privatsphäre und HerrentoilettenWohlbefinden analler SchulenKinder neuegewährleistet Unsicherheiten schaffen kann.bleiben.
Unsere Bedenken1. SicherheitsaspekteToilettenräumeSicherheit und SchutzraumToilettenräume sind sensible Bereiche. Viele SchülerinnenKinder und SchülerJugendliche – insbesondere Mädchenwährend der Pubertät – wünschenempfinden sichgeschlechtergetrennte dortToiletten einenals geschützten Rückzugsort.Wir befürchten, dass eine uneingeschränktevollständige gemeinsameAufhebung Nutzungder Geschlechtertrennung zu Unsicherheiten führenbei einem Teil der Schülerinnen und dasSchüler Risikoführen von unangenehmen oder grenzüberschreitenden Situationen erhöhen kann.Auch Eltern von Jungen berichten, dass sich ihre Söhne unwohl fühlen oder Toilettenbesuche vermeiden, wenn keine klare Trennung mehr besteht.2.könnte.
2. Schutz der PrivatsphäreDasPrivatsphäreKinder gleichzeitigeentwickeln Benutzenfrüh vonein WaschräumenBewusstsein durch unterschiedliche Geschlechter wird von vielen als unangenehm empfunden.Gerade in der sensiblen Phase der Pubertät spielen Schamgefühl undfür persönliche Grenzen eineund wichtigeSchamgefühl. Rolle.Eine Schulenklare Struktur bei Sanitäranlagen trägt zur Orientierung und zum Sicherheitsgefühl bei.Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Kinder respektiert und geschützt fühlen.
3. Transparenz und Einbezug der ElternVeränderungen im sensiblen Schulalltag sollten diesemtransparent Bedürfniskommuniziert Rechnungund tragen.3.mit Fehlendeden WahlfreiheitVieleEltern empfindenbesprochen einewerden.Wir vollständige Umstellung als einseitige Lösung ohne ausreichende Berücksichtigung unterschiedlicher Bedürfnisse.Statt bestehende Strukturen abzuschaffen, sollte Wahlfreiheit ermöglicht werden.4. Vernachlässigte AlternativenWir fragenwünschen uns, weshalbdass nichtbei vermehrtbaulichen aufoder eineorganisatorischen pragmatischeAnpassungen Lösungein gesetztoffener wird:Dialog stattfindet.
Unser LösungsvorschlagWir schlagen einen ausgewogenen und pragmatischen Weg vor:
- Beibehaltung der bestehenden Damen- und Herrentoiletten
- Ergänzung durch zusätzliche,
geschlechtsneutrale EinzeltoilettenDiese Kombination würde den Bedürfnissen aller gerecht werden, ohne bewährte Schutzräume aufzugeben.5. VerhältnismässigkeitDer bauliche und finanzielle Aufwand einer vollständigen Umgestaltung erscheint vielen unverhältnismässig – insbesondere wenn gleichzeitig andere schulische Herausforderungen bestehen.Bildung mit Fokus auf das WesentlicheDarüber hinaus wünschen wir uns, dass Schulen sich stärker auf ihren Kernauftrag konzentrieren:Förderung von Bildung und kritischem DenkenVermittlung ethischer WerteStärkung von Respekt und sozialer VerantwortungKinder und Jugendliche brauchen Orientierung, Stabilität und Raum für eigenständiges Denken.Echte Toleranz entsteht durch gegenseitigen Respekt und verantwortungsbewusstes Handeln – nicht durch symbolische Massnahmen.Wir würden es begrüssen, wenn Schulen verstärkt Themen wie Gewaltprävention, Mobbing, Umweltverantwortung, soziale Gerechtigkeit und ethische Fragestellungen behandeln – Themen, die alle betreffen und verbinden.Unser VorschlagWir schlagen einen ausgewogenen und praktikablen Mittelweg vor:Beibehaltung der bestehenden Damen- und HerrentoilettenZusätzliche,freiwillig nutzbare geschlechtsneutrale Einzeltoiletten FokusTransparenteaufInformationBildung,derRespektElternundbeiethischegeplantenWerte statt polarisierender MassnahmenÄnderungen
So können unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, ohne bestehende Schutzräume aufzugeben.
Unsere ForderungWir sprechen uns klar gegenfordern die Stadt Luzern auf:
- auf eine vollständige Abschaffung
getrenntergeschlechterspezifischerToilettenanlagenToiletten anunserenSchulenaus.Wirzufordern die Verantwortlichen auf,von einer flächendeckenden Einführung von All-Gender-Toiletten abzusehenverzichten, - bestehende
geschlechterspezifische ToilettenAnlagen dauerhaft zuerhaltenerhalten, - und bei zukünftigen Bau- oder Umgestaltungsprojekten ausgewogene Lösungen zu
wählen,wählen.
SchlusswortUnser dieAnliegen ist eine sachliche und ausgewogene Entwicklung der Schulen in der Stadt Luzern – im Interesse aller Kinder.Schulische Entscheidungen sollen Sicherheit, Privatsphäre und Wahlfreiheitgegenseitigen fürRespekt allefördern. SchülerinnenWir undsind Schülerüberzeugt, gewährleistenSchlusswortWirdass setzendifferenzierte unsLösungen fürdiesem eineAnspruch Schulebesser ein,gerecht inwerden derals sichpauschale alle Kinder sicher, respektiert und ernst genommen fühlen.Diese Petition steht für eine sachliche, ausgewogene und respektvolle Entwicklung unseres Bildungssystems – zum Wohl unserer Kinder und unserer Gesellschaft.Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.Umstellungen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20