Das Waldviertel braucht vieles, aber in Zeiten der Klimakatastrophe und der Strukturprobleme sicher keine Autobahn. Wir sprechen uns ganz klar gegen dieses 5 Mrd. teure Projekt auf Kosten der Lebensqualität und der Umwelt aus. Die Region braucht vielmehr ein gut ausgebautes Verkehrsnetz mit der Franz-Josefs-Bahn und Bussystemen in Kombination. Auch der Breitbandausbau muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen und damit der Wirtschaftsstandort aufgewertet werden.

Reason

Mit deiner Unterschrift auf unserer Petition​, gerichtet an die NÖ Landesregierung, kannst auch du ganz leicht ein Zeichnen gegen dieses Projekt setzen. Wir würden uns freuen, wenn du uns im Kommentarbereich der Petition auch die Gründe, warum du gegen die Waldviertelautobahn bist, mitteilst.

Die Pläne zur LKW-Transitroute Waldviertelautobahn sollen gestoppt werden.

Wir möchten von Ihnen wissen, welche Gründe aus Ihrer Sicht gegen die Waldviertelautobahn sprechen?

Teilen Sie uns diese in Schritt 3 mit.

Thank you for your support, Silvia Moser from St. Pölten
Question to the initiator

News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition gegen die Waldviertelautobahn.

    Ich möchte Sie herzlich zur Gründung der überparteiliche Plattform/Bewegung zur Abwehr der geplanten WALDVIERTEL-TRANSIT-AUTOBAHN am Freitag 10.5., 16.00 Uhr im „fit“ Waidhofen/Thaya Moritz-Schadek-Gasse 59 (bei Bad) einladen.

    Ich werde auch vor Ort sein und stehe für Fragen gerne zur Verfügung. Wir wollen dort die Voraussetzungen für neue lebenswerte Alternativen im Waldviertel zu schaffen!

    Mit besten Grüßen
    Landtagsabgeordnete Silvia Moser

  • Liebe UnterstützerInnen der Petition,

    ich habe heute Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) die Unterschriften übergeben, leider hat er ein gemeinsames Foto mit mir bei der Übergabe verweigert. Weiters habe ich mit meinen Grünen KollegInnen im Landtag einen stillem Protest gegen die Transitstrecke durch Wald- und Weinviertel begangen. Folgende Presseaussendung gibt es dazu.

    Irrationale Autobahnpläne von ÖVP/FPÖ Thema einer aktuellen Stunde im NÖ Landtag
    In der heutigen NÖ Landtagssitzung haben die drei Grünen Abgeordneten einen stillen Protest als Signal gegen die „Waldviertelautobahn“ gesetzt. Mittels Staubschutzmasken und Kopfhörer gegen den kommenden Schall durch eine Transitstrecke wurde Stellung bezogen.

    Die Waldviertler Grüne Abgeordnete Silvia Moser als regionale Kämpferin gegen diese Autobahn durch das Waldviertel dazu: „Namhafte Vertreter der Waldviertler Wirtschaft sagen ganz klar, dass sie diese Transitroute nicht brauchen. Es geht den anderen Parteien, insbesondere der ÖVP und FPÖ nur darum eine LKW Transitstrecke durch unsere Region zu bauen. Eine Trasse, die nicht an Waldviertler Bedürfnisse gerichtet ist, sondern nur Landverlust, Bodenversiegelung, Lärm und Staub bringen wird. Seit vielen Jahren kämpfen die WaldviertlerInnen und Weinviertler für einen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und damit für eine echte Öffi Offensive für ihre Viertel. Im Zuge der heutigen Landtagssitzung hat Landtagsabgeordnete Silvia Moser auch noch über 1300 Unterschriften einer Online-Petition gegen die Autobahn an Landesrat Schleritzko übergeben. Leider hat dieser ein gemeinsames Foto bei der Übergabe verweigert. „Der Umstieg auf attraktive öffentliche Verkehrsmittel ist im Angesicht der Klimakatastrophe unabdingbar und daher ist eine Waldviertelautobahn nur ein Klimaanheizer und nicht im Sinne der Wald- und Weinviertler. Wir müssen die Chance nützen und alle an einem Strang ziehen um unser Klima, unsere Umwelt und unserer Wald- und Weinviertel schützen“, schließen der Weinviertler Abgeordneter Georg Ecker, die Waldviertler Abgeordnete Silvia Moser und die Verkehrssprecherin Helga Krismer ab. Wir kämpfen weiter. Mit besten Grüßen Silvia Moser

pro

Not yet a PRO argument.

contra

Statt Stärkung der lokalen und regionalen Besonderheiten des Waldviertels ein ideenloses Zubetonieren. Gewinne auf Seiten der Bauwirtschaft, Verluste an Natur und Lebenspualität der Anrainer und weitere Entvölkerung des Waldviertels durch den zusätzlichen Mobilitätsimpuls. Samt allen Nebenwirkungen, die klimapolitisch kontraproduktiv sind.