Region: Østrig
Sundhed

Arbeitsplätze schaffen und sichern! Berufsgesetz für Mal- und Gestaltungstherapie/Kunsttherapie

Petitionen behandles
Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege; Gesundheit Österreich GmbH; Kunsttherapeuten, Mal- und Gestaltungstherapeuten; Gesundheitsinstitutionen; Bildungseinrichtungen; Pädagogen; Psychologen; Behinderteneinrichtungen; Krankenhäuser
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Für rechtmäßige und förderbare Arbeitsverhältnisse von mehr als 2000 diplomierten MGT*innen/Kunsttherapeut*innen!

Ohne Berufsgesetz wird die Arbeit als MGT*in/Kunsttherapeut*in nicht im Leistungskatalog für Gesundheitsberufe angeführt (https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Medizin-und-Gesundheitsberufe/Gesundheitsberuferegister.html). Damit haben laut Erhebungen des ÖBKT (Österreichischer Berufsverband für Kunsttherapie: https://berufsverbandkunsttherapie.com) vom Juni 2019, mehr als 2000 diplomierte MGT*innen/Kunsttherapeut*innen auch keine Chance auf ein, ihrem Berufsstand entsprechendes, gesetzlich anerkanntes und förderbares Angestelltenverhältnis. Somit sind sie gezwungen, sich im Graubereich zu bewerben. Doch besonders tragisch macht der Umstand des fehlenden Berufsgesetzes die steigende Zahl an Verlusten bereits bestehender Arbeitsverhältnisse, wegen immer strengerer Überprüfungen der Arbeitsverträge seitens des Kranken- und Sozialversicherungssystems.

2009 hat die Bundesregierung für weniger als 250 diplomierte Musiktherapeut*innen in Österreich ein Berufsgesetz erlassen (https://jasmin.goeg.at/1588/ S.48), (https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005868). Deshalb ist ein Berufsgesetz für mehr als 2000 diplomierte MGT*innen/Kunsttherapeut*innen längst überfällig.

 

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK: https://www.sozialministerium.at) hat bereits 2019 die GÖG (Gesundheit Österreich GmbH: https://goeg.at) damit beauftragt, die Grundlagen zum Berufsbild der Kunsttherapie zu bearbeiten. Bisher gab es jedoch seitens des BMSGPK keine Information bzw. Stellungnahme bezüglich der Ergebnisse und der nächsten Schritte dahingehend.

 

Bürokratie macht es Gesundheitsinstitutionen unmöglich, MGT/Kunsttherapie einzusetzen.

Institutionen haben im Rahmen des Leistungskatalogs nur ein streng reglementiertes Kontingent an Therapien zu vergeben. Um MGT/Kunsttherapie zu ermöglichen, müssen „kreative“ Wege und Lösungen gefunden werden, um gesetzlich korrekt zu bleiben. Doch auf Grund von gesetzlich geregelten Therapieschlüsseln und knapper bemessenen Fördermittel, bleiben auch in diesem Fall meist zu wenig finanzielle Mittel für die MGT/Kunsttherapie übrig, da diese ohne Berufsgesetz als nicht förderbar gilt.

 

Begrundelse

Mal- und Gestaltungstherapie (MGT)/Kunsttherapie ist ein Gesundheitsberuf!

Die Mal- und Gestaltungstherapie/Kunsttherapie unterstützt bewiesenermaßen den Heilungsprozess von körperlichen und psychischen Erkrankungen. Darüber hinaus wird betont, dass andere Therapieverfahren die Mal- und Gestaltungstherapie/Kunsttherapie nicht ersetzen können. Deshalb braucht es eine Öffnung des Arbeitsmarktes für MGT/Kunsttherapie durch ein Berufsgesetz.

 

Der fMGT (Fachverband für Mal- und Gestaltungstherapie) setzt sich für die Erwirkung eines Berufsgesetzes für die Mal- und Gestaltungstherapie (MGT) sowie die Kunsttherapie ein, damit diese in die Liste der Gesundheitsberufe aufgenommen werden können.

Der fMGT sieht es als seine Verantwortung an, die wertvolle Arbeit der MGT*innen und der Kunsttherapeut*innen auf einem gesetzlich fundierten Boden zu verankern und den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern sowie bestehende Arbeitsverhältnisse in diesem Bereich zu legalisieren und zu sichern.

 

Mit dieser Petition möchte der Fachverband für Mal- und Gestaltungstherapie betonen, wie dringlich die Einführung dieses Berufsgesetzes ist!

 

Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Unterschrift unser Anliegen unterstützen!

 

Infos über den Fachverband für Mal- und Gestaltungstherapie finden Sie hier: http://www.f-mgt.at

 

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Nyheder

Kunsttherapie ist mit mal- u. gestaltungsgebenden Methoden eine absolut innovative Form der therapeutischen Intervention. Gerade eine multikulturelle Gesellschaft bedarf zeitgemäßer Begleitungsangebote.

Der er ikke noget CONTRA-argument endnu.

Hvorfor folk underskriver

  • for 6 min.

    Weil ich Kunsttherapeutin bin und meinen Beruf einfach gerne ausübe.

  • Ikke offentligt Langenzersdorf

    for 1 dag

    Habe eine Kunsttherapeutin heiratet.

  • for 2 dage

    Kunstunterricht - alle Sparten -, Begeisterung für die Jugend gehört gefördert, vorallem das "Analoge, das Haptische"!

  • for 2 dage

    Weil ich diese Berufsgruppen für essentiell wichtig empfinde, dass sie den Stellenwert bekommen, der ihnen zusteht. Schöpferisches Tun & Sein ist Lebenselexier.

  • Karin koncsik Klagenfurt

    for 3 dage

    Ganzheitlichkeit des Menschen fordern und fördern

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