Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt

Peticioni drejtohet tek
Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

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  1. Filluar janar 2026
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lajm

15.04.2026, 04:18

Liebe Kämpferinnen und Kämpfer für das Tierwohl,

wir stehen kurz vor dem Erreichen des Quorums! Dieser Erfolg ist das klare Signal, das ich brauche, um den Druck auf die Landesregierung massiv zu erhöhen.

Hier ist ein Update zu den aktuellen Entwicklungen:

1. ERFOLG IN DER GEMEINDE: Rosenburg-Mold macht den Anfang! In meiner eigenen Gemeinde konnte ich einen ersten Sieg erringen: Der Gemeinderat hat am 13.04. beschlossen, sich für das nächste halbe Jahr am Kastrationsprojekt zu beteiligen. Auch wenn die Befristung ein Wermutstropfen ist, beweist es: Hartnäckigkeit führt zum Ziel!

2. ANTRAG AUF PRÜFUNG DURCH DEN VERFASSUNGSDIENST: Da das Land die Verantwortung bisher immer auf das Ehrenamt abgewälzt hat und auch weiterhin auf der „Freiwilligkeit“ der Gemeinden beharrt, habe ich mich direkt an den Landesamtsdirektor gewandt. Ich fordere eine fachübergreifende Prüfung durch den Verfassungsdienst.

  • Der Kern: Es geht um das Staatsziel Tierschutz (§ 1 TSchG) und die staatliche Vorsorgepflicht (§ 30 TSchG). Eine Struktur, die den Tierschutz ins Belieben der Gemeinden stellt, wird dem Gesetz nicht gerecht und gefährdet durch die unkontrollierte Vermehrung die öffentliche Gesundheit.

3. APPELL AN DAS SOZIALMINISTERIUM (Oberste Tierschutzbehörde): Da die zuständigen Stellen in NÖ den Dialog bisher oft als „abgeschlossen“ betrachteten, habe ich mich an das Ministerium gewandt. Gemäß § 18a TSchG ist das Ministerium verpflichtet, den Vollzug des Tierschutzes zu überprüfen.

  • Die Schutzlücke schließen: Streunerkatzen sind Nachkommen ausgesetzter unkastrierter Hauskatzen oder unkastrierter Katzen mit Freigang. Das Land trägt hier eine Verantwortung, die es nicht einfach unter Verweis auf eine angeblich fehlende staatliche Pflicht ablehnen darf.

4. RECHT AUF AUSKUNFT UND TRANSPARENZ: Ich habe bei der Abteilung RU5 (Naturschutz) offiziell eine Liste jener Gemeinden angefordert, die derzeit nicht am Kastrationsprojekt teilnehmen.

  • Hintergrund: Das Land kündigte an, erneut Informationsschreiben an diese Gemeinden zu versenden. Da bisherige Kampagnen nachweislich scheiterten, sehe ich dies als reine Verschwendung von Steuergeldern. Sobald mir die Liste vorliegt, werde ich prüfen, wie ich die Bürger in den betroffenen Regionen am besten über den Status ihrer Kommune informieren kann, um das Bewusstsein vor Ort zu schärfen.

5. WIDERSPRÜCHE IM LANDHAUS:  Die Kommunikation des Landes wird zunehmend widersprüchlich:

  • Während mir am 9.04. noch mitgeteilt wurde, die Sache sei „umfassend und abschließend“ beantwortet, hieß es am 10.04. und 14.04. plötzlich, man prüfe „sorgfältig“ eine Umsetzung nach steirischem Vorbild.
  • Gleichzeitig schiebt man nun "verwaltungstechnische Herausforderungen" vor – ein klares Zeichen dafür, dass meine Argumente sitzen und das Land nach Ausreden sucht.

6. FACHSTELLE FÜR TIERGERECHTE HALTUNG UND TIERSCHUTZ: Ich habe die Fachstelle offiziell ersucht, die Blockadehaltung der Gemeinden und die Fehlinterpretation der Gesetze in NÖ fachlich zu prüfen. Die Rechtssicherheit für herrenlose Tiere muss endlich Priorität haben.

7. POLITISCHES ECHO: Während die Grünen und NEOS Unterstützung zugesagt haben (wobei sich erst zeigen muss, ob diesen Worten auch Taten folgen), hüllt sich die SPÖ trotz dreimaliger Anfrage weiterhin in Schweigen. Das ist schlichtweg inakzeptabel: Abgeordnete sind gewählte Volksvertreter, die für ihre Arbeit von der Allgemeinheit entlohnt werden. Ein solches "Aussitzen" von Anfragen widerspricht dem grundlegenden Verständnis von Politik als Dienstleistung an der Gesellschaft.

DER FINALE ENDSPURT: Werdet zum Botschafter für den Tierschutz!
Wir stehen unmittelbar vor der Ziellinie, aber für das Erreichen des Quorums zählen jetzt ausschließlich die Stimmen aus Niederösterreich. Damit ich dem Landtag gegenüber mit dem notwendigen Nachdruck auftreten kann, brauche ich jetzt aktive Unterstützung:

  • Flyer-Aushang in euren Gemeinden: Ich habe einen aktuellen Flyer zur Petition erstellt, den ihr über den untenstehenden Link direkt aufrufen und ausdrucken könnt. Bitte hängt ihn dort auf, wo Menschen in ihrem Alltag warten: In der Trafik, beim Bäcker, im Supermarkt oder im Wartezimmer eures Tierarztes. Ein einziger Aushang bringt oft jene entscheidenden Stimmen aus der Region, die ich online schwer oder gar nicht erreiche.

Link: https://drive.google.com/file/d/1R8mANfpYJML7HGp--j1j0XxorsvQ6ndZ/view?usp=sharing

Lassen wir die Verantwortlichen im Landhaus durch eine starke Unterschriftenzahl spüren, dass Ignoranz gegenüber dem Tierschutz keine Option mehr ist.

Ich möchte mich an diese


09.04.2026, 02:33

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Sorgfalt und korrekte Fakten sind das Fundament unserer gemeinsamen Arbeit. Nachdem am 29.03. ein Online-Artikel in der NÖN erschienen war, der inhaltliche Fehler sowie veraltete Daten enthielt, habe ich die Redaktion kontaktiert und eine umfassende Richtigstellung verlangt.

Ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass die Redaktion sehr kooperativ reagiert hat:

  • Entschuldigung und Überarbeitung: Die Redaktion hat sich für die fehlerhaften Passagen entschuldigt und den Artikel in enger Abstimmung mit mir grundlegend überarbeitet.

  • Aktualisierung: Um den entstandenen Informationsschaden wiedergutzumachen, wurde der Bericht mit Datum 08.04. neu veröffentlicht.

  • Freier Zugang: Die Bezahlschranke wurde entfernt, sodass der Artikel nun für alle Leser frei zugänglich ist.

  • Korrekte Daten: Der Bericht enthält nun die aktuellen Zahlen von über 7.150 Unterschriften, davon 5.154 aus Niederösterreich, sowie die notwendigen rechtlichen Präzisierungen zur Kastrationspflicht.

Den korrigierten Artikel findet ihr ab sofort unter dem Reiter "Presse" hier auf der Petitionsseite.

Vielen Dank für eure ungebrochene Unterstützung – wir bleiben dran!

Herzliche Grüße,
Gabriele Drechsler



08.04.2026, 01:19

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

unsere Initiative für die Streunerkatzen in Niederösterreich sorgt weiterhin für mediale Aufmerksamkeit. Am 29. März ist ein Artikel in der NÖN erschienen, der sich unserer Petition widmet.
Grundsätzlich freuen wir uns über das öffentliche Interesse, allerdings enthält dieser Bericht leider mehrere gravierende fachliche Fehler und veraltete Daten, die wir so nicht stehen lassen können.
Ich habe die Redaktion bereits schriftlich kontaktiert und eine Richtigstellung eingefordert.

Um Missverständnissen vorzubeugen, hier für euch der Faktencheck:

  • Der Petitionstitel: Der Artikel titelte mit einer „Petition fordert Kastrationspflicht für alle Streuner in NÖ“. Das ist fachlich vollkommen unrichtig, da herrenlose Tiere keine Halter haben, die man verpflichten könnte. Unser Ziel ist – wie der Name sagt – die „Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt“.

  • Die Unterschriftenzahl: Im Bericht war von 4.680 Unterschriften die Rede. Diese Zahl ist veraltet! Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung am 29.03. hatten wir die Marke von 6.100 Unterstützern bereits überschritten.

  • Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen: Im Artikel wurde behauptet, diese seien ausgenommen. Das ist falsch. Seit der Gesetzesänderung im Jahr 2016 gilt die Kastrationspflicht ausnahmslos für alle Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie – auch auf landwirtschaftlichen Betrieben. Die einzige gesetzliche Ausnahme besteht für Tiere, die zur kontrollierten Zucht verwendet und als solche behördlich gemeldet sind. Das Land NÖ bestätigt die Kastrationspflicht für Bauernhöfe sogar explizit in seinem aktuellen Informationsmaterial.

  • Das Thema Freiwilligkeit: Der Bericht betonte die „freiwillige Basis“ für Bürger. Das führt am Kern vorbei: Die Kastration von Freigängern ist für Tierhalter eine gesetzliche Pflicht. Die Freiwilligkeit, die wir beenden wollen, ist jene der Gemeinden, die sich derzeit noch aussuchen können, ob sie am lebenswichtigen Kastrationsprojekt des Landes teilnehmen oder nicht.

Wir lassen uns von derart schlecht recherchierten Schlagzeilen nicht beirren. Dass selbst in Medienberichten noch immer veraltete Rechtslagen verbreitet werden, zeigt nur, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit und diese Petition sind!

Vielen Dank, dass ihr an meiner Seite steht und diese Fakten mit verbreitet. Gemeinsam kämpfen wir weiter für eine flächendeckende Lösung.

Herzliche Grüße,
Gabriele Drechsler



07.04.2026, 02:34

Liebe Stimmen für die herrenlosen Streuner-Seelen,

zuerst möchte ich euch von Herzen danken: Wir haben gemeinsam die Marke von 7.000 Unterschriften überschritten! Das ist ein unglaublich schönes Signal für den Tierschutz und zeigt, wie viele Menschen hinter unserer Mission stehen.

Sicherheitshalber möchte ich kurz ein kleines Detail zur Zählweise teilen, damit wir unser Ziel punktgenau erreichen: Während wir uns über die 7.000 Unterstützer insgesamt riesig freuen, gibt es ein "Quorom". Das bedeutet: Damit der Landtag in St. Pölten sich offiziell mit unserer Forderung befassen muss, zählen primär die Stimmen von Menschen mit Wohnsitz in Niederösterreich.
Hier steuern wir gerade auf die magische Grenze von 6.800 Stimmen direkt aus NÖ zu. Wir sind also auf der Zielgeraden, brauchen aber noch diesen letzten regionalen Schub von 1.730 Stimmen, um das Land wirklich zum Handeln zu bewegen!

Lasst uns also noch einmal alle Kräfte mobilisieren!

WICHTIGE NEUIGKEIT ZUR LAUFZEIT
Damit wir jede einzelne Stimme – auch die von unserem kommenden Flohmarkt – offiziell mitzählen können, habe ich die Frist der Petition bis zum 31. Mai 2026 verlängert.
Nutzen wir diese "Gnadenfrist"!  Sammeln wir so viele Unterschriften, dass wir das Quorum erreichen oder sogar überschreiten. Gemeinsam schaffen wir das!

ERSTE REAKTION AUS DEM BÜRO DER LANDESHAUPTFRAU
Ich habe die schriftliche Rückmeldung von Herrn Neumann (Beauftragter der Landeshauptfrau) erhalten. Diese lässt leider den Schluss zu, dass man sich weder mit dem Dossier noch mit dem eigentlichen Inhalt der Petition ernsthaft beschäftigt hat.

* * Video und Flyer als "Belehrung":
Herr Neumann hat ein Video und den Flyer zur Informationskampagne des Landes NÖ mitgeschickt, die die Wichtigkeit der Kastration von Streunerkatzen erläutern sollen. Das ist fast schon ein Hohn, da sich sowohl das Dossier als auch die Petition genau auf diesen Folder beziehen und aufzeigen, dass die darin beworbenen Maßnahmen in der Praxis nachweislich nicht funktionieren. Uns mit Infomaterial über die Wichtigkeit der Kastration "aufzuklären", während wir täglich das Elend vor Ort bewältigen, ist ein Affront.

* * Unterstellung von Fördermissbrauch:
Besonders irritierend ist die Argumentation zum Thema Fördermissbrauch. Herr Neumann schreibt: „...wobei die Frage der Verhinderung des Fördermissbrauchs für Katzen im Privatbesitz auch zu beachten war“ sowie „Die Einbeziehung der Gemeinden erfolgt unter anderem als ortskundige Vertreter zur Verhinderung von Fördermissbrauch durch private Tierhalter.“
Dass hier die Sorge vor möglichem Missbrauch durch Private vorgeschoben wird, um das aktuelle, lückenhafte System zu rechtfertigen, macht fassungslos.

* * Gesetzliche Auslegung:
Im Schreiben wird angeführt, das Tierschutzgesetz sähe keine staatliche Pflicht zur Versorgung aller Tiere vor, welche nicht in privater Obhut stehen. Dem widerspricht die offizielle Quelle jedoch eindeutig. In der Broschüre des Sozialministeriums zum Tierschutzgesetz heißt es: „Zielsetzung des Tierschutzgesetzes ist der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere. Dabei geht es um das Tier an sich, egal, ob es sich gerade in der Obhut des Menschen befindet oder nicht. Wohlbefinden ist dann gegeben, wenn das Tier keine Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Angst erleidet." (Quelle: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz).

* * Thema verfehlt:
Es wurde langatmig aufgezählt, was seit 2009 passiert ist. Doch wen interessiert die Handhabung von vor 17 Jahren, wenn durch die Stimmen aus der Praxis belegt ist, dass das heutige System nicht funktioniert?

EIN LICHTBLICK -- EURE UNTERSTÜTZUNG
Trotz dieser ernüchternden Antwort gibt es positive Nachrichten: Seit meinem letzten "Call to Action" haben mich einige Anfragen nach Sammelbögen erreicht!
Ein großes Dankeschön geht an Sylvia Bind und Helga Dirnbacher, die mir beinahe täglich ausgefüllte Sammelbögen zuschicken. Das ist der Einsatz, den wir jetzt brauchen!

EINLADUNG ZUM GARTEN-FLOHMARKT
Ein besonderes Highlight für eure Kalender: Am 16. und 17. Mai 2026 findet in Kollmitzgraben ein Flohmarkt statt! Der Erlös fließt zu 100% in Kastrationsprojekte und Futter für unsere Streuner. Es ist die perfekte Gelegenheit, Schätze für Haus und Garten zu finden und gleichzeitig etwas Großes zu bewirken. (Details findet ihr auf der Einladung 👉 siehe Bild).

WIR GEBEN UNS MIT AUSWEICHENDEN ANTWORTEN NICHT ZUFRIEDEN.
UNSER EINSATZ FÜR DIE TIERE GEHT WEITER – JETZT ERST RECHT!

Herzliche Grüße,
Eure


06.04.2026, 13:02

Um das Ziel der Petition „Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt“ bestmöglich zu erreichen, habe ich die Laufzeit bis Ende Mai verlängert. Ein geplanter Flohmarkt zugunsten der Streuner bietet eine ideale Plattform, um noch mehr Menschen persönlich zu erreichen, zusätzliche Unterstützer zu gewinnen und die Aufmerksamkeit für die Kastrationspflicht in Niederösterreich noch einmal deutlich zu steigern.


Neues Zeichnungsende: 31.05.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6.985 (5.057 in Niederösterreich)


02.04.2026, 05:36

Hallo ihr Lieben,

ich wende mich heute mit einem sehr ehrlichen Update an euch. Während die Sichtbarkeit meiner Beiträge in vielen Facebook-Gruppen durch die Blockaden einiger Admins und eine gewisse Teilungsmüdigkeit zunehmend erschwert wird, gibt es im Hintergrund nun ganz offizielle Entwicklungen, die zeigen, dass unser Einsatz im Landhaus ankommt.

HIER SIND DIE FAKTEN ZUR AKTUELLEN LAGE:

RÜCKMELDUNG VON DOMINIC HÖRLEZEDER (DIE GRÜNEN): Er hat mich informiert, dass er erst diese Woche ein sehr ausführliches und konstruktives Gespräch mit Frau Landesrätin Rosenkranz zu diesem Thema geführt hat. Dabei hat er die bestehenden Problematiken sowie die Systemfehler im aktuellen Umgang mit der Katzenkastration klar adressiert und seine Bedenken offen geäußert. Es wurden bereits verschiedene Lösungsansätze diskutiert und ein Folgetreffen in einem Monat vereinbart, um die Fortschritte zu besprechen. Er wird das von mir ausgearbeitete Dossier sowie den Artikel von oekoreich als zusätzliche fundierte Grundlage in die weiteren Planungen einbeziehen.

BEAUFTRAGUNG DURCH DIE LANDESHAUPTFRAU: Der stellvertretende Leiter der Beratungsstelle des Amtes der NÖ Landesregierung, Alexander Neumann, LL.M., wurde von Landeshauptfrau Mikl-Leitner mit der Bearbeitung unseres Anliegens beauftragt. Zur Abklärung hat er bereits mit der Abteilung Naturschutz des Amtes der NÖ Landesregierung Kontakt aufgenommen und um Informationen ersucht. Sobald er von deren Seite nähere Informationen erhalten hat, wird er sich umgehend wieder melden.

SOMMERGESPRÄCH IM STADTRADIO EINS: Ich wurde zum Interview eingeladen, um über unsere Petition zu sprechen. Die Aufzeichnung hat bereits am 31.03. stattgefunden. Die Ausstrahlung erfolgt am SONNTAG, DEN 19.04., VON 12 BIS 13 UHR.

ABER ICH MUSS AUCH DEUTLICH SAGEN:
MEINE PERSÖNLICHEN RESSOURCEN SIND AUSGESCHÖPFT.

Ich kämpfe an allen Fronten, aber alleine kann ich die fehlenden 2.127 STIMMEN AUS NIEDERÖSTERREICH nicht erreichen. WENN WIR DAS QUORUM NICHT SCHAFFEN, WAR UNSERE GANZE ARBEIT UMSONST – und für die Streunerkatzen ändert sich nichts.

EIN BLICK AUF UNSERE INTERNE STATISTIK ZEIGT: Über 50% von euch haben angegeben, dass sie aktiv helfen wollen, das Anliegen zu verbreiten oder andere davon zu überzeugen.
JETZT IST DER MOMENT, DIESES VERSPRECHEN EINZULÖSEN!

Ich brauche eure Unterstützung abseits der sozialen Netzwerke, um die nötige Reichweite zu erzielen:

SAMMELBÖGEN NUTZEN: Ihr könnt euch die Sammelbögen direkt bei openPetition herunterladen. Falls ihr sie nicht findet, schicke ich sie euch auf Anfrage auch gerne per E-Mail zu.

PERSÖNLICH SAMMELN: Ob am Arbeitsplatz, im Bekanntenkreis oder beim Bäcker – oft reicht ein kurzes Gespräch, um eine Unterschrift zu erhalten.

EINFACHE ÜBERMITTLUNG: Fotografiert die unterschriebenen Böden einfach mit dem Handy ab und schickt sie mir per Mail oder ladet sie direkt bei openPetition hoch.

WIR DÜRFEN JETZT NICHT NACHGEBEN! Die Politik hat die Bearbeitung aufgenommen – zeigen wir ihnen durch ein erreichtes Quorum, wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung wirklich ist!

VIELEN DANK FÜR EUREN UNERMÜDLICHEN EINSATZ,



28.03.2026, 06:28

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

mehr als 6.000 Menschen haben sich bereits unserer Forderung angeschlossen.
6.000 Stimmen, die nicht ungehört bleiben dürfen.
6.000 Stimmen, die sagen: So kann und darf es nicht weitergehen!

In den vergangenen Wochen ist – auf Basis eurer Unterstützung – ein umfassendes Dossier zur Situation der Streunerkatzen in Niederösterreich entstanden.

WAS BEDEUTET DAS KONKRET?

Dieses Dossier bündelt:
* die tatsächliche Situation vor Ort
* die Ursachen der unkontrollierten Vermehrung
* die daraus entstehenden Probleme und das Tierleid
* konkrete Lösungsansätze für eine nachhaltige Verbesserung

Kurz gesagt:
Es zeigt nicht nur, DASS gehandelt werden muss – sondern auch WIE.

Das Dossier wurde am 23.03. per Einschreiben an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesrätin Susanne Rosenkranz übermittelt.
Am 24.03. erging es zusätzlich per E-Mail an beide sowie an die Tierombudsfrau Lucia Giefing.

Damit liegt das Thema nun offiziell bei den zuständigen Stellen.

DOCH JETZT KOMMT ES AUF EINES AN:
Kommen die Verantwortlichen ihrer Aufgabe endlich nach und setzen wirksame Maßnahmen zum Schutz der Tiere?

Wir werden diesen Prozess aufmerksam begleiten.

👉 Das vollständige Dossier lade ich für Interessierte hoch.

WAS GIBT ES SONST NOCH NEUES?

Am 22.03. hat die Plattform openPetition eigeninitiativ die Petition hervorgehoben und an zahlreiche Unterstützer:innen ausgesendet – ein deutliches Zeichen dafür, wie viel Gewicht diese Initiative bereits erreicht hat.

Mag. Sascha Flatz hat seine Unterstützung angeboten und angekündigt, dass er das Anliegen bei der zuständigen Landesrätin Mag. Rosenkranz zur Sprache bringen wird. Bekannt wurde der selbstständige Strafverteidiger und Rechtsanwalt auch durch seine Vertretung des Husky Buba.

Zudem gibt es weitere wichtige Entwicklungen auf politischer Ebene: Die NEOS haben auf meine Anfrage reagiert. Die Abgeordnete Edith Kollermann teilt die Einschätzung, dass die derzeitige Ausgestaltung des Kastrationsprojekts zu Lücken in der Umsetzung führt, und sieht eine parlamentarische Behandlung des Themas als sinnvoll an. Derzeit werden konkrete Schritte – wie etwa eine Anfrage zur Effektivität und Umsetzung des Projekts – geprüft.

oekoreich hat einen Artikel über das Dossier verfasst - ich habe ihn bereits unter "Presseartikel" hochgeladen.

WAS JETZT ZÄHLT:

🔥 Teilt die Petition – immer und immer wieder. Nein, wirklich! Meißelt sie in Stein, stickt sie auf teure Kaschmirpullover oder ruft sie von den Hausdächern 😄.

🗣 Sprecht darüber – mit FreundInnen, Familie, KollegInnen – damit das Thema im Gedächtnis bleibt.

💪 Bleibt dran – ich gebe nicht auf. Und ihr bestimmt auch nicht!

🐾 Denn all das kann ein Tierleben retten!
Veränderung geschieht nicht von allein – sie braucht Menschen, die handeln.
Und genau das tun wir – Schritt für Schritt.

DANKE, DASS IHR TEIL DAVON SEID ❤️!

Alles Liebe, Eure


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