Konsequente Haftstrafen bei grausamer Tierquälerei

Petition richtet sich an:
Österreichisches Parlament

7.739 Unterschriften

26 %
4.854 von 19.000 für Quorum in Österreich Österreich

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  1. Gestartet 12.05.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Österreichisches Parlament

Tiere sind fühlende Lebewesen und können sich nicht selbst schützen.
In Österreich kommt es immer wieder zu Fällen schwerer Tierquälerei, die oft nur mild bestraft werden.

Wir fordern daher eine Verschärfung des Tierschutzstrafrechts, insbesondere bei besonders grausamen Fällen von Tierquälerei und mutwilliger Tötung von Tieren.

Begründung

Tiere verdienen Schutz und Gerechtigkeit. Gewalt gegen Tiere darf nicht als Kavaliersdelikt behandelt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Magdalena Scheibler, Fieberbrunn
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.05.2026
Sammlung endet: 11.11.2026
Region: Österreich
Kategorie: Tierschutz

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Warum Menschen unterschreiben

Gerade das aktuelle Urteil in Tirol, ein Freispruch für vier junge Burschen, die einen Kater zu Tode gebracht haben und dies auch noch gefilmt haben , macht es erforderlich, dass Tiere endlich einen besseren Status fest im Gesetz verankert bekommen. Ein Tier ist keine Sache , sondern ein Lebewesen.

Tiere sind fühlende wesen und haben Recht auf Fürsorge, Unversehrtheit und Schutz vor Gewalt. Und nicht selten ist es so, dass spätere Mörder und Gewalttäter "an Tieren üben". Prävention ist besser als Nachsorge!

Ganz klar , es geht um die Tiere die genauso spezielle Rechte habennsollen wie wir

Im Bezug auf unseren Tierschutz haben wir noch immer viel zu schwammige Gesetze. Laufend lese ich von Tierschutzheimen, dass misshandelte Haustiere- Hunde, Katzen, Hamster, Hasen usw - irgendwo auf der Straße, Parkplätze, abgelegenen Hinterhof etc ausgesetzt werden. Oder sogar in Müllcontainern, eingepackt in Schachteln oder Müllsäcken, entsorgt werden. Darüber hinaus sollten im Bezug auf den Tierschutz alle Bürger verpflichtet werden, auffallende Misshandlungen oder widrige Haltungen zu melden. Sonst macht man sich mitschuldig.

Urteil im Fall von Kater Schmotzer

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