Petition addressed to:
Österreichisches Parlament
Legalisiertes Tierleid muss beendet werden.
Tiere dürfen nicht länger durch gesetzliche Ausnahmen, wirtschaftliche Interessen und mangelnde Kontrollen systematisch leiden, ausgebeutet und getötet werden.
Wir fordern die gesetzliche Absicherung echter Grundrechte für Tiere, das Verbot besonders leidvoller Haltungssysteme wie Massentierhaltung und dauerhafte Käfighaltung, artgerechte Mindeststandards für Haltung und Versorgung sowie keine Schlachtung ohne wirksame sofortige Betäubung.
Auch religiöse oder traditionelle Ausnahmen dürfen kein vermeidbares Leid rechtfertigen. Religionsfreiheit verdient Respekt – aber sie endet dort, wo unnötige Grausamkeit beginnt.
Unnötige Langstrecken-Tiertransporte müssen beendet, regionale Schlachtung und Weideschlachtung gefördert und Tierleid auf Rädern gestoppt werden.
Kükentötung und jede Tötung rein aus wirtschaftlicher Nutzlosigkeit dürfen keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben.
Landwirte, die auf Tierwohl, artgerechte Haltung und nachhaltige Landwirtschaft setzen, müssen finanziell stärker gefördert werden.
Massentierhaltung hingegen muss durch höhere Abgaben, strengere Kontrollen und spürbare wirtschaftliche Sanktionen klar begrenzt werden.
Kein Profit, kein Brauch und keine Ausnahme dürfen Tierquälerei rechtfertigen. Tierschutz ist kein freiwilliger Luxus – er ist eine politische, gesellschaftliche und rechtliche Pflicht.
Legalisiertes Tierleid beenden – Grundrechte für Tiere jetzt
Warum diese Petition wichtig ist – Fakten, Verantwortung und Systemversagen
Tierleid ist längst kein Einzelfall mehr, sondern wird durch gesetzliche Ausnahmen, mangelnde Kontrollen und wirtschaftliche Interessen systematisch ermöglicht.
Es geht nicht nur um Tierschutz.
Es geht um ein politisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Systemversagen.
Weltweit werden jedes Jahr über 83 Milliarden Landtiere für die Lebensmittelproduktion getötet – Fische nicht mitgerechnet.
Massentierhaltung, Tiertransporte, Kükentötung, frühe Trennung von Mutter und Kalb, enge Stallhaltung und industrielle Schlachtung sind keine Ausnahmen, sondern Teil eines Systems, das Leid zulässt, solange es profitabel bleibt.
Nicht nur die Tötung selbst verursacht Leid – auch Transport, Enge, Angst, fremde Umgebung, Trennung und Stress vor der Schlachtung sind massive Belastungen für Tiere.
Viele Menschen empören sich über Bilder aus asiatischen Ländern, in denen Hunde gegessen oder grausam getötet werden. Gleichzeitig akzeptieren wir in Europa das Leid von Schweinen, Rindern, Hühnern und Kälbern – nur weil wir sie anders bewerten.
Ein Schwein fühlt Schmerz nicht weniger als ein Hund. Ein Kalb leidet nicht weniger als eine Katze.
Leid verändert sich nicht durch Tierart, Herkunft oder Kultur.
Wir retten Hunde und Katzen, bestrafen Misshandlung und sprechen von Tierliebe – doch bei sogenannten Nutztieren akzeptieren wir Zustände, die wir bei einem Hund niemals tolerieren würden.
Warum also wird Tierleid noch immer als wirtschaftlich verhandelbar behandelt? Warum schützt der Staat Systeme, die Leid produzieren, statt Leben?
Viele kleine Landwirte leiden selbst unter diesem System. Billigproduktion, Preisdruck und industrielle Massentierhaltung zerstören regionale Höfe und belohnen jene, die auf maximale Produktion statt auf Tierwohl setzen.
Nicht Tierleid darf sich wirtschaftlich lohnen – sondern Tierwohl.
Auch religiöse oder traditionelle Ausnahmen dürfen kein vermeidbares Leid rechtfertigen.
Religionsfreiheit verdient Respekt – aber sie endet dort, wo unnötige Grausamkeit beginnt.
Tierschutz darf kein freiwilliger Luxus sein. Er muss politische, gesellschaftliche und rechtliche Pflicht werden.
Wir fordern:
- gesetzliche Absicherung echter Grundrechte für Tiere
und wirksamen Schutz ihres Wohlergehens
- Verbot besonders leidvoller Haltungssysteme
wie Massentierhaltung, Vollspaltenböden und dauerhafte Käfighaltung
- artgerechte gesetzliche Mindeststandards
für Platz, Bewegung, Außenbereiche, Witterungsschutz und Versorgung
- keine Schlachtung ohne wirksame sofortige Betäubung
sowie strengste Kontrolle von Schmerz, Angst und Stress
- keine religiösen, traditionellen oder kulturellen Ausnahmen
wenn dadurch vermeidbares Tierleid gerechtfertigt oder verursacht wird
- Förderung regionaler Schlachtung und Weideschlachtung
statt unnötiger Langstrecken-Lebendtiertransporte
- Verbot unnötiger Tiertransporte
sowie klare Begrenzung der Transportdauer für Schlachttiere
- keine Tötung rein aus wirtschaftlicher Nutzlosigkeit
(z. B. Kükentötung)
- finanzielle Förderung für Landwirte
mit artgerechter Haltung und hohen Tierwohlstandards
- wirtschaftliche Sanktionen für Massentierhaltung
durch höhere Abgaben, strengere Auflagen, unangekündigte Kontrollen und spürbare finanzielle Strafen bei Verstößen
- Entzug öffentlicher Fördergelder
für Betriebe, die nachweislich gegen Tierwohlstandards verstoßen
- Schutz kleiner regionaler Betriebe, Tierheime und nachhaltiger Höfe
- verpflichtende Transparenz
bei Herkunft, Haltung, Transport und Schlachtung
- echte Kontrollen und harte Sanktionen
bei Verstößen gegen Tierschutzgesetze
- staatlich unterstützte medizinische Versorgung
geretteter Tiere
Kein wirtschaftliches Interesse, kein Brauch, keine Tradition und keine Ausnahme darf Tierquälerei rechtfertigen.
Tiere brauchen Schutz, Würde und echte Rechte. Jetzt.
Alle Aussagen basieren auf öffentlich zugänglichen Berichten von FAO, EFSA, WHO, Umweltbundesamt, Europäischem Parlament und internationalen Tierschutzorganisationen.
Ich finde es furchtbar wie arme Tiere behandelt werden besonders bei der Produktion von Fleisch. Das verrückte ist auch das sehr viele von diesen gequälten Lebewesen sterben um nichtmal gegessen zu werden sondern sie landen im Müll. Ich hoffe das in der Zukunft irgendwann die Menschen den Kopf schütteln über die Vergangenheit als die Menschen noch Fleisch gegessen haben. Also MAKE MEAT HISTORY !!!!