Legalisiertes Tierleid beenden – Grundrechte für Tiere jetzt

Petition richtet sich an
Österreichisches Parlament

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3.289 von 19.000 für Quorum in Österreich Österreich

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  1. Gestartet 16.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Österreichisches Parlament

Legalisiertes Tierleid muss beendet werden.

Tiere dürfen nicht länger durch gesetzliche Ausnahmen, wirtschaftliche Interessen und mangelnde Kontrollen systematisch leiden, ausgebeutet und getötet werden.

Wir fordern die gesetzliche Absicherung echter Grundrechte für Tiere, das Verbot besonders leidvoller Haltungssysteme wie Massentierhaltung und dauerhafte Käfighaltung, artgerechte Mindeststandards für Haltung und Versorgung sowie keine Schlachtung ohne wirksame sofortige Betäubung.

Auch religiöse oder traditionelle Ausnahmen dürfen kein vermeidbares Leid rechtfertigen. Religionsfreiheit verdient Respekt – aber sie endet dort, wo unnötige Grausamkeit beginnt.

Unnötige Langstrecken-Tiertransporte müssen beendet, regionale Schlachtung und Weideschlachtung gefördert und Tierleid auf Rädern gestoppt werden.

Kükentötung und jede Tötung rein aus wirtschaftlicher Nutzlosigkeit dürfen keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben.

Landwirte, die auf Tierwohl, artgerechte Haltung und nachhaltige Landwirtschaft setzen, müssen finanziell stärker gefördert werden.

Massentierhaltung hingegen muss durch höhere Abgaben, strengere Kontrollen und spürbare wirtschaftliche Sanktionen klar begrenzt werden.

Kein Profit, kein Brauch und keine Ausnahme dürfen Tierquälerei rechtfertigen. Tierschutz ist kein freiwilliger Luxus – er ist eine politische, gesellschaftliche und rechtliche Pflicht.

Begründung

Legalisiertes Tierleid beenden – Grundrechte für Tiere jetzt

Warum diese Petition wichtig ist – Fakten, Verantwortung und Systemversagen

Tierleid ist längst kein Einzelfall mehr, sondern wird durch gesetzliche Ausnahmen, mangelnde Kontrollen und wirtschaftliche Interessen systematisch ermöglicht.

Es geht nicht nur um Tierschutz.

Es geht um ein politisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Systemversagen.

Weltweit werden jedes Jahr über 83 Milliarden Landtiere für die Lebensmittelproduktion getötet – Fische nicht mitgerechnet.

Massentierhaltung, Tiertransporte, Kükentötung, frühe Trennung von Mutter und Kalb, enge Stallhaltung und industrielle Schlachtung sind keine Ausnahmen, sondern Teil eines Systems, das Leid zulässt, solange es profitabel bleibt.

Nicht nur die Tötung selbst verursacht Leid – auch Transport, Enge, Angst, fremde Umgebung, Trennung und Stress vor der Schlachtung sind massive Belastungen für Tiere.

Viele Menschen empören sich über Bilder aus asiatischen Ländern, in denen Hunde gegessen oder grausam getötet werden. Gleichzeitig akzeptieren wir in Europa das Leid von Schweinen, Rindern, Hühnern und Kälbern – nur weil wir sie anders bewerten.

Ein Schwein fühlt Schmerz nicht weniger als ein Hund. Ein Kalb leidet nicht weniger als eine Katze.

Leid verändert sich nicht durch Tierart, Herkunft oder Kultur.

Wir retten Hunde und Katzen, bestrafen Misshandlung und sprechen von Tierliebe – doch bei sogenannten Nutztieren akzeptieren wir Zustände, die wir bei einem Hund niemals tolerieren würden.

Warum also wird Tierleid noch immer als wirtschaftlich verhandelbar behandelt? Warum schützt der Staat Systeme, die Leid produzieren, statt Leben?

Viele kleine Landwirte leiden selbst unter diesem System. Billigproduktion, Preisdruck und industrielle Massentierhaltung zerstören regionale Höfe und belohnen jene, die auf maximale Produktion statt auf Tierwohl setzen.

Nicht Tierleid darf sich wirtschaftlich lohnen – sondern Tierwohl.

Auch religiöse oder traditionelle Ausnahmen dürfen kein vermeidbares Leid rechtfertigen.
Religionsfreiheit verdient Respekt – aber sie endet dort, wo unnötige Grausamkeit beginnt.

Tierschutz darf kein freiwilliger Luxus sein. Er muss politische, gesellschaftliche und rechtliche Pflicht werden.

Wir fordern:

  • gesetzliche Absicherung echter Grundrechte für Tiere

und wirksamen Schutz ihres Wohlergehens

  • Verbot besonders leidvoller Haltungssysteme

wie Massentierhaltung, Vollspaltenböden und dauerhafte Käfighaltung

  • artgerechte gesetzliche Mindeststandards

für Platz, Bewegung, Außenbereiche, Witterungsschutz und Versorgung

  • keine Schlachtung ohne wirksame sofortige Betäubung

sowie strengste Kontrolle von Schmerz, Angst und Stress

  • keine religiösen, traditionellen oder kulturellen Ausnahmen

wenn dadurch vermeidbares Tierleid gerechtfertigt oder verursacht wird

  • Förderung regionaler Schlachtung und Weideschlachtung

statt unnötiger Langstrecken-Lebendtiertransporte

  • Verbot unnötiger Tiertransporte

sowie klare Begrenzung der Transportdauer für Schlachttiere

  • keine Tötung rein aus wirtschaftlicher Nutzlosigkeit

(z. B. Kükentötung)

  • finanzielle Förderung für Landwirte

mit artgerechter Haltung und hohen Tierwohlstandards

  • wirtschaftliche Sanktionen für Massentierhaltung

durch höhere Abgaben, strengere Auflagen, unangekündigte Kontrollen und spürbare finanzielle Strafen bei Verstößen

  • Entzug öffentlicher Fördergelder

für Betriebe, die nachweislich gegen Tierwohlstandards verstoßen

  • Schutz kleiner regionaler Betriebe, Tierheime und nachhaltiger Höfe
  • verpflichtende Transparenz

bei Herkunft, Haltung, Transport und Schlachtung

  • echte Kontrollen und harte Sanktionen

bei Verstößen gegen Tierschutzgesetze

  • staatlich unterstützte medizinische Versorgung

geretteter Tiere

Kein wirtschaftliches Interesse, kein Brauch, keine Tradition und keine Ausnahme darf Tierquälerei rechtfertigen.

Tiere brauchen Schutz, Würde und echte Rechte. Jetzt.

Alle Aussagen basieren auf öffentlich zugänglichen Berichten von FAO, EFSA, WHO, Umweltbundesamt, Europäischem Parlament und internationalen Tierschutzorganisationen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.05.2026
Sammlung endet: 15.11.2026
Region: Österreich
Kategorie: Tierschutz

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Neuigkeiten

In Österreich werden nach jetzigen Stand noch immer alle Tiere im Umkreis von 100 km nach einen einzigen positiven Wert von MKS ohne Untersuchung nur auf Verdacht gekeult. Die Tiere welche jedoch mit Q-Fieber infiziert sind und diese Seuche eine ZONOOSE ist u. somit auf Menschen dr. Tierkontakt aber auch dr. Milch und Muskelfleisch übertragen wird u. schwere Krankheiten u. Aborte bei Schwangeren verursachen wird von unseren Behörden verschwiegen u. gelangen somit auf unsere Speiseteller !

Solange Katzen und Hunde ein Leben lang in einer Wohnung leben müssen finde ich die Debatte über Artgerechte Tierhaltung Komplet daneben. Da sollten wir Europäer uns schämen. Ich bin Biolandwirt und bin der Meinung das respektvoller Umgang mit den Tieren schon in der Kinderstube gelernt werden sollte. Der nicht Tierliebend ist hat auch keine Menschen liebe.

Warum Menschen unterschreiben

Alle Tiere sind wichtig

Weil mir Tiere sehr sehr wichtig sind.

Um Tierquälerei zu vermeiden.

Alle Lebewesen haben ein Recht auf ein würdiges und respektvollen Leben. Punkt.

Tiere sind die besseren Menschen.

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