14.05.2026, 03:20
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
gestern wurde die seit Monaten wichtigste Zahl in meinem Leben endlich erreicht, was mich zutiefst berührt hat. ❤️
Das Quorum von 6.800 Stimmen aus Niederösterreich ist inzwischen sogar bereits überschritten!
Als ich die Petition gestartet habe, hätte ich nicht einmal zu träumen gewagt, dass sich so viele Menschen meinem Anliegen anschließen würden. Umso dankbarer bin ich für jede einzelne Unterschrift, für jedes Teilen der Petition und für jede Person, die mitgeholfen hat, meine Botschaft weiterzutragen.
Ein ganz besonderer Dank gilt all jenen, die mit Sammelbögen unterwegs waren und aktiv um Unterschriften gebeten haben. Ihr habt unglaublich viel Überzeugungsarbeit geleistet und wesentlich dazu beigetragen, das vorgegebene Ziel zu erreichen.
OpenPetition wird nun in unserem Namen bei allen niederösterreichischen Landtagsabgeordneten Stellungnahmen zur Petition anfragen. Die Antworten werden anschließend auf openPetition veröffentlicht.
Für mich bedeutet das vor allem eines: Das Schicksal der Streunerseelen bekommt mehr und mehr Aufmerksamkeit. Unser Anliegen ist sichtbar geworden und kann nicht länger von den politischen Entscheidungsträgern ignoriert werden.
Natürlich möchte ich jetzt auch die nächsten Schritte setzen.
Ich werde die für den Tierschutz zuständige Landesrätin Susanne Rosenkranz kontaktieren und um einen Termin für die persönliche Übergabe der Petition bitten. Sobald der Termin feststeht, werde ich auch die Presse dazu einladen. Je mehr Öffentlichkeit das Thema bekommt, desto größer ist die Chance, dass sich langfristig etwas verändert.
Und vielleicht habt ihr ja Lust, mich auch bei diesem Termin zu begleiten? 🐾
Ich glaube, es macht einen Unterschied, wenn die Politik sieht, wie vielen Menschen das Schicksal der Streuner am Herzen liegt. Wenn wir gemeinsam auftreten, können wir nicht mehr übersehen werden. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn einige von euch bei der Übergabe dabei wären.
Sobald der Termin feststeht, melde ich mich natürlich wieder.
Heute möchte ich aber vor allem einfach DANKE sagen.
Danke für eure Unterstützung.
Danke für eure Zeit.
Danke für eure aktive Hilfe.
Und danke dafür, dass euch das Schicksal der Streunerseelen nicht egal ist.
Gemeinsam haben wir bereits etwas bewegt!
Alles Liebe,
Eure
09.05.2026, 04:10
Liebe Freundinnen und Freunde der Streunerkatzen!
Nur eine kleine Erinnerung: Am 16. und 17. Mai bin ich beim Flohmarkt in Kollmitzgraben vor Ort.
Ich freue mich sehr auf ein persönliches Kennenlernen – auf ein paar ruhige Worte zwischendurch, ein Lächeln, vielleicht einen kurzen Austausch über die Streunerkatzen. 🌸
Solche Begegnungen geben mir viel Kraft für den Endspurt.
Danke, dass ihr das möglich macht. 🫶🐾
Hoffentlich bis bald,
Eure
08.05.2026, 04:03
Ihr Lieben,
wahrscheinlich stöhnt Ihr innerlich schon und denkt: „Nicht schon wieder eine Mail von openPetition …“
Und glaubt mir: Ich verstehe das nur zu gut! 🙃
Ich bin eigentlich ein Mensch, der immer versucht hat, anderen nicht auf die Nerven zu gehen. Aber hier geht es nicht um mich, sondern um jene kleinen herrenlosen Seelchen, die unsichtbar und doch mitten unter uns leben. Kranke, magere, verletzte, schwache Streuner, die dringend unsere Hilfe brauchen.
Wir Menschen tragen Verantwortung für dieses Leid — wenn Freigänger nicht kastriert, Katzen ausgesetzt oder beim Umzug einfach zurückgelassen werden.
Deshalb dürfen wir jetzt auch nicht wegsehen.
Vor wenigen Tagen habe ich Euch geschrieben, dass 783 Unterschriften bei openPetition nicht zugeordnet werden konnten und daher nicht gezählt werden.
Nach meiner Mail sank diese Zahl erfreulicherweise. Ich war wirklich erleichtert.
Heute ist mir allerdings kurz das Herz in die Strumpfhose gerutscht — jetzt sind es wieder 781!
Und ja — das bereitet mir tatsächlich schlaflose Nächte!
Wobei daran vermutlich auch mein kleiner FIP-Kämpfer Mori beteiligt ist, der mir heute Nacht eine Maus ins Bett gebracht hat, während Mr. Daisy offenbar fand, dass ein Maulwurf auf dem Teppich ebenfalls eine wunderbare Überraschung wäre. 🐭
Noch mehr beschäftigt mich allerdings der Gedanke, dass wir das Quorum vielleicht längst erreicht hätten, wenn diese Stimmen gezählt werden könnten.
Deshalb meine erneute Bitte: Kontrolliert Eure Unterschrift.
Es ist wirklich ganz einfach — ich habe es selbst ausprobiert:
Versucht einfach noch einmal zu unterschreiben.
• Wenn Eure Stimme bereits erfolgreich bestätigt wurde, bekommt Ihr automatisch die Meldung: „Sie haben die Petition bereits unterschrieben.“
• Falls die erste Bestätigung damals nicht abgeschlossen wurde, erhaltet Ihr nochmals eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald Ihr diesen anklickt, zählt Eure Stimme.
Das Ende der Petition rückt näher — am 31. Mai ist Schluss.
Und es wäre wirklich traurig, wenn so viele Stimmen verloren gingen, obwohl Menschen helfen wollten.
Danke, dass Ihr unsere Streuner nicht vergesst.
Jede einzelne bestätigte Stimme kann am Ende den Unterschied machen!
Von Herzen danke für Eure Unterstützung ❤️
Eure
06.05.2026, 13:27
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
wir stehen kurz vor dem Ziel: Es fehlen nur noch 638 Unterschriften bis zum Quorum.
Allerdings sind aktuell 783 Unterschriften bei openPetition als "nicht zugeordnet" gelistet.
Das bedeutet: Diese Stimmen werden momentan nicht gezählt!
Meist liegt das daran, dass der Bestätigungslink in der ersten E-Mail von openPetition nicht angeklickt wurde.
Was könnt Ihr tun? Falls Ihr unsicher seid, ob Eure Stimme schon zählt, gibt es zwei einfache Wege:
- Postfach-Suche: Sucht in Euren Mails nach „openPetition“ und klickt in der Bestätigungsmail auf den Link.
- Schnellcheck: Geht auf die Petitionsseite (openpetition.org/!vykyr) und versucht einfach, erneut zu unterschreiben. Das System sagt Euch sofort, ob Ihr schon erfolgreich dabei seid.
Wichtiger Hinweis: Bitte schickt mir keine Anfragen zur Prüfung Eurer Daten. Ich habe keinen Zugriff auf die Technik von openPetition; das System prüft alles ganz automatisch.
Vielen Dank, dass ihr helft, diese 783 Stimmen „wachzuküssen“. Gemeinsam knacken wir das Quorum!
Herzliche Grüße,
Eure
04.05.2026, 06:39
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
wir stehen unmittelbar vor dem Erreichen des Quorums.
Aktuelle Zahlen:
- 8.083 Unterstützer insgesamt
- 5.871 Unterschriften aus Niederösterreich
- Benötigt für das Quorum: 6.800 Stimmen aus NÖ
👉 Es fehlen nur noch 929 Unterschriften aus Niederösterreich.
Rein rechnerisch bedeutet das:
👉 Wenn 929 von euch jeweils eine einzige weitere Person in Niederösterreich zur Unterschrift bewegen, erreichen wir das Ziel!
Bitte denkt dabei an euren Alltag – nicht nur an das engste Umfeld:
Euer Bäcker. Der Trafikant. Der Briefträger. Die Kindergärtnerin. Der Chef.
Menschen, denen ihr regelmäßig begegnet und mit denen ein kurzes Gespräch vielleicht völlig ausreicht. Oft sind das genau die Momente, die etwas bewirken.
Und bitte bedenkt einen entscheidender Punkt: Niemand sollte davon ausgehen, dass „die anderen das schon übernehmen werden“. Genau diese Haltung führt dazu, dass wichtige Ziele knapp verfehlt werden – obwohl die Unterstützung eigentlich da wäre.
Das ist die letzte und herausforderndste Phase dieser Petition.
Danach ist es entschieden.
Danke für alles, was ihr bis hierher beigetragen habt.
Jeder einzelne dieser letzten Schritte zählt.
Herzliche Grüße,
26.04.2026, 15:21
Heute musste ich mich schweren Herzens von Momo verabschieden.
Dem Streunerkater, den ihr als das „Gesicht“ der Petition kennt.
Fast drei Jahre lang durfte ich Teil seines Lebens sein. Immer wieder war er krank – und heute haben wir den Kampf um sein Leben verloren.
Momo war immer vorsichtig und blieb zurückhaltend.
Ein ganzes Jahr lang hat er mich bei jeder Fütterung angepfaucht, hat Abstand gehalten, mich beobachtet.
Und dann, eines Tages, durfte ich ihn zum ersten Mal streicheln – ein Moment, den ich nie vergessen werde.
Als er seine Kitten mit in meinen Garten brachte, wusste ich: Er vertraut mir.
Und ich habe dieses Vertrauen nie aus den Augen verloren.
Mariko – sein Sohn – ist bei uns eingezogen.
Und Elara – seine wunderschöne Tochter und sein Ebenbild – kommt bis heute, verbringt die Nächte im Haus und schaut auch tagsüber immer wieder vorbei.
Momo selbst blieb, wie er war.
Ein wenig auf Abstand – und doch immer da.
Er hatte diesen stillen, oft traurigen Blick.
Geprägt von einem Leben auf der Straße, von Krankheit, von vielen Kämpfen – und von den Spuren, die all das hinterlassen hat.
Und trotzdem war da in ihm eine unglaubliche Kraft. Eine Kämpferseele, die nie wirklich aufgegeben hat.
Über viele Monate verließ er meinen Garten kaum noch – er hatte ihn zu seinem sicheren Ort gemacht.
Wir haben so viel versucht: Therapien, Behandlungen, eine große Operation, immer wieder Hoffnung.
Trotz allem hat sich in den letzten Wochen sein Zustand stark verschlechtert.
Und als er sich heute Abend freiwillig und ganz ruhig in den Transportkorb legte, wusste ich:
Er ist bereit.
Ich war bei ihm – bis zu seinem letzten Atemzug und noch darüber hinaus.
Er ist ganz ruhig unter meinen streichelnden Händen eingeschlafen.
Ich werde ihm eine schöne, letzte Ruhestätte aussuchen – an einem Ort, der ihm gefallen hätte.
Momo, du hinterlässt Spuren in meinem Herzen, die niemals verwehen werden.
Du bist jetzt frei, kleiner Krieger.
17.04.2026, 14:05
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
diesen Sonntag wird im Stadtradio 1 ein Gespräch ausgestrahlt, zu dem ich eingeladen wurde. Gemeinsam mit Ing. Marcus Serringer (Tiermedizinisches Zentrum Teesdorf) und Michaela Sommer durfte ich über unsere Petition und die aktuelle Situation des Tierschutzes in Niederösterreich sprechen.
Wir thematisieren unter anderem, warum eine Tierrettung für Niederösterreich so wichtig ist und wie der Stand bei der verpflichtenden Teilnahme aller Gemeinden am Kastrationsprojekt aussieht.
Ein kurzes Wort in eigener Sache:
Da dies das erste Mal war, dass ich in so einem Rahmen öffentlich über meine Arbeit gesprochen habe, war ich natürlich ziemlich aufgeregt. Bitte seht es mir nach, falls ich vor lauter Nervosität nicht immer die perfekten Worte gefunden habe – das Herzblut für die Sache war auf jeden Fall größer als die Routine vor dem Mikrofon!
⚠️ WICHTIG: Die Sendung wird nur einmalig ausgestrahlt und es gibt leider keinen Podcast zum Nachhören. Wer dabei sein möchte, muss also live einschalten:
📅 WANN: Sonntag, 19.04.26
🕛 UHRZEIT: 12:00 bis 13:00 Uhr
📍 WO: Auf den Frequenzen im Sendegebiet oder weltweit im Livestream unter: https://www.stadtradio1.at/sendungen/talk-im-stadtradio1
Vielen Dank für eure fortlaufende Unterstützung – gemeinsam verschaffen wir den Streunern eine Stimme!
Herzliche Grüße,
15.04.2026, 06:07
Ihr Lieben,
wie ihr vielleicht bemerkt habt, hat mir die Technik bei der letzten E-Mail einen kleinen Streich gespielt – der Text wurde am Ende einfach abgeschnitten. Mein „innerer Monk“ lässt mir jedoch keine Ruhe, bis ich diese besonders wichtigen Zeilen an euch übermittelt habe.
Eigentlich sollte die Nachricht so enden:
Ich möchte mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für eure treue Unterstützung und eure Geduld bedanken. Es tut gut zu wissen, dass ich diesen Weg für die Streuner nicht alleine gehe – gemeinsam bleiben wir laut für diejenigen, die keine eigene Stimme haben.
Sorry und danke für euer Verständnis!
15.04.2026, 04:18
Liebe Kämpferinnen und Kämpfer für das Tierwohl,
wir stehen kurz vor dem Erreichen des Quorums! Dieser Erfolg ist das klare Signal, das ich brauche, um den Druck auf die Landesregierung massiv zu erhöhen.
Hier ist ein Update zu den aktuellen Entwicklungen:
1. ERFOLG IN DER GEMEINDE: Rosenburg-Mold macht den Anfang! In meiner eigenen Gemeinde konnte ich einen ersten Sieg erringen: Der Gemeinderat hat am 13.04. beschlossen, sich für das nächste halbe Jahr am Kastrationsprojekt zu beteiligen. Auch wenn die Befristung ein Wermutstropfen ist, beweist es: Hartnäckigkeit führt zum Ziel!
2. ANTRAG AUF PRÜFUNG DURCH DEN VERFASSUNGSDIENST: Da das Land die Verantwortung bisher immer auf das Ehrenamt abgewälzt hat und auch weiterhin auf der „Freiwilligkeit“ der Gemeinden beharrt, habe ich mich direkt an den Landesamtsdirektor gewandt. Ich fordere eine fachübergreifende Prüfung durch den Verfassungsdienst.
- Der Kern: Es geht um das Staatsziel Tierschutz (§ 1 TSchG) und die staatliche Vorsorgepflicht (§ 30 TSchG). Eine Struktur, die den Tierschutz ins Belieben der Gemeinden stellt, wird dem Gesetz nicht gerecht und gefährdet durch die unkontrollierte Vermehrung die öffentliche Gesundheit.
3. APPELL AN DAS SOZIALMINISTERIUM (Oberste Tierschutzbehörde): Da die zuständigen Stellen in NÖ den Dialog bisher oft als „abgeschlossen“ betrachteten, habe ich mich an das Ministerium gewandt. Gemäß § 18a TSchG ist das Ministerium verpflichtet, den Vollzug des Tierschutzes zu überprüfen.
- Die Schutzlücke schließen: Streunerkatzen sind Nachkommen ausgesetzter unkastrierter Hauskatzen oder unkastrierter Katzen mit Freigang. Das Land trägt hier eine Verantwortung, die es nicht einfach unter Verweis auf eine angeblich fehlende staatliche Pflicht ablehnen darf.
4. RECHT AUF AUSKUNFT UND TRANSPARENZ: Ich habe bei der Abteilung RU5 (Naturschutz) offiziell eine Liste jener Gemeinden angefordert, die derzeit nicht am Kastrationsprojekt teilnehmen.
- Hintergrund: Das Land kündigte an, erneut Informationsschreiben an diese Gemeinden zu versenden. Da bisherige Kampagnen nachweislich scheiterten, sehe ich dies als reine Verschwendung von Steuergeldern. Sobald mir die Liste vorliegt, werde ich prüfen, wie ich die Bürger in den betroffenen Regionen am besten über den Status ihrer Kommune informieren kann, um das Bewusstsein vor Ort zu schärfen.
5. WIDERSPRÜCHE IM LANDHAUS: Die Kommunikation des Landes wird zunehmend widersprüchlich:
- Während mir am 9.04. noch mitgeteilt wurde, die Sache sei „umfassend und abschließend“ beantwortet, hieß es am 10.04. und 14.04. plötzlich, man prüfe „sorgfältig“ eine Umsetzung nach steirischem Vorbild.
- Gleichzeitig schiebt man nun "verwaltungstechnische Herausforderungen" vor – ein klares Zeichen dafür, dass meine Argumente sitzen und das Land nach Ausreden sucht.
6. FACHSTELLE FÜR TIERGERECHTE HALTUNG UND TIERSCHUTZ: Ich habe die Fachstelle offiziell ersucht, die Blockadehaltung der Gemeinden und die Fehlinterpretation der Gesetze in NÖ fachlich zu prüfen. Die Rechtssicherheit für herrenlose Tiere muss endlich Priorität haben.
7. POLITISCHES ECHO: Während die Grünen und NEOS Unterstützung zugesagt haben (wobei sich erst zeigen muss, ob diesen Worten auch Taten folgen), hüllt sich die SPÖ trotz dreimaliger Anfrage weiterhin in Schweigen. Das ist schlichtweg inakzeptabel: Abgeordnete sind gewählte Volksvertreter, die für ihre Arbeit von der Allgemeinheit entlohnt werden. Ein solches "Aussitzen" von Anfragen widerspricht dem grundlegenden Verständnis von Politik als Dienstleistung an der Gesellschaft.
DER FINALE ENDSPURT: Werdet zum Botschafter für den Tierschutz!
Wir stehen unmittelbar vor der Ziellinie, aber für das Erreichen des Quorums zählen jetzt ausschließlich die Stimmen aus Niederösterreich. Damit ich dem Landtag gegenüber mit dem notwendigen Nachdruck auftreten kann, brauche ich jetzt aktive Unterstützung:
- Flyer-Aushang in euren Gemeinden: Ich habe einen aktuellen Flyer zur Petition erstellt, den ihr über den untenstehenden Link direkt aufrufen und ausdrucken könnt. Bitte hängt ihn dort auf, wo Menschen in ihrem Alltag warten: In der Trafik, beim Bäcker, im Supermarkt oder im Wartezimmer eures Tierarztes. Ein einziger Aushang bringt oft jene entscheidenden Stimmen aus der Region, die ich online schwer oder gar nicht erreiche.
Link: https://drive.google.com/file/d/1R8mANfpYJML7HGp--j1j0XxorsvQ6ndZ/view?usp=sharing
Lassen wir die Verantwortlichen im Landhaus durch eine starke Unterschriftenzahl spüren, dass Ignoranz gegenüber dem Tierschutz keine Option mehr ist.
Ich möchte mich an diese