Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt

Petition is addressed to
Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

4,446 Signatures

46 %
3,134 from 6,800 for quorum in Lower Austria Lower Austria

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  1. Launched 08/01/2026
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Petition addressed to: Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

Das Land Niederösterreich wirbt für flächendeckende Streunerkatzen-Kastration, verschweigt jedoch, dass die Teilnahme der Gemeinden freiwillig ist. Diese Petition fordert eine verpflichtende Teilnahme aller NÖ Gemeinden, um Tierleid wirksam und nachhaltig zu verhindern.

Reason

„Kastriere 1, rette 100!“
Unter diesem Motto informiert das Land Niederösterreich über das bestehende Katzenkastrationsprojekt und weist darauf hin, dass nur eine flächendeckende Kastration das massive Leid freilebender Katzen langfristig verhindern kann.
Viele Bürgerinnen und Bürger gehen aufgrund dieser offiziellen Information davon aus, dass das Projekt landesweit einheitlich umgesetzt wird.
Tatsächlich ist die Teilnahme der niederösterreichischen Gemeinden jedoch freiwillig.
Dieser Umstand wird in der öffentlichen Kommunikation des Landes nicht ausdrücklich erwähnt. Dadurch entsteht ein unvollständiges Bild, das der Realität vor Ort nicht entspricht.

Warum Freiwilligkeit nicht ausreicht:
Streunerkatzen vermehren sich rasant.
Schon wenige Gemeinden, die nicht am Kastrationsprojekt teilnehmen, reichen aus, um das Problem weiter anwachsen zu lassen. Katzen kennen keine Gemeindegrenzen.
Die Folgen sind:

  • anhaltendes Tierleid durch Krankheit, Verletzungen und Hunger
  • leidende Kitten mit geringer Überlebenschance
  • Überlastung von Tierschutzvereinen und Ehrenamtlichen
  • langfristig steigende Kosten für Gemeinden und Allgemeinheit

Gerade Katzenfreundinnen und Katzenfreunde erleben täglich, wie groß dieses stille Leid ist – und wie schwer es ist, ohne flächendeckende Maßnahmen wirksam zu helfen.

Unsere Forderung:
Wir fordern den Niederösterreichischen Landtag und die zuständige Landesregierung auf,
die verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am bestehenden Katzenkastrationsprojekt des Landes NÖ gesetzlich zu verankern.
Nur eine verbindliche, landesweit einheitliche Umsetzung kann dem eigenen Anspruch des Landes gerecht werden, Tierleid nachhaltig zu verhindern und Verantwortung für jene Tiere zu übernehmen, die niemandem gehören – aber dennoch unsere Hilfe brauchen.

Warum diese Petition wichtig ist:
Diese Petition spricht

  • für Tiere, die keine Stimme haben,
  • für Katzenfreunde, die täglich helfen,
  • für Verantwortung statt Freiwilligkeit, wo sie nicht ausreicht.

Kastration ist die Lösung.
Aber nur dann, wenn wirklich alle mitmachen müssen.

Quellen:

Land Niederösterreich – Katzenkastration  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Katzenhaltung.html

Fördermodell Streunerkatzen – Land NÖ  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Flyer_Streunerkatzen.pdf

RIS – 2. Tierhaltungsverordnung (Kastrationspflicht)  
https://ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003860

Vier Pfoten – Streunerkatzen  
https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/streunerhilfe/streunerhilfe

Österreichischer Tierschutzverein – Katzenleid 
https://tierschutzverein.at/presseaussendung/katzenleid-durch-falsche-erwartungen/

Thank you so much for your support, Gabriele Drechsler, Rosenburg-Mold
Question to the initiator

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Petition details

Petition started: 01/08/2026
Collection ends: 05/07/2026
Region: Lower Austria
Topic: Animal rights

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News

  • Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

    es gibt Neuigkeiten, die zeigen, dass unsere Forderung nach einer verpflichtenden Kastration jetzt auch die ganz große Bühne erreicht.

    STARKE ALLIANZ FÜR DIE STREUNER: Ich freue mich sehr, dass Gut Aiderbichl mein Anliegen nun offiziell unterstützt. Auch prominente Persönlichkeiten wie Chris Lohner, Reinhard Nowak sowie Julia und Thomas Stipsits und die KünstlerInnenagentur Rideo stehen an unserer Seite.

    RÜCKHALT AUS DER FACHWELT: Ein starkes Signal kommt von Andrea Specht, der Präsidentin des TIKO NÖ. Sie unterstützt die Initiative aktiv und betont:

    "Wir haben die Petition bereits fleißig geteilt und hoffen auf viele Unterschriften."

    Auch in den Tierarztpraxen tut sich viel: Immer mehr Tierärztinnen und Tierärzte legen Unterschriftenlisten in ihren Ordinationen aus und hängen Flyer auf. Dass die Fachleute vor Ort diesen Weg so geschlossen mitgehen, ist ein unschätzbares Zeichen für die Dringlichkeit.

    MEDIEN UND POLITIK: Das Thema rückt endlich in den Fokus der breiten Öffentlichkeit. Die „Krone“-Tierecke hat gerade eine eigene Initiative gegen das Streunerleid angekündigt. Ich habe die Redaktion bereits kontaktiert, um sicherzustellen, dass unsere seit dem 08.01. laufende Petition und die Forderung nach einer gesetzlichen Verpflichtung für alle Gemeinden dabei nicht übersehen werden.

    AKTUELLER STAND: Wir stehen heute bei 4.227 Unterschriften!

    EIN PERSÖNLICHES WORT: Dieser Zuspruch gibt mir gerade jetzt viel Kraft. Während ich die Petition vorantreibe, begleite ich privat ein Streunerkitten durch die FIP-Therapie und bereite einen älteren Kater auf eine schwere Operation vor. Ihr Engagement zeigt mir, dass ich für diese Tiere nicht alleine kämpfe.

    Bitte teilt den Link noch einmal: openpetition.eu/!vykyr

    Gemeinsam schaffen wir die Wende für die Streuner in Niederösterreich!

    Herzliche Grüße,
  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    heute habe ich ein kurzes, aber besonders erfreuliches Update für euch: Gemeinsam haben wir die Marke von über 3.500 Unterschriften erreicht. Aktuell liegen wir bei 3.579 Stimmen – und täglich schließen sich weitere Tierfreunde unserem Anliegen an. Unsere Petition wird sichtbar – und ernst genommen:

    Ing. Marcus Serringer hat Wort gehalten: Wie im letzten Update angekündigt, hat der Geschäftsführer des Tiermedizinischen Zentrums (TMZ) Teesdorf seinen Worten Taten folgen lassen. Die Petition ist nun direkt auf der Startseite eingebunden und wird über die Monitore im Wartezimmer gezeigt. Ein herzliches Dankeschön für diese starke Unterstützung aus der Praxis!

    Tierschutzverein St. Pölten – konkrete Schritte:
    28.01.: Artikel zur Petition auf der Website
    29.01.: Posting auf Facebook & Instagram geplant
    01.02.: Versand des Newsletters mit Hinweis auf die Petition
    02.02.: Veröffentlichung der Tierheimzeitung an ca. 80.000 Haushalte – inkl. Bewerbung der Petition

    Online-Magazin „Katze & Du“: Auch hier sind wir nun direkt auf der Startseite verlinkt und die Petition wurde bereits auf Facebook geteilt.

    Unterstützung aus Tierarztpraxen: Tierärztinnen und Tierärzte engagieren sich aktiv: So unterstützt z.B. Dr. Monika Roth (Groß-Siegharts) die Petition durch das Auslegen von Unterschriftenlisten in ihrer Praxis sowie durch das Aushängen des Petitions-Flyers. Diese Form der Unterstützung ist besonders wertvoll, weil sie Menschen direkt dort erreicht, wo das Leid der Tiere täglich sichtbar ist.

    WARUM DAS ENTSCHEIDEND IST:
    In politischen Diskussionen wird die fehlende Verantwortung im Umgang mit Streunerkatzen noch immer gerne relativiert oder als „lokales Einzelthema“ abgetan. Die Realität sieht anders aus – und genau das machen wir jetzt sichtbar: mit Zahlen, mit Reichweite und mit der Unterstützung engagierter Partner aus Tierschutz und Tiermedizin.

    WAS IHR JETZT TUN KÖNNT:
    Teilt diesen Fortschritt gerne weiter! Ein Klick auf die Buttons unten (WhatsApp, Facebook, E-Mail) hilft, noch mehr Menschen zu mobilisieren. Unser nächstes Ziel sind 4.000 Stimmen. Jede zusätzliche Stimme stärkt die gemeinsame Forderung nach Verantwortung statt Wegschauen.

    Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen.

    Herzliche Grüße
    Gabriele Drechsler

Why people sign

Damit das Leid der Katzen und Kitten weniger wird

Dieses Leid muss gestoppt werden!

Ja das ist ein sehr wichtiges Anliegen!! Endlich kümmert sich jemand darum ! DANKE AN FRAU DRECHSLER

Damit ich nicht noch mehr Katzen aufnehmen muss und mit das Leid jeden Tag begegnen kann

Kenne das Problem leider aus der Umgebung

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