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Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt

Η αναφορά απευθύνεται σε
Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

9.603 Υπογραφές

100 %
7.071 από 6.800 για απαρτία σε Κάτω Αυστρία Κάτω Αυστρία

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  1. Ξεκίνησε Ιανουαρίου 2026
  2. Συλλογή ακόμα 5 ημέρες
  3. Υποβολή
  4. Διαλόγο με τον παραλήπτη
  5. Απόφαση
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Νέα

21/05/2026, 2:58 π.μ.

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

die magische Grenze ist überschritten: Über 7.000 Menschen stehen bereits hinter der Petition! Das notwendige Quorum für Niederösterreich ist damit längst geschafft.

Hinter den Kulissen gibt es wichtige, offizielle Entwicklungen, die den Druck auf die Politik massiv erhöhen:

Amtlich:
Am 20.05.2026 ist die offizielle Stellungnahme des Bürgerbüros der NÖ Landesregierung eingetroffen. Das Land deklariert sich mangels Zuständigkeit als machtlos und verweist strikt auf den Bundesgesetzgeber nach Wien. Das Land hält damit weiterhin an der gescheiterten „Freiwilligkeit“ für die Gemeinden fest, obwohl die Daten der Fachabteilung Naturschutz belegen, dass 52% der Gemeinden die Teilnahme am Kastrationsprojekt verweigern.

Erster großer Erfolg im Landtag:
Die Hartnäckigkeit zeigt Wirkung: Die Landtagsabgeordnete Mag.a Edith Kollermann hat eine offizielle Anfrage an die zuständige Landesrätin Mag.a Susanne Rosenkranz gerichtet. Unter dem Titel „Effektivität und Umsetzung des Projekts zur Kastration von Streunerkatzen in Niederösterreich im Lichte bestehender Vollzugsdefizite“ muss die Landesregierung nun Farbe bekennen.

Die komplette Anfrage liegt für alle Interessierten transparent zur Einsicht auf Google Drive bereit: https://drive.google.com/file/d/1nk7EFtA941XuJjZYEgN8KNa385AXn9Vk/view?usp=sharing

Vorstoß bei den 12 Bundesräten:
Da das Land NÖ unterstreicht, nur der Bund könne die Gemeinden gesetzlich verpflichten, ging am 21.05.2026 ein dringender Appell direkt an alle 12 niederösterreichischen Bundesräte im Parlament in Wien. Als Ländervertreter wurden sie aufgefordert:

  • Das Anliegen zu unterstützen und das Thema mittels einer parlamentarischen Petition oder einer Entschließung direkt in den Bundesrat einzubringen.
  • Sich für eine fundamentale Änderung im Tierschutzgesetz (TSchG) einzusetzen, damit Gemeinden flächendeckend und verbindlich verpflichtet werden, an den Kastrationsprojekten mitzuwirken.

Medien sind informiert:
Zeitgleich wurde eine umfassende Presseaussendung an die wichtigsten Medien des Landes verschickt (darunter ORF, NÖN, Kurier, Heute und oe24), um das Thema auch medial unüberhörbar zu machen.

Wichtiger Hinweis zu den 847 nicht zuordenbaren Unterschriften:
Unterschriften müssen behördlich überprüft werden. Durch die Bestätigung einer Unterschrift über eine eindeutige, nicht beliebig reproduzierbare E-Mail-Adresse kann die Unterschrift einer einzelnen Person zugeordnet werden. Ohne diese Bestätigung können die Stimmen am Ende leider nicht offiziell gewertet werden!
Aus Datenschutzgründen werden die E-Mail-Adressen nicht weitergegeben. Weder die postalischen, noch die E-Mail-Adressen sind für andere einsehbar - auch nicht für mich als Petententin.

Wer keine Benachrichtigungen möchte, kann diese unkompliziert abbestellen. openPetition betont, dass Sie den Newsletter oder Neuigkeiten einzelner Petitionen direkt in Ihrem Benutzerkonto oder über den Abbestell-Link ganz unten in jeder erhaltenen E-Mail jederzeit mit wenigen Klicks deaktivieren können.

Mein dringender Aufruf an alle, die online ohne E-Mail-Adresse unterschrieben haben: Bitte loggt euch kurz ein und tragt eure E-Mail-Adresse nachträglich ein. Klickt danach unbedingt auf den Bestätigungslink (Verifizierungs-Link), den ihr per Mail erhaltet. Nur dann wird eure Stimme offiziell gezählt!

Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz für die herrenlosen Streunerkatzen.

Mit lieben Grüßen,
Eure


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