10.05.2026, 15:21
Werte Unterstützer:innen, werte Leser:innen (auch die, die nur lesen und uns (noch) nicht unterstützen)!
Es ist traurig und nun Gewissheit, dass auch die Volksanwaltschaft sich unseres Themas und unserer Petition nicht annehmen möchte. Dies wundert uns natürlich in erster Linie sehr, denn wenn sich das kleine Österreichische Volk in OSV und Umgebung schon einmal zusammentut und für eine gute Sache kämpft, dann kommt von Frau Volksanwältin Gaby Schwarz, die Antwort, das man als VOLKSanwaltschaft nicht für diese Petition zu ständig sei, denn die Gemeinde WIEN besteht nun vereinfacht gelesen nicht aus den WIENer Linien und daher ist eben wieder einmal eine staatliche Einrichtung dafür nicht zuständig.
Nun war das auch in etwa erwartbar, allerdings stellt sich die Frage wozu dann eigentlich eine VolksANWALTschaft? Steckt nicht im Wort ANWALT eine gewisse Rechtskenntnis, -lehre und -dogmatik mehr? Denn wie anders ist es zu erklären, dass ein 100%iges Unternehmen der Staat Wien, nicht unter die Kontrolle der Gemeinde Wien fällt, nicht über Petitionen und zu Petitionen Stellung nimmt oder besser nehmen muss und nun auch von der VolksANWALTschaft ausgenommen wird/wurde?
Wir, Petitionsunterstützer:innen, sind schon einiges gewohnt: schlechte Verbindungen, nicht gerade gelungenes Marketing der Buslinienänderung, Schweigen gegenüber vielen Kunden der WL, Ablehnung der Petition im Magistrat, fehlende Unterstützung im Bezirk und Gemeinde, usw.
Nun ja was man aber vergisst ist, dass das Thema bleibt und je länger das Schweigen desto weniger keine Lösung, daher unser Angebot: Zurück zur alten Linienführung der Busse 53a, 54a und 54b und weg mit dem "Murks"...