Regionas: Rechtes Thunerseeufer

ÖV- und Velo-Offensive am Thunersee

Peticija adresuota
Regierungsrat des Kantons Bern, RVK Oberland West, Gemeinderäte Hilterfingen, Oberhofen, Sigriswil und Thun

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  1. Pradėta 2021
  2. Rinkimas baigtas
  3. Pateikta 2022-03-18
  4. Dialogas
  5. Nepavyko

Peticija adresuota: Regierungsrat des Kantons Bern, RVK Oberland West, Gemeinderäte Hilterfingen, Oberhofen, Sigriswil und Thun

1.      Priorisierung des öffentlichen Verkehrs, so dass die Fahrpläne und die Anschlüsse auch in Stosszeiten wieder gewährleistet sind.
2.      Markieren und Erstellen eines durchgehenden Radstreifens stadteinwärts, damit eilige Radfahrende nicht auf den Aarequai ausweichen müssen.
3.      Verdichtung des ÖV-Angebotes auf der Linie 24 (Oberhofen/Sigriswil – Schwanden) und auf der Linie 21 (10-Minuten-Takt zu Hauptverkehrszeiten)
4.      Optimale Nutzung der vorhandenen Verkehrsflächen mit Hilfe von intelligenten Verkehrsleitsystemen.

Priežastis

Seit der Einführung des neuen Verkehrsregimes in Thun entstehen nicht mehr nur an schönen Wochenenden sondern auch an normalen Wochentagen in den Stosszeiten vom rechten Thunerseeufer stadteinwärts regelmässig Stausituationen. Diese sind nicht nur für den Autoverkehr ärgerlich und störend, sondern vor allem auch für den ÖV, der die Anschlüsse am Bahnhof Thun nicht mehr gewährleisten kann. Es ist offensichtlich, dass der Rückstau durch den Lauitorkreisel, bei welchem die aus der Stadt kommenden Fahrzeuge Vortritt geniessen, und durch Verzögerungen im Kreisel beim neuen Parkhaus und beim Berntorkreisel entsteht. Die vom Kanton kommunizierten Sofortmassnahmen sind zu begrüssen. Doch bis zum Realisieren einer nachhaltigen, langfristigen Lösung dieser Verkehrsprobleme wird noch viel Zeit vergehen. Kurz- und mittelfristig, aber auch aus Gründen des Klimaschutzes, müssen jetzt erst einmal der öffentliche und der Langsamverkehr so weit gefördert werden, dass die Leute am rechten Thunerseeufer eine echte Alternative zum Privatauto haben. Durch eine Verlagerung vom Privatverkehr zum öffentlichen Verkehr und mit intelligenten Verkehrsleitsystemen müssen die bereits heute vorhandenen Verkehrsflächen optimal genutzt werden. Nur so kann die für alle unbefriedigende Verkehrssituation zeitnah verbessert werden.

Dėkojame už jūsų palaikymą, SP RTU, Hünibach
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Informacija apie peticiją

Peticija pradėta: 2021-11-30
Kolekcija baigiasi: 2022-03-17
Regionas: Rechtes Thunerseeufer
tema: Eismas ir transportavimas

naujienos

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Bearbeitungsfrist des zuständigen Ausschusses bzw. des Empfängers abgelaufen ist.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Zum Jahreswechsel und im neuen Jahr wünsche ich euch allen alles Gute!
    Wie ihr vielleicht bemerkt habt, zeigt unser gemeinsames Engagement erste Erfolge. Das Busangebot am rechten Thunerseeufer wurde erweitert (z.B. 10-Minuten-Takt in den Stosszeiten) und der durchgehende Radstreifen stadteinwärts ist in Planung und soll, dort wo möglich, bei den kommenden Strassensanierungen laufend realisiert werden. Noch keine taugliche Lösung ist leider für den Abfluss des motorisierten Verkehrs durch die Stadt Thun realisiert worden. Kurz-. und mittelfristig sollten (Vortritts-)Anpassungen in den Kreiseln (Lauitor, Parkhaus, Berntor) und in Stosszeiten Tempo 30 stadteinwärts die Stausituation entschärfen.
  • Ein Testversuch mit Tempo 30 in den Stosszeiten und die Priorisierung des öffentlichen Verkehrs mit Lichtsignalen bei den Bushaltestellen hat sich an sich bewährt. Nach Auskunft des Kreisoberingenieurs sind folgende definitiven Massnahmen in Planung und sollen ab 2024 realisiert werden:
    - von ca. 15-18h Tempo 30 ab Hünibach in Richtung Thun
    - definitive Lichtsignalanlagen bei den Bushaltestellen und bei den Knoten Schlossberg und Lauitor
    - Verkehrsdosierungen im Raum Interlaken West-Neuhaus.
    Details finden Sie unter folgendem Link: https://www.verkehrszukunft-thun.ch/

    Eine Studie zur Machbarkeit eines Radstreifens von Oberhofen bis zum Lauitor liegt im Entwurf vor. Sie wird uns Petitionär:innen im März vorgestellt werden. In Bezug auf die Troittoirsanierung in Hünibach kam unsere Petition zu spät. Aber auch ohne Veränderung der Strassenfläche ist hier ein Radstreifen möglich. Bezüglich des gefährlichen Zauns beim Hüneggpark (siehe Foto) ist gemäss Markus Wyss die Gemeinde zuständig. Eine entsprechende Anfrage ist dort deponiert.

    Ein zusätzlicher Buskurs abends über Aeschlen nach Sigriswil hat sich offenbar bereits bewährt. Für weitere Verbesserungen des öffentlichen Verkehrs ist auf Antrag der Gemeinden die regionale Verkehrskonferenz zuständig. Hier müssen wir gemeinsam dranbleiben. Ein zusätzlicher Halt des Eilkurses von Sigriswil nach Thun im Örtli ist schwierig. Diese Bushaltestelle liegt auf Oberhofner Gemeindegebiet, würde aber auch von Leuten aus Sigriswil für einen perfekten Anschluss an die Schnellzüge in Thun benutzt. Da gibt es noch Koordinationsbedarf zwischen den Gemeinden. Vielleicht könnte hier die Gemeinde Hilterfingen mit einer Kostenbeteiligung an der Haltestelle Hilterfingen Kirche, welche auf Oberhofner Boden liegt, zu einer einvernehmlichen Lösung beitragen.

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