"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" Bertolt Brecht Die Krim hat abgestimmt - und bei einer Vielzahl an Teilnehmern und der großen Zustimmung von 96% ihr eigenes Schicksal bestimmt. Die Wahlen waren nach meiner Auffassung absolut demokratisch. Es gibt keinen plausiblen Grund, das Ergebnis - außer aus machtpolitischen oder geostrategischen Interessen des Westens - nicht anzuerkennen. Doch diese Interessen des Westens sind falsch. Am Ende hat der Wille des Volkes Vorrang - übrigens nicht nur auf der Krim.
Obwohl es unter aller Kanone inszeniert war, erkenne ich das Referendum an, denn ich denke, die Mehrheit der Krim Bewohner hätte sich auch ohne verlogene Russen-Propaganda, ohne Russen-Panzer, ohne verlogene West-Propaganda und ohne Faschisten in Kiew und mit unabhängigen Wahl-Beobachtern für einen Anschluss an Russland entschieden. Rein kulturell. Aber eine Pro-Russland-Petition? Was soll das sein? Eine Petition, die die Kreml-Politik befürwortet? Eine Petition, die Putins Machtspielchen geil findet? Niemals!