Die Petition wurde eingereicht

at 14 Nov 2016 16:31

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Anzengruber !


1271*

Hinter dieser Zahl verbergen sich Menschen, die MUT bewiesen haben.
Sie hatten den Mut sich mit Ihrer Unterschrift und gegen die Einführung der Parkgebühren in der geplanten Form (ohne Experten, ohne Interessenvertreter, ohne Anrainer, ohne Fraktionen, ohne ein Verkehrskonzept...usw.) auszusprechen. Zu Beginn der Petition war noch die Rede von einer Einführung ab Oktober 2016, nunmehr haben wir November und die Einführung ist unseres Wissenstandes nach mit Jänner geplant (Datum?). Die Forderung bestand jedoch darin, die Einführung eines Parkgebührenkonzeptes erst nach Beendigung der letzten Bauetappe zu terminieren. Dies war auch der ausdrückliche Rat von Herrn Murauer von CIMA !

Alexander Eisenmann und ich bitten Sie lediglich diese 1271 Stimmen aus der Bevölkerung ernst zu nehmen und wenigstens ihnen ein offenes Ohr zu schenken. Es bestehen große Sorgen und Bedenken, mit Recht wie wir glauben. Es ist noch nicht zu spät für einen Kurswechsel, die Menschen erwarten sich, dass Sie sie endlich ernst nehmen und ihnen zuhören !

Herr Bürgermeister, haben Sie dazu den MUT ?

Herzliche Grüße,

Maria Birenti
Alexander Eisenmann
NEOS Gemeinderatsklub

*Online Unterschriften gesamt 569 über open.petition (siehe Anhang) & 702 handschriftlich auf den Unterschriftenlisten die wir Ihnen heute am 14.11.2016 um 17:40 übergeben

Petition in Zeichnung - 415 UNTERSCHRIFTEN IN 3 WOCHEN !! IHR SEID SPITZE, DANKE !!! LG, Mag. Birenti Maria-Giovanna / NEOS

at 18 May 2016 10:14

Großartig, wir haben mit heutigem Stand 415 Unterschriften gegen eine Einführung der Parkgebühren ab Oktober 2016!! Wir werden das endgütige Ergebnis der Petition am 2.6.2016 um 14 Uhr (Kolpinghaus Schöndorferplatz) in der Sitzung der Gemeindevertretung einbringen und würden uns freuen wenn viele von Euch anwesend sein könnten um uns zu unterstützen ! Vielen Dank und bitte teilt den Link zur Petition weiterhin fleißig, ja mehr Unterschriften desto mehr Gewicht hat unsere Stimme ! LG, Maria Birenti

Mag. Birenti Maria-Giovanna,
Stadträtin für Integration und Zusammenleben
NEOS HALLEIN

Änderungen an der Petition

at 30 Apr 2016 17:52

Vervollständigung des Textes


Neuer Petitionstext: In Hallein sollen ab Oktober 2016 Parkgebühren auf den bisherigen Gratis – Parkplätzen (Salzberghalle, Pernerinsel) eingehoben werden sowie die Gebührenpflicht auf die Neustadt ausgedehnt werden.
Dies ermöglicht ein Gemeinderatsbeschluss vom 10.12.2015, bei welchem lediglich die Fraktionen NEOS sowie SPÖ GEGEN eine Einführung stimmten. Grüne und FPÖ enthielten sich der Stimmen. Mit der Stimmenmehrheit der ÖVP wurde der Parkraumbewirtschaftung Tür und Tor geöffnet. Es wurden weder Anrainer, noch Kaufeute, Interessensvertreter oder Experten in die Erstellung eines sinnvollen Konzeptes eingebunden. Eine Einführung von Parkgebühren zum jetzigen Zeitpunkt , d.h. WÄHREND der Pflaster – Baustelle, wäre ein Todesurteil für Betriebe und einen extreme Belastung der Innenstadtbewohner. Ein KFZ Stellplatz würde 680 € pro Jahr kosten – für eine durchschnittliche Familie eine erheblich finanzielle Belastung. Innenstadtbewohner nehmen ohnedies bereits in Kauf, dass sie ihre PKWs meist weit entfernt von ihren Wohnungen abstellen müssen. Selbst Experten warnen lautstark vor der Einführung von Parkgebühren, doch der Bürgermeister und seine Fraktion bleiben unbeeindruckt. Die Folgen will man nicht sehen :
1. Weiterer Kaufkraftabfluss durch Abwanderung
2. Verlust der Standortattraktivität für Bewohner, Besucher und Wirtschaftstreibende
3. Gefährdung der Arbeitsplätze
4. Aussterben des Alt- und Innenstadtkerns
5. Gefahr der Betriebsabsiedelung
6. Negative Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette
7. Zusätzliche Belastung für Innenstadtbewohner bis zu EUR 680 für die Jahresgebühr pro KFZ
WIR FORDERN DAHER :
1. NEIN zur Parkraumbewirtschaftung in der derzeit geplanten Form
2. das Aussetzen des Beschlusses für die Einführung der Gebührenpflicht per Oktober
2016
3. das Erarbeiten eines Gesamtkonzeptes unter Einbindung von Experten und
Betroffenen
4. die sanfte Einführung des gemeinsam erarbeitenden Vergebührungsmodelles NACH
der letzten Baustellenetappe 2017