15.01.2026, 11:46
Quellenangabe nachgereicht auf Anforderung
www.absatzwirtschaft.de/meta-kassiert-milliarden-mit-mutmasslich-betruegerischen-anzeigen-277055/
www.lawfaremedia.org/article/reuters-blows-lid-on-meta's-fraud-profit-scandal
Neuer Petitionstext:
Es ist mutmaßlich offensichtlich, dass die sozialen Netzwerke -vornehmlich Meta - mit betrügerischen Inhalten sehr hohe Umsätze erzielen und deren Verbreitung zulassen. Trotz Kenntnis der Sachlage und Wissen um die Verpflichtung gem. DSA werden die betrügerischen Werbeinhalte und Fraud-Links vom Betreiber der Plattformen nicht konsequent unterbunden. Ganz im Gegenteil, es macht eher den Eindruck, dass diese betrügerischen Werbeanzeigen sich vermehren und von Meta ohne Prüfung zugelassen werden. Es besteht der Verdacht, dass Meta in diesem Bereich viel zu wenig bis gar nichts unternimmt, um Verbraucher zu schützen! Dies geschieht eindeutig entgegen den Verpflichtungen aus dem Digital Services Act, dem auch Meta mit Facebook, Instagram und WhatsApp unterliegt. Quelle: www.lawfaremedia.org/article/reuters-blows-lid-on-meta's-fraud-profit-scandalhttps://trading-treff.de/trading/meta-aktie-milliarden-mit-betrughttps://www.absatzwirtschaft.de/meta-kassiert-milliarden-mit-mutmasslich-betruegerischen-anzeigen-277055/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 152
15.01.2026, 11:20
Quellenangabe nachgereicht auf Anforderung
www.absatzwirtschaft.de/meta-kassiert-milliarden-mit-mutmasslich-betruegerischen-anzeigen-277055/
www.lawfaremedia.org/article/reuters-blows-lid-on-meta's-fraud-profit-scandal
Neuer Petitionstext:
Es ist offensichtlich, dass die sozialen Netzwerke -vornehmlich Meta - mit betrügerischen Inhalten sehr hohe Umsätze erzielen und deren Verbreitung zulassen. Trotz Kenntnis der Sachlage und Wissen um die Verpflichtung gem. DSA werden die betrügerischen Werbeinhalte und Fraud-Links vom Betreiber der Plattformen nicht konsequent unterbunden. Ganz im Gegenteil, es macht eher den Eindruck, dass diese betrügerischen Werbeanzeigen sich vermehren und von Meta ohne Prüfung zugelassen werden. Es besteht der Verdacht, dass Meta in diesem Bereich viel zu wenig bis gar nichts unternimmt, um Verbraucher zu schützen! Dies geschieht eindeutig entgegen den Verpflichtungen aus dem Digital Services Act, dem auch Meta mit Facebook, Instagram und WhatsApp unterliegt. Quelle: www.lawfaremedia.org/article/reuters-blows-lid-on-meta's-fraud-profit-scandalhttps://trading-treff.de/trading/meta-aktie-milliarden-mit-betrughttps://www.absatzwirtschaft.de/meta-kassiert-milliarden-mit-mutmasslich-betruegerischen-anzeigen-277055/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 152
10.01.2026, 14:25
Die erste Zeile gehörte inhaltlich nicht zum Petition Text und war unbeabsichtigt. Diese Zeile wurde jetzt entfernt, da sie nicht im Zusammenhang mit der Petition stand. Die Änderung ändert Nix an der Petition an sich.
Neue Begründung: Alles klar, ich ergänze das noch in die Zusammenfassung:
Petition: Schutz vor Online-Anlage-Betrug und Identitätsdiebstahl
Die Gruppe „Die Stimme der Geschädigten“ aus Deutschland und Österreich fordert die EU auf, den wachsenden Online-Anlage-Betrug zu bekämpfen, der über Plattformen wie Meta und Telegram verbreitet wird. Betrügerische Anzeigen und Chatgruppen führen jährlich zu Milliardenverlusten und immer mehr Opfern.
Kernpunkte der Petition:
- EU-Verantwortung: Die EU muss den Digital Services Act (DSA) konsequent durchsetzen, um Plattformen wie Meta in die Pflicht zu nehmen.
- Verantwortung der Social-Media-Plattformbetreiber: Plattformen wie Meta müssen betrügerische Inhalte konsequent entfernen und den Schutz der Verbraucher gewährleisten.
- Regulierung von Finanzinstituten: Banken und Kryptobörsen müssen striktere Sicherheitsmaßnahmen umsetzen.
- Internationale Zusammenarbeit: Eine engere Kooperation zwischen nationalen und internationalen Behörden ist notwendig.
- Schadenersatz für Betroffene: Die EU soll ein Gesetz ergänzen, das es betroffenen Nutzern ermöglicht, von Meta Schadenersatz zu fordern. Plattformbetreiber müssen zudem bei Missachtung des Verbraucherschutzes mit Strafzahlungen rechnen.
Vorgehensweise der Betrüger:
Die Betrüger nutzen gefälschte Werbeanzeigen auf den Meta-Plattformen, um Opfer anzulocken. Anschließend werden sie in betrügerische Chatgruppen auf WhatsApp oder Telegram geleitet. Dort manipulieren psychologisch geschulte Täter die Opfer, sodass sie gefälschte Trading-Apps herunterladen und Geld einzahlen. Die Betrüger verwenden dabei gefälschte Profile von Finanzexperten, nutzen virtuelle IBANs und führen die Opfer so in die Irre. Das eingezahlte Geld verschwindet letztendlich in dubiosen Kryptokanälen.
Fazit: Die EU muss dringend handeln, um ihre Bürger vor dieser digitalen Kriminalität zu schützen. Die Petition fordert, Plattformen und Finanzdienstleister in die Pflicht zu nehmen und effektive Maßnahmen umzusetzen, einschließlich der Möglichkeit für Betroffene, Schadenersatz von Meta zu fordern!
Diese Petition ist in noch ausführlicherer Variante an den Petitionsausschuss der europäischen Union gegangen am 14.12.2025 und steht demnächst dort auch veröffentlicht und zu Unterzeichnung bereit.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 85