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  • Thurgauer Regierungsrat hat Untersuchungskommission eingesetzt

    06-09-17 15:40 Uhr

    Heute liess der Thurgauer Regierungsrat verlauten, alle Mitglieder der Utersuchungskommission im Fall Hefenhofen bestimmt zu haben. Wie bereits im Vorfeld kommuniziert wird die Kommission vom Zuger alt Regierungsrat Hanspeter Uster geleitet. Des weiteren sind Vertreter von Tierschutzorganisationen, der Berner Kantonstierarzt sowie zwei Vertreter des Thurgauer Paarlaments Mitglieder in der Kommission. Aufgabe der Kommission ist es, den Vollzug des Tierschutzes im Kanton Thurgau zu analysieren und Verbesserungsvorschläge ausarbeiten. Des weiteren soll sie allfälllige Fehleinschätzungen oder Fehlverhalten aufzeigen. Spätestens hier kommt unsere Forderung nach personellen Konsequenzen Gewicht: Kantonstierarzt Paul Witzig MUSS abgesetzt werden.

    Bis spätestens Ende Dezember 2017 muss die Kommission einen (Zwischen)bericht über den Stand der Arbeiten und erste Erkenntnisse abliefern. Wir bleiben dran.

    www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kanton/thurgauer-regierungsrat-hat-untersuchungskommission-eingesetzt;art123841,5078508

  • Erneuter Problemhof - Erneut Handelt Das Veterinäramt Nicht!

    29-08-17 17:42 Uhr

    In einem heute publizierten Artikel ist die Rede von einem weiteren Thurgauer Hof, auf welchem desolate Zustände herrschen. Und wieder ist die Rede davon, dass das Veterinäramt unter der Leitung von Kantonstierarzt Paul Witzig mehrfach auf die Missstände hingewiesen wurde, aber trotzdem nichts unternahm.

    Das sind wiederum happige Vorwürfe an die Adresse von Paul Witzig. Sollten sich diese bestätigen, kann definitiv nicht mehr von einem Einzelfall gesprochen werden. Eines ist so oder so klar (oder sollte es zumindest sein): Diese Krise ist noch längst nicht vorbei und somit auch Schönholzers Kopf noch längst nicht aus der Schlinge. Wir bleiben dran.

    www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/wieder-ein-problemhof-im-thurgau-behoerden-pruefen-den-fall-nachbar-streit-um-fuenf-tote-kuehe-id7221026.html

  • Änderungen an der Petition

    28-08-17 21:22 Uhr

    Der Titel der Petition wurde geändert.


    Neuer Titel: FALL ULRICH K. HEFENHOFEN - Paul Witzig und Walter Schönholzer müssen weg!
    Wir fordern personelle Konsequenzen!


  • Änderungen an der Petition

    28-08-17 21:21 Uhr

    Den Rücktritt eines Mitglieds der Regierung zu fordern ist nicht haltbar. Deshalb haben wir unsere Forderung konkretisiert: Im Fokus steht die Absetzung von Kantonstierarzt Paul Witzig. Diese zu vollziehen ist wiederum Aufgabe des zuständigen Regierungsrates Walter Schönholzer.


    Neuer Petitionstext: Durch massivem Druck aus der Bevölkerung wurde am 07. August 2017 Ulrich K. in Gewahrsam genommen, sämtliche Tiere auf dem Hofgelände beschlagnahmt und der Hof geschlossen. Dies hat die dafür von Regierungsrat Walter Schönholzer gebildete Task Force an ihrer gestrigen Sitzung beschlossen und sofort umgesetzt. Dieses rasche Handeln zeigt, dass die Behörden ihre Kompetenzen seit Jahren nicht wahrgenommen haben. Somit besteht der Verdacht der Amtspflichtverletzung, weshalb der Verein Brennpunkt Schweiz eine Untersuchung fordert, welche klären soll, ob und welche Fehler die Behörden begangen haben. Sollte sich dieser Verdacht der Amtspflichtverletzung bestätigen, fordern wir, dass sowohl Regierungsrat Walter Schönholzer die notwendigen personellen Konsequenzen zieht und der Kantonstierarzt und Leiter des Veterinäramtes Thurgau, Paul Witzig, per sofort zurücktreten.
    Witzig abgesetzt wird.


  • Petition in Zeichnung - Schönholzer Windet Sich Aus Der Verantwortung

    26-08-17 15:43 Uhr

    Liebe Unterstützer unserer Petition

    Am 15. August 2017 haben wir vom Verein Brennpunkt Schweiz entschieden, es mit der Befreiung der rund 250 Tiere von Hefenhofen «nicht gut sein zu lassen». Deshalb haben wir die Petition zur Absetzung von Kantonstierarzt Paul Witzig und dem Rücktritt von Regierungsrat Walter Schönholzer gestartet. Diese Petition geniesst leider nicht dieselbe Unterstützung wie diejenige zur Befreiung der Pferde von Hefenhofen, welche wir mit über 17'000 Unterschriften erfolgreich abschliessen konnten. Damit unsere aktuellen Forderungen politisches Gewicht erhalten, müssen wir dringend mehr Unterschriften generieren.

    WAS KANNST DU TUN?

    Neben der Verbreitung dieser Online-Petition können Unterschriftenbogen auch ausgedruckt und an Freunde und Bekannte abgegeben werden (www.openpetition.eu/pdf/unterschriftenformular/fall-ulrich-k-hefenhfen-wir-fordern-den-ruecktritt-von-walter-schoenholzer-und-paul-witzig).
    Sämtliche Unterschriften, welche bis zum 9. Oktober 2017 bei uns eintreffen, werden in die laufende Petition integriert und mitgezählt.

    WARUM IST DIESE PETITION SO WICHTIG?

    Während sich Walter Schönholzer in seiner Position relativ sicher sein kann und innerhalb der Kantonsregierung offenbar einen vorbehaltlosen Rückhalt geniesst, bestehen wir auf unserer Forderung, dass der fehlbare und verantwortliche Leiter des Veteriänramtes des Kantons Thurgau, Paul Witzig abgesetzt wird. In der heutigen Ausgabe des St. Galler Tagblattes profiliert sich "Schönredner" Schönholzer bereits wieder als Herr der Lage.

    Nach wie vor sind wir fest davon überzeugt, dass derFall Hefenhofen rechtliche und personelle Konsequenzen haben muss. Andernfalls wäre das Leiden der Tiere und der Tod von mindestens 12 Pferden umsonst gewesen. Aber gerade weil diese Tiere sterben mussten, muss jetzt auch konsequente Verantwortung übernommen werden.

    Wir sind weder fanatische Tierschützer noch streitsüchtige Politiker. Wir sind in erster Linie Bürger, welche aufrecht und nicht unter der Willkür gewählter Politiker leben möchten. Deshalb kämpfen wir an allen Fronten, wo Missstände offensichtlich sind und weisen ohne Zurückhaltung darauf hin. Und in diesem Zusammenhang hoffen wir auf eure zahlreiche und aktive Unterstützung. Denn eines hat Hefenhofen gezeigt: Einzeln sind wir schwach -
    aber gemeinsam können wir viel bewirken.

    Vielen Dank und bis bald.
    Markus Holzer vom Verein «Brennpunkt Schweiz»

  • Tiere Sollen Ohne Kontrolle Verkauft Werden

    15-08-17 09:31 Uhr

    Einmal mehr bleibt nur das Wort "UNGLAUBLICH".

    Nachdem die Thurgauer Behörden jahrelang tatenlos weggeschaut und den mutmasslichen Tierquäler Ulrich K. gewähren liessen, kann es den Verantwortlichen dieses Skandals nicht schnell genug gehen: Bereits am kommenden Donnerstag sollen die Pferde von Hefenhofen "unter den Hammer" und beliebigen Interessenten (inkl. Metzger) höchstbietend verkauft werden. Eine Kontrolle über den Verbleib jedes Tieres sei mittels Chip jederzeit gewährleistet, versucht das Veterinäramt die besorgten Tierschützer zu beschwichtigen. Wie diese Kontrollen vom Amt wahrgenommen werden, wissen wir seit einigen Tagen: Wenn es die Umstände erfordern, nämlich gar nicht!

    Mit diesem Vorgehen unterstreichen sowohl Witzig als auch Schönholzer ihre Fehlbesetzung als leitender Kantonstierarzt und als Regierungsrat.

    Am Wittwoch reicht Hermann Lei im Kantonsparlament eine entsprechende Interpellation ein. Bis dahin möchten wir möglichst viele Unterschrifhten sammeln und Herrn Lei mitgeben.

    Danke für Deine Unterstützung.
    www.blick.ch/news/schweiz/landen-die-geschundenen-pferde-jetzt-auf-der-schlachtbank-und-fuenf-weitere-fragen-zum-quaelhof-von-hefenhofen-id7146880.html

  • Änderungen an der Petition

    15-08-17 09:15 Uhr

    Titel geändert.


    Neuer Titel: FALL ULRICH K. HEFENHOFEN - Wir fordern den RÜCKTRITT von Paul Witzig und Walter Schönholzer und Paul Witzig
    müssen weg!


  • Änderungen an der Petition

    12-08-17 16:10 Uhr

    Fehler im Titel der Petition wurde korrigiert. Besten Dank für den Hinweis.


    Neuer Titel: FALL ULRICH K. HEFENHFEN HEFENHOFEN - Wir fordern den RÜCKTRITT von Walter Schönholzer und Paul Witzig


    Neue Begründung: Am 2. August publizierte die Tageszeitung BLICK Bilder mit massiv vernachlässigten Pferden auf dem Hof von Ulrich K. in Hefenhofen TG. Die Bilder wurden von einer ehemaligen Mitarbeiterin über Wochen und Monate aufgenommen und im Zusammenhang mit einer Anzeige den Medien zugespielt. Auf den massiven öffentlichen Druck hin wurde eine Task Force gegründet, welche am Montag tagte und gleichentags den Beschluss fasste, Ulrich K. in Gewahrsam zu nehmen, die Tiere zu beschlagnahmen und den Hof zu schliessen. Gleichzeitig wurde gegen Ulrich K. ein Tierhalteverbot ausgesprochen.
    Das aktuelle Vorgehen sowie die Statements von Regierungsrat Walter Schönholzer sowie dem Kantonstierarzt Paul Witzig offenbaren, dass die Behörden schon viel früher hätten reagieren können und müssen. Aufgrund fehlender Kompetenz mussten zahlreiche Tiere über Jahre leiden oder gar sterben. Wir fordern eine Untersuchung, welche insbesondere folgende Fragen klärt:
    1. Im Juni 2005 wurde Ulrich K. wegen Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz und weiterer Vergehen rechtmässig verurteilt. Seit über 12 Jahren ist also bekannt, dass Ulrich K.‘s Qualifikationen für die Haltung von Tieren zumindest zu hinterfragen ist. Warum hat Herr Paul Witzig die Kontrollen des Veterinäramtes gerade im Fall Ulrich K. und entgegen der üblichen Praxis, jeweils vorangekündigt?
    2. Regierungsrat Walter Schönholzer argumentierte an der Medienkonferenz vom 7. August 2017, dass er es aufgrund der ausgesprochenen Drohungen von Ulrich K. nicht verantworten konnte, seine Mitarbeiter auf diesen Hof zu entsenden. Warum wurde kein Polizeischutz veranlasst, damit diese dringend notwendigen Kontrollen durchgeführt werden konnten?
    3. Kantonstierarzt Paul Witzig wurde an der Medienkonferenz vom 7. August 2017 gefragt, weshalb es 5 Jahre gedauert hat, ein Tierhalteverbot gegen einen mehrfach verurteilten Tierquäler auszusprechen und durchzusetzen. Wir fragen erneut: Wenn nun aufgrund des medialen Drucks innerhalb von Stunden Massnahmen entschieden und umgesetzt werden konnten, warum dauerte es 5 Jahre, bis den Tieren auf dem Hof von Ulrich K. endlich und nachhaltig geholfen wurde?
    4. Wer trägt die Verantwortung für den Verfahrensfehler, welcher dazu geführt hat, dass das Tierhalteverbot nicht durchgesetzt werden konnte?
    5. Bei der Inspektion des Hofes von Ulrich K. wurden neben ca. 90 Pferden (30 über dem erlaubten Bestand) unter anderem auch ca. 100 Schweine entdeckt, von denen das Veterinäramt offensichtlich nichts wusste. In welchen Abständen wurden Kontrollen durchgeführt und wann fand die letzte Kontrolle statt?
    Im Zusammenhang mit dem Tierquälerei- Skandal von Hefenhofen erwarten wir eine lückenlose Aufklärung sowie entsprechende personelle Konsequenzen.
    Quellenhinweis:
    www.blick.ch/news/schweiz/das-grosse-schlamassel-nach-der-hof-raeumung-das-sind-die-tierschutz-versager-id7124270.html