• Petition wurde nicht eingereicht

    at 12 Oct 2018 00:11

    Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Änderung am Text der Petition

    at 26 Aug 2011 17:38

    Fehlerhafter Link
    Neuer Petitionstext: Eine Aktion von "Ärzte für Tiere" und "Tierschutzorganisationen"

    (siehe PDF)


    www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

    eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf

    eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



    Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


    Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



    Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


    Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


    Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


    Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

  • Änderung am Text der Petition

    at 26 Aug 2011 17:36

    Überschrift
    Neuer Petitionstext: Eine Aktion von Ärzte "Ärzte für Tiere Tiere" und diesen beteiligten Tierschutzorganisationen
    "Tierschutzorganisationen"

    (siehe PDF)


    www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

    eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



    Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


    Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



    Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


    Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


    Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


    Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

  • Änderung am Text der Petition

    at 26 Aug 2011 17:33

    Beschreibung
    Neuer Petitionstext: Eine Aktion von Ärzte für Tiere EU-Netzwerk

    Original Petition www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/
    und diesen beteiligten Tierschutzorganisationen


    und angeschlossene Tierschutzorganisationen

    www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

    eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



    Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


    Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



    Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


    Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


    Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


    Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

  • Änderung am Text der Petition

    at 26 Aug 2011 17:30

    Groß und Kleinschreibung
    Neuer Titel: Europa Muss Die Politische muss die politische Verantwortung FÜr für Millionen Straßentiere Übernehmen übernehmen

  • Änderung am Text der Petition

    at 26 Aug 2011 17:26

    Überschrift zu lang
    Neuer Titel: EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN Eine Aktion von Ärz Europa Muss Die Politische Verantwortung FÜr Millionen Straßentiere Übernehmen Neuer Petitionstext: Ärzte für Tiere EU-Netzwerk

    Original Petition www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/


    und angeschlossene Tierschutzorganisationen

    eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf

    eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



    Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


    Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



    Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


    Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


    Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


    Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

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