Hayvan hakları

Europa muss die politische Verantwortung für Millionen Straßentiere übernehmen

Dilekçe halka açık değil
Dilekçe yönlendirildi
Committee on Petitions (Petitionsausschuß)
232 destekçiler
Dilekçe sahibi dilekçeyi teslim etmedi.
  1. Başladı 2011
  2. Koleksiyon tamamlandı
  3. Gönderilen
  4. Diyalog
  5. Başarısız

Petition wurde nicht eingereicht

12.10.2018 00:11 üzerinden izle

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


Änderung am Text der Petition

26.08.2011 17:38 üzerinden izle

Fehlerhafter Link
Neuer Petitionstext: Eine Aktion von "Ärzte für Tiere" und "Tierschutzorganisationen"

(siehe PDF)


www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf

eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.


Änderung am Text der Petition

26.08.2011 17:36 üzerinden izle

Überschrift
Neuer Petitionstext: Eine Aktion von Ärzte "Ärzte für Tiere Tiere" und diesen beteiligten Tierschutzorganisationen
"Tierschutzorganisationen"

(siehe PDF)


www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.


Änderung am Text der Petition

26.08.2011 17:33 üzerinden izle

Beschreibung
Neuer Petitionstext: Eine Aktion von Ärzte für Tiere EU-Netzwerk

Original Petition www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/
und diesen beteiligten Tierschutzorganisationen


und angeschlossene Tierschutzorganisationen

www.eu-protest1.aerztefuertiere.de

eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.


Änderung am Text der Petition

26.08.2011 17:30 üzerinden izle

Groß und Kleinschreibung
Neuer Titel: Europa Muss Die Politische muss die politische Verantwortung FÜr für Millionen Straßentiere Übernehmen übernehmen


Änderung am Text der Petition

26.08.2011 17:26 üzerinden izle

Überschrift zu lang
Neuer Titel: EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN Eine Aktion von Ärz Europa Muss Die Politische Verantwortung FÜr Millionen Straßentiere Übernehmen Neuer Petitionstext: Ärzte für Tiere EU-Netzwerk

Original Petition www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/


und angeschlossene Tierschutzorganisationen

eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf

eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf



Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.


Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.



Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.


Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.


Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.


Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.


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