Aktualności
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Liebe Unterstützende,
unsere Rechtsvertretung hat eine 90-seitige Stellungnahme zum Verhandlungsprotokoll zur geplanten Müllverbrennungsanlage in Frastanz eingebracht.
Darin werden erhebliche Mängel bei den ersten beiden UVP-Verhandlungstagen, Unrichtigkeiten und Unvollständigkeiten im Verhandlungsprotokoll sowie zahlreiche offene fachliche Fragen aufgezeigt.
Wir fordern ein faires und transparentes Verfahren!
Die UVP-Verhandlung wird am 1. Dezember 2026 im Alten Hallenbad in Feldkirch fortgesetzt. Save the date!
Unsere aktuelle Presseaussendung und die vollständige Stellungnahme könnt ihr auf unserer Homepage herunterladen:
Jetzt brauchen wir eure Hilfe!
Wir kämpfen für unsere Heimat, unsere Umwelt und die Lebensqualität zukünftiger Generationen. Doch dieser Einsatz kostet viel Geld: Rechtsanwälte, unabhängige Gutachten und die weitere Begleitung des UVP-Verfahrens müssen finanziert werden.
Wir sind eine Bürgerinitiative, hinter der kein großer Geldgeber steht. Was uns trägt, ist eure Unterstützung.
Bitte helft uns mit einer Spende, damit wir diesen wichtigen Einsatz weiterführen können. Auch kleine Beträge machen einen Unterschied!
Spendeninformationen:
Inhaber: S.O.S Walgau - keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau
IBAN: AT46 3745 8000 0119 0867
BIC: RVVGAT2B458
Verwendungszweck: SpendeVon Herzen DANKE für eure Unterstützung!
Euer Team von S.O.S. Walgau
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Liebe Unterstützer,
hinter uns liegen intensive Verhandlungstage zur geplanten Müllverbrennungsanlage in Frastanz.
Wer dabei war, konnte sehen, mit welcher fachlichen Qualität unser Rechtsanwalt und unsere Fachgutachter unsere Einwendungen vertreten haben. Dafür ein großes Dankeschön!
Gleichzeitig wurden von unserer Rechtsvertretung zahlreiche verfahrensrechtliche und fachliche Kritikpunkte vorgebracht. Unter anderem:Schwierige Bedingungen für unsere Verfahrenspartei
Während Behörde, Amtssachverständige und Projektwerberin über Tische und Mikrofone verfügten, waren für uns ursprünglich keine Tische vorgesehen. Auf Nachfrage wurde uns zunächst sinngemäß mitgeteilt, wir könnten unsere Unterlagen auch am Boden ablegen. Tische erhielten wir erst nach entsprechendem Drängen. Eigene Mikrofone erhielten wir trotz mehrfacher Aufforderung bis zuletzt nicht. Unsere Vertreter und Fachleute mussten ihre Wortmeldungen dadurch teilweise in unbequemer Haltung und mit dem Rücken zum Publikum abgeben. Eine faire Verhandlung sollte aus unserer Sicht für alle Verfahrensparteien angemessene Arbeitsbedingungen bieten.
Knapp 600 Seiten kurz vor der Verhandlung
Besonders kritisch: Nach unserer Kenntnis wurden noch bis zum 19. September, nur wenige Tage vor der Verhandlung, ergänzende Unterlagen bzw. Berichte von Amtssachverständigen mit insgesamt knapp 600 Seiten eingebracht - ohne Kundmachung per Edikt. Wir erhielten diese erst auf Nachfrage bei der Behörde.
Wie soll man sich auf hunderte Seiten neuer Fachunterlagen innerhalb weniger Tage seriös vorbereiten?Auch der vorgesehene Zeitrahmen erwies sich als problematisch.
Die Verhandlung konnte nicht innerhalb der ursprünglich vorgesehenen zwei Tage abgeschlossen werden. Trotz der aus unserer Sicht frühzeitig absehbaren zeitlichen Schwierigkeiten wurden die Verhandlungstage sehr lange geführt anstatt frühzeitig vertagt – teilweise über viele Stunden und mit vergleichsweise kurzen Pausen (15 Stunden mit in Summe lediglich 85 min Pause). Für uns stellt sich deshalb auch hier die Frage, ob unter solchen Bedingungen eine der Bedeutung und Komplexität dieses Projekts angemessene fachliche Auseinandersetzung gewährleistet werden kann.
Die vergangenen Tage haben uns gezeigt, wie wichtig unsere fachliche und rechtliche Begleitung ist.
Aber Gutachter, Rechtsvertretung und die weitere Teilnahme am Verfahren kosten viel Geld.Deshalb brauchen wir weiterhin eure Unterstützung.
Wenn euch die sorgfältige Prüfung dieses Projekts und unsere weitere Arbeit wichtig sind, bitten wir euch:
Unterstützt S.O.S. Walgau mit einer Spende.
Jeder Beitrag hilft, unsere Fachgutachter und Rechtsvertretung auch in den nächsten Verfahrensschritten zu finanzieren.
Spendenkonto:
Inhaber: S.O.S Walgau - keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau
IBAN: AT46 3745 8000 0119 0867
BIC: RVVGAT2B458
Verwendungszweck: SpendeWir bleiben dran. Sachlich. Fachlich. Konsequent.
Sos Walgau
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Liebe Unterstützende,
wir wissen: In den letzten Tagen habt ihr einige Nachrichten von uns bekommen. 😉 Aber heute erlauben wir uns noch einen wirklich allerletzten Aufruf vor der morgigen Demonstration.
Jetzt brauchen wir noch einmal eure Hilfe!
Im Anhang findet ihr unseren Flyer zur Demonstration. Bitte teilt ihn heute noch überall dort, wo ihr Menschen erreichen könnt:
WhatsApp-Status, persönliche Nachrichten, Gruppen, Instagram, Facebook – oder einfach direkt an Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte.
Jedes Teilen hilft. Und vor allem zählt morgen jeder einzelne Mensch, der persönlich kommt.
📅 Morgen, 21. September
🕕 ab 18:00 Uhr
📍 Ramschwagsaal NenzingÜber 3.100 Menschen haben bereits unterschrieben. Morgen wollen wir zeigen, wie viele Menschen tatsächlich hinter diesen Unterschriften stehen.
Also: Flyer teilen. Leute einpacken. Nach Nenzing kommen.
MORGEN. 18 UHR. NENZING.
Danke für eure unglaubliche Unterstützung – und bis morgen!
Sos Walgau
Weil eine ausführliche Prüfung der Schadstoffemissionen auf Wetterdaten die wirklich von vor Ort kommen beruhen muss. Es geht um die Bürgergesundheit und da muss im Vorgang geprüft werden und nicht erst eine Datenaufnahme nach bereits erfolgter Inbetriebnahme erfolgen.