Einige Politiker haben in den letzten Tagen rassistische und homophobe Aussagen im Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht. Als Staatsbürger erwarte ich mir solche heftigen Angriffe auf Minderheiten nicht. Dafür wurden Politiker nicht gewählt! Hier ist es mit einer "Entschuldigung und Geldleistung" nicht abgetan.

Stadtrat (Bruno Weber) sollte alle seine politischen Funktionen bei der Stadtgemeinde Amstetten und AKNÖ Kammerrat, sowie die bei der AKNÖ und Gkknö niederlegen.

Solche Aussagen, darf sich ein Politiker nicht leisten:" Meine ÖBB Vorteilscard werde ich nun definitiv nicht verlängern statt dessen mit der Westbahn fahren. Das ist doch nicht normal! 2 vermeintliche Schwuchteln m Baby und davon ein Neger. Mir graust..."

Bei der Entschuldigung wurde an keiner Stelle das Wort "Neger " erwähnt.

EU-Abgeordnete Mag Claudia Schmidt hat in ihrem Kommentar rassistische Äußerungen von sich gegeben. Im Entschuldigungs-Posting wurden die Fehler zugegeben. Man denkt bevor man so etwas schreibt! Auch Sie sollte Ihr Amt niederlegen.

Auch das kann/darf ein Politiker nicht von sich geben.

Somit fordern wir von beiden Politikern den sofortigen Rücktritt und kein Rückkehrrecht in die Politik.

Begründung

Das kommentierte Werbeplakat von Bruno Weber sagt nichts über die Sexualität einer Person aus.

Der Begriff „Neger“ stamme aus der Zeit der Versklavung und Kolonialisierung und sei mit der gezielten Abwertung von Menschen afrikanischer Herkunft verknüpft. Er sei ein Begriff, der mit Brutalität, Verwundung und Schmerzen einhergehe, durch seinen verletzenden Charakter Gefühle von Verlust, Minderwertigkeit und Unterwerfung hervorrufe und für alle dunkelhäutigen Menschen ein tief verletzendes Schimpfwort darstelle.

Im Kommentar ist somit Diskriminierung, Homophobie und Rassismus gegeben.

Mag. Claudia Schmidt hat im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst.

Als Wettlauf um Afrika wird die Kolonialisierung des afrikanischen Kontinentes in der Hochphase des Imperialismus zwischen 1880 und dem Ersten Weltkrieg bezeichnet.

Ab dem Jahr 1880 änderte sich der europäische Imperialismus. Wurde zuvor ein „informeller“ Imperialismus, geprägt durch militärische und wirtschaftliche Überlegenheit, angewandt, kristallisierte sich um das Jahr 1880 immer mehr ein direkter Imperialismus heraus. Sein Merkmal ist die direkte Einflussnahme europäischer Staatenin Angelegenheiten Afrikas. Alle Versuche, den imperialistischen Wettbewerb in geregelte Bahnen zu bringen (zum Beispiel durch die Kongokonferenz) scheiterten. Die Konflikte um die afrikanischen Kolonien waren Teil des weltpolitischen Machtstrebens vieler europäischer Staaten, das zum Ersten Weltkrieg führte (siehe Kriegsziele im Ersten Weltkrieg).

Belege für die im Petitionstext angesprochen Aussagen der beiden Politiker:

Facebook-Posting Bruno Weber: www.noen.at/amstetten/nach-facebook-posting-gruene-und-ikg-fordern-ruecktritt-von-fpoe-stadtrat-weber-dominic-hoerlezeder-bruno-weber-facebook-posting-fpoe-oebb-110136800

Äußerungen von Mag. Claudia Schmidt: www.krone.at/1756571 und derstandard.at/2000085515160/Aufregung-um-rassistisches-Posting-von-OeVP-Abgeordneter

Beide sollten einen Wertekurs belegen!

Bildquelle und mehr Informationen: diepresse.com/home/innenpolitik/5481435/Dumpf-rassistisch_Neos-fordern-Ruecktritt-von-EUMandatarin-der-OeVP

Wir bitten um eure Unterstützung Weghofer Hans & Eireiner Thomas. Danke

www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40132527

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Eireiner Thomas aus Telfs
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Warum Menschen unterschreiben

  • am 26.08.2018

    Jede Art von Verunglimpfung von Menschen ist ein "no go", sich als Politiker am Rande von "Verhetzung" zu bewegen ist untragbar und hat in Österreich keinen Platz

  • Holger Schmalz Klagenfurt

    am 24.08.2018

    wehret den Anfängen

  • am 23.08.2018

    Keine Rassisten aus ö im Ei Parlament

  • am 23.08.2018

    Rassisten raus aus der Politik

  • Nicht öffentlich Klosterneuburg

    am 23.08.2018

    Eine unglaubliche Entgleisung dieser Politikerin

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