Construction

Stopp der zügellosen Verbauung - Liesing muss lebenswert bleiben!

Petition is directed to
Der Bürgermeister von Wien und alle zuständigen Mitglieder der Wiener Stadtregierung sowie alle zuständigen Stellen der Wiener Stadtverwaltung, insbesondere an die MA 18, MA 19, MA 21, MA 22 und MA 46
783 Supporters 693 in Wien Liesing
58% from 1.200 for quorum
  1. Launched October 2020
  2. Time remaining 5 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Wir fordern:

  • die Erstellung eines verbindlichen Gesamtkonzepts (Wohnen und Verkehr) für die künftige Entwicklung Liesings unter Einbeziehung und Mitsprache der von den Maßnahmen betroffenen Liesinger_innen,

  • einen sofortigen Stopp für Umwidmungen von Grünflächen und landwirtschaftlich genutzten Flächen auf Bauland,

  • einen sofortigen Baustopp für Bauvorhaben mit mehr als zwei Wohneinheiten bis das neue Konzept vorliegt

  • die Erstellung eines neuen Verkehrskonzepts für den öffentlichen Verkehr in Liesing unter Miteinbeziehung der Liesinger_innen

Reason

Die zügellose Verbauung in Liesing, vor allem in Erlaa und Atzgersdorf, hat den Charakter des Bezirks und die Lebensqualität der Liesinger*innen bereits drastisch verschlechtert. Grünraum wurde für immer zubetoniert, Planzen, Tieren und Insekten wurde die Lebensgrundlage entzogen und das Verkehrsaufkommen wurde massiv gesteigert. All das verringert nicht nur die Lebensqualität, es belastet vielmehr auch die Gesundheit und das Klima.

Im Interesse aller Menschen, die schon in Liesing leben und der Menschen, die in der nächsten Zeit die bereits im Entstehen begriffenen Wohnungen beziehen werden, muss eine weitere Verschlechterung der Lebensqualität deshalb unbedingt verhindert werden - Liesing soll ein lebenswerter Bezirk bleiben!

Thank you for your support, PRO23 from Wien
Question to the initiator

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News

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Why people sign

  • Wien

    on 28 Jan 2021

    Ich wohne in diesem Bezirk,. Für wen bitte benötigen wir so viele Wohnungen, die auch. kaum für Normalverdiener leistbar sind? Über das zusätzliche Verkehrsaufkommen hat sich auch keiner Gedanken gemacht. Wer ist der Gewinner wenn alles schön langsam zugebaut wird und neben ein- bis zweistöckigen Einfamilienhäuser große Wohnblöcke entstehen. Die Einwohner des Bezirks und die Familien die sich über etliche Jahre dort ein schönes Zuhause geschaffen haben sicher nicht. Statt Grünoasen viele Bunker.

  • Not public Perchtoldsdorf

    on 24 Jan 2021

    Man muss nicht auf jede freie Fläche eine Vielzahl neuer Wohneinheiten bauen, die sich sowieso keiner leisten kann und somit auch nicht der Wohnungsnot entgegenwirken kann.

  • on 15 Jan 2021

    Weil keinerlei sinnvolles Konzept mit Rücksicht auf die bisherigen Bewohner hinter der wahnsinnigen Bebauung steht. Jedes noch so kleine Baufleckerl wird mit mehrstöckigen Wohnhäusen verbaut, ohne auf das vorhandene Umfeld Rücksicht zu nehmen. Das Verkehrskonzept welches laut Auskunft der Verantwortlichen wie folgt lautet, ist eine bodenlose Frechheit. Aussage des Verkehrsplaners mir gegenüber bei einer Infoveranstaltung in der Ex- Sargfabrik: erst mal bauen und dadurch Druck aufbauen damit Bund und Land dann was tun müssen. Was für eine Frechheit auf dem Rücken der Bewohner! Schnellbus von Atzgersdorf zur U6 - was für ein Schwachsinn oder wird der als Flugbus oder Gondel über der täglich verstauten Erlaaer Strasse geplant? Der Radweg von Atzgersdorf nach Meidling - coole Freizeitmöglichkeit, aber was ist daran ein Verkehrskonzept? Entlasten die paar Radfahrer die SBahn merklich? Wieso schafft man es nicht einmal eine Fussgängerquerung der SBahn vom Karree Atzgersdorf zu den Einkaufsmärkten auf der Gatterederstrasse zu bauen? Gratulation - es fahren daher eine Viezahl an Bewohner mit dem PKW einkaufen, was dem Verkehr auf der Gatterederstrasse richtig gutgetan hat. 😟Wenigstens ist auf Grund dies vielen Verkehrs die Durchschnittsgeschwindigkeit in den Geschäftszeiten deutlich gesunken😩 Aussage vom Verkehrsplaner dazu: dafür gibt es kein Budget, weil sich die unterschiedlichen Bauträger nicht einigen konnten! Was für ein Armutszeugniss für die Verantwortlichen! Bei vielen anderen Städtebauprojekten ( zB Seestadt) wird versucht arbeiten, wohnen und Freizeit zu kombinieren- in Atzgersdorf ist fast jede Industrie/Gewerbe weggezogen, statt integriert zu werden- schade damit fallen lokale Arbeitsplätze weg. In Summe hat der Bezirk massiv an Lebensqualität verloren. Jeder der es sich leisten kann, entflieht diesem Städtebauwahnsinn und zieht ins Umland. Schade!

  • on 09 Jan 2021

    Dem Bauwahnsinn muss Einhalt geboten werden!

  • on 05 Jan 2021

    Lebe seid 50 Jahren in diesen schönen Bezirk, aber leider wird er in letzter Zeit zubetoniert, genug mit der Bauflut

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