Region: Vienna

Mistplatz Zwischenbrücken (Dresdner Straße) erhalten / (Mega-)Mistplatz Innstraße verhindern

Petition is addressed to
Wiener Gemeinderat und Landtag

593 Signatures

100 %
564 from 500 for quorum in Vienna Vienna

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  1. Launched June 2025
  2. Time remaining > 3 months
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Petition is addressed to: Wiener Gemeinderat und Landtag

Update 18. November 2025:

_ Wien will um 40 Millionen Euro Mistplatz bauen https://www.krone.at/3957904
_ Video: Postnummer 15: sachliche Genehmigung für die Planung Neubau Mistplatz Innstraße: http://wien.kavedo.com/share.php?d=18_11_2025&r=gr&i=62

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Update 9. November 2025:

Laut mehrerer Medien versuchen die Stadt Wien und die MA48 Fakten zu schaffen und einen demokratischen Diskurs zu ignorieren. Es ist deshalb noch wichtiger die neue Petition auf https://petitionen.wien.gv.at/ zu unterschreiben um positiv auf die politischen Entscheidungsträger einzuwirken.
_ https://presse.wien.gv.at/presse/2025/11/05/stadt-startet-planungen-fuer-graetzlmistplatz-in-der-leopoldstadt
_ https://www.meinbezirk.at/leopoldstadt/c-lokales/neuer-mistplatz-kommt-trotz-widerstand-aus-der-leopoldstadt_a7812755#gallery=null
_ https://www.heute.at/s/neuer-graetzlmistplatz-fuer-2-und-20-bezirk-geplant-120141971
_ https://kurier.at/chronik/wien/planungen-neuer-mistplatz-leopoldstadt-innstrasse/403100193?utm_source=facebook

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Update 11. September 2025:

Die Stadt Wien akzeptiert eine Petition auf openpetition.eu nicht. Wir mussten die erfolgreiche Petition deshalb auf https://petitionen.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=9258a14517e44386927b4891e14a750e nochmals starten. Bereits über 270 Pesonen haben auch dort binnen kürzester Zeit unterschrieben. VIELEN DANK!
Das Ziel ist, dass möglichst viele Personen jenseits der 500 Personen-Grenze unterschreiben, um den Druck ggü Stadt Wien un MA48 hoch zu halten.

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Planentwurf 8461 - Protest gegen Schließung des Mistplatzes Dresdner Straße. Dieser war jahrelang gut etabliert. Eine Modernisierung ist möglich. Da die angrenzende Tankstelle abgerissen wurde, kann z.B. die von der MA48 präferierte, gesonderte Ein- und Ausfahrt gebaut werden. Ein Mega-Mistplatz ist in diesem innerstädtischen Bereich nicht sinnvoll. 2020 stimmten alle Parteien des Bezirksparlaments für die Sanierung des alten Mistplatzes. 2022 ergab eine Umfrage, dass 83 % (26,724 Stimmen) die Wiedereröffnung des Mistplatzes an der Dresdner Straße befürworten und nur 16,7 % (5,377) einen Neubau an der Innstraße. 2023 gabe es hierzu auch eine Bürgerpetition. Warum die Regierung diese eindeutigen Signale ignoriert, sich nicht mit vorgeschlagenen Alternative auseinandersetzt, und durch die zeitversetzte Bekanntmachung der Flächennutzungspläne Dresdner Straße und Innstraße, Tatsachen schaffen möchte, lässt die Frage aufkommen, wessen Interessen hier eigentlich im Raum stehen. (Siehe Anhang)

Update Dienstag, 3. Juni 2025:
Gemäß dem nun vorgestellten Koalitionsvertrag zwischen SPÖ und Neos, werden trotz steter Beteuerungen einen ergebnisoffenen Diskurs führen zu wollen, Tatsachen geschaffen, indem man auf Seite 129 einen „Grätzelmistplatz“ wiefolgt festschreibt: „Für die Bewohner*innen des 2. und 20. Bezirks soll ein neuer „Grätzelmistplatz“ in der Innstraße entstehen.[1]“ Es wird hierbei keinerlei Rücksichtnahme auf die Wünsche und Sorgen der Bevölkerung genommen.

[1] https://www.wien.gv.at/politik-verwaltung/pdf/regierungsprogramm-2025.pdf, Seite 129f.

ANHANG

I. Protest gegen die Schließung des Mistplatzes Dresdner Straße
Der alte Mistplatz war jahrelang an der Dresdner Straße angesiedelt und gut etabliert. Eine laut MA48 notwendig Verbesserung ist nun möglich, da zum Beispiel die angrenzende Tankstelle abgerissen wurde und somit eine von der MA48 präferierte, gesonderte Ein- und Ausfahrt gebaut werden kann.  
Ein kleinerer Mistplatz im 2. Bezirk ist somit auf der an der Dresdner Straße vorhandenen Fläche ausreichend und modernisierbar, um sowohl den Bedürfnissen der MA48 als auch der umliegenden Bewohner gerecht zu werden.

Hinweis:

Reason



II. Protest gegen Wohnbebauung auf dem Baufeld des Mistplatzes und den angrenzenden Baufeldern die für die Modernisierung genutzt werden könnten 
Aus dem Leitbild für den Ausbau des Nordbahnviertels geht hervor, dass der Lärmpegel auf dem Baufeld des ehemaligen Mistplatz bis hin zur Ecke Nordbahnstraße/Taborstraße bereits hoch ist, was unter anderem an der naheliegenden S-Bahn sowie des Verkehrslärms auf der gegenüberliegenden Seite liegt. Dennoch werden nun im neuen Planentwurf großteils 10-Stockwerk-hohe Gebäude gebaut in dem Wissen, dass die Lärmschutzwände der S-Bahn für diese Gebäudehöhen garnicht ausgelegt sind.
Der derzeitige Planentwurf würde dazu führen, dass ideales Wohnbebauungsgebiet an der Innstraße für einen Mega-Mistplatz genutzt wird, und dauerthaft lärmbelastetes Gebiet für Wohnbebauung anstatt dort den bestehenden Mistplatz wieder zu öffnen und zu verbessern. Beides macht keinerlei Sinn und widerspricht dem Mehrheitswillen der Bürger.

III. Protest gegen die zeitversetzte Bekannmachung der Flächennutzungspläne Dresdner Straße und Innstraße

IV. Protest gegen die geplante Ansiedlung eines Mega-Mistplatzes an der Innstraße, direkt an der freien Mitte
Das einzigartige Konzept der freien Mitte
Das Städtebauliche Leitbild Nordbahnhof [2] wurde in einem umfassenden Prozess von Mai 2013 bis September 2014 mit Bürgerbeteiligung erarbeitet. Es sieht vor, dass die freie Mitte eine Erholungs- und Ruhe-Oase für eine sehr große Anzahl von Bewohner*innen des 2. und 20. Bezirkes darstellen soll (also über die Bewohner des Nordbahnhofgeländes hinausgehend). Die freie Mitte soll ein Ruhepunkt sein.
[3]
Abgesehen von einem kleineren Umspannwerk, welches keine eklatanten Emissionen oder Lärmbelastung hervorruft, ist auch an der nordwestlichen Seite des Parkes, an der Innstraße Wohnbebauung geplant. Von dort aus sollen öffentliche sowie halbprivate Frei- und Grünräume direkt in den Park übergehen und somit Zugänge zur freien Mitte schaffen, einheitlich und entsprechend der Bebauung und Zugänge die von den anderen Seiten des Parkes bestehen. 
Für die vorgesehene Wohnbebauung an der Innstraße ist zudem eine Begrünung oder anderweitige Aktiviterung der Dächer geplant, um das Mikroklima zu unterstützen. Laut Leitbild wird die Landschaft alsumfassende Klimaanlage aufgefasst.[4] Ein immer wichtiger werdender Punkt aufgrund zunehmend trockener, heisser Sommer. 
Seit Jahren werden diese Punkte auch immer wieder von der Stadt Wien so kommuniziert. “Die neu gestalteten großen öffentlichen Freiräume und Parkanlagen im Nordbahnviertel sind wichtige Erholungsräume. Von der positiven klimatischen Wirkung profitieren nicht nur die Bewohner*innen vor Ort, sondern auch jene aus den benachbarten Stadtteilen.”[5] Auch der Naturschutzbericht 2023[6] der Stadt Wien stellt klar, dass es bei dem Projekt freie Mitte, welches erst 2025 fertiggestellt wird, um die Erhaltung des Mirkoklimas geht, sowie um den besonderen Fokus auf Naturschutz.
Negative Auswirkungen eines Mistplatzes an der Innstraße
Die Ansiedlung eines großen Mistplatzes in einem einzigartigen Wohn- und Erholungsgebiet, stellt einen unvereinbaren Kontrast dar. 

  • Das stark erhöhte Verkehrsaufkommen sowie Lärm, Staub und Schmutz untergraben alle Ziele die für die freie Mitte und die Bewohner*innen der angrenzenden Viertel angestrebt und in mehrjähriger Arbeit umgesetzt wurden.

Aufgrund der starken Windsituation in diesem Bereich ist davon auszugehen, dass viele Häuser betroffen sein werden.
Im nordwestlichen Bereich der freien Mitte sind ein Fahrradübungsplatz für Kinder, ein Spielplatz, ein Gemeinschaftsgarten, eine kleine Hundezone und diverse Hängematten und Bänke angesiedelt, welche zur Erholung und Naturbeobachtung dienen sollen. Ein großer Mistplatz im direkten Anschluss konterkariert nicht nur jeden einzelnen dieser Bereiche sondern hat auch negative Auswirkungen für die gesamte Anlage. 

  • Aufgrund der Schallwellenentwicklung ist davon auszugehen, dass auch die angrenzenden Wohnhäuser rund um die freie Mitte in beiden Bezirken negativ betroffen sein werden. Die Bewohner des neugestalteten Viertels haben sich bei der Entscheidung für Kauf oder Miete am Städtebaulichen Leitbild Nordbahnhof orientiert und sich bewusst dafür entschieden in die Nähe eines naturnahen Parkes zu ziehen.

Wir möchten hiermit auch nochmals auf bereits geleistete Stellungnahme der Interessengemeinschaft Lebenswertder Nordbahnhof zum Flächenwidmungsverfahren Nr. 8112  hinsichtlich des Mistplatzes Bezug nehmen[7] und schließen uns den dort aufgeführten Argumenten und Ideen an.

Thank you for your support, Hannes Unger, Wien
Question to the initiator

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Petition details

Petition started: 06/06/2025
Collection ends: 05/01/2026
Region: Vienna
Topic: Construction

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News

  • Liebe Unterstützer_innen,

    wir hoffen ihr konntet besinnliche Weihnachten im Kreise eurer Familien/Freunde genießen und in die kommenden Tage noch entspannen.

    Der Alltag holt uns leider auch punkto dem Mistplatz rascher wieder ein als man glauben will, weshalb wir einige wichtige Informationen mit euch teilen möchten.

    Dank bislang 529 Unterschriften ist nach der OpenPetition-Unterschriftensammlung nun auch https://petitionen.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=9258a14517e44386927b4891e14a750e erfolgreich. VIELEN DANK für eure (nochmalige) Unterstützung!
    Wer noch nicht auf petition.wien.gv.at unterschrieben hat, kann dies noch machen. Je mehr Stimmen, desto höher der Druck.
    Wann der Petitionsausschuss unser Thema behandeln wird wissen wir noch nicht. Wir warten auf eine Kontaktaufnahme.

    Um alle interessierten Personen mit den spärlichen Informationen welche die Stadt Wien als auch MA48 teilen upzudaten, generierte unser Team nun auch eine Facebook-Gruppe (Kein Megamistplatz an der Freien Mitte). Dort werden wir alles posten was wir zum Thema in Erfahrung bringen können. Bitte beitreten und kräftig teilen: https://www.facebook.com/share/g/16AUj6XVW9/?mibextid=wwXIfr

    Weiters bot uns Sonja Harter von Nord.Post die Möglichkeit über das Thema in ihrem Postcast zu sprechen: https://podcast.nordpost.at/62-mistplatz-an-der-freien-mitte_694970d689c6f744e60946b1

    Aber auch seitens der Gemeinde/Bezirksvertretung gibt es Neuigkeiten:
    Die Informationsabende wurden fixiert. Leider scheint es wieder so als ob Anrainer_innen nur teilweise bzw. gar nicht darüber informiert wurden. Wir wissen nicht, ob noch eine offizielle Zusendung erfolgt, jedoch müssen wir davon ausgehen, dass wir alle als betroffene Bürger_innen hier aktiv werden müssen.
    Wenn die Räumlichkeiten nicht bis zum letzten Platz gefüllt sind, wird dies den Eindruck wecken, dass die Bevölkerung eh kein Interesse hat und die Stadt Wien als auch MA48 mit der gewählten Nicht-Kommunikation korrekt handelten. Also bitte die beiden Termine im persönlichen Umfeld bzw. auch Social Media teilen! Danke!

    Beide Termine finde im VHS Veranstaltungszentrum Praterstern, Praterstern 1, 1020 Wien statt.
    Um daran teilzunehmen muss man sich mit Namen anmelden. Damit wird natürlich nochmals eine Hürde generiert um Informationen zu erhalten, was sehr bedauerlich ist.

    13. Januar 2026: 17:00 bis 19:00 -> https://ticket.wien.gv.at/B02/v01/
    20. Januar 2026: 17:00 bis 19:00 -> https://ticket.wien.gv.at/B02/v02/

    Nochmals DANKE für die bisherige Unterstützung und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2026 in welchem die Belange der Bürger_innen auch Ernst genommen werden.

    Euer Team von "Kein Megamistplatz an der Freien Mitte"
  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Mistplatz Zwischenbrücken Petition,

    nochmals HERZLICHEN DANK für den bisher zu Teil gewordenen Support!

    Bereits 290 Personen haben den zweiten Petitionsanlauf auf www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=9258a14517e44386927b4891e14a750e unterstützt! Dies ist ein erster gemeinsamer Erfolg. Zur Prüfung seitens des Petitionsausschusses benötigen wir nochmals 210 Personen.

    Die Vorgabe von mind. 500 Unterzeichner_innen soll aber nicht unser gemeinsames Ziel sein. Wir benötigen so viele Unterstützer_innen als möglich um für die Bürger_innen-Informationsveranstaltungen im Jänner 2026 schon vorab und bei den Terminen mit möglichst vielen Personen vor Ort Druck aufzubauen.

    Bei der Gemeinderatssitzung wurden heute die Planungskosten von fast 10 Mio Euro frei gegeben (Video: Postnummer 15: sachliche Genehmigung für die Planung Neubau Mistplatz Innstraße: http://wien.kavedo.com/share.php?d=18_11_2025&r=gr&i=62)

    Es gab anscheinend ACHT mögliche Standorte welche untersucht wurden. Eine Offenlegung der Standortuntersuchung wurde von der SPÖ-Neos-Regierung abgelehnt.
    40 Mio Euro (siehe https://www.krone.at/3957904) soll der 6.600 m2 große Mega-Mistplatz kosten. Es soll dort neben einem 24h-Betrieb Platz für 26 Mulden für die Entsorgung geben, sowie eine Fuhrparkhalle, MA48-Zentrum für 120 Mitarbeiter als auch Cafe um Community-Events abhalten zu können. Dies ist nicht der verspröchene Grätzelmistplatz!

    Auf openpetition.eu/!ztgmj posteten wir weitere Links zu den letzten Entwicklungen.

    Bitte unterstützen Sie / unterstützt uns auch weiterhin und teilen Sie / teilt die Informationen und motivieren Sie / motiviert Personen in eurem Umfeld die Petition auf www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=9258a14517e44386927b4891e14a750e zu unterschreiben.

    Vielen Dank!

    Das Team der Mistplatz Zwischenbrücken Petition

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx

No CONTRA argument yet.

Why people sign

Lebe im betroffenen Grätzl

weil ich den Mistplatz an dieser Stelle gerne wieder hätte.

Die freie Mitte mit der Stadtwildnis wurde jahrelang als Erholungsgebiet geplant und dadurch nun kaputt gemacht. Geplanter Wohnraum direkt am Park geht so einfach verloren. Dabei werden demokratische Prozesse der Bürgerbeteiligung völlig ignoriert. Sehr enttäuschend von der Stadtregierung!

Anwohner und Kosten

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten.
Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden.
Viele Menschen erhielten durch uns Arbeit, Integration, Sprachkenntnisse, Wohnungen und einfach eine Chance, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ausbildungssuchende Jugendliche, Schulabbrecher, Rentner, Langzeitarbeitslose, Obdachlose und viele andere hilfebedürftige Menschen erhielten von uns professionelle Unterstützung und haben dadurch eine wesentlich höhere Lebensqualität, die sie alleine niemals erreicht hätten.

Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition.

Vielen Dank

Hier der Link:

openpetition.de/!hqbgx

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