Hände weg von meiner OÖGKK! Hände weg von den Rücklagen und Beiträgen der OÖGKK-Versicherten. Die Politik will eine Zerschlagung der Krankenkassen und eine Zentralisierung in Wien. Wir wollen, dass Patienten und Versicherte im Ernstfall weiter gut versorgt sind. Darum sagen wir „Ja zu unserer OÖGKK“. Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse steht gemeinsam mit ihren Partnern in Oberösterreich für gute Leistungen und beste Gesundheitsversorgung nach den neuesten medizinischen Standards. Gut bei der OÖGKK versichert zu sein – auch weiterhin!

Die OÖGKK muss eigenständig bleiben!

Begründung

Von den Regierungsverhandlungen werden erste konkrete Pläne zur Zusammenlegung von Krankenkassen bekannt: Die OÖGKK würde demnach zerschlagen und in einer zumindest teil-verstaatlichen „ÖKK“ in Wien aufgehen. Hunderte Millionen an Rücklagen sollen nach Wien abgezogen werden. Das sorgsam aufgebaute Versorgungnetz, das die OÖGKK mit all ihren Partnern in der Gesundheit – von Ärzten über Spitäler und Apotheken, Therapeuten, Rettung etc. – für die Patienten gespannt hat, wird aufgelöst. Im Raum stehen auch deutliche Kürzungen bei den Gesundheits-Budgets.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, OÖGKK - Forum Gesundheit aus Linz
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

    mehr als 76.000 Menschen - Versicherte, Patienten, Ärzte, Therapeuten, Dienstgeber und Unternehmer - haben mittlerweile die Petition „Ja zur OÖGKK“ online oder auf Papier unterschrieben.

    Die Regierung hält an ihren Plänen fest. Wir bemühen uns seit Wochen um einen persönlichen Termin bei der zuständigen Bundesministerin Beate Hartinger-Klein. Bisher ist noch kein persönlicher Gesprächstermin zustande gekommen. Wir bleiben auf jeden Fall dran.

    Die Sozialversicherung ist offen für Reformen, diese müssen jedoch im Dialog mit allen Betroffenen erfolgen - mit den Versicherten, den Ärzten und anderen Partnern. Die soziale Krankenversicherung soll weiter regional verankert sein und dort Gestaltungsspielraum haben, um näher an den Menschen vor Ort zu sein.

    Wir danken nochmals für Ihre Unterstützung und die vielen persönlichen Rückmeldungen, und werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.


    Albert Maringer, Obmann der OÖGKK
    Dr. Peter Niedermoser, Präsident der Ärztekammer für OÖ


    P.S.: Ein neuer Videoclip erklärt ganz knapp, wofür es die soziale Krankenversicherung gibt und wie sie funktioniert. Einfach reinklicken und teilen! - oögkk.at/video

  • Die Petition „Ja zu unserer OÖGKK!“ war ein voller Erfolg: Per 31. Jänner haben sich 65.789 Personen mit ihrer Unterschrift für den Erhalt der OÖGKK
    und damit gegen eine Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen ausgesprochen! Und es langen laufend weitere Unterschriftenbögen bei uns ein.

    Für die Unterstützung unserer Petition danken wir Ihnen sehr herzlich!

    Die gesammelten Unterschriften haben Symbolkraft. Sie sind der Auftrag unserer Versicherten und Vertragspartner, mit der Politik in Dialog zu treten. Dabei sehen wir die Petition nicht als Freibrief für Selbstgefälligkeit und Reformblockade. Viele Menschen haben sich zwar energisch für den Erhalt ihrer regionalen OÖGKK ausgesprochen, gleichzeitig aber auch in Kommentaren ihre Sorgen und Probleme mit dem Gesundheitssystem deponiert.

    Dieses differenzierte Bild wollen wir mit der Politik besprechen. In den kommenden Wochen werden wir daher die Unterschriften an Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein übermitteln und die Ergebnisse diskutieren.

    Ihre OÖGKK

  • Die Petition „Ja zu unserer OÖGKK!“ war ein voller Erfolg: Per 31. Jänner haben sich 65.789 Personen mit ihrer Unterschrift für den Erhalt der OÖGKK
    und damit gegen eine Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen ausgesprochen! Und es langen laufend weitere Unterschriftenbögen bei uns ein.

    Für die Unterstützung unserer Petition danken wir Ihnen sehr herzlich!

    Die gesammelten Unterschriften haben Symbolkraft. Sie sind der Auftrag unserer Versicherten und Vertragspartner, mit der Politik in Dialog zu treten. Dabei sehen wir die Petition nicht als Freibrief für Selbstgefälligkeit und Reformblockade. Viele Menschen haben sich zwar energisch für den Erhalt ihrer regionalen OÖGKK ausgesprochen, gleichzeitig aber auch in Kommentaren ihre Sorgen und Probleme mit dem Gesundheitssystem deponiert.

    Dieses differenzierte Bild wollen wir mit der Politik besprechen. In den kommenden Wochen werden wir daher die Unterschriften an Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein übermitteln und die Ergebnisse diskutieren.

    Ihre OÖGKK

Pro

Weil das Gesundheitsversorgungsnetz für uns alle auf Landesebene geknüpft wird - und weil es laufende Pflege und Weiterentwicklung braucht. Ein leistungsfähiges Gesundheitssystem mit über 1.100 Vertragsärzten und tausenden weiteren Versorgungseinrichtungen und Leistungsanbietern in allen Regionen des Landes funktioniert nicht von selbst. Vor allem nicht für Patienten die schwer, mehrfach und chronisch erkrankt sind und gerade deswegen eine Versorgung aus einem Guss benötigen. Genau darum kümmert sich die OÖGKK

Contra

Wir alle wollen einen schlanken Staat. Wir alle wollen sparen. Wir alle wollen effiziente und straffe Strukturen. Nur herumjammern wird uns nicht weiterbringen. Ich glaube, man muss hier die Gesamtsituation im Blick haben und nicht Einzelinteressen in den Vordergrund stellen. Vernünftige Strukturen bedeutet mitunter auch, dass es so manche Angebote vielleicht nicht mehr geben wird (so z.B. Massagen ohne wirklichen Verletzungsgrund).