Unsere Initiative: Das österreichische Bio-Kreislauf-Sackerl:

Alle leichten Knotenbeutel aus der Obst- und Gemüseabteilung sollen bundesweit aus einem leicht abbaubaren Kunststoff bestehen („OK compost HOME“) und mit einem einheitlichen Logo als Bio-Kreislauf-Sackerl gekennzeichnet sein. So werden diese Sackerl für die Bioabfallsammlung genutzt, die getrennte Bioabfall-Sammlung gefördert und der Restmüll nachhaltig reduziert. Größere Sackerl und Tragtaschen sollen zumindest der Norm EN 13432 entsprechen.

Das Bio-Kreislauf-Sackerl ermöglicht somit allen, auf eine einfache Weise täglich etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun!

Begründung

Problemfall „Plastiksackerl“

Wir finden sie überall: im Wald, auf unseren Wiesen und Äckern, in unserem Wasser und als Mikroplastik leider auch in unseren Lebensmitteln! Technologisch ist das Problem mit biologisch abbaubarem Kunststoff jedoch längst lösbar. Vom Plastikmüll in unserer Landschaft und in unseren Lebensmitteln sind alle betroffen. Weitere Informationen stehen Ihnen auf unserer Website zur Verfügung: www.biosackerl.at/

Angekündigtes Verbot von Plastiksackerl ein Teilerfolg

Mit dem von der Bundesregierung angekündigten Verbot von Plastiksackerl ist unserer Initiative ein wichtiger Teilerfolg gelungen. Nun ist es entscheidend, dafür Sorge zu tragen, dass die herkömmlichen Plastiksackerl nicht durch Alternativen ersetzt werden, welche die Umwelt nachhaltig belasten.

Das leicht-abbaubare Bio-Kreislauf-Sackerl ist die umweltfreundliche Alternative zu Obst- und Gemüsebeutel aus Plastik. Die geforderte EN 13432-Zertifizierung als Mindeststandard für Einweg-Tragetaschen stellt sicher, dass kein herkömmliches Sackerl die Umwelt nachhaltig verschmutzen kann.

Wir wollen etwas tun. Gemeinsam mit Ihnen. Unterstützen Sie uns!

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Neuigkeiten

Pro

Weil ein Wal mit 80 ! Plastiksackerl im Magen verhungert ist, und leider immer noch zu wenig bewirkt hat. Das kann doch nicht so weitergehen !

Contra

Plastik in den Weltmeeren hat mit Österreich sehr wenig zu tun. Die größten Probleme mit Plastik in den Meeren gibt es entlang der großen Flüsse vorwiegend in Entwicklungsländern. Die Alternative ist KEIN Einweg-Plastiksackerl, sondern Mehrwegsäcke und Behälter zu verwenden! Auch Agro-Kunststoffe verursachen Umweltbelastungen, werden häufig in konventioneller Intensivlandwirtschaft hergestellt und haben mit "Bio" wenig zu tun. Die Anbauflächen stehen in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. Deshalb braucht es eher eine Petition, um "Einwegverpackungen" zu vermeiden.

Warum Menschen unterschreiben

  • Margit Loidl Schlüsslberg

    vor 3 Std.

    Das kann doch so nicht weitergehen. Wir ersticken im Müll. Wir müssen gemeinsam etwas tun, unserer Umwelt zuliebe. Wir alle sind aufgefordert. Wenn jeder seinen Beitrag leistet, dann kommen wir zum Ziel. Sauber Flüsse, saubere Meere.

  • Pumberger Elisabeth Wolkersdorf im Weinviertel

    vor 5 Std.

    Um meinen Enkelkindern noch eine relative gesunde Umwelt zu ermöglichen.

  • vor 6 Std.

    Umweltschutz, mein Kind

  • vor 6 Std.

    Plastik ist einer der Nummer 1 Umweltverschmutzer

  • Michaela Lueger Hollenstein

    vor 6 Std.

    Weil unsere Müll Berge immer grösser werden. Jetzt mit dem gelben Sack sieht man erst wirklich, wieviel Plastik wir wirklich kaufen.

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