Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Vermüllung der Erde und Meere
Die Dokumentation von Werner Boote "Plastic Planet" (2009) veranschaulicht sehr deutlich, wohin wir uns bewegen, wenn wir nicht rechtzeitig auf verrottbare Alternativen umsteigen, damit wir unseren Kindern und Enkelkindern intakte Lebensgrundlagen übergeben können. Anderenfalls würden wir auf eine programmierte Selbstzerstörung zusteuern! Ausreichendes Know How für eine "Umkehr" hätten wir schon jetzt. Es geht nur um unseren guten Willen und die Überwindung unserer Trägheit!
Quelle: Boote, Werner: Plastic Planet (Doku, Österreich 2009)
2 Gegenargumente Anzeigen
Die Politik muss mit klaren Vorschriften aktiv werden, es nutzt nix, auf den Idealismus einzelner Personen zu warten, dafür ist die Menschheit zu bequem. Derzeit wird man auf den Marktständen noch mit Plastiksackerln überflutet.
0 Gegenargumente Widersprechen
Plastikmüll ist für Mensch, Tier und Natur extrem schädlich und wäre großteils durch Einsatz verrottbarer Materialien wirklich leicht zu vermeiden.
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Plastik in den Weltmeeren hat mit Österreich sehr wenig zu tun. Die größten Probleme mit Plastik in den Meeren gibt es entlang der großen Flüsse vorwiegend in Entwicklungsländern. Die Alternative ist KEIN Einweg-Plastiksackerl, sondern Mehrwegsäcke und Behälter zu verwenden! Auch Agro-Kunststoffe verursachen Umweltbelastungen, werden häufig in konventioneller Intensivlandwirtschaft hergestellt und haben mit "Bio" wenig zu tun. Die Anbauflächen stehen in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. Deshalb braucht es eher eine Petition, um "Einwegverpackungen" zu vermeiden.
2 Gegenargumente Anzeigen

Helfen Sie uns, unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden