Região: Áustria
Ambiente

Ja zum Bio-Kreislauf-Sackerl

A petição é endereçada
Nationalrat
9.945 Apoiantes 9.767 em Áustria
A petição foi parcialmente aceite.
  1. Começado 2018
  2. Colecta finalizada
  3. Submetidas
  4. Diálogo
  5. Sucesso parcial

Unsere Initiative: Das österreichische Bio-Kreislauf-Sackerl:

Alle leichten Knotenbeutel aus der Obst- und Gemüseabteilung sollen bundesweit aus einem leicht abbaubaren Kunststoff bestehen („OK compost HOME“) und mit einem einheitlichen Logo als Bio-Kreislauf-Sackerl gekennzeichnet sein. So werden diese Sackerl für die Bioabfallsammlung genutzt, die getrennte Bioabfall-Sammlung gefördert und der Restmüll nachhaltig reduziert. Größere Sackerl und Tragtaschen sollen zumindest der Norm EN 13432 entsprechen.

Das Bio-Kreislauf-Sackerl ermöglicht somit allen, auf eine einfache Weise täglich etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun!

Razões

Problemfall „Plastiksackerl“

Wir finden sie überall: im Wald, auf unseren Wiesen und Äckern, in unserem Wasser und als Mikroplastik leider auch in unseren Lebensmitteln! Technologisch ist das Problem mit biologisch abbaubarem Kunststoff jedoch längst lösbar. Vom Plastikmüll in unserer Landschaft und in unseren Lebensmitteln sind alle betroffen. Weitere Informationen stehen Ihnen auf unserer Website zur Verfügung: www.biosackerl.at/

Angekündigtes Verbot von Plastiksackerl ein Teilerfolg

Mit dem von der Bundesregierung angekündigten Verbot von Plastiksackerl ist unserer Initiative ein wichtiger Teilerfolg gelungen. Nun ist es entscheidend, dafür Sorge zu tragen, dass die herkömmlichen Plastiksackerl nicht durch Alternativen ersetzt werden, welche die Umwelt nachhaltig belasten.

Das leicht-abbaubare Bio-Kreislauf-Sackerl ist die umweltfreundliche Alternative zu Obst- und Gemüsebeutel aus Plastik. Die geforderte EN 13432-Zertifizierung als Mindeststandard für Einweg-Tragetaschen stellt sicher, dass kein herkömmliches Sackerl die Umwelt nachhaltig verschmutzen kann.

Wir wollen etwas tun. Gemeinsam mit Ihnen. Unterstützen Sie uns!

Novidades

Die Dokumentation von Werner Boote "Plastic Planet" (2009) veranschaulicht sehr deutlich, wohin wir uns bewegen, wenn wir nicht rechtzeitig auf verrottbare Alternativen umsteigen, damit wir unseren Kindern und Enkelkindern intakte Lebensgrundlagen übergeben können. Anderenfalls würden wir auf eine programmierte Selbstzerstörung zusteuern! Ausreichendes Know How für eine "Umkehr" hätten wir schon jetzt. Es geht nur um unseren guten Willen und die Überwindung unserer Trägheit!

In letzter Zeit kommen immer mehr "kompostierbare" Einweg-Verpackungen in den Umlauf. Auf vielen davon ist sogar zu lesen, dass diese in die Biotonne geworfen werden können. Diese Verpackungen haben nichts im Bioabfall und im Kompost verloren, auch wenn es zu 100% abbaubar sind! Verpackungen gehören getrennt gesammelt oder (wenn zu stark verschmutzt) in den Restmüll. Die Biotonne ist nur dazu da, reine biogene Abfälle aus Garten und Küche zu sammeln, um daraus hochwertigen Qualitätskompost zu erzeugen - und ist keine Entsorgung für Verpackungen!

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