Region: Vorarlberg

S.0.S. – Keine Abfall-Verbrennungsanlage in Frastanz!

Petition richtet sich an:
Vorarlberger Landtag, Betreiberfirma, BH-Feldkirch

3.117 Unterschriften

89 %
3.500 für Sammelziel

3.117 Unterschriften

89 %
3.500 für Sammelziel
  1. Gestartet April 2025
  2. Sammlung noch > 6 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

18.12.2025, 10:13

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute, Donnerstag, 18.12.2025 um 19.00 Uhr, findet im Rathaus Frastanz die öffentliche Gemeindevertretungssitzung zur Teilumwidmung statt, die Voraussetzung für die geplante Müllverbrennungsanlage ist.

Die offizielle Ankündigung zur Sitzung findet ihr hier:
frastanz.at/uebersicht/news/oeffentliche-gemeindevertretungssitzung-8-1989.html?tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2025&cHash=6f789c6d6e9f27d87e9d40f2cab02fbd

Von 19:00 bis 19:30 Uhr wird eine öffentliche Fragestunde durchgeführt, in der Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen können. Hier können Bedenken und Fragen zur geplanten Umwidmung nochmals direkt eingebracht werden. Bitte nutzt diese Chance.

Durch unsere Anwesenheit zeigen wir, dass uns diese Entscheidung nicht egal ist und dass es ein klares Nein zur Müllverbrennungsanlage im Walgau gibt.

Je mehr wir sind, desto stärker das Signal.

Vielen Dank für eure Unterstützung!
S.O.S. Walgau – keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau


16.12.2025, 10:07

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

in unserer letzten Nachricht hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.
Der Termin der Gemeindevertretungssitzung ist nicht am Mittwoch, sondern am

Donnerstag, 18.12.2025 um 19:00 Uhr
Ort: Sitzungssaal des Rathauses Frastanz

Die Sitzung ist öffentlich, jede und jeder kann teilnehmen.

S.O.S. Walgau – keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau


16.12.2025, 08:57

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

am Mittwoch, 18.12.2025 um 19:00 Uhr wird in der Gemeindevertretungssitzung der Marktgemeinde Frastanz die Teilumwidmung von Grundstücken beraten, die Voraussetzung für die geplante Müllverbrennungsanlage der Ganahl AG („Energieautonomie Frastanz“)
ist.

Die Sitzung ist öffentlich – jede und jeder kann teilnehmen
Wann: Mittwoch, 18.12.2025, 19:00 Uhr
Wo: Sitzungssaal des Rathauses in Frastanz

Warum ist diese Umwidmung so entscheidend?
Derzeit sind die betroffenen Flächen als Baufläche Mischgebiet gewidmet.
Damit dort eine Müllverbrennungsanlage errichtet werden kann, sollen sie in ein Betriebsgebiet (BB-II) umgewidmet werden. Ohne diese Umwidmung kann die Anlage nicht gebaut werden.

Die geplante Umwidmung betrifft ein dicht besiedeltes Wohnumfeld, nahe Schulen, Wohnanlagen und ökologisch wertvollen Flächen. Sie würde den Weg für ein Industrieprojekt ebnen, das aus unserer Sicht erhebliche Risiken für Gesundheit, Umwelt, Lebensqualität und Immobilienwerte mit sich bringt – obwohl keine regionale Notwendigkeit für eine zusätzliche Verbrennungsanlage besteht.

Jetzt ist es wichtig, dass wir alle öffentliche Präsenz zeigen. Komm auch du zur öffentlichen Sitzung und höre einfach nur mit uns zu. Die Entscheidungsträger sollen wissen, dass wir da sind und es uns ganz und gar nicht egal ist, was hier entschieden wird.

Vielen Dank für eure Unterstützung!
S.O.S. Walgau – keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau


17.11.2025, 08:12

Liebe Unterstützende,

SEHR WICHTIG: Dein persönliches Recht auf Parteistellung mit Einsicht in die Akten ist nur ein einfaches Mail weit entfernt – wir empfehlen allen betroffenen Bürgern, von diesem Recht Gebrauch zu machen! Nur so erfährst du die Wahrheit. Ist ganz einfach, denn wir haben mit unserem Anwalt alles schon für dich vorbereitet.

Wie du vielleicht bereits weißt, hat die Firma Ganahl AG den Genehmigungsantrag für die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz bei der zuständigen UVP-Behörde eingereicht. Damit beginnt nun das offizielle Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren (UVP).

Laut unserem Rechtsanwalt haben alle Personen mit Hauptwohnsitz im Umkreis von etwa 5–6 Kilometern (sprich alle Einwohner:innen der Nachbargemeinden von Frastanz, Göfis, Satteins, Feldkirch Stadt und Nenzing) rund um den geplanten Projektstandort das persönliche Recht auf Parteistellung als Nachbar im Verfahren – also auch viele von euch!

Was bedeutet Parteistellung als Nachbar?

Als Nachbar/in hast du wichtige Rechte:
• Akteneinsicht: Du kannst alle Unterlagen der Betreiberfirma einsehen und prüfen, welche Art von Anlage in welcher Größe geplant ist. – Somit kannst du dir deine eigene Meinung bilden.
• Einwendungsmöglichkeiten: Nur so kannst du im Verfahren Stellungnahmen zu deinen persönlichen Rechten abgeben (z. B. Gesundheit, Lebensqualität, Eigentum, Vermögensentwertung).
• Teilnahme an Anhörungen: Du kannst in öffentlichen Terminen Fragen stellen und Bedenken äußern.
• Information und Transparenz: Du wirst über den Stand des Verfahrens und Fristen informiert.
• Rechtsmittel: Bei Bedarf kannst du Entscheidungen der Behörde überprüfen lassen oder Beschwerde einlegen.

Und wie kommst du nun zu dieser Parteistellung?

Ganz einfach. Du musst nur das E-Mail untenstehend mit deinen Daten ergänzen und an die UVP-Behörde senden.

• eine Kopie deines Reisepasses sowie
• deine Meldebestätigung anhängen.

Wir selbst haben das schon gemacht und es hat problemlos funktioniert. Kostet auch nichts und bitte glaube uns, dass wir sehr schockiert waren, von den Dingen, die wir in den neuen Akten gelesen haben.

Musterbeispiel der E-Mail:

„Empfänger: abfallwirtschaft@vorarlberg.at
Betreff: Akteneinsicht UVP-Antrag Projekt „Energieautonomie Frastanz“

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beantrage hiermit die Akteneinsicht für den UVP-Antrag des Projektes „Energieautonomie Frastanz“ der Betreiberfirma Ganahl AG.
Da ich gemäß § 19 Abs. 1 Z 1 des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes 2000 (UVP-G 2000) als Nachbar Parteistellung habe und somit Anspruch auf Akteneinsicht besitze, ersuche ich Sie höflich, mir die eingereichten Unterlagen zum genannten Projekt digital zur Verfügung zu stellen.

Anbei übermittle ich zur Identifikation:
• meine Meldebestätigung
• eine Kopie meines Reisepasses

Ich ersuche um eine Bestätigung des Eingangs.

Mit freundlichen Grüßen,
xxx“


07.11.2025, 06:08

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

dank deiner Unterschrift und der großen Unterstützung aus der Bevölkerung ist klar geworden: Viele Menschen im Walgau wollen keine Abfallverbrennungsanlage am Standort Frastanz.

Inzwischen sind von der Betreiberfirma die Unterlagen bei der zuständigen UVP-Behörde eingelangt – damit beginnt nun das offizielle Prüfverfahren.

Damit unser Einsatz weitergeht, haben wir nun den nächsten Schritt gemacht:

Wir haben den Verein „S.O.S Walgau – keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau“ gegründet!

Unser Ziel bleibt dasselbe – den Lebensraum Walgau zu schützen und uns für eine gesunde, nachhaltige Zukunft unserer Region einzusetzen.
Alle Informationen über unsere Arbeit, aktuelle Entwicklungen und Mitmach-Möglichkeiten findest du ab sofort auf unserer neuen Website:

www.sos-walgau.at

Um weiterhin wirkungsvoll arbeiten zu können – für Öffentlichkeitsarbeit, Gutachten, Veranstaltungen und rechtliche Schritte – sind wir auf Unterstützung und Spenden angewiesen.
Unser Spendenkonto findest du auf unserer Homepage.

Wir freuen uns außerdem über jede Form der Unterstützung online:
Bitte kommentiere, teile und interagiere bei unseren YouTube-Videos sowie bei der offenen Petition – jede Stimme und jeder Beitrag hilft, unsere Botschaft weiterzutragen und sichtbar zu machen!

Gemeinsam können wir zeigen, dass der Walgau keine Industrie-Müllverbrennungszone wird, sondern ein Ort bleibt, an dem Menschen und Natur im Einklang leben.

Mit herzlichen Grüßen,
Das Team von S.O.S Walgau


07.11.2025, 05:56

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

dank deiner Unterschrift und der großen Unterstützung aus der Bevölkerung ist klar geworden: Viele Menschen im Walgau wollen keine Abfallverbrennungsanlage am Standort Frastanz.

Inzwischen sind von der Betreiberfirma die Unterlagen bei der zuständigen UVP-Behörde eingelangt – damit beginnt nun das offizielle Prüfverfahren.

Damit unser Einsatz weitergeht, haben wir nun den nächsten Schritt gemacht:

Wir haben den Verein „S.O.S Walgau – keine Abfallverbrennungsanlage im Walgau“ gegründet!

Unser Ziel bleibt dasselbe – den Lebensraum Walgau zu schützen und uns für eine gesunde, nachhaltige Zukunft unserer Region einzusetzen.
Alle Informationen über unsere Arbeit, aktuelle Entwicklungen und Mitmach-Möglichkeiten findest du ab sofort auf unserer neuen Website:

www.sos-walgau.at

Um weiterhin wirkungsvoll arbeiten zu können – für Öffentlichkeitsarbeit, Gutachten, Veranstaltungen und rechtliche Schritte – sind wir auf Unterstützung und Spenden angewiesen.
Unser Spendenkonto findest du auf unserer Homepage.

Gemeinsam können wir zeigen, dass der Walgau keine Industrie-Müllverbrennungszone wird, sondern ein Ort bleibt, an dem Menschen und Natur im Einklang leben.
Vielen Dank für dein bisheriges Engagement – und dafür, dass du an unserer Seite bleibst!

Mit herzlichen Grüßen,
Das Team von S.O.S Walgau


09.09.2025, 11:37

Liebe Unterstützende,

die Petition wurde im April 2025 ins Leben gerufen, um die Bevölkerung sachlich über die Nachteile und Risiken einer geplanten Abfallverbrennungsanlage im Walgau zu informieren.
Da das Projekt voraussichtlich ein Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren (UVP) durchlaufen wird, das aktuellen Informationen zufolge im Herbst 2025 kundgemacht werden soll, möchten wir die Frist zur Unterschriftensammlung entsprechend verlängern. Unser Ziel ist es, die Petition auch in dieser entscheidenden Phase sichtbar zu halten und den Informationsfluss an die Bevölkerung weiterhin sicherzustellen.


Neues Zeichnungsende: 12.04.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.780


27.06.2025, 05:10

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

Unser gemeinsames Engagement bleibt nicht unbemerkt. Die regionale Zeitung „Walgaublatt“ berichtet am 26. Juni 2025 über unsere Petition gegen die geplante Abfallverbrennungsanlage in Frastanz. Der Artikel greift unsere zentralen Kritikpunkte auf: die Nähe zu Wohngebieten, die potenzielle Belastung durch Lärm und Luftschadstoffe sowie das mangelnde Maß an Transparenz seitens des Unternehmens.

Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden (Ausgabe 26. Juni 2025, Seite 2-3): epaper.meinbezirk.at/webreader/index.html?edition=VORLB%20Walgau

Unser Widerstand wirkt – aber wir dürfen jetzt nicht nachlassen!
Bitte informiert weiter euer Umfeld, teilt die Petition weiter und helft mit, unser gemeinsames Ziel zu erreichen: Keine Abfall-Verbrennungsanlage im Walgau!

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Euer S.O.S Walgau Team


13.06.2025, 10:39

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

Unser Team hat auf eigene Kosten 20 Großplakate drucken lassen und passende Bauzäune zum Aufstellen angeschafft. Mit diesen großen Eye-Catchern können wir nun ganz einfach und effizient noch mehr Menschen aufwecken und informieren.

Das Bild zeigt das erste Beispiel direkt am Fahrradweg von Satteins nach Schlins mit Blick auf die Gurtisspitze bei Frastanz.

Wir suchen nun noch mehrere passende Standorte (am besten mit viel Personenverkehr) in den angrenzenden Walgau-Gemeinden. Je mehr desto besser. Bitte meldet euch über unsere Emailadresse sos.walgau@gmx.at, wenn ihr einen passenden Ort zur Verfügung stellen könnt und unser Team übernimmt dann gerne die Lieferung und Aufstellung des Plakates. Für euch entstehen weder Kosten noch Mühen.

Schöne Grüße
Team S.O.S Walgau


13.05.2025, 02:11

Über eine Email hat uns von einem interessierten Bürger eine konkrete inhaltliche Frage erreicht. Mit seiner Zustimmung möchten wir euch diese wichtige Anfrage und unsere Beantwortung nachfolgend gerne transparent zur Verfügung stellen.

Emailfrage vom 6. Mai 2025:

"... Für mich ist es nicht von vornherein klar, dass sich die Luftqualität im Walgau und Umgebung durch eine Abfallverbrennungsanlage verschlechtert. Denn mit einer solchen Verbrennungsanlage wird Energie in Form von Wärme und Strom erzeugt. Diese Energie kann dafür eingesetzt werden, dass andere bestehende Wärmeerzeugungsanlagen auf Verbrennungsbasis stillgelegt werden können. Diese bestehenden Anlagen erzeugen heute ebenfalls Luftschadstoffe. Wenn diese Anlagen stillgelegt werden, dann fallen diese Luftschadstoffe weg. Andererseits kommen die Luftschadstoffe der Abfallverbrennungsanlage dazu. Er wäre also aus meiner Sicht zuerst zu prüfen, wie das Verhältnis der wegfallenden und der neu dazukommenden Luftschadstoffe ist. Ich habe diese Frage bereits mit anderen Menschen aus der Region diskutiert, habe aber bis jetzt keine klaren Antworten bekommen. ..."

Beantwortung der Frage per Email am 08.Mai 2025:

"... Wir haben uns diese Frage selbstverständlich auch in den vorbereitenden Überlegungen zur Petition gestellt. Was wäre, wenn die Luftqualität vielleicht sogar besser wird, weil keine fossilen Brennstoffe mehr verwendet werden würden? Die Frage ist natürlich erlaubt, gut und muss gestellt werden! Vielen Dank dafür. Detaillierte Untersuchungen über eine solche saldierte Betrachtung können wir aus mehreren Gründen leider nicht zur Verfügung stellen. Es gibt aus unserer Sicht aber mehrere zwingend logische Schlussfolgerungen, warum es große Risiken für eine Verschlechterung der Luft-, Wasser- und Bodenqualität gibt:
1. Die geplante Verbrennungsanlage ist viel größer dimensioniert, als der Eigenverbrauch bzw. die aktuelle Gasanlage der Betreiberfirma. Es wird also definitiv in Summe mehr verbrennt, als bisher. Unter sonst gleichen Bedingungen (Annahme, dass vergleichbare Filtertechnik eingesetzt wird) muss man also davon ausgehen, dass in diesem Fall ein mehr an Verbrennungsmaterial auch wirklich ein mehr an Schadstoffen bedeutet.
2. Soweit wir erfahren haben, würde man auch künftig die neuen Brennöfen mit Gas befeuern, damit die Abfälle überhaupt verbrannt werden können (die brennen nämlich gar nicht so leicht 😉). D.h. man würde also auch künftig trotzdem Gas (natürlich weniger) aber eben trotzdem brauchen.
3. In den uns vorliegenden Informationen konnte die Betreiberfirma nicht eindeutig aufzeigen, welche Abfälle und in welchen Tonnagen diese verbrannt werden sollen. Die aktuelle verwendet Formulierung, dass „nicht gefährliche, gewerbliche Reststoffe“ verbrannt werden sollen, hinterlässt einen enormen rechtlichen Spielraum, was denn die geplanten 70.000 Tonne Abfällen pro Jahr sein werden. Unsere Recherchen haben ergeben, dass man darunter so ziemlich alles subsumieren kann, was Otto Normalverbraucher als Müll bezeichnen würde. (Siehe Definition: „Die Definition nicht gefährlicher Abfälle ist im Prinzip ganz einfach. Hierzu gehört alles, was an Reststoffen anfällt und laut Abfallrahmenrichtlinie nicht als gefährlicher Abfall eingestuft ist. Typische Beispiele für nicht gefährliche Abfälle sind der normale Haushaltsabfall, aber auch ein Großteil der Reststoffe aus Gewerbe, Handel und Industrie… Quelle: www.remondis-austria.at/).
4. Eine detaillierte Saldierungsrechnung, wie von Ihnen zu Recht gewünscht, wird durch diese (bewusste oder unbewusste?) Informationslücke also momentan verhindert.
5. Die Umweltbilanz von Erdgas an sich ist im Übrigen gar nicht so schlecht, wie man vielleicht vermuten würde: („Erdgas stößt bei der Verbrennung im Vergleich zu Benzin- und Dieselkraftstoffen die wenigsten Abgase aus: bis zu 80 Prozent weniger Kohlenmonoxid (CO), bis zu 80 Prozent weniger (Nicht-Methan-) Kohlenwasserstoff-Emissionen (HC), bis zu 24 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid (CO2) und bis zu 90 Prozent weniger Stickoxide. Bei der Verbrennung von Erdgas entstehen zudem fast keine Rußpartikel und es verbrennt praktisch geruchsfrei. Insgesamt sind die Treibhausgasemissionen geringer als bei fossilem Benzin oder Diesel.“ Quelle: www.forschungsinformationssystem.de/)
6. Tatsächlich braucht die Betreiberfirm viel an Energie, das ist unbestritten. Unabhängig von Gas oder eben der geplanten Abfall-Verbrennung gäbe es dafür aber auch noch viele andere Alternativen (z.B. Wasserkraft, Biomasseheizwerk, Hackschnitzel, Erdwärme, Solarthermie, Hybridsysteme usw.).

Es gäbe noch etliche weitere Punkte, die ich nennen könnte. Ich denke, ich konnte Ihnen aber schon mit diesen sechs Punkten vielleicht/hoffentlich eindrücklich unsere Beweggründe deutlich machen und ich hoffe, dass Sie mit meiner Antwort für Ihre persönliche Betrachtung etwas gewinnen konnten. ..."


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern