Region: Tschagguns

Rettet den Auwald in Schruns/Tschagguns

Petycja jest adresowana do
Bürgermeister Gerhard Vonier

760 Podpisy

100 %
249 z 110 dla kworum w Tschagguns Tschagguns

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  1. Rozpoczęty 01.03.2026
  2. Kolekcja nadal > 3 miesięcy
  3. Złożenie
  4. Dialog z odbiorcą
  5. Decyzja
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Aktualności

13.03.2026, 09:51

Zusätzliche Informationen zum Projektvorhaben und Umfang


Neuer Petitionstext:

Unsere Natur braucht uns – jetzt.

Zwischen SchrunsZwischen Schruns und Tschagguns istTschagguns ist eine großräumige Verbreiterunggroßräumige Verbreiterung des FlusslaufsFlusslaufs geplant.Laut geplant.aktueller DasPlanung soll die Flusssohle auf einer Länge von rund 800 Metern von derzeit etwa 25 Metern auf 50 Meter verbreitert werden.  Die illwerke vkw gibt an, dass dies nur möglich sei, wenn Auwald gerodet wird – mit späteren Aufforstungen auf Ersatzflächen.Das Vorhaben wird offiziell als „ökologische Maßnahme“ dargestellt – tatsächlich würde es jedoch einen massiven Eingriff in einen der wertvollsten Natur- und Erholungsräume unserer Gemeinden bedeuten.

Mit der Rodungder Rodung des Auwaldes verlierenAuwaldes verlieren Schruns und Tschagguns ein zentrales Naherholungsgebiet.zentrales Naherholungsgebiet. Beliebte Spazier-, Rad- und Sportwege würden ihren natürlichen Schatten verlieren und wären künftig der prallen Sonne schutzlos ausgesetzt.ausgesetzt.Die geplante Rodung betrifft unter anderem den beliebten Spazier- und Radweg zwischen Flusskilometer 41,1 und 41,9. 

Zu den Wegen im Projektgebiet: 

  • Der asphaltierte Radweg (Breite 3,5 m) ist von der Aufweitung nicht betroffen. 
  • Der unbefestigte Wanderpfad auf der Tschaggunser Seite (Breite 0,50–0,80 m) soll neu angelegt werden mit Zugänglichkeit zu Kiesbänken und zur Ill.
  • Der bekieste Wanderweg auf der Schrunser Seite (Breite 2–2,5 m) wird an den Rand des Maßnahmenbereichs verlegt.

Dabei ist der Auwald weit mehr als „nur“ Grünfläche: Er wirkt als grüneals grüne Lunge, filtert die Luft, dämpft Verkehrslärm und trägt spürbar zu einem gesünderen Mikroklima bei. Für zahlreiche Tiere ist er einein lebenswichtiger lebenswichtiger Rückzugsraum –Rückzugsraum – für uns Menschen ein Ort der Ruhe, Abkühlung und Erholung.DieErholung.Die geplanten Maßnahmen würden zudemzudem natürliche natürliche Uferbereiche entlangUferbereiche entlang unseres Gemeindegebiets durchdurch künstliche künstliche Strukturen ersetzen.Strukturen ersetzen. Das bedeutet: weniger Artenvielfalt, weniger Lebensräume, weniger Natur – und eine dauerhafte Verschlechterung der Lebensqualität vor Ort.DarumOrt.

Verantwortlichkeiten und Hintergründe:Die illwerke vkw ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich. Ihr Ziel ist es, behördliche Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen. Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) hat die geplanten Maßnahmen gemeinsam mit der illwerke vkw entwickelt und übernimmt zusätzlich die wissenschaftliche Begleitung des Projekts. Das Land Vorarlberg liefert mit seinem Gewässerentwicklungskonzept die fachliche Grundlage. Auf Basis dieses Konzepts wurde die Ill auf geeignete Standorte für das Vorhaben geprüft.

Darum sagen wir: Schützt den Auwald. Erhaltet natürliche Ufer. Bewahrt unseren Lebensraum.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 715 (237 in Tschagguns)


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