Region: Linz

Radwege Nibelungenbrücke: Bis Ende 2026 konsequent testen – mehr Mut für die Klimahauptstadt Linz

Petition is addressed to
Bürgermeister Dietmar Prammer, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Vizebürgermeister Martin Hajart, Landesrat Günther Steinkellner

5,200 Signatures

100 %
3,169 from 1,900 for quorum in Linz Linz

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  1. Launched April 2025
  2. Time remaining 15 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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News

06/04/2025, 18:22

Liebe Unterstützer*innen!

Unsere Petition war mit über 5.000 Unterschriften ein lautes Signal und ließ hoffen, von der Politik gehört zu werden. Wir haben die Petition sowohl Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) als auch Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) offiziell übergeben – doch die Reaktionen sind ernüchternd.

Bürgermeister Prammer vermeidet bislang eine klare Positionierung zu unseren zentralen Forderungen – und überlässt damit die Deutungshoheit Vizebürgermeister Hajart. Dabei ist eine sachliche Fehleranalyse ein zentrales Element moderner Stadtentwicklungspolitik. Die Chance, aus Fehlern zu lernen und Verwaltungsprozesse für zukünftige Verkehrsprojekte zu verbessern, sollte nicht ungenutzt bleiben.

Und Vizebürgermeister Hajart zeigt sich weiterhin uneinsichtig: Statt eine professionelle Aufarbeitung der Fehler in der Umsetzung des Radwegs anzugehen, verweigert Hajart öffentlich Kritik, vor allem auch am Projektpartner Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ). Ein fatales Signal für die Mobilitätswende in Linz, denn es sind Fehler passiert, aus denen man lernen müsste. Evidenzbasierte Politik sieht anders aus.

📌 Petitionsforderungen im Gemeinderat: SPÖ muss Farbe bekennen

Ursprünglich waren schon Ende April für die Sitzung des Linzer Gemeinderats Anträge angekündigt worden, die den überhasteten Abbau des westlichen Radwegs behandeln. Aus Formalgründen wurden diese damals nicht zugelassen. Nun wurden für die Sitzung am 5.6.2025 von zwei Fraktionen wichtige Anträge zum professionellen Neustart des Radwegprovisoriums und zur "Verkehrsberuhigung Obere Donaustraße" eingebracht.

Die Sitzung des Gemeinderats kann ab 14 Uhr im Livestream verfolgt werden: www.linz.at/Politik/GRSitzungen/GrSitzungen/GrDetail?grId=163

📌 Gastbeitrag “Linzer Courage” von Meinhard Lukas

Einen wichtigen Impuls für die öffentliche Debatte liefert der frühere Rektor der Johannes Kepler Universität, Meinhard Lukas, mit seinem Gastbeitrag „Linzer Courage“. Darin kritisiert Lukas die überstürzte Beendigung des Radweg-Testbetriebs auf der Nibelungenbrücke und verweist auf Beispiele wie die Wiener Mariahilfer Straße, wo mutige politische Entscheidungen trotz anfänglicher Widerstände umgesetzt wurden.

Im Gegensatz dazu habe sich Politik bei der Nibelungenbrücke vorzeitig zurückgezogen und damit eine Chance auf langfristige Veränderung verspielt. Sein Fazit ist deutlich: “Der Weltrekord für den kürzesten Probebetrieb einer Verkehrslösung ist den beiden handelnden Politikern sicher.”

Der gesamte Gastbeitrag ist hier nachzulesen: www.radlobby.at/linz/linzer-courage-gastbeitrag-von-meinhard-lukas-zur-nibelungenbruecke

📌 Mut oder Rückzug im Gemeinderat?

Der politische Moment ist da – und er verlangt Mut, Klarheit und Verantwortung. Über 5.000 Menschen haben mit ihrer Unterschrift deutlich gemacht, dass sie eine sichere, moderne und gerechte Verkehrspolitik für Linz wollen. Nun ist es an der Politik – allen voran der SPÖ als Bürgermeister-Partei – diesen Auftrag ernst zu nehmen.

Wird diese Chance nicht genutzt, bedeutet das im Klartext: Die Verdrängung von Fehlern und das Vermeiden einer ehrlichen Analyse werden zur akzeptierten politischen Praxis.

Eine mutige, evidenzbasierte Verkehrspolitik ist jetzt das Gebot der Stunde.

Gute Fahrt,
Das Team der Radlobby Linz

P.S.:
📨 Abseits der Nibelungenbrücke über Radthemen informiert bleiben? Newsletter: www.radlobby.at/linz/newsletter

💪 Auch in unserem österreichweit erscheinenden Fahrradmagazin erscheint ein langer Artikel zur Misere bei der Nibelungenbrücke. Für Mitglieder kommt die Zeitschrift direkt in den Postkasten. Unterstützen Sie uns schon als Mitglied? www.radlobby.at/mitglied


04/29/2025, 10:54

Liebe Unterstützer*innen!

Wir müssen leider mit einer Presseaussendung die medial verbreitete Idee eines Brückenanbaus kritisieren. Diese Idee ist ein teures Ablenkungsmanöver vom unprofessionellen Abbruch der beschlossenen Radwege und der fehlenden Evaluierung. Für viele Millionen Euro würde mit einem Brückenanbau der Autoverkehr gesteigert, statt – wie versprochen – reduziert werden.

📌 Versprochen war die Mobilitätswende – doch nun passiert das Gegenteil

Es ist besorgniserregend, dass nun auch die Stadt Linz diesen Kurs einschlägt – vertreten durch Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP), der diesen Weg offenbar ohne breite politische oder fachliche Einbindung vorantreiben will.

Ein Brückenanbau bedeutet das faktische Aus der Mobilitätswende in Linz. Man kann nicht in Klima- und Mobilitätsstrategien die Reduktion des Autoverkehrs als Ziel formulieren – und gleichzeitig das wichtigste Projekt zur Mobilitätswende in Linz seit Jahrzehnten derart unprofessionell abrupt beenden.

Ein Projekt dieser Relevanz nach nur einer Woche abzubrechen, löst bei Expert*innen Kopfschütteln aus. “Eindrucksvoller kannst du nicht beweisen, dass du weder vom Radverkehr (Angebotsplanung) noch von Verkehrsplanung generell (Eingewöhnungseffekt, Systemwirkung) einen Schimmer hast.” meinte etwa auch DI Ulrich Leth, Verkehrsplaner der TU Wien zum überhasteten Abbruch des Projekts.

📌 Analyse nötig vor weiterer Millioneninvestition

Die Umwandlung einer der 3 Autospuren (für 2 Jahre zuerst als “Radwegprovisorium”, mit der Generalsanierung dann baulich) in einen Radstreifen war eine versprochene, kostengünstige und rasch umsetzbare Lösung – sie scheiterte im ersten Anlauf, weil sie mangelhaft und unprofessionell umgesetzt wurde.

Die Radlobby fordert daher gemeinsam mit 5.000 Menschen der Petition:

➡️ Eine unabhängige externe Aufarbeitung der gescheiterten Umsetzung.
➡️ Einen professionellen Plan zur Wiederaufnahme des Radwegprovisoriums – inklusive Begleitmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit.
➡️ Eine unabhängige, faktenbasierte vergleichende Analyse des Radwegprovisoriums und des Brückenanbaus hinsichtlich:
➤ Erfüllung der Mobilitäts- und Klimaziele des Landes OÖ und der Stadt Linz
➤ Umsetzungszeitplan
➤ Klimaverträglichkeit
➤ Kostenwahrheit

Thomas Hofer, Sprecher der Radlobby Linz dazu: “Es braucht keine Mobilitätsutopien in ferner Zukunft, sondern sichere Radwege im Hier und Jetzt! Denn Platz ist auf der Nibelungenbrücke genug vorhanden, er ist nur ungleich verteilt. Die Mobilitätswende wird nur dann funktionieren, wenn der Platz weg von PKW hin zu Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und zugunsten des öffentlichen Verkehrs gerechter verteilt wird!”

Unsere gesamte Presseaussendung finden Sie hier: www.radlobby.at/linz/nibelungenbruecke-hajart-und-steinkellner-lenken-mit-teurem-brueckenanbau-ab

Kontaktieren Sie gerne die Politiker, was Sie von dem Ablenkungsmanöver halten!

Gute und sichere Fahrt,

Das Team der Radlobby Linz


04/25/2025, 02:40

Liebe Unterstützer*innen!

🔥 Gestern Nacht wurden seitens der zuständigen Politiker Martin Hajart (ÖVP) martin.hajart@mag.linz.at und Günther Steinkellner (FPÖ) lr.steinkellner@ooe.gv.at auf der Nibelungenbrücke Fakten geschaffen:

Der geschützte Radweg, der den Hauptplatz und das Neue Rathaus, den Mühlkreisbahnhof, die Urfahr Hauptstraße usw. bis zur Generalsanierung der Brücke sicher und kindertauglich verbinden sollte, wurde unter Protest wieder entfernt.

🚫🤝 Das Ergebnis langer Planung und Überlegungen - ein jahrzehntelanges Versprechen - wurde gebrochen und ersetzt durch ein neues Versprechen: Nach einer anderen Lösung zu suchen. Das wird länger dauern, ist unsicher und wird viele Millionen Euro kosten. Währenddessen steigt der Autoverkehr weiter an, da durch die neuen Autobahnbrücken zusätzliche Kapazität geschaffen wurde.

🙏 Unser Appell: Verzagen Sie nicht, danke für das große Zeichen, das Sie bisher gesetzt haben: Knapp 5.000 sind wir bisher! Sammeln Sie weiter Unterschriften! Informieren Sie Freunde und Bekannte, was die geschützten Radwege gebracht haben, und warum die Entfernung des Radwegs ein Problem ist. Viele wissen es nicht!

➡️ Wir werden in den nächsten Tagen mit den zuständigen Politikern in Kontakt treten und die mittlerweile fast 5.000 Unterschriften überreichen. Die Forderungen des Petition bleiben bestehen: Es braucht eine professionelle Umsetzung der geschützten Radwege.

➡️ Im Gemeinderat wurde das Thema Nibelungenbrücke gestern leider nicht behandelt - die Petition schaffte es trotz eines Antrags mehrerer Parteien nicht auf die Tagesordnung. Wir hoffen, dass die Forderungen der Petition in der nächsten Sitzung des Gemeinderats behandelt werden. Kontaktieren Sie die Politiker*innen, von denen Sie sich Lösung erwarten und auch die, von denen Sie bisher enttäuscht wurden.

➡️ Es wird weitere Schritte von uns geben. Wir werden auch über diesen Kanal informieren. Allerdings wird die Häufigkeit nicht ganz so hoch sein, wie über andere Kanäle, um Sie nicht mit Mails zu überfluten.

🙏 Wir bitten Sie darum, unsere Informationen weiterhin zu empfangen. Wir brauchen Sie für die weiteren Schritte! Die Mobilitätswende ist kein Wochenprojekt.

📨 Sie können zusätzlich unseren Newsletter abonnieren. Dann sind Sie immer informiert - auch abseits der Nibelungenbrücke: Über Radthemen in Linz & darüber hinaus. www.radlobby.at/linz/newsletter

📣 Wir sind auch auf vielen Social Media Plattformen vertreten: www.radlobby.at/linz/social-media

Unterstützen Sie uns weiterhin!
Und kontaktieren Sie uns, wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt!

Gute Fahrt,

Das Team der Radlobby Linz


04/23/2025, 18:11

Am Mittwochabend protestierten knapp 300 Radfahrer*innen auf der Linzer Nibelungenbrücke gegen den drohenden Rückbau des neuen Radwegs. Die Demo-Fahrt unterstützte unsere Petition, die innerhalb einer Woche über 4.700 Unterstützer*innen fand. Durch die Betonelemente geschützt, radelten sie sicher am Autostau vorbei.

Thomas Hofer, Sprecher der Radlobby Linz, meint: “Die beeindruckende Kolonne an Radfahrer*innen der Demo zeigte auf: Auch Fahrradklingeln können laut sein, und die Linzer Politiker*innen sollten besser auf die Stimmen der Linzer*innen und betroffenen Radfahrer*innen hören!”

Sollte der Radweg auf der Westseite tatsächlich dieses Wochenende abgebaut werden, ist die Verantwortung für das Scheitern klar. Die beiden zuständigen Politiker, Vizebürgermeister Martin Hajart und Verkehrslandesrat Günther Steinkellner, verfehlten ihren Auftrag – oder nahmen ein Scheitern billigend in Kauf.

„Wer den Radweg wieder abbaut, bevor er ernsthaft getestet wurde, nimmt Rückschritt in Kauf. Das ist mutlos – und der Klimahauptstadt Linz nicht würdig!“

Die Umdeutung des ursprünglich auf 1,5 Jahre angelegten Provisoriums zur bloßen “Testwoche” ist haarsträubend. Die Argumente für den Abbruch wirken vorgeschoben – für die Herausforderungen hätte es Lösungen gegeben.

Die Forderungen unserer Petition werden heute Donnerstag 24. April auch in einem Dringlichkeitsantrag von 5 Parteien in die Sitzung des Linzer Gemeinderat eingebracht. Diese beginnt um 14 Uhr.

Spannend bleibt, wie sich die SPÖ dazu verhalten wird. Die Mitglieder und ihre Kontaktdaten sind hier zu finden: linzpartei.at/mandatare/ - der Kontakt des Linzer Bürgermeisters lautet: dietmar.prammer@mag.linz.at

Die Gemeinderatssitzung wird live übertragen. Link dazu auf www.linz.at/Politik/GRSitzungen/GrSitzungen/GrDetail?GrId=162


04/21/2025, 16:18

Über 2.400 Linzer*innen haben in nur knapp 3 Tagen für den Erhalt der neuen Radwege und eine sichere Nibelungenbrücke unterschrieben. Mehr als 1.500 Menschen haben ihre Meinung dazu in teils sehr persönlichen Kommentaren formuliert.

Über 2.700 Menschen haben sich als direkt betroffen bezeichnet, d.h. wenn die geschützten Radwege entfernt werden, sind sie direkt gefährdet.

Der Aufruf an Bürgermeister Dietmar Prammer, Vizebürgermeister Martin Hajart, Landeshauptmann Thomas Stelzer und Landesrat Günther Steinkellner:

🛑 Pausieren Sie den Abbau der geschützten Radwege jetzt! Wenn die geschützten Radwege entfernt werden, hat dies direkte Auswirkungen auf Tausende Radler*innen täglich. Die Sicherheit ist mit einem Schlag wieder verloren.

📚 Wir werden den vier Zuständigen ab morgen die Forderungen der schon über 4.000 Menschen, die in nur 3 Tagen unterschrieben haben, persönlich übergeben.

Wir sind zuversichtlich, einen konstruktiven Dialog führen zu können - unter Beibehaltung der aktuellen Sicherheit für Radfahrer*innen!

Unsere gesamte Presseaussendung vom 21. April dazu: www.radlobby.at/linz/die-leisen-werden-laut-bereits-ueber-4000-fordern-erhalt-der-nibelungenbr%C3%BCcken-radwege

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Als sichtbares Zeichen auf der Brücke wird am Mittwoch eine Stunde auf der Nibelungenbrücke auf den geschützten Radwegen gemeinsam geradelt.

Mittwoch 23. April, Treffpunkt 16:30 Uhr am Hauptplatz.

Wir fahren ab 17 Uhr Runden auf den geschützten Radwegen, vom Hauptplatz auf der Westseite zum Neuen Rathaus, dann unter der Brücke durch und über die AEC-Rampe und die Ostseite wieder zum Hauptplatz. Kinder dürfen ruhig mitgenommen werden, die geschützten Radwegs sind sicher - wir fahren langsam.

Sollten die geschützten Radwege bereits entfernt sein, muss der Protest aus Sicherheitsgründen auf die Fahrbahn verlagert werden.



04/19/2025, 07:24

Liebe Unterstützer*innen,

2.200 Unterschriften an nur einem Tag – davon 1.550 aus Linz! Danke!

Ein starkes Zeichen für sichere Radwege auf der Nibelungenbrücke – aber:
🚨 Noch ignorieren sie die Proteste: Verkehrslandesrat Steinkellner (FPÖ) hat den Abtransport der Betonabtrennungen schon in Auftrag gegeben, Vizebürgermeister Hajart (ÖVP) die Rückwidmung des Radwegs eingeleitet. Landeshauptmann Stelzer (ÖVP) reagierte ablehnend auf die Gesprächsversuche von Bürgermeister Prammer (SPÖ).

Es fehlen noch 350 Linzer Unterschriften, um das von der Plattform geforderte Quorum zu erreichen - dann kontaktiert zusätzlich auch die Petitionsplattform die Politiker.

➡️ Erzählt es bitte JETZT weiter. Teilt den Link über alle Kanäle. In den Printmedien werden Berichte erst nach Ostern erscheinen.

Sprecht also HEUTE Freund*innen, Bekannte und Nachbar*innen direkt an - persönlich oder per Nachricht.

Direktlink zur Petition: 🔗 www.openpetition.eu/!nibelungenbruecke
(Leider ist die Petition noch nicht auf der Plattform über die Suche auffindbar.)

➡️ Der einfache Link zum Weiterzählen: “Nibelungenbrücke” 🔗 nibelungenbruecke.at

Jede Unterschrift zählt – denn jetzt ist der Moment!

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🔔 Mittwoch 23. April, 17 Uhr: Gemeinsames Radeln auf der Nibelungenbrücke!

Ein sichtbares Zeichen auf der Brücke ist notwendig: Lasst uns nächste Woche eine Stunde gemeinsam auf der Nibelungenbrücke radeln. Treffpunkt ab 16:30 Uhr am Hauptplatz.

Wir fahren von 17 bis 18 Uhr StVO-konforme Runden vom Hauptplatz auf der Westseite zum Neuen Rathaus, dann unter der Brücke durch und über die AEC-Rampe und die Ostseite wieder zum Hauptplatz. Nehmt eure Kinder ruhig mit, wir fahren dabei langsam.

Sollten die geschützten Radwege bereits entfernt sein, müssen wir den Protest aus Sicherheitsgründen auf die Fahrbahn verlagern.

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📲 Hattest du einen Unfall auf den alten schmalen Radwegen der Brücke (hohe Stufe)?

Uns sind mehrere Unfallopfer direkt bekannt, in den Kommentaren der Petition werden weitere Unfälle geschildert. Hattest du in den letzten Jahren selbst einen Unfall? Kennst du jemanden, der bereit wäre, darüber zu informieren?

Du kannst dich anonym bei uns melden – oder, wenn du möchtest, mit uns auch öffentlich als Stimme aus der Praxis sichtbar werden.

Bitte um Kontakt: linz@radlobby.at - wir anonymisieren jeden Unfallbericht auf Wunsch natürlich vollständig.

Wir haben auch schon einige unterstützende Organisationen für die Petition gewinnen können, die wir bald auf nibelungenbruecke.at vorstellen werden. Weitere sind willkommen!

Gute Fahrt,

Das Team der Radlobby Linz

P.S.: Wer abseits der Nibelungenbrücke über Radthemen in Linz & darüber hinaus informiert werden will. Wir haben einen eigenen Newsletter: 📨 www.radlobby.at/linz/newsletter



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