02/25/2026, 01:49
Liebe Freunde,
es ist vollbracht: der Umbau fand statt, der Umzug des Kindes auch, und meine Eingewöhnungsphase im „ehemaligen Mutterhaus“ ist stetig progressiv.
Wie so oft in Umbruchslebensphasen blieben Lücken im Netzwerk nicht aus. Da gibt es missgünstige Verwandtschaft, sozialneidische Bekannte und abtrünnige Pflegefachkräfte zu beklagen, oder eher zu erwähnen.
Anlässlich des aktuellesten Gutachten zur Feststestellug der tatsächlichen Intensivpflege-/ Überwachungspflichtigkeit meines Kindes, und dem durch Bund Länder Kommunen etc. Etc. Pp beabsichtigten Sparkurs alarmiert bastle ich gerade an einer neue Petition, prophylaktisch. Warum noch nicht konkret? Weil die Adressaten noch mitten im Wahlkampf stecken!
Ich bitte Euch schon jetzt um Unterstützung und Input, oder Korrekturen.
Hier spare ich die Quellenangabe noch aus. Ich behaupte ja nur (Zynismus aus).
Sollte sich alles in Wohlgefallen auflösen...in unserem Fall...umso besser.
Aber ich will gewappnet sein. Gebranntes Kind scheut das Feuer:
www.openpetition.de/petition/online/wieder-24h-d-intensivpflege-mit-ambulantem-kinderpflegedienst-fuer-4-jahre-alten-palliativpatienten
Palliativ sind wir nicht mehr, das stimmt...aber nur, weil der Coco hier in guten Händen ist, und zwar old school. Jawohl...
Um 8-20 Uhr beginnt mein Tagdienst bei meinem Kinde, denn der Fachkräftemangel erzwingt die manchmal 24stündige Versorgung durch pflegende Angehörige (die selbst nicht die Konstitution der taufrischen Jugendlichkeit mehr haben) ohnehin.
Ich danke Euch fürs Lesen und verbleibe in der Hoffnung auf Solidarität